Öhlins Federbein zerlegen/ Dämpferservice

      Öhlins Federbein zerlegen/ Dämpferservice

      Hi,

      wollte mal fragen wer Erfahrungen mit dem Dämpferservice am Öhlins Zentralfederbein gemacht hat bzw. ob ich die Vorgehensweise vom Twinshock
      Öhlins Dämpfer überholen
      auf nen Dämpfer aus ner GasGas ca. Bj ab 2000 übertragen kann? Und bitte keine Antworten, wie: schaffs zum Service, wenn du es nicht kannst > dafür gibts das Forum, Erfahrung austauschen und dazulernen ;-)

      Hintergrund des Ganzen: Habe bisher noch kein Federbein zerlegt, will es aber gern mal machen. Ich habe einen Öhlins aus einer Gasi da, an dem könnte ich es ausprobieren, wenn da was nicht passt wäre es nicht so schlimm. Und wenn alles gut geht ist im Winter der von meiner TM dran. Ausreichend Schrauber- Erfahrung habe ich, sowie Zugang zu Schutzgasschweißgerät und Drehbank (zum Werkzeug/ Hilfsmittel bauen) und Stickstoff (in 20L Flasche), um der Diskussion über das Einfüllen von Druckluft vorzubeugen ;-)

      Bin dankbar für alle SACHDIENLICHEN Antworten oder wenn einer ne genaue Anleitung geben könnte wäre es noch geiler... :thumbsup:
      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...
      Da ja keiner Infos dazu geben kann/konnte hier mein Erfahrungsbericht - meine Infoquelle im Vorfeld war "Racetech´s Motorcycle suspension bible" das Buch ist zwar auf Enlisch, aber sehr empfehlenswert...

      Start:
      rebound-Einsteller (Plastik-Ring unten am Stoßdämpfer) ganz heraus schrauben, von unten gesehen gegen den Uhrzeigersinn, dabei Klicks zählen und notieren
      comp-low-Einsteller (Maden-Schlitzschraube oben am Ausgleichsbehälter) ganz heraus schrauben, gengen den Uhrzeigersinn, dabei Klicks zählen und notieren
      comp-high (Mutter Schlüsselweite 17, oben am Ausgleichsbehälter) braucht ihr (noch) nicht heraus schrauben, weil da keine Clicks und kein Anschlag sind, fliegt also durch den Stickstoffdruck im Ausgleichsbehälter weg, wenn ihr die zu weit heraus dreht, Einstellung kann später notiert werden

      dann Dämpfer über Kopf im Schraubstock weich (->also mit Holz, Alu, Putzpapier oder sonst was) einspannen

      danach Kreuzschraube an der Unterseite des Ausgleichsbehälter herausschrauben

      danach mit Spannstift Druck vom Ausgleichbehälter ablassen

      danach Feder-Vorspannung über Muttern entspannen, voher ggf. Abstand zum unteren Lager notieren (erspart neue Einstellung beim wieder Einbauen ins Moped - zwecks Durchhang)
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „ruulf311“ ()

      i hoab mal ca. 99 nen Lehrgang beim Zupin mitgemacht, is halt lang her. Aber das wichtigste hast scho:erst mal Druck ablassen,Feder runter (Notfalls gehn auch zwei Ratschengurte) dann Dämpfer unten am Gehäuse aufschraubn da wirst entweder nen verstellbaren Flexschlüssel brauchen oder selbst was bauen. Ich hab in nen großen Maulschlüssel zwei Bohrungen neigmacht und Paßstifte zach reigepresst...wenn daß auf hast und Du willst den Dichtkopf wechseln brauchst unbedingt Spannbacken für die Kolbenstange siehe Zupin Katalog....
      Viel Platz schaffen, Sauberkeit,am besten Oma s gute weiße Tischdecke ausbreiten...Ah ja wenn Du den neuen Dichtkopf aufbaust,vorher UNBEDINGT Frischhaltefolie über den obersten Teil der Kolbenstange ziehen,sonst verletzt die Dichtringe--gilt auch bei der Gabel...Viel Erfolg......Beim Befüllen mit Stickstoff brauchst glaub i ne Injektionsnadel mit Anschluß ,da der Öhli ne Dichtmembran hat ... Keinen Bladder
      Federanschlag unten durch beherzte Schläge mit dem Schraubendreher-Griff lösen und abnehmen, Feder abnehmen
      Verschlusskappe Vorratsbehälter mit Nuss (32er Schlüsselweite) und Hammer vorsichtig etwas nach unten schlagen, Sicherungsring mit 1-2 Feinmechanik-Schlitzschraubedrehern heraus"fummeln"
      Schraube M4 in Verschlusskappe einschrauben und mit Spritzzange Kappe heraus ziehen/ hebeln, Schmutz vorher entfernen und Kappe nicht verkanten ( das M4-Gewinde hält nicht allzuviel Kraft aus)
      Laufbahn im Ausgleichsbehälter auf Riefen/ Verschleiß kontrollieren, kann man wohl beim Fahrwerks-Spezi des Vertrauens neu beschichten lassen, wenn beschädigt; war aber bei mir i.O.
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...

