KTM - das wars dann wohl

      wenn in indien motorräder produziert werden, die für den indischen markt bestimmt sind - ok.
      wenn in indien motorräder produziert werden, die für den europäischen makrt bestimmt sind - gut, aber nicht für mich.

      ich möchte mir zZ kein mopet von einem anderen hersteller kaufen als von KTM, da ich für die und deren zulieferer doch einiges an anlagenbau mache.
      wenn die jetzt nach indien gehen, sehe ich keine veranlassung mehr den mehrpreis auf mich zu nehmen - nicht für ein produkt aus einem billiglohn bzw. billigpruduzentenland.
      den scheiß brauch ich nicht.
      nicht den scheiß den die mit ihren arbeitern machen, nicht den scheiß den sie mit der umwelt machen.
      auch kein ipod, kein iphone, kein i-xy oder sonst was.
      als alternative schau ich IMMER obs ein europäisches produkt gibt, vor allem auch (so fern es möglich ist an entsprechende infos zu kommen) obs in europa produziert wird.

      keine nike schuhe, kein i-scheiß, kein made in china

      und wenns so sein soll dann in zukunft auch keine ktm oder husaberg.

      aber die betriebswirte unter uns sollen den kram ruhig kaufen.
      auch wenn damit die 2 eurojobs erst ihre legitimität erhalten.
      [COLOR="DarkOrange"][FONT="Impact"]love peace and destiny [/FONT][/COLOR]
      Naja, wer eben nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit!

      Sowas lohnt sich erst bei größeren Stückzahlen, welche Ktm wohl im Gegensatz zu beispielsweise GasGas hat.
      Die Mopeds bleiben deswegen die gleichen.
      Über den Fachkräftemangel denke ich genauso! Sollen sie mehr bezahlen, dann bekommen sie auch die Leut die sie brauchen.:aetsch:

      sudden schrieb:

      Ist die gleiche Entwicklung wie im Autosector. Es wird dort produziert wo auch verkauft wird. Europa ist nun mal auf dem absteigenden Ast. Mal ehrlich man muss schon ziemlich doof sein, bei den Auflagen und Arbeitsgesetzten noch in Österreich oder Deutschland zu produzieren.


      Siehe meinen Post oben.....

      Sehe ich etwas anders, das hat mit dem Absatz imho gar nichts zu tun. Es wird dort produziert wo´s und wie´s am billigsten ist.
      Der Ranschid am Band der in Indien zukünftig die EXC montiert kriegt wenig bis kaum Lohn.
      Der indische Skipper der die EXC dann in den Container feuert und in alle Herrenländer verschifft macht schon etwas Geld damit, aber lange nicht soviel wie der europiäsche Logistiker, der wegen der Scheißauflagen in der EU halt richtig teuer sein muß. Vorteil in Indien, es ist alles wurscht....meine Großmutter hat in der Schuhfabrik im Akkord Sohlen gesteppt und ganz ordentlich verdient, heute kommt der Schuh aus Taiwan und der 12jährige der ihn näht oder klebt kann froh sein das er sich was zu Essen kaufen kann.

      Der Herr Pierer denkt rein betriebswirtschaftlich. Sprich unter seiner Führung wirft KTM jedes Jahr mehr Gewinne ab. Was er dem Mitarbeiter, seinem Nachfolger oder Österreich "hinterlässt" ist für ihn nicht von belang.

      Die werden in Indien auch nicht mehr in KTM-Orange ausliefern sondern in Curry-Gelb. CI ist alles.
      Es kommt auf die Perspektive an.
      Moin,
      im Moment steht da doch nur das sie für den Markt in Indien und Asien in Indien Produzieren und entwickeln wollen. Macht doch sinn und machen alle anderen auch so. Eventuell schafft so etwas sogar hier noch Arbeitsplätze da manche Sachen von hier zugeliefert werden.
      Wenn die natürlich die komplette Produktion verlagern, dann wäre das was anderes.
      Aber ich hoffe so dumm sind die nicht. Denn es gibt ja etliche Unternehmen die ihre ausgelagerte Produktion zurückholen, weil sie festgestellt haben das sie hier genauso günstig produzieren können und die Qualität konstanter ist.
      MFG MS
      ps bin bekennender Warmduscher ;-)
      pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

      Ferrari schrieb:

      Siehe meinen Post oben.....

