Endurowandern / Rundreise in Marokko - Hat jemand Tourvorschläge?

      Endurowandern / Rundreise in Marokko - Hat jemand Tourvorschläge?

      Hi Forum,

      Beitrag Nummer 2 nachdem Beitrag 1 sehr zielführend war: Moped für die Wüste gesucht! :)

      Nun, da wir die Mopeten und die Ausrüstung haben geht's mal an die erste Planung. Wir haben keinen Plan wo was und wie :) Ziel ist es, vom 14. bis 25. März eine Enduroreise durch Marokko zu machen. Das Ganze soll selbstgeplant sein und ein Abenteuer werden. Wir suchen hier also IM BESTEN FALL JEMANDEN der eine GPX Tour für uns hat die wir so abändern können dass Sie für uns passt, wir suchen Tipps und Tricks rund um das Thema Offroad-Planung etc.

      Wir sind 2 Einsteiger die das Abenteuer suchen, haben uns für genau diese Reise 2 SWM SR500R gekauft die im Moment beim Händler eintreffen dürften. Am 14. März wollen wir Abends mit Auto und Hänger Richtung Malaga fahren. Dort dann am Freitag Abend ankommen. Eine Nacht im Hotel und dann mit der Fähre nach Marokko. Auto und Motorradhänger bleiben in Spanien am Hotel. Am 23./24. März wollen wir zurück von Marokko ins Hotel und die Heimreise antreten.

      WICHTIG:

      WAS WIR NICHT WOLLEN (ich bitte das einfach so stehen zu lassen ohne weitere Erklärungen liefern zu müssen):

      - Eine geführte Tour mit einem Anbieter wie SafariX
      - Runterfliegen und Leihmotorräder irgendwoher besorgen
      - TAGESTOUREN von einem festen Ziel machen
      - Einen größeren Tank als den den wir haben zu montieren (knapp 8l = 120 - 150km)
      - Ratschläge dass das nichts für Anfänger ist
      - Ratschläge für andere Länder wo es jetzt auch schön wäre

      WAS WIR WOLLEN:

      Eine Rundreise VON HOTEL A zu HOTEL B, ca. 100 - 150 km am Tag, möglichst viele Hotspots mitnehmen und folgendes im Optimalfall fahren

      > Trails
      > Schotterpisten
      > Gebirgswege
      > Sanddünen
      > so wenig wie möglich asphaltierte Straßen, DENNOCH KEINE Profidünen sondern Terrain und Weg was auch für uns als "Einsteiger" geeignet ist.

      Von Hotel B, wo optimalerweise eine Tankstelle ist dann am nächsten Tag weiter nach HOTEL C !

      Die Strecke sollte optimalerweise so aussehen wie in diesem Video:



      Was also perfekt wäre als Antwort auf diesen Thread:

      Wenn sich jemand meldet der eine GPX Tour für Marokko hat, die im Norden beginnt und ca 125 km am Tag bereit hält. Die ungefähr rund 1000 km lang ist. Die oben genanntes Streckenprofil beinhaltet. Die wir dann auf unsere Bedürfnisse anpassen... Im Besten Fall bekommen wir Koordinaten für Navigationssysteme wie "Locus Map" oder Planungen für Google Maps. Schön wäre es wenn Leute hier schonmal in Marokko waren und etwas berichten können wie man eine Route am besten zusammenstellt und welche technischen Hilfmittel verwendet wurden.

      Ziel wäre es mit der eigenen Enduro eben genau möglichst viel von diesem Streckenprofil zu haben und eben weitgehend auf Asphalt zu verzichten, dennoch eben aber nicht die absoluten Hardendurostrecken zu erwichen und jeden Abend mit leerem Tank an einem schönen Hotel ankommen. Selbst wenn die 1000 km zu knapp sind müssen wir ja auch nicht weiter runter in den Süden... Man kann alles so planen wie es passt.

