Vom VW zum Renault, Ausbau mit Hubbett

      honda-struppi schrieb:

      Hi Stefan,

      mit was für einer Geschwindigkeit baut ihr euren Trapo aus? Ich bin bisher ca 250h dran meinen Sprinter auszubauen und noch lange nicht fertig.Für mein Hubbett habe ich Profilnutstangen 40x40 mit Nutgleitern verwendet,
      das ganze wird über ein Gurtsystem von Hand hoch und runter gekurbelt,da bin ich grad dran,diese Woche wird die gesamte Verkabelung gemacht,Wassertank ist installiert,ne 230ah Batterie für den Kompressorkühlschrank ist ebenso wie ein 2500W Wechselrichter und Lader,im Sitzkasten montiert.Planar Dieselheizung auch.Bilder folgen.

      Servus Kollege. Ich bau wenn ich Zeit habe und altes Material rum liegt.
      Die Tafeln wo ich die Radverkleidungen gebaut habe, waren auch von einem Kleidergeschäft wo die ganzen Wände damit verkleidet waren. So wie die Rundstangen.
      Hat mir mal jemand geschenkt gehabt.
      Heute sind noch zwei Vorhänge rein gekommen, zum abdunkeln beim pennen und vor neugierigen blicken.
      Alles an das Bettgestell gehängt, war super mit den Querstangen auf beiden Seiten oben. Das sind nun Vorhangstangen und auch versteckt. (;
      Ok, es mußte ein bisschen schnell gehen. Der Junior pennt heute drinnen wo morgen Rennen ist.
      Der Bus bau ich langsam weiter mit ihm zusammen.
      Über den Winter soll er wieder gestrippt werden und dann wird gedämmt, danach wieder zusammen gebaut.

      Zeig mal dein Gurtsystem wie das aussieht und funktioniert.

      Habe in der Zwischenzeit mich mal schlau gemacht über das eine Hubbett wo ich oben ein Film eingestellt habe. Das wo er mit dem Akkubohrer das Bett auf und ab lässt.
      Das ist recht einfach, er benutzt ein Schneckengetriebe/ Kegelradgetriebe mit 5:1 Übersetzung auf einer Seite. Das gibt´s beim Rolladenfritze.
      z.b. https://www.ebay.de/itm/Schneckengetriebe-5-1-Kegelradgetriebe-Kurbel-Getriebe-Kurbelgetriebe-Rolladen-C/223529291268?var=522281147344
      Siehe Bilder.


      Das könntest mit einer Kurbel betreiben oder ein Akkubohrer mit entsprechendem Aufsatz .
      Rest ist vom Aufbau mit Gurten,Umlenkrollen gleich wie alle anderen auch.
      Theoretisch müßte das gehen.
      oder halt sowas war vorgesehen auf beiden Seiten und mit einer Stange verbunden:
      https://www.ebay.de/itm/Gurtwinde-Handseilwinde-Bootswinde-Trailer-Anhanger-Seilwinde-300-kg-5-meter/173822500670

      Bin mal gespannt wie du das löst.
      Mach bitte auch mal ein paar Bilder von deinen Schränken wo du drinnen hast, Sitzgelegenheit,Tisch.
      Wir sind da noch am rumtüfteln.
      Dateien

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      Mankra schrieb:

      Ich hab damals meinen Ducato in ca. einem Monat ausgebaut. War aber jeden Tag ziemlich Ganztags dran. Stunden waren es in Summe sicher auch um die 300+

      Ja das glaub ich sofort, die Stunden fliegen rum wie nichts.
      Macht aber auch Spass, wenn man sieht da freud sich einer und er kann was damit anfangen.

      Wenn ich überlege wie wir in den 80gern rumgefahren sind und im Kofferraum unausgestreckt geschlafen haben.
      Da warst fix und fertig morgens.
      Cool war auch, wenn wir Nachts auf´s Klo gemüßt hätten und keiner hat den Kofferraumdeckel aufgemacht.
      Verrückt was man alles gemacht hat. 8|
      Das gibt ja mal wieder ein Nobelauto :thumb: .
      Schon die Drehsitze sind ein Traum.
      Habe mir gerade heute ein paar Kastenwagen angesehen, die meisten Leute hatten nur Werkbänke drinnen und ab und zu eine Seekieferplatte wo die Matraze drauf war.
      Da war viel nicht genutzt oder das Auto lauft unter der Woche als normaler Transporter, deshalb waren die evt. nicht ausgebaut. (Denke ich)

      Bei dem Renault von uns war die erste Übernachtung rum.
      Keine Klagen waren zu hören was das schlafen an geht.
      Das Auto stand schräg auf einer Wiese. Er konnte das Bett durch die vielen Verstellmöglichkeiten gerade machen. Das hat schon mal was.
      Hey Leute, sagt mal was werden überhaupt für Materialien für die Seitenverkleidung der Wände bei den Ausbauten verwendet? Gibt es da spezielle Materialien?
      Bei dem Ausbau des Crafters sehe ich teilweise die blanke Karosse (nicht isoliert). An dieser Stelle bedeutet es für mich, dass ich dort eine Kältebrücke vorfinde.

