meine erste Enduro

      Moin,
      KLX 250, na ja, hatte ein Bekannter vor ein paar Jahren. Mein Fall wäre das nicht. Motor ohne Leistung und Fahrwerk gibt's da auch nicht wirklich. Und leicht ist das Ding für eine kleine 250 auch nicht.
      Vor allem bei dem Schwerpunkt leichtes Gelände und Straße würde ich mir so was nicht antun. Da wären wirklich entweder die alten XT und XL 600 oder die Bagiera eine vermutlich brauchbare Sache. So Was wie XR, TT und alte LC4 ist dann eigentlich schon wieder übertrieben. Denn das wahren ja die Sportmodelle zu ihrer zeit, also das was heute EXC und Co sind. Wobei die Motoren bei XR und TT recht haltbar waren weil nicht groß anders wie bei XT und XL. Aber sonst, die TT hatte vorne die gleiche Bremse wie die DT80 und so überragend war die selbst da nicht. Von den Modellen mit nur Trommelbremse fange ich jetzt nicht an, Bremse kann man das ja nur bedingt nennen.
      Wenn das ganze günstig sein soll bleibt ja fast nur was altes, wobei die halt für das alter dann immer recht teuer sind finde ich.
      Auf alle fälle würde ich bei Straße und max leichtes Gelände dann schon zu etwas Hubraum greifen, auf der Straße macht das einfach mehr spaß und so lange man nicht auf engen winkligen Wegen unterwegs ist stört auch die Leistung und das Gewicht nicht groß. Im Gegenteil, auf Schotter mit Platz macht so was richtig Laune.
      Ob man jetzt dann doch sagt ich möchte mehr Gelände und zu den alten Sportmodellen greift muss jeder selber wissen. Die letzten alten LC4 so ab ca2000 waren recht robust und als Enduro Variante auch recht alltagstauglich geworden. Wobei ich damals mit meiner 94er LC4 620 auch einige Straßentouren gefahren bin und trotzdem die ersten Wettbewerbserfahrungen damit gesammelt habe. Wobei da die Erkenntnis nur war das so was dafür nicht so toll ist und vor allem die reifen die auf der Straße und in Trockenem Gelände noch halbwegs funktionieren im Nassen Gelände Mist sind. Da hat sich bis heute auch nichts geändert, Reifen die alles gut können gibt es nicht. Entweder welche die alles so halbwegs können aber nirgends gut sind oder halt Spezialisten die entweder oder können
      Wie auch immer, viel spaß beim suchen und fahren.
      MFG MS
      ps bin bekennender Warmduscher ;-)
      pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)
      Hallo Michael,
      bitte entschuldige die kleine Korrektur:
      Die TT600 hatte Baujahr 83-84 vorne und hinten Trommelbremsen, von 85-92 vorne eine Einkolben-Scheibenbremse (war echt nicht der Hit, manche haben umgebaut auf Fremdanlagen, z.B. DR 350) hinten immernoch Trommel - für Gelände und Solo-Straßenfahrten gerade mal ausreichend.
      Aber ab der TT600S, 1993 (Belgarda) gabs vorne und hinten Scheibenbremsen und vor allem vorne eine Zweikolben-Bremse die schon sehr gut war (nicht vergleichbar z.B. mit der DR 650SE, weil die eine Scheibe mit größerer Durchmesser besaß).
      Alle weiteren Modelle hatten ebenfalls gute Scheibenbremsen. Zwischendurch gabs die TT600 auch mit E-Start als TT600E und TT600RE, was den Komfort steigerte, aber auch das Gewicht in die Höhe getrieben hat (und leider wegen Finanzpolitik auch am Fahrwerk gespart wurde...). So viel zur TT600...

      Was die KLX 250 angeht, ist die Ältere (ab ca. 1994) besser als die Neue, weil leichter (130kg/138kg) stärker (25PS/23PS), besseres Fahwerk (Federweg 28cm/23cm), da besteht die Verbesserung höchstens im E-Starter und der Einspritzung, alles andere ist gleich oder schlechter. Wenn KLX, dann höchstens das alte Modell. Was aber gegen beide Varianten sprechen wird ist deine Größe. Die KLX 250 ist eher was für Leute so zwischen 170-175cm - bei über 185cm wirken beide wahrscheinlich eher wie ein Kinderfahrrad unter dir...