      Oakless schrieb:

      i hoab mal ca. 99 nen Lehrgang beim Zupin mitgemacht, is halt lang her. Aber das wichtigste hast scho:erst mal Druck ablassen,Feder runter (Notfalls gehn auch zwei Ratschengurte) dann Dämpfer unten am Gehäuse aufschraubn da wirst entweder nen verstellbaren Flexschlüssel brauchen oder selbst was bauen. Ich hab in nen großen Maulschlüssel zwei Bohrungen neigmacht und Paßstifte zach reigepresst...wenn daß auf hast und Du willst den Dichtkopf wechseln brauchst unbedingt Spannbacken für die Kolbenstange siehe Zupin Katalog....
      Viel Platz schaffen, Sauberkeit,am besten Oma s gute weiße Tischdecke ausbreiten...Ah ja wenn Du den neuen Dichtkopf aufbaust,vorher UNBEDINGT Frischhaltefolie über den obersten Teil der Kolbenstange ziehen,sonst verletzt die Dichtringe--gilt auch bei der Gabel...Viel Erfolg......Beim Befüllen mit Stickstoff brauchst glaub i ne Injektionsnadel mit Anschluß ,da der Öhli ne Dichtmembran hat ... Keinen Bladder


      Oakless schrieb:

      i hoab mal ca. 99 nen Lehrgang beim Zupin mitgemacht, is halt lang her. Aber das wichtigste hast scho:erst mal Druck ablassen,Feder runter (Notfalls gehn auch zwei Ratschengurte) dann Dämpfer unten am Gehäuse aufschraubn da wirst entweder nen verstellbaren Flexschlüssel brauchen oder selbst was bauen. Ich hab in nen großen Maulschlüssel zwei Bohrungen neigmacht und Paßstifte zach reigepresst...wenn daß auf hast und Du willst den Dichtkopf wechseln brauchst unbedingt Spannbacken für die Kolbenstange siehe Zupin Katalog....
      Viel Platz schaffen, Sauberkeit,am besten Oma s gute weiße Tischdecke ausbreiten...Ah ja wenn Du den neuen Dichtkopf aufbaust,vorher UNBEDINGT Frischhaltefolie über den obersten Teil der Kolbenstange ziehen,sonst verletzt die Dichtringe--gilt auch bei der Gabel...Viel Erfolg......Beim Befüllen mit Stickstoff brauchst glaub i ne Injektionsnadel mit Anschluß ,da der Öhli ne Dichtmembran hat ... Keinen Bladder[/quot]

      Gehe davon aus, wer sich hier ran traut weis, dass Sauberkeit und Ordnung oberstes Gebot sind -> bei mir war Tage vorher der Anfang gründlich abkärchern und mehrere Tage Wasser abtrocknen lassen, als Unterlage ne große Pappe auf der Werkbank

      auch sollte man bei solchen arbeiten wissen wie man Dichtungen effektiv vor Zerstörung schützt - vor allem beim Einbau- ich für meinen Teil mache alle Dichtungen die ich ausbaue neu...
      trotzdem Danke für die Hinweise
      und bitte lasst mich das "Tutorial" :D erstmal fertigstellen, bevor ihr das kommentiert, weils das sonst den Zusammenhang meiner Beiträge zerstört, Demontage werde ich heute noch fertig schreiben, Montage später, weil ich die Teile nächste Woche erst bestellen werde... Also wenn dann nen Bild vom zusammengebauten Dämpfer drunter ist, darf gerne kommentiert und vervollständigt werden :thumbsup:
      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...
      Als nächstes Sicherungsring von der "Plastikführung der Feder" entfernen, Plastehülse und unteren Sicherungsring entfernen
      Danach Abdeckung über dem Dichtkopf mit einem Schlitzschraubendreher hochhebeln, wenn ein ausreichender Spalt offen ist mit einem Stück Holz und Hammer ganz herunter schalgen (vorsichtig!)
      Diese Kappe kann bei manchen Dämpfern auch geschraubt sein, weis nich ob es das bei Öhlins auch gibt!!! -Zerstörungsgefahr-
      Kappe mit Tape oder Kabelbinder fixieren, damit die nicht immer wieder herunter rutscht und im weg ist
      Dichtkopf mit passendem Dorn oder Holz vorsichtig etwas nach unten schlagen, sodass Sicherungsring frei wird
      Sicherungsring mit 2 Feinmechanik-Schraubendrehern heraus"fummeln"
      Schraubendreher durch die Gabel auf der Kolbenstange stecken und Kolbenstange samt Dichtkopf mit dem Schraubendreher durch Schläge auf diesen mit der Hand aus dem Stoßdämpfer herausziehen
      -VORSICHT: dabei Gewinde in der Gabel nicht beschädigen!-
      Beim herausziehen der Kolbenstange wird (je nach Geschwindigkeit) mehr oder weniger Öl herausspritzen