      Ich hoffe ich konnte die Intention dieses Thread so gut wie möglich nahebringen, es wäre absolut furchtbar die erste Antwort wäre gleich: "Das ist nichts für Anfänger, sucht euch doch einen Veranstalter vor Ort"... BITTE BITTE schreibt das einfach nicht, auch wenns euch in den Fingern juckt. Schreibt dann einfach gar nix! Allen Anderen, mit denen wir jetzt gemeinsam beginnen können eine Enduro-Wandertour durch Marokko hier zu planen, sei schon jetzt recht herzlich gedankt.

      lG Markus und Mirko
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      Hi,

      einschlägige, sofort googelbare Quellen wie MDMot haben wir natürlich schon abgegrast... das sind mehr einzelne Touren, weniger eine zusammenhängende Wanderung. Fähren gibt's von überall, auch von Genua, das ist natürlich auch klar. Die Anreise steht. Wir werden von Gibraltar starten...

      Dennoch danke!

      Vielleicht hat jemand noch etwas handfesteres für uns?!
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...

      Seichobob schrieb:

      Einen größeren Tank als den den wir haben zu montieren (knapp 8l = 120 - 150km)


      tolle Idee..

      Das ist nicht Europa mit Tankstellen an jeder Ecke. Ihr habt gerade über 10000 Euro für Motorräder ausgegeben und jetzt scheitert es an 600 Euro für Tanks die Euch unter Umständen das Leben retten - oder eben Tracks möglich machen, die diese Reise überhaupt erst zum richtigen Erlebnis machen?
      Reichweite ist ein echter Sicherheitsfaktor und ich bin bestimmt nicht der letzte Moralapostel oder Sicherheitsfanatiker.

      Ich bin diverse Touren auf 2 und 4 Rädern durch Marokko gefahren - die Distanzen sind groß...


      das sind mehr einzelne Touren, weniger eine zusammenhängende Wanderung. Fähren gibt's von überall, auch von Genua, das ist natürlich auch klar. Die Anreise steht. Wir werden von Gibraltar starten...


      zu 1.: das ist dann wohl Eure Hausaufgabe da eine Rundreise draus zu machen ;-)
      Wikiloc ist empfehlenswert.

      zu 2.:
      Gibraltar macht meiner Meinung nach wenig Sinn. Schau mal was zb ab Almeria nach Melilla, Ceuta oder Nador fährt. Ist teilweise günstiger und du sparst viele nervige Km.

      Okay, das sind Anhaltspunkte, danke! Wegen dem Tank: Wir haben drauf geachtet dass wir so viel wie möglich an Gewicht sparen. Der Tank würde die ganze Idee durchkreuzen. Erste Recherchen haben ergeben dass durchaus auch in Marokko alle 100 KM eine Totaltankstelle ist. Außerdem werden wir bissle Oktanbooster zur Sicherheit mitnehmen. Da du die Erfahrung hast und wir mit Sicherheit NICHT beratungsresistent sind stellt sich halt die Frage ob wir nicht etwas zusammengestellt bekommen wo alle 100-120 km eine Tanke vorzufinden ist. Gepäck haben wir jeweils einen Rucksack mit:

      - Zündkerzen
      - 1 Liter Öl
      - Laptop
      - Grundwerkzeug
      - Wasser
      - 1 Unterhose, 1 paar Socken
      - Trekkinghose & TShirt
      - Ausweis, Geld, Handy
      - Rai in der Tube
      - Flipflops
      - Regenjacke

      Passt alles in einen 24L Endurorucksack.

      Mehr brauchen wir nicht! Frische Klamotten gibts dann erst wieder in Spanien nach Rückkehr. So sind wir übrigens auch 3000 Kilometer mit dem Moped durch den Dschungel von Vietnam! Wir wissen also von was wir reden. Wir brauchen kein Gepäck! Und wir sind leidensfähig... 14 Stunden auf dem Moped mit 72kmh und 110ccm waren keine Seltenheit!

      wikiloc werd ich mir anschauen. Die Fährverbindungen auch. Das mit dem Tank muss irgendwie umgangen werden. Vorher schnall ich mir einen 5L Kanister hintendrauf. Habe IMMERNOCH die Hoffnung dass wir das so planen können mit 100-120km Etappen. Wenn wir die Kisten am Freitag bekommen werden wir schnell rausfinden mit welcher Geschwindigkeit und mit welchem Fahrprofil wieviel möglich ist... Laut Recherchen sollten sogar 150km drin sein mit den 8 Litern. Geplant ist nie schneller als 70/80 zu fahren, mehr dürfte auch gar nicht gehen bei dem geplanten Streckenprofil.

