Mein Reifenerfahrungsfred!! Für Reinschnupperer geeignet!!

      Mankra schrieb:

      Wenn mehr gefahren wird, ist es IMHO empfehlenswert sich zumindest ein 2. Hinterrad zuzulegen. Gebraucht nicht zu teuer und amortisiert sich auch recht schnell wieder, da man damit auf einem Radsatz die Reifen länger fährt, fürs Training weiter runterfährt.


      Auf alle Fälle, es gibt auch genug Strecken, Trainings, Prologläufe etc. wo man nicht den neuesten Reifen aufziehen muss.
      Und wenns dann über Nacht regnet kann man immer noch wechseln.

      DerRaser schrieb:

      Dunlop MX52


      Mankra schrieb:

      Wenn es nur für ein, zwei Fahrtagen oder nicht zu steinig (eine Woche Kroatien sicher nicht) und es wird eine Heizerpartie, dann den Dunlop MX52.


      Zum heizen ist er sicher ein Top reifen, sobald es in die Richtung Auffahrten mit Wurzeln, losen Steinen oder ähnlichem geht würd ich ihn mir nicht montieren. Also wenns in ein unbekanntes Terrain geht würd ich ihn nicht mitnehmen, hätte ich nur einen Reifensatz.
      :thumbsup:
      Wegen der MX Karkasse braucht es ein weiches Mousse, dann ist der MX52 auch fürs Enduro sehr gut, selbst auf nassen Steinen und Wurzeln erstaunlich griffig.

      IMHO einer der besseren Allrounder
      Gummi hat min. genausoviel Grip wie C18 grün, etc.
      Einzig, was mich stört (gilt auch für BS X20/X30): Die Stollen sind, im Querschnitt, nicht rechteckig, sondern Trapezförmig.
      Sind die Kanten bißerl Rund , wirkt sich dies stärker aus, der Grip baut schneller ab.
      Für ein Wochenende, einem Event Top, aber dann lassens recht schnell nach.

      Die Skizze zeigt die gleiche Stollenhöhe und Radius an den Kanten, nur die Seiten sind 1x senkrecht, 1x schräg gezeichnet.
      Dateien

      friedrich renner schrieb:



      Andersrum: Was ist für unbekanntes Terrain der empfehlenswerte Hinterreifen (die eierlegende Wollmilchsau)? Dunlop AT81? Ein normaler FIM-Reifen (kein Softie)? C18? Was anderes?




      Schließe mich an, MX52 gerade mit Tubliss funktioniert überall gut. Alternativ auch der 754 ohne Streifen oder rot, allerdings nur dann wenn man ihn mit weichem Mousse fahren kann. Im Gatsch sowieso unschlagbar. Auch trocken besser als sein Ruf.

      Zum Schluss möchte ich noch den EF07 in GELB ins Rennen werfen, der ist auch überall recht gut, kein Spezialist. Hat aber in Kroatien im Wald nass und trocken und auch auf Steinen und Wurzeln und festgefahrenem Lehmboden (trocken) recht gut funktioniert. In Unserer Gruppe haben ihn drei als Allroundtalent mit weichem Mousse gewählt. Fahren alle deutlich besser als ich und sind grundsätzlich zufrieden.
      Theoretisch kann ich praktisch alles :D
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