      Ratsam ist es, die Bauteile in Reihenfolge des Ausbaus abzulegen - also von links nach rechts-> Reihenfolge beim Einbau von rechts nach links -> spart Nachdenken über Reihenfolge der Montage der Teile (;
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...
      Als nächstes eine M6 Schraube (ca. M6x90 o. M6x100) in den Ausgleichskolben im Ausgleichsbehälter einschrauben, den Kolben vorsichtig und ohne verkanten herausziehen, auch hier kann wieder Öl heraus spritzen
      Danach Öl (umweltschutzgerecht ^^ ) auskippen und entsorgen
      Laufflächen im Ausgleichsbehälter und im Arbeibtsraum auf Schäden/Riefen kontrollieren, wie oben gesagt kann hier evtl. neu beschichtet werden, der Fahrwerksspezi kann da sicherlich mehr sagen...
      Danach Druckstufen-Einsteller ("comp.") an Mutter Schlüsselweite 17 ganz hereinschrauben und dabei Umdrehungen zählen und notieren, danach Einsteller heraus schrauben
      (Ich hab hier den Fehler gemacht, nicht ganz rein zu schrauben, habe somit meine alte Einstellung versaubeutelt - hier gibts weder Klicks noch einen Endanschlag beim Herausschrauben! -> Variante1: Grundeinstellung ab Werk in Erfahrung bringen und dann im Fahrversuch Feineistellung vornehmen; Variante2: etwa auf halben Weg einstellen als Mittelmaß und dann im Fahrversuch feineinstellen)
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...
      Als nächstes ist die Kolbenstange mit Ventilpaket (Shims) dran:
      Schadenfrei mit der Gabel im Schraubstock einspannen, Schraube am oberen Ende der Kolbenstange mit Schlüsselweite 9mm herausdrehen, hier intergriert ist das rebound-Ventil
      (sofern ich das richtig begriffen habe 8|)
      Draht in die Kolbenstange stecken, Mutter Schlüsselweite 17 abschrauben, Mutter und Ventilpaket nach oben auf den Draht schieben, dabei nichts verlieren/verdrehen oder vertauschen (das Ventilpaket ist maßgeblich für die Dämpfungseigenschaften in beiden Richtungen (comp&rebound) verantwortlich)
      Draht so sichern, das nichts herunterfallen kann
      Abdeckung und Anschlagpuffer von der Kolbenstange ab nehmen, Kolbenstange auf Schäden prüfen, bei groben Schäden Kontakt zum Fahrwerkspezi aufnehmen und neu bestellen, bei Bedarf kann die Koldenstange auch mit 2000er Wasserschleifpapier "getunt" werden (ganz feine Riefen gehen damit auszubessern)

      Jetzt ist das Ventilpaket dran: alles auf einem sauberen Tuch ausbreiten, dabei jedes Teil einzeln vom Draht nehmen und alles in die gleiche Richtung (oben/unten) auf das Tuch legen, evtl. Reihenfolge beschriften
      !!! Wer hier was vertauscht oder Scheiben beschädigt, hat später keine brauchbare Dämpferfunktion mehr!!!
      Alle Scheiben/Teile vorsichtig nacheinander mit Bremsenreiniger und Putztuch reinigen, dabei auf Schäden prüfen (verbogen, Teile ausgebrochen u.ä. Schäden) und wieder in gleicher Richtung und Reihenfolge ablegen - bei mir ist wie auf dem 2. bild zu sehen beim Reinigen noch eine Scheibe zum Vorschein gekommen, weil die zusammen geklebt haben... also aufpassen
      Alles wieder in Reihenfolge und Richtung auf den Draht fädeln und sichern
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...
      Da ich davon ausgehe, das du keine Möglichkeit hast den Stoßdämpfer mit Vakuum zu entlüften, ein kleiner Tipp von mir!
      Bau dir ein Behältnis in dem du das Stößdämpferöl entlüften kannst!
      Wirst dich wundern wie das Öl unter Unterdruck anfängt zu schäumen!
      Wie Weißbierschaum!
      Ein großes Gurckenglas mit einem Anschluss im Deckel sollte genüge.
      Mehr als max. 450ml sollten eh nicht in den Dämpfer passn!
      jetzt den Einsteller der Druckstufe auf gleiche Art und Weise zerlgen, dazu als erstes kleine Mutter entfernen, sortiert nach Reihenfolge und Richtung alle Shims ablegen, reinigen und auf Verschleiß prüfen
      Dann mittlere Einstellschraube ganz rein drehen, Sicherungsring mit zwei Feinmechanik-Schraubendrehern raus"fummeln"
      Dann Einstellschraube herausdrehen, Vorsicht: da sind 2 kleine federbelastete Kugeln drin, welche die Klicks erzeugen -> nicht verlieren!
      Alles reinigen mit Bremsenreiniger und Druckluft -dabei nichts von der Werkbank pusten-
      in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen bauen, dabei besonders auf richtigen Sitz der Shims (siehe Bild) und der Kugeln achten