      Gruß Crawlers
      Moin, danke für die Erweiterung der TT Varianten, in der Tat habe ich die Italien (Belgarda) Varianten unterschlagen. So ein Ding hatte ein Kumpel damals Mitte der 90er Neu gekauft, er hatte da ein paar Probleme mit Qualität und Haltbarkeit. Mit der LC4 danach war er Glücklicher. Gefahren sind wir damals halt Wege und Pfade oder in Sandkuhlen. Aber auch mal eine Runde über die Straße. Wobei Bequem ist da auch was anderes.
      MFG MS
      ps bin bekennender Warmduscher ;-)
      pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)
      Ich hatte damals auch eine der ersten "S" neu gekauft, Moped war gut und zuverlässig, nur absolut nicht langstreckentauglich ( kleiner Tank und brutal harte Sitzbank ), für gemäßigten Geländeeinsatz ok, für mehr eher nicht, die "SE" mit E-Starter hat ein anderes Fahrwerk, nur für die Eisdiele, die Nachfolger "R" waren etwas leichter und sollen auch besser im Gelände sein, konnte ich aber nie selber testen
      Zur TT: Eine TT600R bin ich ca 40000Km gefahren (ca. 25000 davon durch Afrika) und ich war insgesamt sehr zufrieden. Die Paioli Gabel und das Öhlins Federbein sind top und das Moped ist auch sehr haltbar. Auf der Straße war ich sehr glücklich mit der Maschine und auch mit reichlich Gepäck war sie nie überfordert.

      ABER:
      Als Enduro mit der man ins Gelände will, würde ich mir die aber nie zulegen und auch niemandem empfehlen. Allein schon wegen dem Gewicht. Wenn man eine TT das dritte vierte Mal aufgehoben hat am Tag, wirds echt anstrengend und irgendwann bekommt man schlechte Laune davon. Noch dazu der Kickstarter, es gehört schon bisschen Übung dazu den Motor an zu machen und besonders wenn man in unwegsamen Gelände steht. Beides gilt , denke ich, auch für alle anderen Enduros dieser Kategorie.

      Vor allem als Anfänger würde ich dringend zu einer leichteren Enduro raten. Ich muss gestehen, ich hab nicht gedacht, das die oben von mir verlinkte KLX so schwer ist. Verzichte lieber auf Leistung und Komfort und nimm eine leichte Enduro. Ich persönlich würde dafür auch auf Federweg verzichten. Ich bin 194cm groß und ja es schaut total dämlich aus wenn ich auf einem kleinen Moped sitze, aber es macht mir zumindest viel mehr Spaß. Selbst auf der Straße mag ich die Wendigkeit und Leichtigkeit kleiner Motorräder.

      Nur mal so als kleine Anekdote: Auf einer echt (für uns) sehr heftigen Urwald-Piste in der Elfenbeinküste haben wir uns richtig geschunden. Es war super lehmig und entsprechend rutschig. In dem Lehm lagen für die LKWs (um nicht drin zu versinken) kleine Baumstämme etc.. Wir haben uns bestimmt 20 Mal auf dieser Strecke hingelegt. Während dieser Marter, wurden wir immer wieder von Einheimischen auf ihren 125ern überholt. Die haben sich dabei nicht mal angestrengt sondern sind ganz gemütlich in frisch gewaschenen Sonntagsklamotten und Sandalen an uns vorbei gefahren. Solche Situationen haben wir im schwierigen Gelände öfter erlebt. Und das gibt einem dann schon zu denken. :D

