KTM EXC 300 TPI MY 2019 ->Tagebuch

      ktmcharly schrieb:

      Noch ein UPDATE zum Spritverbrauch, LIKA Bronce Kurs:

      Habe auf die 42km Bronce Runde mit ca 2600 Höhenmeter, 7 l Sprit mit der 300 TPI verbraucht.
      An der TPI läuft nicht raus , selbst wenn die TPI einen Weile auf der Seite liegt.

      Und bei mir wäre der Tank sicher leer gelaufen :S

      Ziel... fast 5h . War ich fertig..
      Dateien
      update 88 Bh

      .....ich kopiere das mal von einem andren Faden hier rein...gehört ja irgenwie auch zum "Tagebuch"...

      Ich baute mir für das Wochenende ein "do -it- yourself- Map -Switch".
      (Modifizierter Nachtisch Lampenschalter)

      Fazit:
      habe tatsächlich einen Unterschied zwischen den zwei Schalterstellungen bemerkt.

      Das Sportfahrermapping welches bei mir aufgespielt ist, zieht gegenüber dem Standartmapping von unten her, leicht besser an. Mehr Drehmoment ab Standgas.
      Bei hohen Motordrehzahlen konnte ich keinen signifikanten Unterschied feststellen.

      Da hat die 300- TPI eh immer genug Dampf.
      Ich habe auch das Gefühl, das die 300TPI mit Sportfahrermapping etwas direkter am Gas hängt, vor allem von niedrigen bis zum mittleren Drehzahlbereich.

      Ich bin zum Vergleichen der Mappings ein paar mal, in unterschiedlichen Gängen und Drehzahlen , immer den gleichen Hang hoch.
      Probiert habe ich heute auch auf unterschiedlichen Böden. Sandig / Wald und Wurzeln/ Wiesen. Der Eindruck oben, hat sich für mich bestätigt. Boden war feucht vom leichten Regen.

      Das direkte Ansprechen und der damit verbundene Anzug im Sportfahrermapping macht schon Laune.

      Ich kann mir aber auch gut Vorstellen, dass Mapping 2 , also Standartmapping auf Dauer minimal kräfteschonender sein kann....

      Grundsätzlich finde ich persönlich, dass das Wechseln von Mappings nicht optimal für mich ist. Warum?

      Gewöhne ich mich an gewisse Eigenschaften und Charakteristiken des Motors und nutze diese Entsprechend. Bin ich versehendich nicht in dem erwarteten Mapping, könnte es sei, dass ich gerade in schwierigen und anspruchsvolle Situationen einen tick Schub zu wenig oder zuviel bekomme.

      Ich habe deshalb den Map Schalter an meiner TPI von Anfang an verweigert. Das war für mich jetzt nur ein Versuch, weil das Thema aufkam.

      Nach dem Wochenende mit ca 4 BH kann ich sagen, dass ich mich im Standard Mapp deutlich wohler führe , vor allem in kritischen Sitautionen( Anfahren , Berg ; Rutschig )

      Das Sportfahremapping ist einfach ein Tacken zu kräftig für mich untenrum.
      Ist zwar alles Gewöhnungssache, aber ich bin dam Wochenende echt den vollen Krampf zusammengefahren mit dem Sportfahrer-Mapping.

      Fazit: Das Standmapping taugt mir pers. besser, weil:
      1. ich es seit 85 BH gewohnt bin
      2) Ich mehr Klein Klein fahre
      3) die 300 TPI eh immer genug Power für mich hat hat und zudem ich froh bin, wenn Sie untenrum nicht zu kräftig ist.

      Ich habe den Lamepnschalter wieder entfernt, und den Map Stecker, unter dem Tank jetzt nicht zusammen geschlossen.-> Standartmapping.
      (Geschlossen wäre Sportfahrermapping).
      Update; bin seit Mitte September nicht mehr viel gefahren und habe vielelicht 4h mehr darauf.
      Aktuell sind das 93BH auf der EXC300 TPI. Dazu etwas mehr wie 2000km auf der Uhr.
      Bei meinem Freund sieht es sehr ähnlich aus. 90BH und vielleicht 100km mehr auf dem Tacho.
      Wir fahren ja meist alles zusammen. Daher vergleichbare KM und BH.

      Vor 3 Wochen habe ich meine TPI ganz böse den Hang runtergeworfen.
      Habe ich ein lange und steile Aufahrt einfach nicht geschaft, und mußte von oben zusehen, wie sich die EXC nach unten mehrfach überschlägt.
      Wer schon mal ein Hill-Climb Viedo angeschaut hat weiss wie das im Herzen weh tut, wenn es die eigene Maschine ist, die einem noch was Wert ist.
      Auch wenn es nicht ganz so dramatisch war wie in einem der Videos.

      Dabei hat es den Lenker verbogen und die Kupplungsamatur ist gebrochen. Überraschenderweise und zum Glück, ist nicht mehr kaputt gegangen.
      Ich dache schon an ein verbogenes Heck und an Schlimmeres. Die KTM hält was aus!
      Lenker und Kupplungs -Amatur wurden erneuert.
      Dabei noch präventiv alle Bremsflüssigkeiten an der Bremse V + H ,sowie auch in der Kupplungsamatur gewechselt und entlüftet.
      Ketten / Schwinegnschleifer erneuert und vorne ein 12 er Ritzel drauf. Mal sehen,wie sich das im Vergleich zum bisherigen 13er fährt.
      Den stabilen ALU-Kühlerschutz von X Grip habe ich auch vorsorglich nachgerüstet.
      Der Rtech Schutz hat bis dato gute Dienste geleistet, aber der Krümmer drückt dann doch immer wieder von unten, bis an den Kühler.
      Das gefällt mir nicht. Mit dem X Grip Schutz wird das weitgehend verhindert. Noch besser ist, glaube ich der Bullet- Proof Schutz. Den hat der Kumpel.

      ich werde berichten-
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      Ich war bis jetzt zu faul zum Umbau, auf den "wendigen" Versatz der Xtring. So wie hier auch von einigen prognostiziert.

      Ich komme gut zurecht mit dem Standart - Versatz. Habe ich mich mal an ein Setup gewöhnt, komme ich mit Veränderungen nur eher schlecht und schleppend zurecht.

      Ich habe die Xtring haupsächlich wegen der ausserordentlich tollen Optik und Verarbeitung gekauft.

      LouSmoke schrieb:


      Mich würde mal das Thema mit dem Verstellen des Versatzes interessieren und ob die Gabelbrücke auch was am Fahrgefühl verändert oder nur unnötiges Bling Bling ist :P


      ab hier ff. nachzulesen:

      Kupplungsqualm schrieb:


      also ist das mit den 2 mm Versatz gar nicht so spürbar/problematisch? es gibt doch extra Brücken mit verstellbaren Versatz (mit 2 mm Verstellbereich)