      Bei mir gings dann mit sortieren und einpacken weiter, weil ich erstmal Teile bestelle
      Werde dann den Zusammenbau und das Endergenis hier in ähnlicher Weise presentieren ;-)
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      Das muss kesseln im Gesicht, sonst taugt das nicht...

      Oakless schrieb:

      i hoab mal ca. 99 nen Lehrgang beim Zupin mitgemacht, is halt lang her. Aber das wichtigste hast scho:erst mal Druck ablassen,Feder runter (Notfalls gehn auch zwei Ratschengurte) dann Dämpfer unten am Gehäuse aufschraubn da wirst entweder nen verstellbaren Flexschlüssel brauchen oder selbst was bauen. Ich hab in nen großen Maulschlüssel zwei Bohrungen neigmacht und Paßstifte zach reigepresst...wenn daß auf hast und Du willst den Dichtkopf wechseln brauchst unbedingt Spannbacken für die Kolbenstange siehe Zupin Katalog....
      Viel Platz schaffen, Sauberkeit,am besten Oma s gute weiße Tischdecke ausbreiten...Ah ja wenn Du den neuen Dichtkopf aufbaust,vorher UNBEDINGT Frischhaltefolie über den obersten Teil der Kolbenstange ziehen,sonst verletzt die Dichtringe--gilt auch bei der Gabel...Viel Erfolg......Beim Befüllen mit Stickstoff brauchst glaub i ne Injektionsnadel mit Anschluß ,da der Öhli ne Dichtmembran hat ... Keinen Bladder



      ​gut das Du nicht aus China kommst, das könnte dann garkeiner mehr lesen......
      KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
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      ich hab angefangen zu lesen, dann aber nach kurzer Zeit wieder aufgehört.
      Sind halt doch einige Fehler drin.
      Aber es ist durchaus ok, dass du dich da rantastest. Vor allem, da du erstmal einen Dämpfer nimmst, der nicht im Einsatz ist.
      Dichtkopf hast du (noch) nicht zerlegt. Warum? Kaufst du einen komplett neu, was nicht grundsätzlich notwendig wäre?
      Probleme mit dem Fahrwerk? Fahr' schneller!

      Ich bin Bayer und damit von Haus aus schon mal viel cooler als du.

      ruulf311 schrieb:

      Mal schauen wie die preislage ist, wenn der komplette nicht allzuteuer ist, dann komplett,

      Kompletter Dichtkopf kostet so um die 45 Euro, die einzelnen Teile weniger als die Hälfte.
      Teile bekommst du übrigends auch bei mir, das nur so nebenbei

      ruulf311 schrieb:

      aber wie gesagt das ist mein erster und soll auch dem lerneffekt dienen

      gerade deshalb, reparieren, nicht tauschen
      Probleme mit dem Fahrwerk? Fahr' schneller!

      Ich bin Bayer und damit von Haus aus schon mal viel cooler als du.

      DerRaser schrieb:

      frezno schrieb:

      Sind halt doch einige Fehler drin.

      Wie wärs dann mit Aufklärung?

      Dazu müsste ich dann alles genau lesen und dazu habe ich ehrlich gesagt keine Lust.
      Wenn jemand im Forum eine konkrete Frage hat, antworte ich idR, oder wenn bei mir jemand anruft und Hilfe braucht (kommt öfters vor) helfe ich so gut es geht weiter. Aber das hier, angefangen bei Null eine komplette Beschreibung über Zerlegen und Zusammenbau zu analysieren und zu korrigieren ist mir dann doch zu viel Aufwand.
      Probleme mit dem Fahrwerk? Fahr' schneller!

      Ich bin Bayer und damit von Haus aus schon mal viel cooler als du.