Wartungskosten 2Takt und 4Takt

      Wartungskosten 2Takt und 4Takt

      Moinsen!
      Ein leidiges Thema und viele werden die Augen rollen... Aber leider habe ich nirgends eine wirklich zufriedenstellende Antwort gefunden. Auch nicht von Bekannten. Es gab immer nur die gleichen allgemeinen Antworten. Auch in diversen Forenrecherchen und Google-Suchen. "Ne 2Takter ist günstiger in der Wartung".

      Ich fahre erst seit Mitte 2017 und habe noch kaum Erfahrung. Hab mir ne KXF 250 aus 2010 gekauft. Mein nächstes Moped soll egtl ne Zweitakter werden. In eher absehbarer Zeit steht der Hausbau an und die 2Takter sollen ja günstiger sein im Unterhalt... Aber leider hat nie jemand Zahlen geliefert. Ich hoffe, dass sich hier jemand findet, der das alles mal in Zahlen packen kann.

      Also in Bezug auf Wartungskosten für ne 4Takter und ne 2Takter.
      Luftfilter-, Reifen- und Kettensatzwechsel etc. mal außen vor. Das muss ja schließlich bei beiden gemacht werden.
      Ich interessiere mich für die Kosten in Bezug auf die Wartung des Motors.

      - Also wie oft muss jeweils der Kolben gewechselt werden bzw. wie oft sollte man dies prüfen? (Plus Steuerkette beim 4Takter)

      - wie oft muss das Öl gewechselt werden jeweils? (ich habe es bei mir nach ca. 9 bh gemacht)

      - um wie viel teurer ist das tanken bei ner 2Takter wegen des beigemischten Öls?

      - wie oft muss die Nockenwelle und / oder die Ventile bei ner 4Takter gewechselt werden?

      - wo unterscheiden sich die Maschinen sonst noch in der Wartung und was kostet das jeweils?


      Ich fänds cool, wenn sich vielleicht jemand findet, der alles an Wartung in Bezug auf den jeweiligen Motor mit den entsprechenden Kosten aufführen kann.
      Als Grundlage könnte man ja jeweils 80 bh pro Moped und pro Jahr ansetzen.
      Mich würde mal interessieren, wie hoch der Kostenunterschied ist.


      Ich bedanke mich im Voraus für die Mühen!!!
      Ich hab inzwischen seit 4 Jahren sowohl ne 250er 2t und eine 250er 4t.

      2t hat bei mir höhere Kosten. Alles einzeln vorrechnen kann ich aber nicht weil's mir egal ist. Mit beiden Bikes hätte ich noch keinen Motorschaden...
      __________________

      Als Gott realisierte das nicht alle Menschen fähig sind Motorrad zu fahren erfand er Fussball für den Rest.
      Downhill - because golf and football only require one ball.
      Wenn Motocross einfach und langweilig wäre würde es Fussball heissen.

      Stell Dir vor Du drückst und alle drücken sich... 'https://www.youtube.com/watch?v=OomMJ6uR7ls[/url

      D-one schrieb:

      Du baust nen Haus aber machst dir ernsthaft Gedanken ob dich die MX-Saison 300€ mehr oder weniger kostet?

      Finde das schon sehr lächerlich...


      Ich finde das immer wieder lächerlich wie sehr du raushängen lässt das du einen Geldscheißer zu hause hast.
      Evtl. muss er ja gerade damit er sich Haus und Hobby leisten kann auf die 300€ oder wie viel auch immer mehr oder weniger im Jahr schauen.
      Es ist doch wohl besser sich vorher Gedanken zu machen wo das Geld herkommt als sich übemäßig zu verschulden so wie genug Leute es heut zu Tage machen.

      donktm schrieb:

      Zitat von D-one: „Du baust nen Haus aber machst dir ernsthaft Gedanken ob dich die MX-Saison 300€ mehr oder weniger kostet?

