2017 Gabel WP XPlor 48

      Hi Schimi, klingt gut. Wer hats überarbeitet?

      VG Erhard

      P.S.: Meine Gabel funzt nun auch wunschgemäß. Im ersten Schritt war ja die Deaktivierung des Druckstufensystems im linken Holm und die komplette Dämpfung im rechten. Sowie Druckstufeneinsteller rechts im Basevalve.
      Es hatte funktioniert, allerdings mit 0 Klicks im Versteller. Also kein Spielraum, um zuzudrehen.
      Ich hab jetzt nur dickes Öl genommen (20er bzw. 5W30) um zu sehen, was passiert.
      Hat aber gleich gut gepasst. Mit nun 6 Klicks statt 0.
      Es wäre sicher kaum schlechter, wenn der linke Holm noch aktiv wäre, denn der macht eh fast nix ;-)
      "Sieh dich vor! Der Gewalt fehlt es an Kraft, wenn der Verstand die Oberhand gewinnt!" aus Vier Fäuste für ein Halleluja :huh: http://www.ergraute-enduro-greise.de/

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „erhard“ ()

      Habe ich schon verstanden; aber auch dazu müsste man wissen was genau in dem Preis enthalten ist. Dazu siehe meinen Post, den du zitiert hast ;-)

      CC Gabeln sind eine super Basis für ALLE möglichen Einsatzwecke, egal ob Enduro, MX oder Supermoto.
      Eine neue CC Gabel aus KTM Modellen kommt aber auch mit einer MX Abstimmung, die für GCC oder ähnliches "Enduro" für einige Fahrer und Bikes so ab Werk passen würde; der Großteil der Fahrerschaft bräuchte aber auch mit so einer Gabel eine Anpassung des Setups.
      Slip on your helmet, twist the throttle and RIDE.
      It doesn't get any better!

      http://www.flowsuspension.de

      Verkaufe WP Closed Cartridge Gabelhttp://www.flowsuspension.de

      Mein Tuner hätte auch mehr Nachfrage auf OC erwartet da gut und günstig ! Ist aber hinter den Erwartungen dann werden doch lieber WP ConeValve Gabeln gekauft :P
      KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
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      Steve-o schrieb:

      preload schrieb:

      Daher sind die meisten Angaben dazu im Netz einfach Datenmüll.


      Es ging mir nicht wirklich um Preisvergleiche von Tunern etc, sondern eher das ganze (evtl auch Austausch-Cartridges) ins Verhältnis zu einer neuen CC Gabel zu setzen. (Was ich persönlich eine durchaus brauchbare und relativ kostengünstige Lösung finde...)

      Die CC (oder ConeValve oder...) kann man nornalerweise auch ein paar Bikes mitnehmen und/oder wieder verkaufen. Daher kann/muss man die Ausgaben eigentlich auf mehrere Bikes/Jahre umrechnen.
      Meine war gebraucht/günstig vom Tuner incl. Setup unter 700, aber jeden Cent wert und ich hätt im nachhinein sogar mehr gezahlt.
      Nein, das elimiert nicht den Tuner - setzt das ganze aber in ein langlebigeress Licht auf besserer Basis.
      Besser als alle 1/2/3 Jahre bei 0 anzufangen und mit dem Tuner zu diskutieren, wie die Gabel zu mir passt. So gibts nur noch Feintuning. Wie gesagt - ärger mich ziemlich, das nichtr schon vor 5+ Jahren gemacht zu haben. Stünde ich heute am Anfang, statt am Ende meiner Karriere (mit meinem jetzigen Wissen/Erfahrungen), würde ich mir ne gute, vielleicht sogar sehr gute Gabel kaufen, anpassen und Jahre einfach nur mitnehmen.
      Gruß, Kai

      erhard schrieb:

      Hi Schimi, klingt gut. Wer hats überarbeitet?


      .... stehe wohl schon auf Deiner "Ingnorliste" und liest meine Beiträge nicht mehr, (; weil ich meine überarbeitete Standartgabel immer so hervorhebe :P :D

      2017 Gabel WP XPlor 48

      <a href="https://www.offroadforen.de/index.php/Thread/121948-2017-Gabel-WP-XPlor-48/?postID=1658649#post1658649">2017 Gabel WP XPlor 48</a>

      Sport frei

      Sven
      immer wieder Neues :thumbsup: -> www.mc-nienburg.de

      schimi schrieb:

      erhard schrieb:

      Hi Schimi, klingt gut. Wer hats überarbeitet?


