HardEnduroSeries Germany 2019

      hufodau schrieb:

      Ich bin zwar kein Fan, aber nachdem der Truppe ja mehrfach fahrerisches Können in Abrede gestellt wurde und sie ja schon beim Erzberg bewiesen haben dass sie keine Nasenbohrer sind verfolge ich das durchaus amüsiert...
      Wäre ja verrückt, wenn der…


      Ich glaube das muss man ein bisschen relativieren! ... Die "Truppe" gibt es nicht. Es gibt niemanden der an der Grenze geht ;-) Es gibt eine SD Grenzgaenger International GmbH mit Sitz in Karlsruhe. Und die VERKAUFEN "Zubehör" und generieren bei Jugendlichen (oder die die es noch gerne wären) eine bestimmte Emotion. Das ganze durch irgendwelche Videos im Netz ... keine schlechte Masche ... Der "Angry Förster" ist mittel zum Zweck um das Zeug zu verticken! Wenn ich das richtig gesehen habe gibt es die Bude seit 2014 und hat 2015 schon mal nen kleinen 6 stellig Betrag als Jahresüberschuss erwirtschaftet ... muss man auch erstmal machen! Und jetzt haben wir 2018 und die Branche bzw. das Thema ist kein schlechtes. Die wissen schon wie man Zeug verkauft...

      Da versucht jemand im Offroad-Bereich eine Marke zu etablieren und hat als Zielgruppe "Junge Wilde" ... :pop: ich persönlich schaue Interessiert zu ...

      El Geissel schrieb:

      Jetzt hat sich aber immer noch keiner von den Hobby Honks gemeldet ob der neue Modus mit dem Hard und extrem auch richtig Spass gemacht hat.


      Also ich fand es hinsichtlich meines Fitnesslevels und der Temperaturen sowie dem Staub konditionell recht hart. Mir hätten auch zwei Stunden gereicht...da ich aktuell eh nicht so fit bin, war mein Ziel durchzufahren und dies habe ich mit Platz 40 und 9 Runden in der Gesamtplatzierung auch erreicht. Strecke war gut, manchmal etwas eng aber alles gut fahrbar und nicht zu schwer.

      Kurzum: es war ein gutes Training, auch wenn ich einen leichten Sonnenstich im Nachgang hatte. Meine schwarzen Klamotten waren aber auch nicht gerade förderlich :whistling:

      Kommendes We auf der "Biene" kann ich leider nicht dabei sein, dann aber spätestens zum ESX auf jeden Fall wieder 8)
      2 Rennen sind nun bereits Geschichte.

      ​Da wir immer ein offenes Ohr für Anregungen haben sind wir auf eure Vorschläge gespannt.

      Was können wir verbessern ?

      Was hat euch gefallen ?

      ​Es geht hier nicht allein um die Strecke sondern auch um alle anderen Dingen um die Veranstaltungen...

      dg1 schrieb:

      2 Rennen sind nun bereits Geschichte.

      ​Da wir immer ein offenes Ohr für Anregungen haben sind wir auf eure Vorschläge gespannt.

      Was können wir verbessern ?

      Was hat euch gefallen ?

      ​Es geht hier nicht allein um die Strecke sondern auch um alle anderen Dingen um die Veranstaltungen...


      Hallo! Erstmal herzlichen Dank, dass in Deutschland überhaupt soetwas Angeboten wird!!! Ich kann, wenn es um "Verbesserungsvorschläge" geht nur aus meiner subjektiven Hobbysichtfahrer-Sicht sprechen. Ich weiß auch, dass es unmöglich ist, es allen Recht zu machen. Der Grund, warum ich beispielsweise nicht für Neuhaus genannt habe, war der geänderte Modus. Es macht für mich als Hobbyfahrer keinen Sinn, mehrere Stunden anzureisen, ein nicht unerhebliches Startgeld zu bezahlen und dann max. eine Stunde in einem Gruppenrennen auf einer, gegenüber dem Finale vereinfachten Strecke zu fahren. Ich möchte einen schönen Tag mit viel Fahranteil auf einer Hardendurostrecke verbringen, die man sonst ja eher schwerlich auf irgendeinem Trainingsgelände geboten bekommt. Für viele der Hobbyfahrer macht auch der Prolog wenig Sinn, weil es ihnen nicht auf die Minute Startvorteil, sondern eher auf ein erfolgreiches Absolvieren der kompletten Renndistanz ankommt. Natürlich ist das schwer zu realisieren, denn nicht immer gibt die Streckenlänge, wie in Crimmitzschau einen mind. 2 stündigen Lauf für alle Teilnehmer her und auch der wirklich extreme Leistungsunterschied zu Weltmeistern wie Galles macht den Ablauf, sowie die Gestaltung der Strecke schwierig.
      Wie schon geschrieben können wir uns nichts desto Trotz glücklich schätzen, dass es diese Serie gibt!!!
      Die Frage ist eigentlich, wer soll mit der Serie angesprochen werden? Der Hobby oder der Sportfahrer/Profi? Den Modus von Neuhaus fand ich wirklich klasse. So wurde für Reichlich Action gesorgt, was meiner Meinung nach bei so einem Event das Erfolgsrezept ist. Einziges Problem sah ich bei der Qualifikation für den Hauptlauf. Hier wäre es meiner Meinung nach gerechter, die Top Ten jeder Klasse und nicht aus jeder Gruppe die Top Ten Overall starten zu lassen.
      "Racing is life. Anything before or after is just waiting."
      Mmmhh. Das ist immer schwierig den Spagat zu machen bei einer neuen Serie.
      Wobei diese Serie ja bewußt "kurz und knackig" sein sollte. Zumindest nach meinem Verständnis. Zumal es für die Zuschauer attraktiv ist und es einen "überschaubaren Aufwand" für die Veranstalter ist. mehr geht bei uns in Germany halt nicht denke ich.
      Die Mehrstunden Enduros sind eigentlich ja auch keine "richtigen Enduros" sondern eher ein "Langstreckenmotocross".
      Aber klar wenn die Fahrtzeit zu kurz ist, ist es für viele vielleicht zu unattraktiv. Aber muss es bei diesem Modus wirklich in die Länge getreten werden?
      Der Modus geht schonn eher in die Motocross schiene von der Fahrzeit her. das lässt sich nicht verhindern wenn es auch dementsprechend schwer ist.
      Die Alternative wäre vielleicht ein bestimmter schwerer Anteil, das "Stadion quasi" und dann zum Entzerren raus auf die leichtere Prärie?

      PS: zu der Frage für wen ist die Serie? Mich wunderte es letztes Jahr schonein wenig, "wer sich da angesprochen gefühlt hat"! Das kann man nicht für alle machen. Wenn nur mit Einschränkungen. Im Trial werden die Sektionen ja auch dem Leistungsstand zugeschnitten.

      dg1 schrieb:

      2 Rennen sind nun bereits Geschichte.

      Da wir immer ein offenes Ohr für Anregungen haben sind wir auf eure Vorschläge gespannt.

      Was können wir verbessern ?

      Was hat euch gefallen ?

      Es geht hier nicht allein um die Strecke sondern auch um alle anderen Dingen um die Veranstaltungen...


      ich war in Crimmitschau am Start
      Das Rennen an sich hat mir sehr gut gefallen.

      was mir allerdings außerhalb der Strecke aufgefallen ist, dass viele (Fahrer / Streckenposten / Organisatoren) ohne Helm auf dem Gelände rumgefahren sind. Leider auch nicht immer gerade langsam :thumbdown:
      Zum Thema Rennmodus.

      ​Bei einigen Rennen wie auch in Neuhaus, was ihr ja sicherlich selber gemerkt habt ist es nicht möglich alle Fahrer aufgrund der Größe des geländes auf einmal auf die Strecke zu lassen. Um dennoch eine große Anzahl an Fahrern starten zu lassen bietet sich ja der Gruppenmodus an. Sonst hätte man ja bei 50 Fahrern die Nennung schließen müssen. So können 140 Fahrer starten im Gruppenmodus. Was wir dagegen nicht ideal finden ist das die Fahrer dann obwohl sie einen Platz haben einfach nicht kommen ohne sich abzumelden.
      Somit ist das Feld auf 98 Fahrer geschrumpft und andere haben keinen Startplatz bekommen weil wir die Onlinenennung schließen mussten, da die maximale Anzahl eigentlich vor dem Nennschluß erreicht war.

      Auch nicht ideal oder ;-).

      ​Die HardEnduroSeries Germany soll für alle Fahrerlevel sein. Deswegen auch die Gruppenrennen etwas leichter, dort waren ebenfalls alle schon gefordert und das Finale mit den besten Fahrern dann auf einer schwierigeren Strecke. Wenn man gleich alles reinnimmt hat man nur Stau, würde sicherlich auch niemanden Gefallen oder ?

      ​Bei Strecken mit einem Großen Gelände wird es dann natürlich auch wieder längere Fahrzeiten geben.
      ​Wollt ihr nur 3h Enduros haben ? Wird mit der zeit auch langweilig wir denken das verschiedene Rennmodus die Serie attraktiv machen.

      ​Wegen Fahren ohne Helm werden wir mal ansprechen. Von unserer Serienorganisation hatte keiner ein Motorrad mit vor Ort.
      Ich denke, es ist wie mit jeder Serie - am Anfang gibt es viel zu lernen und zu verstehen. Und es bedarf Verständnis auf beiden Seiten - Fahrer müssen der Veranstaltung Zeit zum Lernen geben und die Veranstalter müssen den Fahrern das bieten, was die wollen (soweit möglich - ist immer ein Kompromiss)
      Von daher, Dennis nicht zu sehr rechtfertigen, aber Anmerkunge mitnehmen und abwägen, was davon zu Veränderungen beitragen kann.
      Gruß, Kai
      Zuerst muss man generell die neue und gute Idee unterstützen. Macht weiter so.
      Ich würde als Veranstalter auf jeden Fall dieses Jahr vielleicht verschiedenes am Modus noch probieren. Warum nicht, daraus kann man lernen und das Ganze immer noch besser machen. Klar geht das vielleicht manchmal auf "Kosten der Fahrer", aber das muss man auch als Fahrer tolerieren, wenn es eine neue Serie gibt, denke ich. Und wie gerade erwähnt brauchen wir nicht nochmals ein "3h-Enduro-ähnliches Event" nach dem gleichen Schema.
      Wie so was wachsen kann sieht man ja an der GCC. Dar war im ersten Jahr auch ein total "poppeliger Heckenwetz", schlug so richtig im zweiten Jahr dann ein und ist nun das Megaevent!!