      Sehe ich etwas anders, das hat mit dem Absatz imho gar nichts zu tun. Es wird dort produziert wo´s und wie´s am billigsten ist.
      Der Ranschid am Band der in Indien zukünftig die EXC montiert kriegt wenig bis kaum Lohn.
      Der indische Skipper der die EXC dann in den Container feuert und in alle Herrenländer verschifft macht schon etwas Geld damit, aber lange nicht soviel wie der europiäsche Logistiker, der wegen der Scheißauflagen in der EU halt richtig teuer sein muß. Vorteil in Indien, es ist alles wurscht....meine Großmutter hat in der Schuhfabrik im Akkord Sohlen gesteppt und ganz ordentlich verdient, heute kommt der Schuh aus Taiwan und der 12jährige der ihn näht oder klebt kann froh sein das er sich was zu Essen kaufen kann.

      Der Herr Pierer denkt rein betriebswirtschaftlich. Sprich unter seiner Führung wirft KTM jedes Jahr mehr Gewinne ab. Was er dem Mitarbeiter, seinem Nachfolger oder Österreich "hinterlässt" ist für ihn nicht von belang.

      Die werden in Indien auch nicht mehr in KTM-Orange ausliefern sondern in Curry-Gelb. CI ist alles.


      In dem Artikel steht nur das kein zweites Werk in Österreich aufgebaut wird. Es steht nix von Poduktionsverlagerung. Das der Hr. Pierer Gewinn machen will ist ja auch im Interesse der Mitarbeiter. Hätte er die Inder nicht mit ins Boot genommen und die Staatsbürgschaft nicht bekommen, gäbe es keine Arbeitsplätze mehr bei KTM.
      Höhere Löhne zu bezahlen, bedeutet höhere Kosten die sich dann wieder auf die Preise der Mopeds niederschlagen. Es wird ja eh schon immer gemotz das KTM so teuer ist. Die produzieren nun mal in einem der Länder mit den höchsten Lohnkosten. Also was ist jetzt gewünscht: billige Mopeds oder hochbezahlte Mitarbeiter. Beides geht leider nicht.

      sudden schrieb:

      In dem Artikel steht nur das kein zweites Werk in Österreich aufgebaut wird. Es steht nix von Poduktionsverlagerung. Das der Hr. Pierer Gewinn machen will ist ja auch im Interesse der Mitarbeiter. Hätte er die Inder nicht mit ins Boot genommen und die Staatsbürgschaft nicht bekommen, gäbe es keine Arbeitsplätze mehr bei KTM.
      Höhere Löhne zu bezahlen, bedeutet höhere Kosten die sich dann wieder auf die Preise der Mopeds niederschlagen. Es wird ja eh schon immer gemotz das KTM so teuer ist. Die produzieren nun mal in einem der Länder mit den höchsten Lohnkosten. Also was ist jetzt gewünscht: billige Mopeds oder hochbezahlte Mitarbeiter. Beides geht leider nicht.




      Vllt heißt es aber auch nur das der Chef der Bande statt 20 Mio. im jahr nur noch 15 verdient.
      (ja soviel verdient der nie und nimmer aber war nur ein denkansatz)
      Weiß jemand wieviele Motorräder KTM jedes Jahr verkauft und was eines im Durchschnitt kostet?

      EDIT: Den Absatz habe ich, den Umsatz auch, jetzt rechne ich mal etwas rum, bis später....

