4x4 down under - was würdet ihr empfehlen?

      4x4 down under - was würdet ihr empfehlen?

      Hallo zusammen,

      da sich hier die geballte Allwissenheit der Offroadgemeinschaft tummelt, dachte ich, ich frag einfach mal nach Erfahrungen und Empfehlung von euch.

      Ich suche ein Auto zum Wohnen/Reisen down under. Für diese Suche habe ich 6 Monate Zeit (Arbeite hier) - also es eilt nicht und ich hab auch kein Problem damit die Kiste in der Zeit auf Vordermann zu bringen. Danach soll es nochmal für X-XX Monate durchs Land gehen bis die Lust, das Geld, die Freundin(nen) und/oder der Verstand mich verlassen haben.

      Der Markt hier unten ist voll von 4x4 in allen Varianten. Vom Soft-Einkaufs-SUV (Nissan X-Trail) bis hin zur Geländemaschine schlechthin (LandCruiser 70 Series - leider zu teuer).

      Nach was würdet ihr so schauen?

      Voraussetzungen wären:

      - Untersetzungsgetriebe
      - Klimaanlage
      - halbwegs sparsam (leider kein 4,5l LandCruiser 80 Series mit >15l/100 km ;( , das macht bei den Distanzen hier keinen Sinn)

      Preisrahmen natürlich so wenig wie möglich (max. 5k € - weniger ist besser).
      Auf die Karre soll ein Dachzelt, ein Solarpanel und so weiter um ein paar Monate entspannt darin/darauf leben zu können und in der Pampa das Spätzchen zu bräunen, Steaks zu essen und zu überleben ohne vom irgendeinem Insekt im Schlaf vergiftet zu werden.

      Würd mich über ein bisschen Input freuen!

      Beste Grüße aus Brisbane, Daniel
      Hey Ho,

      Wenn es kein Landcruiser sein soll / kann (wäre mein erster Tipp gewesen) würde ich Dir einen schlauen Defender vorschlagen. Mit dem Budget von 5000.- läufst Du immer etwas Gefahr, eine Niete zu ziehen, aber das weisst Du wahrscheinlich. Auf der Insel gibt es viele Angebote, das Steuerrad wäre dort auch schon auf der richtigen Seite.

      Gruess
      hitch

      Beispiel:

      https://www.gumtree.com/p/land-rover/1995-land-rover-defender-110-2.5-tdi-hard-top-3dr-only-106k-/1320384071
      Dateien
      • $_86.jpg

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      bang that head that doesn't bang :teufelgri
      Es gibt eigentlich nur 4 Regeln:
      -Toyota oder Nissan
      - >4L Diesel (vorallem bei Nissan, die kleinen Toyo Motoren gehen schon auch)
      - kein Backpackerauto
      - NIE NIE NIEMALS was europäisches oder Holden, Ford etc kaufen. Und erst recht keinen Landrover. (@hitch - warst Du schonmal in Australien? Wieviele Defender hast Du dort gesehen?)

      Das einzig wahre und (relativ) unkaputtbare dort unten sind Autos deren Bezeichnung mit HZ anfängt... (HZJ 75, 78, 80, 105...)
      für den kleineren Geldbeutel kannst Du bei einem HJ60 glück haben. Oder sehr viel Pech(alte Karren).

      Da wir hier im OFFROAD Forum sind, gehe ich mal davon aus, dass Du auch offroad fahren willst und vielleicht entlegenere Regionen besuchen willst. Da gelten o.g. Tipps uneingeschränkt.
      Wenn Du Backpacker Routen fahren willst, kauf nen billigen Ford Econovan oder so.

      Sorry, aber mit dem Budget und den Anspruechen geht nix
      Landcruiser Troopy waer mein Tip, aber selbst mit 10-15k AUD ist es absolute glueckssache
      Und was Verbrauch angeht - ob du 15 l Diesel oder 20l Benzin verbrauchst ist deine Wahl
      Patrol gibts gelegentlich etwas Billiger als Toyota, aber nicht wenns ein Diesel ist.
      Wenn du wirklich den 4wd nutzen willst sollte die Karre dich auch zurueck bringen, und das kostet. Kriegst aber beim Verkauf wieder rein
      Alles andere als Landcruiser, Patrol oder vielleicht noch Pajero ist Humbug
      Utes wie der Hilux sind erst mal billiger, das geld steckt du dann in den Ausbau/zubehoer.
      Defender waer OK, sind hierzulande aber absolute exoten.
      Danke für die rege Beteiligung!

