Motorbremswirkung - wie viel ist ok?

      Dirty Harry schrieb:

      Und was ist jetzt die Frage?

      Die Frage ist, wozu man hinten bremsen soll, wo sich doch eh alle Bremswirkung aufs Vorderrad verlegt.
      Antwort: So einfach ist das nicht - siehe oben...
      "Sieh dich vor! Der Gewalt fehlt es an Kraft, wenn der Verstand die Oberhand gewinnt!" aus Vier Fäuste für ein Halleluja :huh: http://www.ergraute-enduro-greise.de/
      Hallo Erhard,

      mein Browser hatte nur deine Antwort angezeigt und meine Änderung meiner Antwort nicht gespeichert Aber du hast es schön erklärt, deshalb habe ich die Frage nicht verstanden. Beim 4-takter kommt es leichter zum Überbremsen des Hinterrades, was beim Umstieg von 2t zu 4T schon mal problematisch ist, weil die Fahrstabilität verloren geht und manchmal in dem Zug auch der Fahrer abgeworfen wird, je nach Schlüpfrigkeit des Bodens. war für mich in der Fahrschule immer ein Graus. wenn ich von meiner 50ccm Kreidler auf die Güllepupe umgestiegen bin. Hatte in der Fahrschule einen kleinen Disput, mit dem Fahrlehrer, der meinte ich solle die Motorbremse mehr nutzen. und nicht immer gleich streifen auf die Straße malen, wenn ich bremse. Meine Antwort war, wenn ich Gas weg nehme will ich nur aufhören zu beschleunigen und nicht bremsen :D !

      Maxsupersport schrieb:

      Weil ich in kurven nicht bremsen möchte weil man dann schnell vorne wegrutscht

      Was denkst du wohl wie endgeil das sein kann, wenn das Mopped das macht, was man will. Und nicht du was das Mopped will. :D Das brauch aber n Fahrerlehrgang, oder zumindest jemanden der auch von außen korrigieren kann. Dann gibts auch kaum , bis gar nicht " Armpumping" 8o
      spitz rein und unter zuch wieder raus

      Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst