Enttäuscht von Fahrerlehrgang bei Kiedrowski

      Enttäuscht von Fahrerlehrgang bei Kiedrowski

      Hallo zusammen,

      ich hoffe mal das Thema ist hier richtig. Eigentlich ist das auch nicht meine Art, aber ich ärgere mich gerade dermaßen und möchte euch daher so neutral als möglich mein Erlebnis schildern.

      Ich hatte bei Kiedrowski Racing ein MX / Enduro Training gebucht. Das ganze war für Einsteiger und fortgeschrittene Ausgeschrieben.Da ich derzeit kein eigenes Motorrad besitze habe ich mir eine Leihmaschine dazu gebucht.Ich hatte bei der Buchung darauf hingewiesen (per Mail) das ich Anfänger bin und kaum Fahrpraxis habe etc.

      Dann war es endlich so weit und trotz extremer Hitze mit viel Vorfreude zum Training angereist.Der Empfang war dann schon etwas Chaotisch und unorganisiert aber alles gut…wir sind ja zum spaß haben hier.Der hörte dann aber eigentlich schon auf, als der Hinweis kam dass alle Schäden am Leihmotorrad komplett selbst zu bezahlen sind. Also in Form einer Werkstattrechnung.Eigentlich hätte ich hier schon abbrechen sollen und wieder nach Hause fahren.Wobei ich dachte naja du fährst eh langsam, und mit Kühlerschutz, Handprotektoren etc. passiert ja eigentlich nichts gravierendes an den Bikes zumal hier ja noch weicher Sandboden ist und wir am Anfängerkurs ja keine wilden Sachen machen werden usw….

      Mit ca 1h Verspätung ging der Kurs dann langsam los. Das Leihmotorrad war eine Honda CRF250R Bj. 2019. Komplett mit Akrapovic anlage usw. eine Wettbewerbs MX Maschine aus dem Hauseigenen Rennteam. Da waren natürlich keine Handguards, Motorschutz, Kühlerschutz etc. verbaut.

      Zum einen hatte ich das ganze Training über im Hinterkopf oh wie mach bloß nichts kaputt an dem Edel-Renner und ehrlichgesagt war meine 525 Beta Enduro….dich nie hätte verkaufen sollen…entspannter zu fahren als die MX Honda.Von einem Einsteiertraining hatte ich mir persönlich erhofft die Grundlagen des Endurofahrens solide vermittelt zu bekommen um dann selbst darauf aufbauen zu können.Ich wollte verhindern dass sich am Anfang schlechte Gewohnheiten / Haltung einschleichen.Das ganze war dann aber eher ein freies Fahren mit ab und an ein paar oberflächlichen Tipps. Mit Aussagen wie „Bei dir war gar keine Linie da“ fang ich als Anfänger nicht sehr viel an.Zudem ich dann auf Bildern die von Zuschauern gemacht wurden etliche Haltungsfehler etc. entdeckt habe die man ansprechen hätte können. Zudem war 1 Trainer für eine Gruppe von 12 Personen mit sehr unterschiedlichem Leistungsspektrum etwas unterbesetzt.Am Ende des zweiten Tages wurde dann bei mir ein leicht verbogener Kühler und verschmutzte / abgenutzte Griffe notiert.

      Heute kam dann eine Werkstattrechnung von über 500€ für einen neuen Kühler Links, neue Griffe sowie die Montage etc.. Da hat es mich erstmal hin gesetzt. Ich finde den ganzen Ablauf nicht Fair und angemessen ebenfalls finde ich die Rechnung deutlich zu hoch.Ich hatte im Internet schon nach Kühlern etc. geschaut und hatte mit 200 – 250€ insgesamt gerechnet. Ich hatte ja auch schon für den Lehrgang und die Miete etc. bezahltIch bin sehr verärgert und absolut enttäuscht.Enduro fahren als Hobby ist mein großer Traum! Ich spare jeden € dafür um das bald realisieren zu können, irgendwie sitzt das gerade echt tief. Ich möchte hier nun keine weiteren Emotionen äußern da ich nicht unsachlich werden möchte. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen der gerade auf der Suche nach einem Fahrerlehrgang ist.
      Es war ja alles vor deinem Fahren klar wie du schreibst.
      Alle Schäden sind selbst zu bezahlen. Vorher macht man eine Gesamtaufnahme, wo alle bestehende Schäden im Vorfeld beschrieben sind. (Evt. mit Bildern)
      Entweder ich akzeptiere das , und das hast du ja mit deiner Teilnahme anerkannt und bestimmt auch unterschrieben. Oder du kannst nicht mitfahren.
      Das ist bei jedem Mietgeschäft so, wo keine Versicherung greift. Da haftet der Mieter. Warum soll der Vermieter auf einem Schaden sitzen bleiben ?
      Das beschädigte Teil gehört dir oder du kannst es an den Vermieter abtreten.
      Evt. mal vorab die AGB´s lesen, besonders das Kleingedruckte.
      Dann entscheiden ob man darauf eingeht.

      Sorry, so ist es.
      Doof für dich, daß es gleich 500€ gekostet hat .

      Bei einem Lehrgang kann man aber auch mal was ansprechen und nicht warten bis alles vorbei ist und dann sagen es war nichts.!
      Du hast den Typen doch auch bezahlt, also soll er auch was machen. Dann erklärt man das dem nett, du bist doch kein kleines Kind wo sich nichts traut.
      Moin!
      Ich habe an unterschiedlichen Orten bei unterschiedlichen Anbietern
      geführte Endurotouren mitgemacht.

      Wer sowas anbietet, der bietet ein Konzept an und übernimmt Verantwortung für die Teilnehmer!
      Das sollte sich nicht nur in einem geschickt verfassten Vertrag äußern!
      Klar, zahle ich was kaputt geht! Aber muss ein Übungs- und Leih- Moped danach wieder in den Neuzustand versetzt werden????

      Wird ein Training vereinbart, verstehe ich darunter theoretische Einweisung, Demonstration und Support
      bei der Nachahmung, Übung!
      Das erwarte ich! Wie würde es denn aussehen, wenn ich ankomme und sage (ohne Ahnung zu haben)
      "So, wir machen jetzt das, das und das und den Quatsch mit den Knien am Tank brauchen wir nicht!"

      Da würde ich als Trainer komisch werden.

      Ich würde mir jeden einzelnen auf einem kurzen Stück mit einfachen Hindernissen anschauen.
      Mit etwas Erfahrung sieht man dann was los ist!

      Einem Anfänger deutlich zu machen, dass er keine Ahnung hat, ist einfach. Das mag aber nicht jeder!!!!

      Bei meinen Guides war das in unterschiedlicher Qualität immer so, wie oben beschrieben und okay!
      Allerdings bei Touren und ich war kein Anfänger!

      Nur 1x hat uns der Guide morgens, beim ersten Zusammentreffen gefragt, ob wir vollgetankt haben.
      Dann ging es nach 3km Feldweg in den ersten Hang, ohne Ankündigung oder Hinweis auf sinnvolle Streckenwahl.
      So ein Vollpfosten. Die Tour war dann schnell vorbei! Aber das ist eine andere Geschichte!

      Bei meiner Tour vor 2 Wochen, waren wir 2 Anfänger, Guide und ich!
      Für mich war dieser Tag sehr gut, um mich an das unbekannte Terrain zu gewöhnen.
      Ab und zu zeigte mir der Guide Streckenteile, die ich allein machen könnte, er nahm mit den Anfängern die glatten Wege.
      Er hat ihnen Sitzposition, Bedienung und andere Basics auf ungefährlichen Terrain gezeigt.
      Am Ende des Tages war nix kaputt und beide wollten irgendwann wieder kommen!
      So hätte ich es auch gemacht!
      mike

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „mike61“ ()

      Ja und doch wieder nein. Sicherlich steht so was alles in den AGBs. Aber trotzdem kann man es dann so oder anders machen. Ich habe es auch schon erlebt das ein verbogener aber noch dichter Kühler unter "Gebrauchsspuren" abgehakt wurde. Dazu nem Anfänger welcher Endurofahren lernen will ne MX Maschine und dann noch in der Ausstattung zu geben geht gar nicht. Sorry da würde ich auch eine schlechte Bewertung geben. Trotzdem hätte man das auch vorher klären können. Auch telefonisch merkt man m.E. ob so ein Kurs etwas für einen ist oder nicht.
      Also das nächste Mal speziell nach Enduro und der Leihmaschine fragen. Es gibt da Anbieter die das was du suchst anbieten.

      Grüße Kai
      Shit happens, aber ich denke da kann man nicht viel machen.
      Das einzige ist evtl. den Preis der Raparatur anzweifeln, bei Leihmaschinen sollte eigentlich nur der EK der Teiel berechnet werden.
      Wobei die Wahl der Leihmaschine sicherlich nicht gut gewählt ist, ich denke ne 350er oder 390er BETA wäre da die bessere Alternative gewesen und sicherlich auch bei Sven vorhanden gewesen.

      Wer war denn der Trainer? Martin?
      Wo war der Lehrgang? Wesendorf oder Privatgelände in der Nähe von Faßberg?

      Gruß
      Jens

      P.S.: Und 12 Mann pro Greuppe kann auch prima funktionieren wenn der Trainer damit weiß umzugehen.
      Cu Schrammi
      Mir geht es auch mehr um die gesamte Art wie das abgelaufen ist.
      Bei einem früheren Training war bei den Leihmaschienen so Kleinigkeiten mit abgedeckt, klar wenn man wirklich was kaputt macht oder damit fährt wie verrückt muss man auch dafür gerade stehen.
      Ich hatte im Vorfeld angerufen ubd meine Trainingsziele, Enduro als Schwerpunkt etc. dargelegt.
      Natürlich äußert man wünsche etc. während dem Training, aber wie schon gesagt muss damit auch umgegangen werden können.
      Naja ich habe da jetzt mal eine sachliche Mail geschrieben, mal sehen was daraus wird.
      Danke euch für eure Aufmunterung!

      mike61 schrieb:

      Klar, zahle ich was kaputt geht! Aber muss ein Übungs- und Leih- Moped danach wieder in den Neuzustand versetzt werden????

      IMHO ist das der Punkt und ev. kann man hierbei sogar ansetzen. Schon sehr frech, einem Anfänger ein Moped ohne Protektoren in die Hand zu geben und einen verbogenen, aber scheinbar noch dichten Kühler als Defekt zu deklarieren und komplett zu verrechnen.
      Dass Schäden nicht Bestandteil der Mietgebühr sind, sollte eigentlich logisch sein. Es sollte auch eine Selbstverständlichkeit sein, dass man selbst verursachte Schäden begleicht. Wenn du wen mit deinem Moped fahren lässt, wirst du auch wollen, dass der den krummen Lenker bezahlt, wenn er sich hingelegt hat und natürlich müssen Originalteile auch wieder durch Originalteile ersetzt und die Arbeitszeit bezahlt werden, wenn es eine Werkstatt macht. Wenn du an deinem eigenen Moped was kaputt machst, musst du ja auch alles selbst bezahlen...und das wird langfristig eine ganze Menge sein.


      Bei für den Verwendungszweck üblichen Gebrauchsspuren muss man als Vermieter dann halt entscheiden, ob man jeden Fingerabdruck zur gnadenlosen Abzocke nutzen möchte oder einfach nur zur Kenntnis nimmt und nicht weiter drauf eingeht. Bei "schmutzigen Griffen" hätte ich sicherlich Letzteres erwartet...wenn sie gerissen sind, müssen sie neu, das sollte verständlich sein.