      Wie wärs denn mit einer Hnda XR 400?
      Life is suffering.
      Hallo Leute,

      kann mich Mork nur anschließen.
      Bin nach und nach fast alle TTs gefahren, alte, neue, viele mit Kick, eine mit E-Starter. Hatte 8 Jahre die TT600S und ein Alte (Bj84) steht noch (abgemeldet) in der Garage... Mit der Belgarda war ich jedes Jahr im Urlaub: 3x Italien, 3x Kroatien und 3x Ungarn, teilweise 14 Stunden am Stück gefahren. Natürlich gibt es bequemere Moppeds und langstreckentauglich würde ich auch nicht behaupten, aber mit welcher Reiseenduro kannst du dann am Ziel durch die Berge auf Entdeckungstour gehen? Auf Eselspfade und Wanderwege?
      Stimmt auch, dass bei überwiegendem Geländeeinsatz die TT nur bedingt Freude macht - deshalb habe ich sie dann durch ne WR400 und DRZ400 ersetzt.
      Die Honda XR 400 ist fein im Gelände, aber nicht ganz so alltagstauglich, aber zumindest relativ leicht...
      Würde heute auch lieber auf Leistung verzichten und dafür weniger Gewicht rumschleppen wollen. Nur der Federweg und die Dämpfer sollten schon ordentlich sein, mit schwammigem Fahrwerk fühlt sich auch ein Anfänger unsicher.

      Gruß Crawlers
      SO! Tausend Dank für die vielen vielen Antworten und Meinungen, echt super!!
      Eine Flut an verschiedenen Modellen ist das inzwischen! :D

      Ich versuche mal das ganze Zusammenzufassen ob ich das so richtig Verstanden habe. Ich habe alle von euch genannten Maschinen mal in einer Liste zusammengefasst (ich mag listen :D )
      Entschuldigt bitte dabei die recht plumpen Beschreibungssätze zu den Maschinen. Das dient mir nur zur Orientierung und Erinnerung ;-)

      Honda
      XR 650: mehr fürs Gelände
      XL 600: mehr für die Straße
      XR 400: nicht so alltagstauglich auf der Straße, gut im Gelände
      XR 350
      XL 350

      Suzuki
      DR 650
      DRZ 400 (s): sehr gute Dual-Enduro
      DR 350: optimal für Gelände, auf der Straße aber auch in Ordnung

      Kawasaki
      klx 250: eher zu klein für mich, neu aber sehr günstig

      KTM

      lc4 400ccm: Sinnlos, da fast so schwer wie 600ccm
      lc4 6xxccm

      Yamaha
      TT 600: Mehr fürs Gelände
      XT 600: Mehr für die Straße
      WR 400
      WR 250 R: klein, leicht, eher teuer
      XT 350
      TT 350: "deplatziert" da 6 Volt Elektrik, mäßigen Bremsen und nur legalen 17PS