      Ich komme rund auf 65000 KTM-Fahr-Produkte die für 455 Mio. weltweit veräußert wurden. Macht pro Stück druchschnittlich 7.000,- Euro Umsatz brutto p.a. für 2009 überschlägig, kann das sein?

      Jetzt suche ich noch wo steht, was der Pierer verdient.
      Es kommt auf die Perspektive an.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Ferrari“ ()

      Ferrari schrieb:

      heute kommt der Schuh aus Taiwan und der 12jährige der ihn näht oder klebt kann froh sein das er sich was zu Essen kaufen kann.

      Der Herr Pierer denkt rein betriebswirtschaftlich. Sprich unter seiner Führung wirft KTM jedes Jahr mehr Gewinne ab. Was er dem Mitarbeiter, seinem Nachfolger oder Österreich "hinterlässt" ist für ihn nicht von belang.


      ob namenhafte hersteller von minderjährigen produzieren lassen...
      ob diese fabriken überhaupt für schlecht für land/arbeiter ist...
      ob jeder geschäftsführer ein geldgieriger, herzloser egoist ist...

      stell ich mal in frage.


      taiwan wurde ja auch mal angesproche. hier sollte man auch vorsichtig sein. man kann die länder in asien keinesfalls in einen topf schmeißen, da gibts große unterschiede.

      ich hoffe, dass ktm die excs nicht in indien produzieren lassen wird, oder hat da jemand andere infos.

      btw: habe mir vor einiger zeit mal ne hose und jacke von ktm zugelegt. fragt nicht warum ktm usw, ist ne längere geschichte. musste auf jeden fall sein.
      nix großartig bei gedacht, nicht nachgeschaut wos produziert wird, von wegen "ist ktm, wird vonner qualität schon passen". dann nachm kauf gesehen: made in china.
      die teile zerfetzen an allen ecken und enden. ich hab an der jacke endlos reisverschlüsse, von denen mitlerweile noch 2 oder 3 stück funktionieren. einige waren bereits nach 2x auf und zu machen kaputt! die verstellmöglichkeit anner hose ist auch gerissen. mitlerweile mitm kabelbinder fixiert - hält länger als ori. das zeugs ist qualitativ totaler dreck =(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „DusK“ ()

      DusK schrieb:

      ob namenhafte hersteller von minderjährigen produzieren lassen...
      ob diese fabriken überhaupt für schlecht für land/arbeiter ist...
      ob jeder geschäftsführer ein geldgieriger, herzloser egoist ist...

      stell ich mal in frage.


      taiwan wurde ja auch mal angesproche. hier sollte man auch vorsichtig sein. man kann die länder in asien keinesfalls in einen topf schmeißen, da gibts große unterschiede.

      ich hoffe, dass ktm die excs nicht in indien produzieren lassen wird, oder hat da jemand andere infos.

      btw: habe mir vor einiger zeit mal ne hose und jacke von ktm zugelegt. fragt nicht warum ktm usw, ist ne längere geschichte. musste auf jeden fall sein.
      nix großartig bei gedacht, nicht nachgeschaut wos produziert wird, von wegen "ist ktm, wird vonner qualität schon passen". dann nachm kauf gesehen: made in china.
      die teile zerfetzen an allen ecken und enden. ich hab an der jacke endlos reisverschlüsse, von denen mitlerweile noch 2 oder 3 stück funktionieren. einige waren bereits nach 2x auf und zu machen kaputt! die verstellmöglichkeit anner hose ist auch gerissen. mitlerweile mitm kabelbinder fixiert - hält länger als ori. das zeugs ist qualitativ totaler dreck =(


      Ich habe das oben bewußt stigmatisiert.

      Gebe dir schon recht. Aber der indische Facharbeiter ist denke rein von Lohn und Lohnnebenkosten sicher erschwinglicher als der Österreichische.

      Und beim KTM-Hard-Equipment siehst du ja was Phase ist.