      Finde das schon sehr lächerlich...“

      Ich finde das immer wieder lächerlich wie sehr du raushängen lässt das du einen…


      so unrecht hat er nicht ... ich würde eher überlegen ob ich baue wenn ich mit 3-4-500€ eng kalkulieren müsste. Bei mir im Umfeld fehlt beim Bau meist die Zeit und das Bike steht rum.

      :thumb:
      Die einzigen Zahlen,die ich kenne kommen aus der WM,zu 2 Takt Zeiten rechnete man die Betriebsstunde mit 600DM,inzwischen beim 4 Takter mit 1400€.

      Wenn man als Hobby das Moped fährt und kurz vorm großen Schlag verkauft dürfte es sich in etwa die Waage halten,bis auf den Verkauf,spätestes da wird der 4 Takter teurer,da der Wertverlust deutlich höher ist.

      wenn das Moped nen Motorschaden hat,brauchen wir garnicht darüber zu reden,was teurer ist,genauso bei einer Motorevision,die kostet (ohne Ventile) beim 4 Takter ca 75-100% mehr als beim 2 Takter.

      diese Motorrevisionen machen wir beim 4 Takter inzwischen öfters als beim 2 Takter,EMX 125 ca 8 Stunden,EMX250 ca 4,5 Stunden,wobei es auch vorkommt,das wir sogar diese vorziehen

      das ein 4 Takter im Endeffekt teurer ist beantwortet eigentlich die Industrie schon für uns: warum wollen sie hauptsächlich 4 Takter verkaufen? Bestimmt nicht,weil sie weniger dran verdienen

      Cabo07 schrieb:

      Ich fahre erst seit Mitte 2017 und habe noch kaum Erfahrung. Hab mir ne KXF 250 aus 2010 gekauft. Mein nächstes Moped soll egtl ne Zweitakter werden. In eher absehbarer Zeit steht der Hausbau an und die 2Takter sollen ja günstiger sein im Unterhalt... Aber leider hat nie jemand Zahlen geliefert. Ich hoffe, dass sich hier jemand findet, der das alles mal in Zahlen packen kann.


      Als Kaufmann verfolge ich normalerweise den gleichen Ansatz, funktioniert hier aber nicht.
      Vorweg sind die individuellen Gegebenheiten viel zu groß, so dass ein Delta von mehreren 100% entsteht.
      Der Eine fährt alle paar Wochen für ein paar Stunden auf die MX Strecke, hat ein 4000,- Bike, welches in nur mehr wenig ablegt, zum normalen PKW nur einen leichten Anhänger, günstige Fahrerausstattung, welche Jahrelang getragen wird. Fährt hauptsächlich auf einer Strecke in Nähe, bekommt leicht gebrauchte Reifen von einem Rennfahrer.
      So kommt man pro Saison wohl mit < 1000,- durch.
      Der Gegenpol wäre jemand mit einem eigenen, großen Transporter fürs Mopedfahren, jedes Jahr min ein neues Moped, 2x in der Woche Training, bei jedem REnnen neue Reifen, Moped wird Montags zum Händler gestellt, fährt auch internationale Rennen (Reisekosten), usw. Da wird es dann auch schnell 5 stellig.
      Ich weiß von einigen (Enduro) Rennfahrer, die im Jahr 700h fahren, oder für Rallye Teilnahmen ein Jahresbudget von 100k verfahren.......also nach oben hin, kaum Grenzen.

      Zurück zur eigentlichen Frage 2T vs. 4T:
      Hier zuerst die Frage ob Neu oder Gebracht Kauf?
      Je älter, desto günstiger der 2T: Die Revessionskosten sind beim 2T deutlich geringer.
      Je jünger, besonders bei Neukauf, desto geringer der Unterschied, ev. sogar der 4T etwas günstiger: Geringerer Verbrauch, höherer Widerverkauf (MX, bei Enduro sind 2T sehr gefragt) und noch keine teuren Komplettrevisionen fällig.
      Aber so isoliert betrachtet macht nur wenig Sinn, da es in den Gesamtkosten untergeht.
      Die Diskussion hier ist müßig, ich seh hier nur Vergleiche zwischen Äpfeln und Birnen.