      Ich bin im Moment einfach hin und her gerissen zwischen den 350 bis 400 ccm Modellen und den 600ccm Modellen.
      Mir gefällt die DRZ400 sehr gut. Damit bin ich sicher gut im Gelände Unterwegs. Bin aber nicht sicher ob mir die auf der Straße nicht schnell langweilig wird.
      Wie soll ich es sagen??
      Deine Fragen tauchen so ähnlich bei allen Anfängern auf, mit den verschiedenen Variationen bezgl des Körperbaus etc.
      Aber was immer gleich bleibt, ist, dass unterschätzt wird, was die kleinen Maschinen können und wie unangenehm und überfordernd eine zu große Maschine sein kann. Mach Dich nicht verrückt und kauf eine kleine Maschine. Wenn Du die an ihre Grenzen gebracht hast kannst Du sie wieder verkaufen und was größeres zulegen. Der Geldverlust wird dabei denkbar klein sein. Mit den großen Maschinen auf Deiner Liste wirst Du sicherlich glücklich, solange Du auf der Straße bleibst. Du hast aber Lust ins Gelände zu fahren, dafür sind die kleinen Mopeds einfach besser.
      Und nebenbei ein paar der Spaßigsten Reisen hatte ich (auf der Straße und daneben) mit einer XL 250 von 197X . Und das ist noch gar nicht so lange her.
      Life is suffering.
      Moin,
      für das Gelände unterschreibe ich das sofort. Da tut man sich als Anfänger sicher mit was kleinem und leichten um einiges Leichter. Wobei das nicht nur bei Anfängers so ist sondern bei vielen Fahrern auch mit Jahrelanger Erfahrung.
      Ich bin immer Mopeds über 500ccm gefahren, mal von den Anfängen mit der DT abgesehen. Halt stimmt nicht das erste Motorrad war eine XL 500, also knapp drunter. Heute weiß ich das ich mir das Leben mit was kleinerem eventuell leichter gemacht hätte. Selbst heute kann es gut sein das ich mir was kleinerem eigentlich besser unterwegs wäre. Aber mir macht es so halt Spaß und das ist das entscheidende, oder.
      Aber wenn ich den Wunsch des Erstellers dieses Themas richtig verstehe will er nicht ins schwere Gelände sondern Straße und maximal mal einen Waldweg oder Pfad. Also nichts wirklich schweres. So was kann man halt auch mit etwas zu viel Gewicht und Leistung noch ganz brauchbar fahren. Klar wäre dafür auch weniger oft mehr und was kleines besser. Aber das ist dann halt auf der Straße nicht so toll. Da kann etwas Leistung nicht schaden. da werden 25-30 PS doch recht schnell langweilig, finde ich.
      Deshalb wird ein Kompromiss Moped was Straße und Gelände können soll auch immer ein Kompromiss bleiben. Jetzt muss jeder für sich entscheiden wo der Kompromiss für ihn liegt und wo er die Schwerpunkte setzt.
      Bei Mehr Hubraum und mehr Leistung habe ich auch mehr Gewicht und somit im Geländer eventuell mehr zu kämpfen, dafür auf der Straße mehr Druck.
      Will ich was kleines handliches für das Gelände fehlt mir halt der Druck auf der Straße. Außer ich greife zu Sportgeräten, dann fehlt mir aber für die Straße die Haltbarkeit Wartungs- Armut, der Komfort und die Zulässigkeit.
      Möglichkeiten gibt es viel, welche jetzt für einen selber die richtige ist kann man nur selber Erfahren. Also am besten selber Testen und mit irgend was anfangen. Der Vorteil der Alten Kisten, Wert Verlust gibt es irgendwann kaum bis keinen mehr, also kann man etwas kaufen Fahren und wenn es nicht Passt kauft man ohne groß Geld kaputt zu machen halt was anderes. Man weiß dann aber schon mal etwas in welche Richtung die reise gehen soll.
      MFG MS
      ps bin bekennender Warmduscher ;-)
      pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)
      Gute Zusammenfassung, danke! Ich werde mir in der nächsten Zeit Gedanken darüber machen. Wenn mein Führerschein fertig ist denke ich ist das wichtigste einfach mal Maschinen auszuprobieren.

      Eine Frage habe ich noch: kann man (in der Regel) solch eine Maschine selbst umlackieren? Bzw neu lackieren? An Werkzeug und equipment scheitert es bei mir garantiert nicht, und ich denke auch nicht an den technischen Fähigkeiten :) (oje..eigenlob....) aber bin nunmal ein Kind vom Land und hab sowas auch schon gemacht. Frage ist nur ob das möglich ist mit den "Karosserieteilen" solcher Mopeds. Aus welchem Material/Kunststoff sind diese meistens?

      beaearnt schrieb:

      ...............
      lc4 400ccm: Sinnlos, da fast so schwer wie 600ccm
      ........


      Kann man so nicht unbedingt stehen lassen.
      Generell gehts bei Motorrädern nicht nur ums Gesamtgewicht.
      Dasselbe Motorrad mit einem kleineren Hubraum wird sich in der Regel trotzdem handlicher anfühlen weil die rotierenden Massen kleiner sind.
      Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit !
      Wenn das "Gelände" tatsächlich aus Schotterwegen und ähnlichen Herausforderungen besteht, würde ich auf die Handlichkeit scheixxen und mir einen dicken Zweizylinder holen, das geht dann auch auf der Straße halbwegs und für die Offroadausritte der Art geht sowas locker. :)


      Singletrails ok, das ist was anderes, aber wenn ich sowas nur 3x im jahr für eine halbe Stunde fahren will, würde ich den Mopedkauf nicht darauf ausrichten...mangels Fahrpraxis wird da ohnehin kein Tempo anliegen, das nach einem Sportfahrwerk verlangt.