      Man kann nur Gewinne erzielen, wenn man spart, also nicht mehr investiert oder Leute entlässt, bzw. billige Arbeiter engagiert. Das ist die Schraube zum drehen überhaupt. Alles optimieren und die Steigerung der Effizienz hat seine Grenzen.

      AUSZUG AUS DEM 2010er GESCHÄFTSBERICHT:
      10. Mitarbeiter
      Im Geschäftsjahr vom 01.09.2009 bis zum 31.12.2010 beschäftigte KTM
      durchschnittlich 1.594 Mitarbeiter (Vorjahr: 1.857 Mitarbeiter), wovon
      282 Mitarbeiter im Ausland tätig sind. Der Umsatz pro Mitarbeiter ist um
      51,5 % gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 371,0 (Vorjahr: TEUR 244,8) gestiegen.
      Die Wertschöpfung je Mitarbeiter erhöhte sich um 65,9 % gegenüber
      dem Vorjahr auf TEUR 101,3 (Vorjahr: TEUR 61,0).
      Trotz der unvermeidbaren Kapazitäts- und Strukturanpassungen sowie der
      Kurzarbeit in den vergangenen Jahren haben die KTM-Mitarbeiter eine
      hochqualitative Arbeit geleistet und unter den schwierigen wirtschaftlichen
      Rahmenbedingungen eine hohe Einsatzbereitschaft gezeigt.


      Man beachte das deren Geschäftsjahr 16 Monate hat und die mit weniger Leuten mehr produziert haben. Stand da aus der Krise 08/09 noch soviel auf Halde???

      Am Ende der Fahnenstange steht der/die Kundenutzen/Produktqualität die schlechter wird, aber es steigen die Gewinne. Leider, ist das immer so.

      Oder ist die Qualität von Benz damals noch mit einem Benz von heute vergleichbar?
      Es kommt auf die Perspektive an.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Ferrari“ ()

      solche zahlen können durch umstrukturierung usw sehr schnell zu falschen deutungen führen. automatisierung, teurere produkte, umsatz durch handelsgüter (equipment, wird ja nicht selber gefertig?!)

      so direkt daraus schlüsse zu ziehen...

      gewinnmaximierung nur durch miese qualität ist sonen punkt, den man so wirklich absolut garnicht sagen kann. sowas geht nunmal kurzfristig und ohne investition. bei benz wars (so weit ich weiß) etwas gezwungenermaßen durch den konzern.
      wenn du von autos sprichst: audi. wenn man sich mal anguckt, wie sich bei denen z.b. qualität, image, marktanteil, gewinn usw entwickeln und gleichzeitig dort die zufriedensten mitarbeiter arbeiten...

      DusK schrieb:

      solche zahlen können durch umstrukturierung usw sehr schnell zu falschen deutungen führen. automatisierung, teurere produkte, umsatz durch handelsgüter (equipment, wird ja nicht selber gefertig?!)

      so direkt daraus schlüsse zu ziehen...

      gewinnmaximierung nur durch miese qualität ist sonen punkt, den man so wirklich absolut garnicht sagen kann. sowas geht nunmal kurzfristig und ohne investition. bei benz wars (so weit ich weiß) etwas gezwungenermaßen durch den konzern.
      wenn du von autos sprichst: audi. wenn man sich mal anguckt, wie sich bei denen z.b. qualität, image, marktanteil, gewinn usw entwickeln und gleichzeitig dort die zufriedensten mitarbeiter arbeiten...


      Man unterliegt wie in fast allen Märkten der Nachfrage.