      Danke dir, freun uns auf weitere Meinungen und Vorschläge...
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      das ist dann wohl Eure Hausaufgabe da eine Rundreise draus zu machen ;-)


      Die Hoffnung war dass wir bei jemandem Abschreiben können der genau diese Hausaufgaben schon gemacht hat :) Gibt doch sicherlich jemand der mal von Nordmarokko 1000 km gemacht hat als Endurorundreise und der die GPS Daten hat oder?!
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      Du wirst bei der Recherche sicher noch auf den Track zwischen Merzouga und Mhamid kommen. Mit 150km Reichweite - vergiss es.
      Falls das Militär die Durchfahrt kurz vor Ende verweigert (oder wer weiß was vileleicht unterwegs schief geht), hast Du bei weitem nicht genug Sprit um zurück zu kommen.
      Wenn Du von Mhamid weiter südlich willst, werden die Distanzen ohne Sprit nur größer.

      Wenn Du auf der alle-100km-total-tankstellen Geschichte bleiben willst, wäre die 12er GS wohl die bessere Motorradwahl gewesen..

      Ich belasse es mal dabei ;-)


      Noch ein letzter Tipp:
      An Werkzeug und Ersatzteilen gibt es in Marokko voraussichtlich genau das, was Du selbst mitgebracht hast. Also vergesst besser nichts ;-)

      Schöne Geschichte, ich lerne gerade viel, bitte weiter machen.

      Mir hat noch jemand erzählt das die Fahrzeuge in den Ausweis, bei der Einreise, eingetragen werden
      und wenn man ohne wieder Ausreist den(glaub ich) dreifachen Steuersatz auf das Fahrzeug bezahlen muss.
      Aber das kann man ja bestimmt irgendwo genau finden...
      ​Du wirst bei der Recherche sicher noch auf den Track zwischen Merzouga und Mhamid kommen. Mit 150km Reichweite - vergiss es.Falls das Militär die Durchfahrt kurz vor Ende verweigert (oder wer weiß was vileleicht unterwegs schief geht), hast Du bei weitem nicht genug Sprit um zurück zu kommen.Wenn Du von Mhamid weiter südlich willst, werden die Distanzen ohne Sprit nur größer.Wenn Du auf der alle-100km-total-tankstellen Geschichte bleiben willst, wäre die 12er GS wohl die bessere Motorradwahl gewesen..Ich belasse es mal dabei


      Gut, ich will nicht unhöflich erscheinen aber genau das ist eigentlich grade nicht zielführend! Ob wir irgendwo umdrehen müssen, eine Militärkontrolle erwischen oder gar nen Platten haben weiss ich nicht und ehrlich gesagt ist das momentan auch nicht wichtig. Ob wir mit den 8L Tank nun von Merzouga nach Mhamid kommen ist auch nicht kriegsentscheidend. Wenn wir es nicht kommen dann planen wir es halt auch einfach nicht ein! Welches Werkzeug nachher fehlt oder nicht wird sich zeigen, bisher gabs egal wo ich auf der Welt war immer eine Lösung! Genau das macht das Abenteuer aus. Und ganz ehrlich gesagt: obwohl du sicher die Erfahrung hast und ich nicht glaube ich dennoch nicht, egal was passiert, dass ich schon jetzt darüber nachden muss wie ich da sterben könnte und dass 4 Liter mehr mein Leben retten! Kann alles sein, du hast sicher 100% recht, aber so möcht ich erst gar nicht an die Sache rangehen!

      Es wird doch wohl jemand geben der vom Norden mal ne Schleife mit schönen Tracks, Trails, Pfaden und Pisten in dem Land gefahren ist?!??! Wir MÜSSEN gar nicht in den Süden wenn dort die Distanzen nur noch größer werden! Ich mag nicht so recht glauben dass es so wie wir es uns vorstellen unmöglich sein soll :(
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      Du willst Sachen wie in dem Video oben sehen und erleben? Das ist nunmal abseits der Straßen mit Tankstellennetz und tendenziell südlich von Marrakesch / Errachidia. Weiter nördlich gehts schön durch die Berge und im osten über endlose Hochebenen. Auch schön - aber nicht wie Du dir das dank dem o.g. Video vorstellst.

      Steve-o schrieb:

      Du willst Sachen wie in dem Video oben sehen und erleben?


      EXAKT, genau das wollen wir!