      Ich plane gerade auch einen Ausbau und hätte den gesamten Laderaum mit Armaflex Isoliert und zusätzlich mit Dampfsperre ausgekleidet. Der nächste Schritt wäre dann die Verkleidung.
      Ich habe für die Isolierung Armaflex 19mm selbstklebend genommen,an der Decke doppelt.Die Seitenverkleidung besteht aus 3mm Pappelholz,der restliche Möbelbau 15mm Pappel.Sehr leicht und gut zu verarbeiten.

      Die Materialien habe ich grösstenteils bei camp1818 und Vöhringer gekauft,zumindest was Alurundprofile und Holz anbelangt.Der Rest Campingzubehör und viel Bauhaus,da habe ich ein Vermögen liegen lassen.

      Die Isolierung ist bei mir nicht hermetisch abgeriegelt,falls sich Kondenzwasser bilden sollte,muss es ne möglichkeit geben dass das Wasser verdunsten kann ohne Schimmelbildung.
      Wo ich bin ist vorne,bin ich hinten,ist hinten vorne

      Weich ist weich und hart ist hart,aber zuviel weich ist auch hart
      Der Renault ist auch noch nicht gedämmt, weil es schnell gehen sollte und er glaub ich noch 3 Veranstaltungen hat.
      Es wird aber alles wieder zurück gebaut und Wände und Decke isoliert.
      Vorgesehen ist auch Armaflex selbstklebend in verschiedene Stärken.
      Über das Zeugs habe ich einiges gelesen: Leicht zu verarbeiten, klebt gut, Isoliert gut, gut schneidbar,nimmt keine Feuchtigkeit auf,gibt es in verschiedene Stärken,..
      Nicht das nehmen wo Kleber aufgebracht werden muß!
      Gibt es etliche Filme bei Youtupe mit Erklärungen !
      z.b.



      Die Holzverkleidung der Seitenwände sollen teilweise mit Filz (unterer Teil) und Leder (oberer Teil) mit Sprühkleber aufgebracht werden .
      Außer es gefällt wieder was anderes. (;

      Eine gut überlegte Planung und auch mal einige Auto´s anschauen bringt schon viel.
      Gute Infos habe ich mir auch hier her geholt.

      https://forum.camper-bauen.de/viewtopic.php?f=12&t=92

      Da findest du einiges über Dämmung,....
      (um die Bilder groß zu machen, muß man angemeldet sein!)
      Bei der Decke hab ich beim letzten Ausbau so Plastik Profiltafeln verwendet und unter den Stößen vernietet. Das hat echt super geklappt.

      Hier ein Beispiel
      https://www.obi.de/dekor-paneele/grosfillex-paneel-cottage-marmor-grau-260-x-35-cm/p/6219794

      Bei den Kältebrücken hab ich's auch so gehalten zwischen den Sparren armaflex (19mm teilweise doppelt) die sparren selbst sind bei mir Kabelwege und "belüftet" hat bisher bei beiden trapos funktioniert. Ich mache aber auch kein Wintercamping. Bis knapp unter °C hatte ich aber bisher auch keine Probleme

      Grüße Micha

      Jedde22 schrieb:

      Kann mir für den Ausbau gute Dachhauben empfehlen? Sind die Dachhauben von der Fa. Fiamma fü ca. 50€ empfehlenswert oder eher nicht?
      Wünschenswert wären welche mit Fliegengitter und Verdunklungsplissees.

