Yamaha Tenere 700

      Das geht mir bei meinen mopet immer auf die nerven.die xtz u die Xr hab ich schon länger über setzt,meine Xj dreht bei 100 auch viel zu hoch,obwohl die mit 1000-1500u min weniger auch gut vorran käme,u spritt ließe sich auch ne Menge sparen.

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      Berg_Zwerg schrieb:



      Bzgl gewicht... ja 199 is schon ne ansage ...


      Aber der Fairness halber muss man auch sagen , das diese Gewichtsangabe auf Manipulation beruht .
      Schraubt man die Sozia Fußrasten und den Auspuff ab und einen Akra dran sollen dann angeblich
      199 Kg erreicht werden .
      Und genau das kann man zwischen den Zeilen in sehr euphorischen Berichten lesen

      Offiziell gibt es seitens Yamaha immer noch keine Angaben zum Gewicht auf deren Herstellerseite .

      Und wenn man an der Ktm 790 analog zur Tenereso so einiges abschraubt was bei der Tenere gar nich
      vorhanden ist und das genannte ebenfalls ab und austauscht werden noch ganz andere " Gewichtserleichterungen" erreicht ...
      Hier übertrumpfen sich Werksangehörige mit Zeitungs Reportern gegenseitig beim Pushen von Angaben die noch nicht offiziell bestätigt wurden .
      Nur weils alle schreiben muss es nicht stimmen ...
      Das hier System darin besteht kann man unschwer leugnen ...
      Man könnte es auch Verbraucher Täuschung nennen ....
      So sehe ich das bis es offizielle Angaben dazu gibt ..
      Es spielt meiner Meinung nach keine Rolle, ob die Karre 205 oder 199 kg wiegt.
      Die Yamaha hat der KTM 790 hinsichtlich Leistung/Gewicht nicht viel entgegen zu setzten. Wenn die Yamaha mit irgendwas auftrumpfen kann, dann ist das Zuverlässigkeit und geringen Unterhaltskosten- das sind die Attitüden, für für die die alte
      Bekannt und beliebt war. Weniger Gewicht und mehr Leistung könnten damals schon andere besser...
      Bin mit ihr bei uns am Travelevent mal gefahren, allerdings nur im Gelände auf unserer Offroadstrecke.

      Fand Klasse dass man mit einem kurzen Knopfdruck das abs direkt vorne und hinten abschalten konnte,
      keine Traktionskontrolle oder sonstiges Zeug was einem noch rein gegrätscht hätte oder was man in irgend
      welchen menüs erst mühsam und nur teilweise abschalten kann wie bei neuen moppeds üblich.

      Der Motor fühlt sich an wie ein Einzylinder, nur sehr viel kultivierter. läuft sehr sanft und unspektakulär,
      wie man es erwartet hat. fürs Gelände ein angenehmer Geselle.

      Fahrwerk fand ich echt eine Überraschung, hatte für ein Reisemotorrad erstaunliche Durchschlagreserven.
      Bin mit meinen 90 kilo und zügigem Fahrstil nicht gerade zimperlich vorgegangen und habe mich echt
      wohl gefühlt. kleinere Sprünge/Wellen bei denen eine orginale 1050, Afrika twin etc. längst auf block gegangen sind steckt
      die T7 echt gut weg, wir waren ganz baff, geil.

      Alles in allem fühlt sich das mopped sehr handlich und sportlich an, deutlich leichter als 200klio,
      wir waren echt begeistert. hatten ein deutlich "konservativeres" wie für japaner übliches motorrad erwartet
      und wurden angenehm überrascht
      Team Pussy Racing

      Neu

      Hmh, hat doch aber nen langen sechsten gang:

      Die Geschichte der Yamaha Ténéré 700

      Im Jahre 1983 ließ Yamaha erstmals die Erfahrung aus der Rallye Dakar in die Entwicklung von Serienmotorrädern einfließen. Die XT 600 Z Ténéré wurde aus der Taufe gehoben

      2019, also mehr als 35 Jahre später, versucht man mit neuen Wegen aber
      gleichbleibenden Tugenden an Ruhm und Ehre aus vergangenen Tagen
      anzuknüpfen. Gute Serviceerbarkeit, lange Wartungsintervalle, langlebige
      Komponenten und nicht zuletzt auch ein leistbarer Preis standen auf der
      To-Do-Liste der Entwickler. Sie war von vorne herein niemals als
      Hightech-Rakete geplant. Vielmehr soll sie ihren Wurzeln treu bleiben
      und als unkomplizierter, treuer Begleiter für Adventuristent dienen