      Und nun stellt sich die Frage ob das, zumindest in abgespeckter Form, auch UM FEES herum möglich wäre. Denn in den Süden kommen wir alleine von der Distanz schon mal gar nicht in der Zeit die wir haben!
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      schau mal ob du von wem alte tuareg rallye tracks bekommst.

      schreib mal den dirtbike hier auf dem forum an,
      der ist zigmal mitgefahren.
      der vorteil: fertige tracks zum abfahren, die tankstellen sind in aller regel
      eingzeichnet (der rest lässt sich selber herausfinden).
      welche strecken ihr mit der reichweite fahren könnt, müsst ihr dann selber
      sehen. zu allergrößten not kann man noch 2-3 liter sprit in wasserflaschen
      mitnehmen, obwohl ich da überhaupt kein freund von bin.

      grobe strecke: nador, guercif, missour, midelt, errachidia, erfoud, merzouga und retour.

      auf den hauptstrassen gibts in aller regel sprit, aber nicht jede tanke hat immer sprit.
      in missour ist hotel baroudi das beste am platz, der kennt die rallye seit den anfängen.
      errachidia ist als mitlitärstützpunkt sehr gut mit sprit ausgestattet, auch die werkstätten
      taugen halbwegs was.
      um merzouga gibts jede menge buden, die verreckte tourikisten wieder gerade biegen.
      auch moppedverleih gibts hier, ergo ein guter anfang wenn ihr ersatzteile braucht.

      hotels in merzouga hats schier mehr als dünen. hier lohnen sich sternfahrten in den sand.

      ach ja, in marokko gibts eigendlich nur im erg chebi (merzouga) nennenswert dünen.
      die sind gut zu fahren, der sand trägt besser als der in tunesien. und die sind auch
      anständig hoch, das macht laune da rauf zu fahren.
      You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.

      Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
      Stefan Geiger
      Ist halt immer eine Frage wie weit man sich auf die Gegebenheiten vor Ort einlassen will und wie weit man autark sein will. Finde es schon mal richtig und gut mit Minimalgepäck zu reisen.
      Ob der größere Tank nicht doch sehr viel Stress aus der Tankstellensuche rausnimmt, mehr Möglichkeiten bei der Streckenwahl bietet und beim fahren gar nicht so stark negativ auffällt würde ich auf jeden Fall mal testen. Wollt ja jetzt auch keine Extremenduro-Strecken fahren. Würde an allem sparen nur nicht an den Flüssigkeiten für Moped (größerer Tank, muss ja nicht gleich ein Riesen Faß sein) und Flüssigkeit für den Fahrer (Trinkrucksack +extra Reserve in einer Flasche, da man bei der Trinkblase erst merkt wenn es röchelt, dass nix mehr da ist).
      ...um das dann wirklich abschätzen zu können müsste man erstmal eine Route haben! Wir sind hier beide die ganze Zeit am recherchieren wie man das am besten angeht! Mit kurviger.de kann man sich schon Zeug zusammen planen, das gibts auch Optionen die Haupstrasse, nebenstrassen usw zu vermeiden und nur unbefestigte Strassen zu fahren... Dennoch würde einem da glaub sehr viel durch die Lappen gehen. Es gibt seit Jahrzehnten 1 Mio Tourveranstalter die die Leute auf genau solchen tracks durch das Land prügeln wie wir sie wollen. Da hat bisher echt keiner mal GPS Daten aufgezeichnet? Ich kann mir das nicht vorstellen. Uns würden einfach GPS Punkte reichen die man anfahren kann, den Weg würde man sich doch selbst suchen!

      Das Ganze wird echt viel schwerer als gedacht! :(
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      Du erstellst heute mittag ein Thema mit Fragen worauf nicht gerade jeder eine Antwort hat, erwartest bis zum späten Nachmittag Antwort mit denen du deine komplette Tour planen kannst???
      Na dann mal noch viel Erfolg weiterhin...