      "Moped fährt und kurz vorm großen Schlag verkauft"

      "ev. sogar der 4T etwas günstiger: Geringerer Verbrauch, höherer Widerverkauf"

      Nur mal so als Beispiele (bitte nicht persönlich nehmen).

      Zu ersterem: Wenn man generell keine Wartung macht und am ende einen Haufen Schrott verkauft, nimmt es sich überhaupt nichts.
      Wenn man davon ausgeht, dass Wartungen so gemacht werden, dass man jederzeit ein einsatzbereites und zuverlässiges Bike hat, wird wohl keiner widersprechen, dass der 2t um Längen günstiger ist. Und diesen Ansatz sollte man eigentlich bei jedem intelligenzbegabten Menschen voraussetzen.

      Den geringeren Verbraucht vom 4t beim MX würde ich ja gerne mal sehen. Meiner Erfahrung nach hängt das einzig und allein vom Fahrer ab.
      250 4t und 125 bei gleichem Speed bewegt... da liegt der absolute Unterschied im Spritverbrauch irgendwo hinterm Komma.
      Und zum Wiederverkaufswert... gerade wegen teuren 4t Motorrevisionen die anstehen, sind 2t wesentlich stabiler was den gebrauchtwert angeht.
      Vergleiche SXF 250/450 '13 vs SX 250 '13. Da liegen 1000 Euro dazwischen

      Ich bin letztes Jahr Zweitakt gefahren, ca 60Bh und es war mit Sicherheit das günstigste MX Jahr, dass ich hatte. Auch wenn der Großteil der Kosten nicht vom Motorkonzept verursacht werden (Reifen, Fahrwerk, Sprit, Anfahrt, Streckengebühr, Bus unterhalten)
      Ich würde auch behaupten mittlerweile sind die 2t Mopeds vom Restwert deutlich stabiler. Wenn man mal die Motorräder von mitte der 2000er vergleicht, dann sieht man recht gut, dass der 2t einfach mittlerweile teuerer gehandelt werden als die alten 4t. Klar liegt das auch daran, dass es außer KTM und Yamaha keine neuen mehr gibt. Aber 2t ist halt vom Unterhalt, wenn man wirklich viel fährt deutlich günstiger, weil erstens ist es einfacher alles selber zu machen und Zweitens hat man halt nicht Kostenfaktor Zylinderkopf. Klar wenn man im Jahr nur 20 Stunden fährt ist das sicher zu vernachlässigen.

      Man muss aber auch ehrlich sagen für einen Erwachsenen Anfänger ist meiner Meinung nach eine 4t deutlich einfacher zu fahren. Habe selber im Oktober erst mit MX angefangen, nachdem ich Supermoto gefahren bin und hatte dann auch mal die Möglichkeit 250 2t und 125 2t zu fahren und muss ehrlich sagen, da ist mir als Anfänger die 250 4t schon deutlich lieber.


      Wenn du ein Haus bauen willst, dann würde ich mir stark überlegen jetzt noch ein anderes Motorrad anzuschaffen, denn ob du überhaupt zum fahren kommst steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.

      Blechbuexe schrieb:

      Wenn du ein Haus bauen willst, dann würde ich mir stark überlegen jetzt noch ein anderes Motorrad anzuschaffen, denn ob du überhaupt zum fahren kommst steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.


      Er wird schon wissen, ob er die Zeit dazu aufbringen kann oder nicht. (;
      Haus bauen bedeutet ja nicht immer gleich "selbst bauen".

      Blechbuexe schrieb:

      Man muss aber auch ehrlich sagen für einen Erwachsenen Anfänger ist meiner Meinung nach eine 4t deutlich einfacher zu fahren. Habe selber im Oktober erst mit MX angefangen, nachdem ich Supermoto gefahren bin und hatte dann auch mal die Möglichkeit 250 2t und 125 2t zu fahren und muss ehrlich sagen, da ist mir als Anfänger die 250 4t schon deutlich lieber.