      Aber es gibt halt eine wunderbare Lösung, auf solche Dinge zu reagieren: wenn man sich abgezockt fühlt, weil der krumme Kühler einfach gelogen ist oder nur der Halter etwas krumm war und sich leicht zurückbiegen ließe, (oder aus welchem grund auch immer) gibt man einfach für den Rest seines Lebens nie wieder einen Cent bei dem aus und fertig. Der kurzfristige Gewinn durch die vermeintliche Abzocke ist mit Sicherheit geringer als der Gewinn, der dem Händler dadurch langfristig entgeht.

      Ich würde mir erstmal ein eigenes Moped besorgen und dann nochmal über einen Kurs nachdenken, wenn mir das wichtig wäre. Da würde ich dann wohl nur zu Marco Straubel gehen...und dann immer das Gegenteil dessen machen, was er sagt, um ihn zu ärgern :D Wenn man das will, kann man bei dem aber sicher auch was lernen und alles fragen, was man will.
      IMHO ist das der Punkt und ev. kann man hierbei sogar ansetzen. Schon sehr frech, einem Anfänger ein Moped ohne Protektoren in die Hand zu geben und einen verbogenen, aber scheinbar noch dichten Kühler als Defekt zu deklarieren und komplett zu verrechnen.



      Finde ich auch, und ungewöhnlich. Das Schäden am Moped vom Fahrer übernommen werden müssen finde ich normal und kenne ich nicht anders. Bisher war der Umgang damit bei den Anbietern aber immer sehr kulant und unkompliziert und natürlich kann man eine Maschine mit den üblichen Protektoren erwarten.
      Life is suffering.

      ChrisSa87 schrieb:

      Hallo zusammen,

      Eigentlich hätte ich hier schon abbrechen sollen und wieder nach Hause fahren.Wobei ich dachte naja du fährst eh langsam, und mit Kühlerschutz, Handprotektoren etc. passiert ja eigentlich nichts gravierendes an den Bikes zumal hier ja noch weicher Sandboden ist und wir am Anfängerkurs ja keine wilden Sachen machen werden usw….

      Mankra schrieb:

      mike61 schrieb:

      Klar, zahle ich was kaputt geht! Aber muss ein Übungs- und Leih- Moped danach wieder in den Neuzustand versetzt werden????

      IMHO ist das der Punkt und ev. kann man hierbei sogar ansetzen. Schon sehr frech, einem Anfänger ein Moped ohne Protektoren in die Hand zu geben und einen verbogenen, aber scheinbar noch dichten Kühler als Defekt zu deklarieren und komplett zu verrechnen.


      n Schreibfehler vom TE ? War es nun mit oder ohne Kühlerschutz ? Ist der TE gezwungen worden gefährlich zu fahren ? Wie ist das denn passiert ? Das Training wäre sicherlich auch mit nem älteren luftgekühltem Mopped möglich gewesen.
      Aber es muss ja alles immer billig, billig, billig sein. Man unterschreibt schon seit jeher daß man für selbst verschuldete Sachschäder haftet, oder eben günstiger mit Selbstbeteiligung haftet. Vorteil ist , daß das eigene Mopped nicht leidet
      Wie dem auch sei, ich finde es halt einfach unverschämt für den Kühler und ein paar Lenkergriffe 500 Euro zu berechnen zumal er als Händler den Kühler sicher relativ günstig bekommt.
      Das muss aber jeder selbst entscheiden, dem einen ist halt wichtig daß der Kunde evtl. mal wieder einen Lehrgang macht, Motorräder will der Kiedrowski ja auch verkaufen, die andere Sichtweise ist scheinbar den letzten Cent rauszupressen und den Kunde nie wider zu sehen.
      Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit !
      Wenn es wirklich nur der Kühler war, ist es wirklich dreist!
      Aber wenn's geht!

      Aber wie hier auch schon andere schrieben, das war etwas blauäugig.

      Da muss man Mal verlieren können!

      Möglicherweise sieht der Veranstalter daran überhaupt nichts Besonderes oder gar einen Fehler!

      Soweit mir bekannt, brummt der Laden!

      Das wird daran liegen, dass die dort auch viel richtig machen!

      mike61 schrieb:

      Ich glaub da kann er einen Haken dran machen!