      Da kann eine KLX 250 noch so gut sein, bevor ich mich bei überwiegender Straßen- und Soft-Offroadnutzung mit einer 250er rumqäule, setz ich mich lieber vor den PC und arbeite...
      Hallo beaearnt,

      beaearnt schrieb:

      Mir gefällt die DRZ400 sehr gut. Damit bin ich sicher gut im Gelände Unterwegs. Bin aber nicht sicher ob mir die auf der Straße nicht schnell langweilig wird.


      Wieso sollte die auf der Straße langweilig werden? Die S hat ca. 39 PS und läuft mit orginaler Übersetzung gut 140-150, Dauertempo 130 auf der Landstraße geht auch ganz gut. Schneller war ich mit den TTs auch nicht unterwegs, und die damals kurzzeitig noch parallel angebotene DR 650 SE war weder in der Beschleunigung noch im Höchst-Tempo besser als die DRZ. Da bringt einfach das wenige Gewicht einen großen Vorteil und auch der endlos drehende Motor. Selbst bei Ausflügen, zusammen mit stärkeren Maschinen (KTM 640, Fazer 600,...) kann man locker mithalten.
      Schau dir halt mal ne DRZ an. Gibt es als S in ordentlichem Zustand mit bischen Glück ab 2500€. Von der mit Kick-Starter oder der DRZ-E würde ich Abstand nehmen, weil die nicht den vollen Leistungs-Eintrag besitzen, ziemlich laut sind - für gemischtes Straße-Gelände-Fahren ist die S genau richtig und legal.

      Gruß Crawlers
      Fahre mit meinen 1,87m und 74kg eine KLX 250 (94er) und bin damit sehr zufrieden (Hobbyfahrer ü. 40). Bin damit zu 99% im Gelände unterwegs (MC + Enduro Strecken, Wald und Wiese). Geändert wurde nur die Bereifung und Übersetzung (kürzer 14:50). Bin so zufrieden das ich mir sogar eine zweite gekauft habe! Vor über 15 Jahren bin ich auch schon LC 4 gefahren und kenne also auch anderes. Die KLX ist ausserdem günstig im Unterhalt und sehr robust!
      Gebe ich nicht mehr her!
      Hallo Schlupp,

      manchmal liebäugle ich auch noch mi der alten KLX250, besonders mit der SR (glaub so hieß die Version mit Aluschwinge und Upsidedown-Gabel) oder der 300er. Nur in der Neuen KLX 250 sehe ich keinen Vorteil. Aber die alte ist sicher ein zuverlässiger, unkomplizierter Gelände-Begleiter für alle Tage, besonders für jemand der nicht auf das letzte Zehntel fährt, oder einfach die Leichtigkeit des Sein geniessen will. Allerdings für Menschen über 180cm und länger Landstraßen oder Autobahn-Ausflüge würde ich was anderes nehmen.

      Gruß Crawlers

      Schlupp schrieb:

      Fahre mit meinen 1,87m und 74kg eine KLX 250 (94er) und bin damit sehr zufrieden (Hobbyfahrer ü. 40). Bin damit zu 99% im Gelände unterwegs (MC + Enduro Strecken, Wald und Wiese). Geändert wurde nur die Bereifung und Übersetzung (kürzer 14:50). Bin so zufrieden das ich mir sogar eine zweite gekauft habe! Vor über 15 Jahren bin ich auch schon LC 4 gefahren und kenne also auch anderes. Die KLX ist ausserdem günstig im Unterhalt und sehr robust!
      Gebe ich nicht mehr her!


      Hallo Schlupp,könntest du mal die sitzhöhe deiner 94 er Klx messen?
      Erst...wenn Du unter Deiner Geliebtgehassten im Dreck kriechend Deinen Rotzschleim von den Lippen leckst...weisst Du ,dass Du lebst.

      STOPPT DEN PAKT !