      Ich will auf keinen Fall irgendwelche Backpacker Routen von Hostel zu Hostel fahren und dann jeden Abend Party machen.... Es soll ab in die Pampa auf beschissene Wege, in nichts als ins Abendteuer mit dem Kopf durch die Wand und der Karre durch den Fluss.

      Troopys sind der Hammer, aber sprengen nunmal einfach das Budget - was soll ich sagen.

      Favoriten zur Zeit sind entweder ein LandCruiser Prado (halbwegs bezahlbar) oder was in Richtung Patrol. Die alten (Y60) sind leider auch mit 10^6 km noch sau teuer und werden sehr oft als regelrechte Offroadschlampen missbraucht bis zum Tod.

      Hier mal ein Beispiel für den Patrol (Y61 für 4000$) oder einen Prado (1998 für 1500$). Beim Prado muss der Auspuff und was am Fahrwerk gemacht werden. Wär für den Preis aber okay, da ich Zeit hab. Den Patrol wollte ich mir nächstes WE vielleicht mal anschauen. Den Prado ebenfalls. Hab mit beiden schon gequatscht.

      @hitch
      Defender wäre natürlich cool, aber habe hier unten wirklich 1 gesehen bisher und die sind leider auch teuer

      @Steve-o
      Einen Ford Econovan hatte ich mal in NZ. Hab damit versucht Stand zu fahren und bin 3 Meter weit gekommen :D
      Ich seh das mit dem Backpackerauto nicht soooo dramatisch. Ob das Ding jemand auf der Farm zu tote gequält hat oder jemand ein halbes/ 3/4el Jahr rumgefahren ist und es gewartet hat ist mir eigentlich Wurst. Hab generell das Gefühl, dass hier unten mehr so die "Dont fix it if it aint broken" mentatilät gelebt wird (inkl Auto Wartung), von daher wenn der Rest passt gerne. Dafür haben die Backpacker oft schone Solarpanel, Kompressorkühlschrank und Dachzelt (auch schnell 1500$ für den scheiss).

      @waldecker
      Es geht immer was, vor allem wenn man 6 Monate Zeit hat zum Suchen und es einem das Spass macht. :)
      Der Prado für 1500$ würde mir Spass machen herzurichten und dann auch zur Not richtig zu "benutzen". Bei so nem 15k$ Auto würde ich nicht so lachen wenn ne Delle drin ist. Aber zur Zeit will ich erstmal den Markt verstehen und sehen wo P/L und auch die Chance es wieder los zu bekommen halbwegs passt.

      Sehr problematisch sind zum Beispiel die 3L TD Patrol ('ticking time bomb). Pajeros gibts auch recht günstig. Warum hab ich noch nicht ganz verstanden. Die älteren V6 (V20) machen mMn einen soliden Eindruck und passen eigentlich ins Beuteschema und sind sehr billig. Weisst du was darüber oder warum na die Finger davon lassen sollte?

      Ein J80 könnte unter Umständen auch noch drin sein. Aber ich will keinen 4,5L Uralt Benziner. Die Erfahrung hatte ich schon (360CUI mit 2WD --> 30l/100km, aber hat gut geblubbert).
      Den 4,5er gibts auch mit EFI aber durstig ist er trotzdem.

      Ich schau mich auf jeden Fall weiter um und halte euch auf dem Laufenden. Wenn noch jemand eine Idee hat oder einen Ratschlag als her damit :thumbsup:

      Grüße,
      Daniel
      Mit dem Geld geht nix. Muss man so hart sagen. Wenn Du viel Zeit hast, kannst Du das ganze Equipment billig gebraucht in schlechtem Zustand zusammensuchen und Dir einen restaurierungsbedürftigen Schrotthaufen kaufen. Die 5k gehen schon für die Teile beim Wiederaufbau und das Schrott-Equipment drauf. Bei so nem Teil musst Du dann aber wirklich alles prüfen, was Fahrwerk, Getriebe, Achsen, Motor und relevante Karosseriestruktur angeht. Frag Dich, ob Du das kannst oder ob Du dafür anderen Geld geben musst.

      Ich würde mich an Deiner Stelle fragen, ob Du die Monate nach dem Arbeiten richtig genießen willst oder Dich ständig mit Defekten, Problemen und Einschränkungen herumschlagen willst...und vorher wochenlang in der Werkstatt beim Aufbauen rumgammelst anstatt beim internationalen Backpackermuschi-Wegflank-Contest mitzumachen.

      Mein Rat wäre: Bei Familie oder Verwandten Geld leihen, ein gutes Auto kaufen und nach dem Trip am besten noch teurer wieder verkaufen. Dann gibst Du das Geld wieder zurück und fertig.

      Man kann in Australien übrigens auch ziemlich viele schöne Dinge machen, ohne gleich die Hammerkisten zu kaufen. Wir hatten auch nen 70Series Troopy, aber die meisten Wellblech-Pisten gehen mit normalen Limousinen fast bequemer abzureiten, wenn es nicht gerade riesig geregnet hat.

      donktm schrieb:

      Der Graf ist mir schon immer wieder als jemand aufgefallen der irgendwie rumstänkert und sich versucht durch Klugscheißerei, Halbwissen und leere Floskeln wichtig zu tun.

      Steve-o schrieb:

      Es gibt eigentlich nur 4 Regeln:
      -Toyota oder Nissan
      - >4L Diesel (vorallem bei Nissan, die kleinen Toyo Motoren gehen schon auch)
      - kein Backpackerauto
      - NIE NIE NIEMALS was europäisches oder Holden, Ford etc kaufen. Und erst recht keinen Landrover. (@hitch - warst Du schonmal in Australien? Wieviele Defender hast Du dort gesehen?)


      AmK schrieb:



      Sehr problematisch sind zum Beispiel die 3L TD Patrol ('ticking time bomb). Pajeros gibts auch recht günstig. Warum hab ich noch nicht ganz verstanden. Die älteren V6 (V20) machen mMn einen soliden Eindruck und passen eigentlich ins Beuteschema und sind sehr billig. Weisst du was darüber oder warum na die Finger davon lassen sollte?

      Ein J80 könnte unter Umständen auch noch drin sein. Aber ich will keinen 4,5L Uralt Benziner. Die Erfahrung hatte ich schon (360CUI mit 2WD --> 30l/100km, aber hat gut geblubbert).
      Den 4,5er gibts auch mit EFI aber durstig ist er trotzdem.


      Du wirst vermutlich viel fahren. Vergiss Benziner. Das Geld was du in der Anschaffung sparst ist nach 10tkm durch den Tank gegangen. Und der Gebrauchtpreis für den Diesel wird immer besser sein.
      Plus: Diesel gehen bei Wasserdurchfahrten durch schlechte Zündkabel /undichte Zündverteiler / Zündelektronik nicht aus.

      Ich hab den Kontinent im hzj75 umrundet. etwa 35tkm gefahren und ziemlich viel offroad und piste mitgenommen.
      Wenn du tipps für die Route möchtest, kannst du dich gerne melden, es gibt ein paar Sachen die man mMn nicht auslassen sollte.

      Tipps zu dem Auto (ich weiß, das klingt anmaßend) sind umfassend genannt. Es kommen vielleicht noch eine Menge mehr Tipps und Einwürfe, aber leider keine besseren mehr.

      Steve-o schrieb:

      @hitch - warst Du schonmal in Australien? Wieviele Defender hast Du dort gesehen?

      Nein, Steve, leider nicht. Ich bin nur vom hiesigen Angebot ausgegangen (auch Ausbaumöglichkeiten), da der TE da Fahrzeug ja selber vorbereiten möchte; und meine erste Wahl wäre ja auch ein Landcruiser.

      Gruess
      hitch
      bang that head that doesn't bang :teufelgri
      Ich kenne es nur aus Afrika, aber man fährt einfach das was alle fahren, da kann einem dann auch innerhalb nur einer Woche geholfen werden.


      Ich staune nicht schlecht, dass in D tendenziell 50 k€ (fünftig!) statt 5 zu zahlen sind und dass 6 stellige Beträge für so einen Reisepanzer keine Seltenheit sind.

      https://suchen.mobile.de/auto/toyota-hzj.html
      Für das Geld bekommst du einen alten Suzuki Jimny und das wars auch schon.

      Hab selber einen mit OME Lift Kit, breiten Offroadreifen, Winde und Schnorchel und bissl Kleinkram. Die Karre ist richtig runtergekommen, wird nur in Kiesgrube und Offroadpark gefahren und läuft wie ein Uhrwerk.

      Hat zwar keine Leistung und keinen Platz, aber der Jimny ist sehr zuverlässig und ein extrem guter Offroader, gibt kein Offroadfahrzeug mit einem besseren Preis- Leistungsverhältnis. Als Expeditionsfahrzeug ist das eher schlecht, weil der Kofferraum nicht mal für die für Australien nötigen Wasser- und Spritreserven reicht.


      Wenn Geld keine Rolle spielen WÜRDE, wäre Hilux, Isuzu D-Max, Pajero, Landcruiser, Patrol und ähnliche die erste Wahl. Das sind alles Fahrzeuge, die in Gegenden ohne echte Straßen, in denen die Leute mit ihren Fahrzeugen 20 Jahre lang ohne Inspektion rumgurken und nur schlechten Sprit tanken die höchsten Marktanteile haben. Landrover findet man da nicht, die Leute da kaufen sich Autos zum fahren und nicht zum schrauben...

      Bei Facebook gibt es etliche Offroadgruppen und auch fahrzeugspezifische (z.B. Jimny) Gruppen, da kann man sich viele Infos rauslesen.

      Du solltest dir auch zumindest theoretisches Wissen zum Fahren / Bergen beibringen. In Australien sind schon Leute verdurstet, weil sie sich festgefahren haben und der, der sie gefunden hat, hat dann einfach Luft abgelassen und das Auto freigefahren. Mit Seilwinde, Ersatzrad und Stahlrohr kann man sich auch rausziehen, wenn man das Ersatzrad eingräbt. Solche simplen Sachen sollte man wissen, bevor man losfährt.
      Also für 5 K kann ich nen TIP TOP überholten Kangoo 4x4 anbieten . :D Man kommt mit dem Teil erstaunlich weit , hat ne Menge Platz und der Diesel ist sparsam und eigentlich unkaputtbar . Glaub aber nicht das es denn da unten gibt . ;( Ich wollt ja eigentlich auch mal da runter , aber ne Kangoolette mit runter nehmen wird dann wohl doch etwas teuer . =O

      Edith ... die Franzmänners gibts ja wirklich da unten . :glotz:

      Den Master sogar als 4x4 . :rolling: Da muß ich doch gleich mal den Kontinent absuchen . :D


      Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbsup:

      Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:

      Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „leislauer“ ()

      mork schrieb:

      Super Tipp! Mit nem Kombi oder ähnlichem kommt auch der stolz es damit geschafft zu haben. In meinen Augen zum Teil der größte Spaß.


      Stimmt, das macht echt Spaß. Frag mal den guten alten Huskybrenner, wie der immer mit den alten Subaru Kombis über die Schlackehalde gefahren ist. Das fahren andere nicht mit dem Geländewagen.


      Kupplungsqualm schrieb:



      Ich staune nicht schlecht, dass in D tendenziell 50 k€ (fünftig!) statt 5 zu zahlen sind und dass 6 stellige Beträge für so einen Reisepanzer keine Seltenheit sind.


      Da Du ja auch in Afrika warst, wirst Du vermutlich auch die gleiche Beobachtung gemacht haben: Man trifft auffallend häufig perfekt vorbereitete Expeditionsfahrzeuge mit D/A/CH-Kennzeichen...mit allem PiPaPo für teils bestimmt sechstellige Summen. Gerne auch als 6x6 LKW oder ähnlich Exotisches. Aber komischerweise eigentlich nur auf den Hauptstraßen. Im Gelände habe ich die nie gesehen.


      JanWu schrieb:

      Für das Geld bekommst du einen alten Suzuki Jimny und das wars auch schon.

      [...]

      Du solltest dir auch zumindest theoretisches Wissen zum Fahren / Bergen beibringen. In Australien sind schon Leute verdurstet, weil sie sich festgefahren haben und der, der sie gefunden hat, hat dann einfach Luft abgelassen und das Auto freigefahren. Mit Seilwinde, Ersatzrad und Stahlrohr kann man sich auch rausziehen, wenn man das Ersatzrad eingräbt. Solche simplen Sachen sollte man wissen, bevor man losfährt.


      Stimmt, ein Jimny ist auch ein guter und zuverlässiger Geländewagen. Wenig Platz, aber wenn man hinten alles ausbaut, dürfte es schon reichen. Dachzelt passt auch gut drauf. Schön schmal, kommt auch gut durch. Ich finde persönlich nur den Komfort, besonders das Hoppeln um die Querachse auf Bodenwellen, nicht so begeisternd für Fernfahrten. Aber ein nicht ohne Grund beliebtes Geländefahrzeug. Irgendwo gab's auch mal einen RTW-Bericht von einem Solo-Fahrer mit Dachzelt.

      Deinen letzten Absatz kann man nur unterstreichen: Australien ist zwar westlich, aber das bezieht sich auf die Großstädte und deren Umkreis. Im völligen Nirgendwo kann man ziemlich leicht verloren gehen und das passiert auch nicht selten.

      donktm schrieb:

      Der Graf ist mir schon immer wieder als jemand aufgefallen der irgendwie rumstänkert und sich versucht durch Klugscheißerei, Halbwissen und leere Floskeln wichtig zu tun.
      da der herr steve-o die nummer vor noch nicht allzu langer zeit selber mitgemacht hat
      und der mir auch recht pragmatisch erscheint, würde ich seine tips beherzigen.

      und ich lege noch einen drauf: finger weg von landrover !

      ich bin das zeug fast 30 jahre lang gefahren und kann davon nur abraten, wenn man
      in eine gegend fährt, wo man ohne funktionierendes fahrzeug ein ernstes problem hat.
      landrover fährt inzwischen auch in afrika kein schwein mehr, die sind von toyo
      schon lange abgelöst worden.

      ein rund 20 jahre alter, runtergerittener patrol ist übrigens auch eine eher schlechte idee
      für dieses unterfangen.
      You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.

      Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
      Stefan Geiger
      Re Pajero :
      Bin nicht mehr so in der Materie drin(hab meinen HZJ105 BJ 00 seit 2007 und der tuts auch mit 300k km noch), aber realistischerweise wirst du bj 95-05 anschauen
      Pajero waren damals meinst benziner+kleiner tank+selbsttragende karosserie+vergleichsweise viel elektronikkram= nix fuer umbauten und extremere sachen wie Canning oder so
      Gerne als Rentnerauto zum wohnwagenziehen genommem
      Wenn du keine extremeren wuestensachen fahren willst, und Hauptsaechlich alleine unterwegs bist kann dir so eine unverbastelte rentnerkiste aus Erstbesitz durchaus gute Dienste leisten

      Graf Zahl schrieb:

      Stimmt, das macht echt Spaß. Frag mal den guten alten Huskybrenner, wie der immer mit den alten Subaru Kombis über die Schlackehalde gefahren ist. Das fahren andere nicht mit dem Geländewagen.


      Stimmt ! Mein Subaru Legacy war definitiv das Auto mit dem besten Preis/Leistungsverhälnis und hat tierisch Spaß gemacht. Für 350€ gekauft und der war nicht klein zu kriegen. Und ich bin damit Sachen gefahren bei denen einige Andere stecken geblieben sind. Subuaru würde ich sofort wieder kaufen!
      Life is suffering.