      VG

      Ich kenne die Firma nicht, kann da nichts dazu sagen.
      Gibt aber alles was du wünscht von der Firma:
      https://www.reimo.com/de/V-ersatzteile_shop/VD-ersatzteile_fuer_fiamma/VDG-ersatzteile_fuer_fiamma_dachhauben/

      Was ich schon gelesen habe über Dachlucken:
      Wenn du schneller als 80km fährst, könnten sich die Lucken vom Fahrtwind selber ziehen. Deshalb wird auch ein zusätzlicher Spoiler empfohlen wo direkt davor kommt.
      Sowas in etwa:
      https://www.reimo.com/de/360442-spoiler_f_r_dachhaube_von_28_110cm__wei_/

      Achte evt. drauf, daß ein breiter Rahmen vorhanden ist. Damit du anständig abdichten kannst.
      Ganz das billigste würde ich nicht unbedingt nehmen.
      Schau dir mal ein paar an, da gibt´s erhebliche Unterschiede.
      z.b. mit Zwangsbelüftung und ohne.
      Die mit können bei der Fahrt pfeifen, zieht Schmutz an.
      Also besser ohne.
      Hast aber ein Gasherd drinnen, ist sowas Pflicht! Wenn du keine sonstige Luftöffnungen am Bus hast.
      Bekommst dann theoretisch keine Umschreibung auf Wohnmobil.

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      Jedde22 schrieb:

      dass ich dort eine Kältebrücke vorfinde.

      Die kannst bei einem Kastenwagen sowieso nicht verhindern, außer Du gehst über die Sparen noch mit min. 40mm drüber.

      Jedde22 schrieb:

      den gesamten Laderaum mit Armaflex Isoliert und zusätzlich mit Dampfsperre ausgekleidet. Der nächste Schritt wäre dann die Verkleidung.

      Es gibt 2 Theorien:
      Komplett Dicht, bis hin zum Ausschäumen der Sparen, komplett mit Armaflex dämmen, über die Sparen zumindest eine 19mm Lage drüber, Dampfsperre. Wenn sauber gearbeitet wird, das Armaflex wirklich vollflächig vergklebt ist, dann wird das sicher die bessere Variante sein.

      Die andere Variante ist, auf Abfliessmöglichkeit und Durchlüftung sorgen. Ist zwar in der Gesamtdämmung schwächer, dafür einfacher umsetzbar.

      Was nicht passieren darf, ist, dass sich Kondenswasser-Nester bilden. Dann kann rostet die Karre in Zeitraffer.

      Ich hab die letzten 3 Kastenwägen immer so ausgebaut, gedämmt:
      Laderaum komplett ausgeräumt. Mit Hohlraumkonservierung die ganzen Sparen behandelt. Die großen, geraden flachen Flächen+ Boden hab ich mit so grünen Wärmeschutzplatten aus dem Baumarkt gedämmt (wichtig ist, dass es geschlossenporiger Schaumstoff ist), da viel billiger als Armaflex. Schwierige Stellen, Rundungen, usw. mit Armaflex. Zum Schluss eine (glaub) 5mm Armaflex Schicht über Alles und den Sporen.
      Darüber die Sichtverkleidung.
      Ist sicher nicht die perfekte Dämmung. Aber durch den kleinen Wohnraum, welcher noch übrig bleibt ist trotzdem schnell aufgeheizt, braucht wenig Heizung.
      Bzw. die kleine Schlafhöhle über den Mopedn reicht die Körperwärme bis ca. 0° Außentemperatur, um gut zu schlafen, ohne Zusatzheizung.
      Und kein Problem mit Rost.

      Verkleidung hab dazu eine normale Hardfaser-, Möbelrückwandplatten vom Baumarkt in 3mm Stärke verbaut.
      Ich habe mir jetzt ein Renault Master L2H2 gegönnt und bin vollauf zufrieden.

      Bei der Dämmung habe ich mich für Armaflex 19mm für die großen Seitenflächen + Boden und Dach entschieden. Die Sparren würde ich mit 10mm Armaflex verkleiden und für die Übergänge möchte ich das Armaflex Klebeband nutzen. In den abgehangenen Bildern sieht man den Anfang der Dämmung.

      Die Hohlräume möchte ich noch mit Hohlraumversiegelung einsprühen. Nur eine Frage habe ich diesbezüglich. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass schon einmal Wasser ins innere vorgedrungen ist. Die Stelle konnte ich schon ausfindig machen. Anscheinend war es die Schraube, der Befestigung von Laufschiene der Schiebetür. Aktuell kann man ein kleinen oberflächlichen Rostansatz in den Sicken erkennen. Reicht es nun aus, diese Stellen ordentlich mit Hohlraumversiegelung zu behandeln oder sind andere Arbeiten nötig?

      Des Weiteren möchte ich mir ebenfalls ein höhenverstellbares Bett einbauen, bin mir nur noch nicht im klaren wie ich es realisieren soll. Für mich wäre die einfachste Variante 6 Airlineschienen + 3 Sperrbalken zu kaufen, auf die man anschließend das Bett montiert. Somit ist eine Höhenverstellung gewährleistet, welche sehr platzsparend ist aber relativ teuer zu Buche schlägt.