      Ist schon richtig, die 4t (grade 250F) rollen schon wesentlich einfacher. Nach einer Saison 150 2t habe ich nach 13 Jahren offroad fahren endlich mal bremsen gelernt... Das 'einfache' und dass man gleich relativ schnell fahren kann obwohl man technisch viel falsch macht, muss nicht unbedingt der beste Weg für den Einstieg sein... muss ich rückblickend feststellen ;-)

      Steve-o schrieb:

      Wenn man davon ausgeht, dass Wartungen so gemacht werden, dass man jederzeit ein einsatzbereites und zuverlässiges Bike hat, wird wohl keiner widersprechen, dass der 2t um Längen günstiger ist.


      Hm, um Längen günstiger bei den ersten ~100 Betriebsstunden für den Hobbyfahrer? Wär ich mir nichtmal so sicher.
      Kollege braucht mit seiner 300er 2t fast doppelt so viel Treibstoff als ich mit meiner 350er.

      Mal grob für eine Enduro gerechnet, die neu gekauft und Hobbymäßig bewegt wird..:

      4 takt:
      7 x Ölwechsel = ~120€ (14€ pro Liter x 7 Ölwechsel bei 100h= 98€+Ölfilter)
      212L Sprit x 1,20€ = ~255€ (Ca. 8,5 Liter Tankvolumen für 4 Betriebsstunden=212 L bei 100h.)
      Kolbentausch nach 100h = 200 €

      ergibt 575€

      2 takt:
      6 x Getriebeölwechsel = 66€ (Bei 11€ p. L.)
      300Lx1,20€ Sprit + 6L 2t Öl = 78+360= ~440€ (Bei 13€ p. L. Öl, 300L bei 100h)
      Kolbentausch nach 100h = 150€

      ergibt 650€

      So, jetzt hab ich meine Mittagspause verbraten.. Spätestens beim ersten großen Motorservice wird der 4t wohl ein wenig teuerer werden.

      Wer Fehler findet darf sie behalten. Sind alles nur grobe Schätzungen, also nicht zu genau nehmen. ;-)

      Jacky schrieb:

      Mal grob für eine Enduro gerechnet, die neu gekauft und Hobbymäßig bewegt wird..:


      Äpfel =/= Birnen: MX =/= Enduro

      Beim Enduro braucht der 2t üblicherweise mehr Sprit, richtig. (Dass das an komplett blödsinnigen Vergaser Setups liegt und unnötig ist, lassen wir mal außer acht). Deswegen hab ich geschrieben, gleicher Speed vorausgesetzt - das bedeutet beim MX fast vernachlässigbare Unterschiede im Verbrauch.

      Bei 100bh (MX!!) wechselt man beim 4t auch zwei mal Kolben und Steuerkette, dafür würde ich eher 250-300 ansetzen. Kolbentausch beim 2t kommt mit 150 gut hin.
      Außerdem geht beim 2t Getriebe die Hälfte der Ölmenge rein, verglichen mit 4t Motor. Den Ölpreis mal außen vor gelassen, im 2t Getriebe fahr ich ATF für 6€/L, im 4t Motor kommen 14€/L gut hin.
      Also bei einem 2T braucht man nicht so oft das Getriebeöl wechseln!
      Und ein Kolbentausch ist weniger aufwändig als beim 4T !
      Drum bin ich immer noch der Überzeugung , daß die Kosten geringer beim 2T sind.
      Generell ist es aber schwierig über die Kosten allgemein zu sprechen.
      Egal was man hat, wenn man viel fährt, kann viel passieren und man braucht viel Material und hat somit auch Kosten.
      Im Prinzip ist der ganze Sport sehr teuer, je nach dem wie man es betreibt. Wobei es auch manche mit den Ersatzteilen und dem Zusatzschnickschnack auch überteiben und somit auch viel Geld verbraten. Man kann da schon einiges sparen.
      Danke für die zahlreichen Antworten! Teilweise ist ja echt hilfreiches dabei!
      Ich gehe mal auf einige Dinge ein, auch um eventuelle Missverständnisse zu klären.