      .... stehe wohl schon auf Deiner "Ingnorliste" und liest meine Beiträge nicht mehr, (; weil ich meine überarbeitete Standartgabel immer so hervorhebe :P :D

      2017 Gabel WP XPlor 48

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      Sport frei

      Sven


      Oh je, da war ich etwas zu faul deinen Post nachzusehen - sorry. Das hast du ja alles schon gut beschrieben ;-)
      Du schreibst, man kann es in einem weiten Bereich einstellen. Drehst du gelegentlich an der Druckstufe herum, oder bleibt es bei den 12 Klicks?

      VG Erhard




      VG Erhard
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      Tobi584 schrieb:

      Mir war das mit der XPlor Gabel auch über und habe mir eine Cone Valve zugelegt. So gut wie die läuft bekommt man die XPlor nich hin


      Eigentlich betrifft das cone valve doch nur die Druckstufe vom Midvalve? (zumindest, wenn das da noch aktuell ist: WP Cone-Valve Gabel - Erfahrung?)
      Alle anderen Ventile der Gabel sind dann stinknormale Shim-Ventile.
      Aber mir gefällt das Prinzip auch - gerade am Mid Valve-Druckstufe kommen die Shims an Grenzen.

      VG Erhard
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      .... ja natürlich sind es immer andere Beiträge - Du stellst ja auch immer andere Fragen ^^ .

      Also um es kurz zu machen:

      Der Fahrwerker heißt Thorsten Dietrich und sitzt in Wörlitz. Ich wollte das hier nicht tausend mal breittreten, nicht das es nach Schleichwerbung aussieht. Bei Ihm wird wohl die Gabeleinstellung schon unter meinem Namen geführt :D - sagte mir zumindest ein Bekannter der da auch seine XPlorer hat machen lassen .

      Die Gabel - als auch das Federbein - stell ich schon um in Abhängigkeit vom Gelände - bis jetzt habe ich 3 Einstellungen für die Gabel bei der Druckstufe - Crossstrecke, normales Enduro (SP) und Hard Enduro (; - letzteres ist z.B. wenn es bei uns viel über nasse Bäume und so etwas geht z.B. der Wald beim ESX (wer den kennt).
      Die Klicks sind dann entsprechend der o.a. 3 Einstellungen -10; -15; -18; Crosscountry liegt meist bei -12 Klicks obwohl man das auch mit der Einstellung für Crossstrecke fahren kann - ist am Anfang ok - nach 3h - wenn die Arme lang sind kann es aber etwas holprig werden (; . Das Gute ist aber, Du kannst bei der XPlorer auch mal schnell - während der Fahrt - die Druckstufe verändern ohne anzuhalten und Dich in den Dreck zu schmeißen.

      Sport frei

      Sven
      immer wieder Neues :thumbsup: -> www.mc-nienburg.de

      schimi schrieb:

      ....Crossstrecke...


      ... damit ist aber keine Mastersstrecke o.ä. gemeint. Bei uns in der Nähe ist z.B. Wilsleben - die haben nur einen ziemlich langen Table und rel. steile Absprünge, jedoch sonst eher kleine Sprünge.
      Bei einer Strecke wie z.B. Prisannewitz würde ich mit rel. Sicherheit über die Grenzen des Fahrwerkes kommen oder müsste entsprechend langsamer oder schneller (damit ich in die Landezone komme (; ) fahren.
      Aber ich denke es ist immer noch ein Endurofahrwerk und sollte demnach auch entsprechend eingesetzt werden.

      Sport frei

      Sven
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      Neu

      erhard schrieb:

      https://www.ktechsuspension.com/news/k-tech-suspension-releases-new-off-road-valve-system/

      Kennt das jemand?

      Konnte es gestern probefahren auf aktueller 350er Huski und hat auf mich einen guten Eindruck gemacht. Sehr solide Rückmeldung, eher hoch im Federweg, kann auch an den harten Federn gelegen haben(4.8). War aber eher auf CrossCountry eingestellt.
      Also genau das, was X-plor nicht besonders gut kann.

      VG Erhard


      Kann mir jemand sagen wo der grundsätzliche Unterschied zwischen dem Ktech ORVS Kit und einem OC-Umbau mit OEM WP Teilen ist? Es sind doch beide OC Umbauten.
      Klar "speziell" Kolbenform, Shimsetup usw. laut Ktech.

      Danke & Gruß
      ...ride it like you stole it

      Neu

      Anhand der K-tech Info (Fotos und Beschreibung) sehe ich da ein klassisches OC. Also kein grundsätzlicher Unterschied.

      Jedoch sehen die Ventilkörper ("Ports") edler aus. Und die Basevalvesträger (Klickeinsteller) auch.

