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    Hallo Rallye- und Abenteuerfreunde!

    Ich möchte hier auf eine besondere Rallye, bei der ich letztes Jahr gestartet bin, aufmerksam machen:

    Das Gibraltar Race.

    In Deutschland ist diese Veranstaltung noch relativ unbekannt, ich war letztes Jahr der erste deutsche Teilnehmer (dann kam noch Mike dazu im Team Österreich).

    Ein super Event, wenn man in den Langstrecken-Rallyesport einsteigen - oder einfach nur ein tolles Abenteuer erleben möchte.
    Das Video von 2017 beschreibt es treffend...


    14 Tagesetappen + Prolog und ca. 8.000 Km, davon ca. ein Drittel abseits Asphalt.

    Die "MOTORRAD" hat in Ausgabe 19/2018 drüber berichtet.

    Wer Interesse hat, findet neben der Seite des Veranstalters noch Info´s und einen Blog über letztes Jahr auf meiner Webseite rallyeboxer.de .
    Unter Anderem biete ich Interessierten auch Unterstützung an (Details siehe Gibraltar Race 2019 auf meiner Seite) - Kontaktiert mich einfach!

    Und bevor jetzt Missverständnisse aufkommen - ich poste das hier aus echter…
  • Neu

    Hallo werte Gemeinde,

    wie jedes Jahr eröffne ich mal wieder den üblichen XROSS Challenge Fred..

    http://www.xross-team.com/en/

    Dieses Jahr gibts reichlich Änderungen und diejenigen, die sich nicht so oft im Gesichtsbuch rumtreiben, sollen sie hier lesen..

    Es wird im Vorfeld der Veranstaltung 2 Tage lang geführte Touren geben. Abgestimmt natürlich auf Können und Wollen... Guides haben wir genügend und an der Gegend solls nicht hapern.. Platz hamma genug!

    Desweiteren haben wir das Baumstammgehopse abgewählt und einen Prolog in Form eines halben Renntages etabliert. Soll heissen, es wird einen Kurs für alle Klassen gemeinsam geben, der dann die Startreihenfolge für den nächsten Tag festlegt.

    GPS wird dieses Jahr noch nicht Pflicht, ist aber sehr anzuraten, da die Flatterbänder weniger sein werden als im letzten Jahr.

    Wetter haben wir für dieses Jahr besseres bestellt, warten aber noch auf die Bestätigung... :D

    Wer dee englischen Sprache mächtig ist, kann sich ja mal durch den…
  • Neu

    Nun Cut müsste ich bei maximal 4500€ setzen. Ich will die Enduro zu 70% im Gelände bewegen, die anderen 30% wären für die Stadt und die Landstraße vorgesehen. Was sich in 10 zu 20% aufteilen würde. Selten würde es auch mal auf die Autobahn gehen müssen, aber Vollgasfahrten sind eh nicht mein Ding. Solange das Mopped locker 100 km/h raushaut ohne sich abzumühen bin ich zufrieden.
    Ich habe keine sonderlich hohe Enduro Erfahrung, will aber schon ein Mopped das für die meisten Bereiche im Gelände Potenzial hat.
    Von meinen bisherigen Moppeds (Aprilia RS 125, Kawa ZXR 400 und meiner Hayabusa) bin ich es gewöhnt, dass die Moppeds super zuverlässig sind, nur nen regelmäßigen Flüssigkeitswechsel benötigen, ab und an Bremsen, Kettenkit und Reifen. So etwas hätte ich am liebsten auch bei der Enduro.Ich weiß, dass es nicht exakt so aufgehen wird, aber welches Mopped käme überhaupt in Frage? Das Handling hat natürlich auch eine hohe Relevanz. Ob 2t oder 4t ist mir egal, hauptsache ich…

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