      Ohne ein RA zu sein, gibt es zumindest bei Versicherungsschäden den Punkt der Verhältnismäßigkeit.

      mork schrieb:

      Finde ich auch, und ungewöhnlich. Das Schäden am Moped vom Fahrer übernommen werden müssen finde ich normal und kenne ich nicht anders. Bisher war der Umgang damit bei den Anbietern aber immer sehr kulant und unkompliziert und natürlich kann man eine Maschine mit den üblichen Protektoren erwarten.

      Dito

      twinshocker schrieb:

      die andere Sichtweise ist scheinbar den letzten Cent rauszupressen und den Kunde nie wider zu sehen.

      Ein kurzsichtiges Geschäftsmodel.

      Zynismus schrieb:

      ChrisSa87 schrieb:

      Hallo zusammen,

      Eigentlich hätte ich hier schon abbrechen sollen und wieder nach Hause fahren.Wobei ich dachte naja du fährst eh langsam, und mit Kühlerschutz, Handprotektoren etc. passiert ja eigentlich nichts gravierendes an den Bikes zumal hier ja noch weicher Sandboden ist und wir am Anfängerkurs ja keine wilden Sachen machen werden usw….

      Mankra schrieb:

      mike61 schrieb:

      Klar, zahle ich was kaputt geht! Aber muss ein Übungs- und Leih- Moped danach wieder in den Neuzustand versetzt werden????

      IMHO ist das der Punkt und ev. kann man hierbei sogar ansetzen. Schon sehr frech, einem Anfänger ein Moped ohne Protektoren in die Hand zu geben und einen verbogenen, aber scheinbar noch dichten Kühler als Defekt zu deklarieren und komplett zu verrechnen.


      n Schreibfehler vom TE ? War es nun mit oder ohne Kühlerschutz ? Ist der TE gezwungen worden gefährlich zu fahren ? Wie ist das denn passiert ? Das Training wäre sicherlich auch mit nem älteren luftgekühltem Mopped möglich gewesen.
      Aber es muss ja alles immer billig, billig, billig sein. Man unterschreibt schon seit jeher daß man für selbst verschuldete Sachschäder haftet, oder eben günstiger mit Selbstbeteiligung haftet. Vorteil ist , daß das eigene Mopped nicht leidet


      Das Motorrad war ohne Kühlerschutz. Ich wurde nicht zu gefährlochem Fahren oder der gleichen gezwungen. Die 2-3 mal wo ich umgekippt bin war auch bei sehr niedriger Geschwindigkeit bzw. im stehen.

      Es geht mir nicht um billig oder darum etwas nicht bezahlen zu wohlen. Es geht um die Art und Weise der Kommunikation und das Gesamtpaket bzw. das Gefühl was einem als Kunde dabei vermittelt wird.

      Mankra schrieb:

      mike61 schrieb:

      Klar, zahle ich was kaputt geht! Aber muss ein Übungs- und Leih- Moped danach wieder in den Neuzustand versetzt werden????

      IMHO ist das der Punkt und ev. kann man hierbei sogar ansetzen. Schon sehr frech, einem Anfänger ein Moped ohne Protektoren in die Hand zu geben und einen verbogenen, aber scheinbar noch dichten Kühler als Defekt zu deklarieren und komplett zu verrechnen.


      Der Kühler war noch dicht und auch nicht stark verbogen so weit ich das beurteilen konnte.
      Ich empfand es auch eben als denkbar ungeeignetes Lernmotorrad.

      mike61 schrieb:

      @Mankra
      Ganz ehrlich!

      Ich glaub da kann er einen Haken dran machen!

      Lehrgeld!

      Beim nächsten Mal besser aufpassen!

      Ist halt teuer so ein Hobby!

      Chris! Ob du mit der 525er das ideale Einsteigermoped gewählt hast?
      Da gibt es geeignetere wie Freeride, XTrainer o.ä.



      Das sicher nicht.....aber die hatte Protektoren :D ..hätte ich selbst repariert und war entspannter zu fahren als die 250er MX.......