      Direkt vom Start weg überrascht die Maschine dann mit einem sehr
      spielerischen Handling. Wieselflink und mit nur kleinsten Lenkimpulsen
      lässt sich die Ténéré aus der Mittellage heraus in den Radius werfen.
      Das geringe Fahrzeuggewicht von nur 204 Kilogramm im fahrfertigen
      Zustand tut sein Übriges um aus der Ténéré eine zugängige Handlingrakete
      zu machen
      Was sich ebenfalls schon auf den ersten Metern positiv bemerkbar macht, ist der wohlbekannte 689ccm Zweizylinder

      Egal ob in steilen Offroad-Passagen oder beim Beschleunigen aus
      Spitzkehren - die Charakteristik passt und wird niemals langweilig. Mit
      einem Top-Speed von über 200 Km/h am Tacho werden in der relativ lang
      übersetzten Sechsten zudem auch flotte Autobahn-Etappen locker genommen

      Tatsächlich ist an der neuen Ténéré kaum Schnick-Schack zu finden.
      Alles ist aufs Wesentliche reduziert, ganz gegensätzlich zum allgemein
      herrschenden Trend am Markt. Elektrisches Fahrwerk - Fehlanzeige. Nur
      das (abschaltbare) ABS unterstützt den Fahrer bei knackigen Bremsungen

      Klar wäre ein Tempomat eine feine Sache um lange Geradeaus-Etappen zu
      überbrücken, auch eine Traktionskontrolle als Backup für Regenfahrten
      käme gut. Ist man den Luxus eines Schaltautomaten gewohnt, will man auch
      diesen möglicherweise nicht mehr missen. Doch über eines muss man sich
      dabei im Klaren sein: Diese Features treiben sowohl den Fahrzeugpreis,
      wie auch die Fehleranfälligkeit in die Höhe. Hier hat Yamaha bewusst
      "Nein" gesagt. Die Ténéré war niemals als Technologieträger oder
      Hightech-Rakete gedacht. Dieses Feld überlässt man bewusst und souverän
      den diversen, hochpreisigen Marktbegleitern und erfreut sich eines
      harmonischen Gesamtkonzepts, welches alles mitbringt um im Sattel Spaß
      zu haben!

      von 1000ps.at

      gruss

      Neu

      Günstiger, puristischer, weniger schnick schnack, fluffiger im Handling und der handhabung.
      dazun soltte man nur zwischen 70 und 90kg wiegen... weil sie halt auch eine leichtere schmalere silhouette hat.. wg. der frage die schnell aufkommt, kann ich damit lange reisen..

      gruss

      Neu

      TTGeorg schrieb:


      Günstiger, puristischer, weniger schnick schnack, fluffiger im Handling und der handhabung.
      dazun soltte man nur zwischen 70 und 90kg wiegen... weil sie halt auch eine leichtere schmalere silhouette hat.. wg. der frage die schnell aufkommt, kann ich damit lange reisen..

      gruss


      Du schreibst als ob du eine 700 er in der Garage hast und mit ner Tiger und GS im direkten Vergleich gefahren hast .

      Reisen kann man auch mit ner Mofa
      Der Film 25 Km/h durch Deutschland zeigte es ...

      Neu

      TTGeorg schrieb:

      Günstiger, puristischer, weniger schnick schnack, fluffiger im Handling und der handhabung.
      dazun soltte man nur zwischen 70 und 90kg wiegen... weil sie halt auch eine leichtere schmalere silhouette hat.. wg. der frage die schnell aufkommt, kann ich damit lange reisen..

      gruss


      Hallo,
      hab das mal verglichen. Rein vom Gewicht ist der Unterschied der F800GS und der T700 relativ gering. Die T700 ist mehr auf Offroad getrimmt, die F800GS mehr auf Straße, die Tiger800 XC nochmal etwas mehr auf Straße. Die F800GS hat dafür nochmal deutlich mehr Power/Drehmoment, die Tiger sowieso. Beim Neukauf wäre die Sache klar, die Wahl zwischen guter Gebrauchter F800GS und neue T700 (hinkender Vergleich) ist schwer...
      VG

      Neu

      Latan schrieb:


      Die KTM 790 hab ich jetzt mal gesehen.
      gefällt mir optisch überhaupt nicht.hat die seitlich unten noch tanks ?
      .


      Wenn man die wirklich richtig real gesehen hat ist diese Frage ehrlich gesagt überflüssig .....
      Selbst Berichte geben hinreichend Infos dazu ....

      Für dich dürfte dann die Yamaha wegen der "Optik " das bessere Moped sein .
      Wenns die mal irgendwann zum Jahresende gibt ...