      @Perego könntest du eventuell mehr über dein höhenverstellbares Bett berichten und ob es zusätzlichen Platz in Anspruch nimmt?

      Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar.
      Dateien

      Jedde22 schrieb:

      Des Weiteren möchte ich mir ebenfalls ein höhenverstellbares Bett einbauen, bin mir nur noch nicht im klaren wie ich es realisieren soll. Für mich wäre die einfachste Variante 6 Airlineschienen + 3 Sperrbalken zu kaufen, auf die man anschließend das Bett montiert. Somit ist eine Höhenverstellung gewährleistet, welche sehr platzsparend ist aber relativ teuer zu Buche schlägt.


      Wir sind auch gerade dabei das so umzusetzen. Allerdings haben wir nur 4 Airlineschienen und 2 Sperrbalken. Erstens reicht das aus, zweitens ist das verstellen einfacher wenn man nicht an 6 kleinen Hebeln ziehen muss um das Bett abzulassen

      Ai! schrieb:

      Wir sind auch gerade dabei das so umzusetzen. Allerdings haben wir nur 4 Airlineschienen und 2 Sperrbalken. Erstens reicht das aus, zweitens ist das verstellen einfacher wenn man nicht an 6 kleinen Hebeln ziehen muss um das Bett abzulassen



      Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob die Airlineschienen + Sperrbalken zuverlässig halten. Hast du dieses Vorhaben schon in die Tat umgesetzt?
      Sind gerade an der Umsetzung, haben aber noch keine Erfahrung im Alltag.
      Pro Airlineschiene haben wir 6 M6 Einnietmuttern gesetzt. Das fühlt sich so alles schon stabil an. Die Ladebalken erlauben eine Last von über 1000 KG pro Stück, da sollte es also keine Probleme geben.

      Jedde22 schrieb:

      Ich habe mir jetzt ein Renault Master L2H2 gegönnt und bin vollauf zufrieden.

      Bei der Dämmung habe ich mich für Armaflex 19mm für die großen Seitenflächen + Boden und Dach entschieden. Die Sparren würde ich mit 10mm Armaflex verkleiden und für die Übergänge möchte ich das Armaflex Klebeband nutzen. In den abgehangenen Bildern sieht man den Anfang der Dämmung.

      Die Hohlräume möchte ich noch mit Hohlraumversiegelung einsprühen. Nur eine Frage habe ich diesbezüglich. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass schon einmal Wasser ins innere vorgedrungen ist. Die Stelle konnte ich schon ausfindig machen. Anscheinend war es die Schraube, der Befestigung von Laufschiene der Schiebetür. Aktuell kann man ein kleinen oberflächlichen Rostansatz in den Sicken erkennen. Reicht es nun aus, diese Stellen ordentlich mit Hohlraumversiegelung zu behandeln oder sind andere Arbeiten nötig?

      Des Weiteren möchte ich mir ebenfalls ein höhenverstellbares Bett einbauen, bin mir nur noch nicht im klaren wie ich es realisieren soll. Für mich wäre die einfachste Variante 6 Airlineschienen + 3 Sperrbalken zu kaufen, auf die man anschließend das Bett montiert. Somit ist eine Höhenverstellung gewährleistet, welche sehr platzsparend ist aber relativ teuer zu Buche schlägt.

      @Perego könntest du eventuell mehr über dein höhenverstellbares Bett berichten und ob es zusätzlichen Platz in Anspruch nimmt?

      Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar.