      Wenn ich wie die Autoindustrie bis zur Krise wie blöd produziere und dann Verramschen muss, weil der Kram auf Halde steht. Ich die Produktion runterschraube weil die Nachfrage eingebrochen ist und ich dann lange Lieferzeiten suggeriere wenns wieder anzieht, dabei aber wieder ordentliche Gewinne oder Umsatzzuwächse ausweise (wobei sich auf das megaschlechte Vorjahr bezogen wird!) sagt mir meine Logik: Entweder sitzt die halbe Mannschaft zu Hause und stempelt, oder ich habe ein Produkt so billig hergestellt und so teuer verkauft das sich das plötzlich so rechnet. Unternehmen können auf solche Märkte meines Erachtens nur reagieren, nicht mehr darin agieren.
      Es kommt auf die Perspektive an.

      heiopei schrieb:

      kugelmugel in den kommentaren bringts auf den punkt:

      "wenn sich ein unternehmen beklagt, dass keine fachkräfte gefunden werden könnten. das weist aus meiner erfahrung meist entweder auf ein mieses betriebsklima oder eine unzureichende bezahlung hin. und beide faktoren können von einem unternehmen beeinflusst werden."

      so schauts aus.

      macht nur, geht nach indien.
      ich wollt mir sowieso als nächstes eine husquarna kaufen. :finger:


      Oder es deutet auf eine Standort hin, an den es nicht viele hinzieht. Meine Frau arbeitet wenig km von Mattighofen entfernt. Während der Woche lebt sie in Salzburg und am Wochenende kommt sie heim nach Frankfurt. Ist ne nette Gegend da unten aber leben will da keine Sau.


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      Bernie schrieb:

      Was ist denn das für ne schwachsinnige Aussage? Kennst du überhaupt den Unterschied zwischen VW und BW?


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      So ganz wage......

      Der Unterschied zwischen der Betriebs- und der Volkswirtschaftslehre ist der Blickwinkel. Grob gesagt betrachtet die Betriebswirtschaftslehre nur ein Unternehmen, die Volkswirtschaft dagegen die gesamte Volkswirtschaft eines Landes. Die Grenzen sind aber durchaus fließend, so ist es z.B. für beide von Interesse, wie der Preis auf dem Markt gebildet wird, im Kern ist die Fragestellung aber eine völlig andere:
      Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit einem einzelnen Unternehmen, versucht Antworten darauf zu finden, wie sich der Gewinn maximieren lässt, welche Marketing-Maßnahmen sinnvoll sind, um ein Produkt besser verkaufen zu können oder ob man z.B. eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen eingehen sollte, wie im Falle von KTM. Das eben nur zum Zwecke der Gewinnmaximierung. Dies sind Fragen, die der Volkswirtschaftslehre völlig fremd sind, weil es dort um die gesamte Volkswirtschaft geht, es wird dort niemals die Frage gestellt werden, wie z.B. KTM ihren Gewinn maximieren kann, sondern, haben alle Arbeit oder nicht, wie Produktiv ist unser Land, wie die Preisentwicklung in einer Branche ist, wieviel verdient man bei uns in einem Land....

      Zwar mag diese Unterscheidung anhand von Beispielen sehr vage scheinen, dennoch machen die Beispiele überaus deutlich, dass die Fragestellungen und damit die Sichtweisen auf das Wirtschaften völlig verschieden sind.

      Im Kern, finde ich KTM schadet der österreichischen/europäischen Volkswirtschaft, wenn man die Produktion ins Ausland/nicht Europa auslagern würde. U.a. hat man ja schon Leute entlassen, was nicht schön ist.

      Aber das du die Frage stellst war klar! Alter BWLer du.
      Es kommt auf die Perspektive an.

      Bernie schrieb:

      Oder es deutet auf eine Standort hin, an den es nicht viele hinzieht. Meine Frau arbeitet wenig km von Mattighofen entfernt. Während der Woche lebt sie in Salzburg und am Wochenende kommt sie heim nach Frankfurt. Ist ne nette Gegend da unten aber leben will da keine Sau.


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      Das behauptet der der in FFM arbeitet, pendelt, in Salzburg lebt vermutlich genauso.
      Es kommt auf die Perspektive an.