      Gerade die, die solche Strecken und Abenteuer bestreiten, werden nicht jeden Tag im Forum verbringen um sofort auf solch ein Thema zu antworten ;-)
      Genau so war der Plan... ich erstelle einen Thread mit einer Tourenfrage und gedacht und erhofft war dass jemand schreibt dass er eine Tour hat. Ist das verwerflich? Also von Gibraltar mit der Enduro 10 Tage durch Marokko... so exotisch klingt das eigentlich nicht! Und wir hatten eben die Hoffnung dass das vor uns schonmal jemand gemacht hat und vielleicht einfach nen GPS Track aufgezeichnet hat. Zumindest haben wir das so gemacht und jedem der mal durch Vietnam wollte unsere Route genau auf diese Weise zur Verfügung gestellt...
      ...DER LETZTE MACHT DAS NETZ AUS...
      Na ja, die Tourenveranstalter werden hier nichts Posten. Diese Tracks sind ihr Kapital.
      Mal bisschen abwarten, evtl. hat noch jemand was.
      Ohne jetzt als nörgelnder Bedenkenträger rüberzukommen noch ein Nachtrag zum Thema Sprit: Ich würde mindestens 20% (Teerstraße), 50% (Schotterpiste/Feldwege) und 100% (Sand/wegloses Gelände) als Reserve des kalkulierten Verbrauchs einplanen.
      Selbst bei Endurorennen sollte man da nicht zu knapp kalkulieren. Ernst Brehm hat mich mal "angeschissen" als ich in meine Husqvarna nur 2/3 beim Service tanken wollte. "Schwachsinn, vollmachen!". Ist mir lebhaft in Erinnerung. Das Thema wohl nur für Moto GP und Formel 1 sinnvoll ausreizbar.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „2-Takter“ ()

      Nun ja, zu eurem Vorhaben passt wohl eher der IDAHO Track bericht in der Aktuellen Motorrad Abenteuer.
      Bekommen wir denn dann hinterher auch sofort hier die Tracks von eurer Tour, für eben leute, die das auch in 2 Tagen verlangen?
      Ich würde einfach so mal hin fahren und dann bis zum Horizont fahren, kann man gut dort, und nur das Klimbim mitnehmen fürn Notfall.
      das land mit seinen leuten kann man sich nämlich auch ganz gut ansehen. die sind nicht böse.
      Und nicht nur immer das land zum rumballern nutzen.
      tse
      Also das die Häfen östlicher die besseren Fährhafen wären wurde ja schon genannt.
      denn mit 10 Tagen Zeit und 1000 Km Strecke müsst ihr erst gar nicht versuchen in das Atlas Gebirge zu fahren.
      Ich kenn nur die Strecke von Tanger grad Runter nach Chefchauen, Fes, Midelt.
      Den schönsten Teil von Marokko verpasst ihr so definitiv, dafür werdet ihr denke ich viel weniger Probleme mit der Reichweite der Motorräder haben. ( mit bischen verstand und PET Flaschen Sprit gar keine )
      die Abgelegenen Gegenden sind im Atlasgebirge oder südlich davon.
      Naja wäre schön wenn du nen Track findest aber ich denke nicht....
      Mein Tipp für die Planung wie schon erwähnt Wikiloc und Google Earth.
      Auf Wikiloc den gewünschten Bereich nach Tracks durchsuchen, und diese mit Google Maps abchecken ob das auch in euer Profil passt, so gutes geht.
      und immer Mehrere Alternativrouten bereit halten, denn etwas sei gewiss, je mehr ihr ins grobe Fahrt, umso mehr werdet Ihr wenden müssen weils nicht weitergeht. Denn eines ist sicher was vor einem Jahr noch super war, ist gut mögl das es nun nicht mal mehr zu fuss nen durchkommen gibt. da rutschen teilweise ganze Strassen ab.
      Die Dünen bei Merzouga kannst dann auch ausm Plan streichen, dass sind auf der Strasse schon mehr als 1000km.
      Ich hab auf Google maps mal schnell geschaut, weiter Nord östlich hats auch noch Dünen, aber wie gut die zu fahren sind und alles kein Plan.
      wenn ne teilstrecke noch fehlt, einfach mal ne strassenkarte runterladen und die kleinen Strässchen anschauen, wir sind in marokko auch mal auf gut glück so ne kleine Strasse gefahren, war irgendwann nur noch ein Fussweg aber führte auch ans Ziel...
      Investiert genug Zeit in die planung, es lohnt sich. vorallem als rundreise, sonst hatt man keine Alternativen mehr und muss am schluss über die Strasse umfahren und das ist schade.
      Lg Sam