      Am Midvalve ist eine sehr gute strömungsgünstige Formgebung meiner Meinung nach sehr wichtig, weshalb ich diese gerne nachbearbeite.
      Beim Midvalve muss in der Druckstufe bei schnellem Einfedern sehr viel Öl durch. Sonst erfolgt ein harscher Druckanstieg, wie ich ihn dem X-plor Kolben auch anlaste, als grundsätzliche Fehlkonzeption.
      Natürlich muss auch in der Zugstufe das Öl wieder rückwärts durch das Midvalve. Deshalb wird also Platz für beide Richtungen benötigt. Die Zugports sind kleiner, können aber nicht beliebig klein sein. Also hilft nur, mit dem Platz so effizient wie möglich umzugehen und die Ports möglichst ohne Ecken und Kanten zu gestalten, damit das Öl nur an den shims gebremst wird, die ja dann bei harten Schlägen nahezu beliebig weit öffnen können.

      Auch das Cone Valve beruht genau darauf, dass Midvalve Einschränkungen reduziert werden.

      Ich sehe hier, dass das Midvalve auf dem Foto vom K-tech gut aussieht.
      Also doch ein gewisser Unterschied.
      Abgesehen vom Vorteil, dass sie ein gutes Shim Setting mitliefern und man da nichts mehr erarbeiten muss, wie ja auch CRF-Schrauber schon sagte. Für Tuner kein Problem, die haben ja gute Setups für OC, da diese seit fast 20 Jahren verwendet werden.

      VG Erhard


      P.S.: Diese Midvalve Problematik ist stark entschärft, wenn man nur in einem Holm Dämpfung macht. Dann hat man da den doppelten Öldruck und kommt ohne Einschränkungen mit kleineren Ports aus. Bzw. die Ports limitieren erst bei ca. 40% höherer Kolbengeschwindigkeit.
      Deshalb arbeite ich an diesem Konzept.
      "Sieh dich vor! Der Gewalt fehlt es an Kraft, wenn der Verstand die Oberhand gewinnt!" aus Vier Fäuste für ein Halleluja :huh: http://www.ergraute-enduro-greise.de/

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „erhard“ ()

      Neu

      erhard schrieb:

      Anhand der K-tech Info (Fotos und Beschreibung) sehe ich da ein klassisches OC. Also kein grundsätzlicher Unterschied.

      Jedoch sehen die Ventilkörper ("Ports") edler aus. Und die Basevalvesträger (Klickeinsteller) auch.

      Am Midvalve ist eine sehr gute strömungsgünstige Formgebung meiner Meinung nach sehr wichtig, weshalb ich diese gerne nachbearbeite.
      Beim Midvalve muss in der Druckstufe bei schnellem Einfedern sehr viel Öl durch. Sonst erfolgt ein harscher Druckanstieg, wie ich ihn dem X-plor Kolben auch anlaste, als grundsätzliche Fehlkonzeption.
      Natürlich muss auch in der Zugstufe das Öl wieder rückwärts durch das Midvalve. Deshalb wird also Platz für beide Richtungen benötigt. Die Zugports sind kleiner, können aber nicht beliebig klein sein. Also hilft nur, mit dem Platz so effizient wie möglich umzugehen und die Ports möglichst ohne Ecken und Kanten zu gestalten, damit das Öl nur an den shims gebremst wird, die ja dann bei harten Schlägen nahezu beliebig weit öffnen können.

      Auch das Cone Valve beruht genau darauf, dass Midvalve Einschränkungen reduziert werden.

      Ich sehe hier, dass das Midvalve auf dem Foto vom K-tech gut aussieht.
      Also doch ein gewisser Unterschied.
      Abgesehen vom Vorteil, dass sie ein gutes Shim Setting mitliefern und man da nichts mehr erarbeiten muss, wie ja auch CRF-Schrauber schon sagte. Für Tuner kein Problem, die haben ja gute Setups für OC, da diese seit fast 20 Jahren verwendet werden.

      VG Erhard


      P.S.: Diese Midvalve Problematik ist stark entschärft, wenn man nur in einem Holm Dämpfung macht. Dann hat man da den doppelten Öldruck und kommt ohne Einschränkungen mit kleineren Ports aus. Bzw. die Ports limitieren erst bei ca. 40% höherer Kolbengeschwindigkeit.
      Deshalb arbeite ich an diesem Konzept.


      @Erhard: Danke!

      Ich hoffe du gehst mit deinem Umbau dann in Serie für das Forum!

      :)

      Gruß
      ...ride it like you stole it