      @D-one: Natürlich mache ich mir Gedanken, wie ich Haus, Arbeit, Hobby, Beziehung etc. finanziell unter einen Hut bekomme. Alles andere wäre ja auch eher semi-intelligent. Während des Baus werde ich bestimmt nicht oft zum Fahren kommen, aber son Haus will ja auch über so einige Jahre abbezahlt werden. Und wenn der Unterschied 4Takter zu 2Takter bedeutet, dass ich wegen des Kostenunterschieds mit ner 4Takter im Schnitt 0,5 mal seltener fahren kann pro Monat bei gleichen Kosten im Vergleich zu ner 2Takter, macht das meiner Meinung nach schon was aus!

      @donktm: Dein letzter Satz...genau meine Meinung!

      @mazeoldf: Ich hoffe, das oben Geschriebene lässt dich verstehen, was ich meine.

      @Mankra: Also ich spare auf nen Neukauf hin. Dafür geht jeden Monat Geld in einen extra Topf...sozusagen der "neues-Moped-Topf". Der ist in ca. 2 Jahren voll für n neues Bike.

      @Steve-o: Danke für deinen Beitrag!!

      Auch an den Rest besten Dank!

      Jetzt hoffe ich noch, dass der Pyrosteiner erläutert, warum seine 2Taker teurer ist als seine 4Takter.
      Moin,
      das würde mich auch mal interessieren.

      ​Wobei ich denke das wenn man die Ganzen Kosten im Jahr für die genannten 80h pro Jahr so zusammen rechnet ist es am ende wirklich von den laufenden kosten egal ob 2T oder 4T. Der 2T braucht etwas mehr Sprit, zumindest kenne ich einige Leute die beim 4T obwohl sei etwas schneller sind im Rennen weniger Sprit Brauchen. So eine EFI bringt da schon Vorteile. Zusätzlich brauche ich halt für 60L Sprit auch noch 1L Öl. Ob man da jetzt dann ein Öl für 5€ oder 15€ kauft, das muss jeder für sich entscheiden. Aber egal, dafür muss ich beim 2T halt das Getriebeöl nicht so oft wechseln wie beim 4T das Motoröl und es reicht auch einfacheres Öl. Zusätzlich kommt beim 4T noch der Ölfilter dazu. Das wird sich also weitgehend ausgleichen und eine eventuelle Differenz geht in den Gesamtkosten des Jahres unter, selbst wenn ich nur 20-30Km zu Strecke habe auf der ich fahre.

      ​Bleibt also als wesentlicher unterschied die Kosten für eine Motorrevision, wenn ich denn eine Mache. Den komischerweise meinen immer noch viele, beim 4T kann man so einen Kolben ewig fahren, wogegen beim 2T kaum jemand so was probiert. Schaut man mal in die Herstellervorgaben, so gibt es da kaum unterschied und bei manchen 4T sind die vorgaben sogar kürzer wie bei etlichen 2T. Kolben mit Ringen ist beim 4T meist teurer, zusätzlich noch die Steuerkette. Kommt noch Kurbelwelle und vor allem die Ventile dazu, dann hat der 4T so richtig verloren und es kostet schnell mal 50-100% mehr wie beim 2T.

      ​Aber wie gesagt, die ganzen Kosten um zum Fahren zu kommen und Fahren zu dürfen, sind höher wie ein eventueller unterschied des Motorkonzeptes. Wobei der 4T neu auch immer teurer ist wie ein 2T in gleicher hubraumklasse. Beim Gebraucht verkauf hingegen schaut es oft anders herum aus.
      MFG MS
      ps bin bekennender Warmduscher ;-)
      pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)