      Was willst du noch wissen von dem Hubbett? Habe doch schon ein Roman geschrieben.
      Das Bett wäre optimal für H3 Auto´s. Da könntest locker unten drunter spazieren gehen.
      Der Bus vom Junior ist aber auch nur ein H2 Auto, da mußt du halt die Rübe ein wenig einziehen.
      Aber das Bett kannst voll unter das Dach hoch machen und bekommst super Motorräder unten drunter.
      Er hat auch in dem Auto geschlafen mit Motorrad unten drunter, da lässt man das Bett auf Sattelhöhe ab. Ging 1A.
      Was dich einengt sind die vier Pfosten, da werden aber Sitze,Schränke,Ablageflächen drum herum gebaut.
      Eine Durchgangsbreite hast wie der Lattenrost breit ist, glaub das sind 145cm.
      Stören tut da eigentlich nichts.
      Ich denke übers Wochenende kann ich daran weiter bauen.
      Hier noch ein paar Bilder von dem Rolladenzeugs und wo es hin kommen soll.
      Bild 1: sind die Teile: Rolladenband,Rollen wo seitlich unterhalb von dem Rost hin sollen, damit der Gurt schön über die Kante rollt.
      Handkurbel,Kegelgetriebe mit Adapter für 40er oder 60er für das Metallzwischenstück, Lager mit Endstück für die andere Seite.
      Bild 2: Kegelgetriebe und Gegenstück für die andere Seite mit Lager. (Da wird einfach die Metallstange aufgesteckt und mit einem Stift verkeilt).
      Bild 3: Da habe ich mir so Teile gebogen um den Gurt auf die Metallstange auf zu bringen. Wird wie bei einem Gürtel durch gezogen und mit Nieten oder zwei kleinen Schrauben befestigt.
      Bild 4: So mach ich den Gurt oben an den Pfosten fest, doppelt genommen und wird verschraubt. Die kleine Rolle soll unten an das Bettgestell wo der 90 Grad Winkel kommt.
      Bild 5: Kegelgetriebe mit Adapter wo die Kurbel eingesteckt ist. Die Kurbel werde ich noch um die Hälfte ab schneiden und das eine Teil für den Akkubohrer verwenden.
      Bild 6: Endstück von der anderen Seite vom Kegelgetriebe, da ist ein Lager drinnen und das schwarze Teil wo man auf Bild 2 rechts sieht drauf. Da drauf passt wieder die Metallstange.

      Auf Bild 5 und 6 habe ich hinten ein Blech dran und mit den Teilen verschraubt, das wird unterhalb vom Lattenrost angebracht und verschraubt. Evt. setze ich da noch ein paar Schweisspunkte.

      Dann muß man rum probieren bis es geht, ich denke das Bettgestell wird sich verkanten wenn das Auto schräg steht. Da ich da nicht all zu viel Spiel zwischen Pfosten und Bettgestell gelassen habe.
      Wenn das passiert, mach ich Rollen dran, wo seitlich an jedem Pfosten rauf und runter rollen.

      So in etwa ist es gedacht.
      Alle Teile bis auf das Kegelgetriebe bekommt man in jedem normalen Baumarkt.
      Das Kegelgetriebe habe ich aus Ebay bestellt. (Hier drauf achten, wenn möglich 1:4 oder besser 1:5 Übersetzung und eigentlich mit 40er Welle, damit kannst du die meisten Kilo´s heben).
      Ich habe zusätzlich ein Adapter mit 60er Welle, da mein Baumarkt nur noch 60er Metallstangen hatte!
      Geht das bei mir nicht, kann ich das einfach ab ziehen und eine andere Metallstange dazwischen machen von 40.

      Bei weiteren Fragen, versuche ich gerne weiter zu helfen.
      Ist aber echt nichts wildes und fast selbsterklärend beim zusammen stecken.

      ----------
      Zu deinem Bus:
      Würde an den Roststellen ,Rostumwandler drauf machen. Wenn das getrocknet ist, Fluid Film aufsprühen.
      Ist Kriechöl und Langzeit Korrisionsschutz.
      Habe ich gerade bei meinem Auto gemacht am Unterboden,Türen,Holmen,.. Einfache Anwendung und läuft gerade bei dem heißen Wetter in jedes Eckchen.
      Auch die Öffnungen, wo außen die Plastikverkleidungen angeklipst sind, abdichten. Da kommt Wasser ins innere. Genau das Plastikteil auf deinem letzten Bild, die Teile abdichten!
      Dateien
      Tach zusammen :whistling:

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      Gestern war der Bus wieder da, also gings weiter.
      Vorhänge vorne und hinten dran.(Bild 1-2)
      Die Halter vom Bettgestell gekürzt und Bleche eingepunktet. (Bild 3)
      Das Kegelgetriebeteil muß ich so noch verschweißen am Gestell (Bild4).
      Die Rollen von dem Gurt muß ich noch am Gestell fest bringen (das ganze vier mal), so wie etwa auf Bild 5.
      Bild 6-7, sind die größeren Radkastenverkleidungen. Da kommt noch ein Deckel drauf und dienen dann als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
      Bild 8, neuer Benzinkanister für die Trinkbar ist auch noch gekommen. Werde ich mal noch eine Tür heraus schneiden und ein kleines Regal einbauen.
      (Der Kanister kommt evt. an die eine Hecktür innen dran,) 8o
      Dateien
      Tach zusammen :whistling: