Endurowandern in Rumänien

      Endurowandern in Rumänien

      Wir sind drei Endurofahrer aus Westfalen und haben vor eine Endurotour in Rumänien zu machen in der 38 KW. (So - Fr)
      Dazu suchen wir noch 2 weitere Fahrer, die ihr Fahrzeug sicher 5 Tage lang beherrschen können. Wir sind keine aktiven Sportfahrer und bevorzugen die etwas ruhigere Gangart.
      (unsere Fahrzeuge : Husaberg TE 300, Husqvarna FE 350 und eine TM 250 Twostroke)
      Der Touguide ist ein profesioneller rumänischer Guide ,der gut deutsch spricht. Der führt auch die KTM Adventuretouren u.a. durch und verdient damit sein Geld.
      Geplant ist die ersten drei Tage durch die Karpaten (jeden Tag ca 90-100km) von Hotel zu Hotel zufahren, die einen hohen Standard haben und in den Bergen liegen.
      Ein Teil der Tour geht über einen Höhenkamm an der Donau entlang.
      Den vierten und fünften Tag fahren wir Touren in den Bergen der Karpaten rund um die Basisunterkunft,welche einen traumhaften Standard für Rumänien hat und umgeben ist von hohen Bergen.
      Der Guide fährt dort Wege abseits der üblichen Wege die sonst von den vielen Veranstaltern benutzt werden. Dieser Guide benutzt auch kein Navi........
      Der Preis wird, all in, um die 700€ liegen incl Halbpension .
      Diese Tour kann man so nicht irgendwo buchen und wird auf uns alle angepasst.

      Alles weitere per P.N.
      Gedanken sind der Anfang von Taten 8)
      Sorry Leute, ich bin in Foren nicht allzu aktiv.
      Ja wir waren mit Fane unterwegs , von Borlova (bei Zacharias) bis runter zur Donau,dann noch eine Nacht in den Bergen in Wittmanns Hütte und dann wieder zurück.Insgesamt vier Tage
      Das war die beste Tour die ich jemals gefahren bin. Gut das wir incl Guide nur vier Fahrer waren.
      Leider hat meine Husaberg FE 450 am letzten Tag,hoch in Bergen, komplett ihren Dienst eingestellt. Wir mussten mit viel Mühe die Maschine über zwei Berge bis auf 2200 Metern ziehen und schieben..das war erbärmlich anstrengend.
      Ich habe da unten mit der Fehlersuche gar nicht erst angefangen,obwohl ich im nachhinein alles dabei gehabt hätte...
      Zuhause angekommen gab es es kein halten mehr. Sofort habe habe ich die Berg gereinigt und angefangen zu zerlegen. Als ich das Benzin aus dem Tank in einen Kanister gefüllt habe, habe ich schon gesehen was los war.
      Das Benzin sah aus wie vergorener Apfelsaft,so trübe. Nach einem Tag standzeit war das Benzin wieder klar. Klarer Fall> Wasser im Benzin...
      Wie kam das da rein? Fane hatte es so organisiert,das unsere Tanks abends am jeweiligen Hotel per Sprudelflaschen wieder befüllt wurden. Wahrscheinlich habe ich den schwarzen Peter gezogen und einen ordendlichen Schluck Wasser dazu gekriegt.
      Das hat meine Einspritzanlage nicht haben wollen und hat den Dienst eingestellt den Sprit zu vergasen.
      Ich habe es sportlich gesehen ... hat ja niemand extra so gewollt.
      Nächstes Jahr fahren wir in die nordöstlichen Karpaten mit Fane,so der Plan. Ich freue mich schon darauf.....
      Der grosse Vorteil bei Fane ist, dass er Wege fährt die nicht dauerhaft beackert werden,von irgendwelchen Endurotouranbietern.
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