roland.k Aktives Mitglied
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Beiträge von roland.k

    Hallo,


    von den IMO-Tripmastern würde ich die Finder lassen. Ich hab mir bei der Alabia-Rally am ersten Tag das Kabel beschädigt und ich war entsetzt, dass man das nicht reparieren kann. Das ist für den echten Rallyeinsatz einfach Mist und kann einem die komplette Rally versauen (so man kein Ersatzkabelhat).


    Ansonsten kann ich die Bosnia sehr empfehlen. Ist wie eine echte Rally in traumhafter Landschaft und so man keine Kondition mehr hat, gibt es einige Abkürzungen im Roadbook, bzw. kann die Strecke für die Großenduros nutzen.


    Grüße

    Roland

    Hallo,


    das Offroad-Reisen wird mit fortschreitendem Alter immer interessanter, so dass ich mich auch schon seit 2020 mit dem Thema TET beschäftige. Nun soll das dieses Jahr vor der Haustür (Frankreich) und 2022 im Balkan umgesetzt werden. Da meine 690 Rallymaschine dazu zu schade ist und die 1190 Adventure einfach viel zu viel von allem, hab ich mir nun eine alte "XT 600Z Tenere" in neuwertigen Zustand angelacht. Das ist sehr viel günstiger als mit ner High-Tech-Karre und echtes Abenteuer. Unsere Väter sind ja schließlich damit auch um die Welt gekommen und wer braucht offroad diesen ganzen Elektronikkram. So ein altes Eisen hat Kicker + E-Start und das ab Werk :) Die Kosten sind ca. wie der Wertverlust entsprechend 1x mit neuer 790/890 Enduro durch den Balkan zu fahren.


    Mal sehen wie das wird :)

    Falls noch wer nächstes Jahr (mit Offroaderfahrung) in die Gegend fährt, könnte man sich ja zusammenfinden.


    Grüße

    Roland

    Hallo,


    nun hatte ich diesen Monat (April) eine Mail vom Veranstalter bekommen mit den Regularien für die Veranstaltung Mai 2021. Alles wunderbar beschrieben.... Einzig wie man anreisen soll bleibt unbeantwortet. Eine Anfrage dazu wurde mir nicht beantwortet. In Italien ist das Reisen ohne triftigen Grund gerade verboten und so man es irgendwie über den einzigen offenen Grenzübergang Promachonas aus Bulgarien nach Grichenland schaffen sollte, hat man 7 Tage Quarantäne. Ich bin mal gespannt. Das wird wohl wieder nichts im Mai 2021....

    Kann natürlich sein das die trotzdem nichts ist, wenn da in der Werkstatt nur das Getriebeöl gewechselt wurde, reissts das auch nicht raus ;) aber da werden ja vermutlich Rechnungen vorhanden sein und sich einiges nachvollziehen lassen.

    Ich kenne Händler, da stehen auf den Rechnungen immer viele Positionen, welche nie gemacht wurden. Vor 2 Jahren war ich mit Jemandem unterwegs, der hatte gerade eine sehr gepflegte Beta mit frischem großen Kundendienst vom Händler dabei. Am zweiten Tag siffte die Gabel und da war tatsächlich ein Stofftuch zwischen Staufkappe und Wellendichtring! Toller Fahrwekservice. Manchmal bekommt man von privaten Schrauben die besseren Maschinen!

    Mein Beitrag war ja eigentlich ironisch gemeint. In Frankreich beginnen Sie erst Impfzentren aufzubauen und vor 1 Woche hatten die gerade mal 500 Personen geimpft... Das wird uns sicherlich noch bis in den Herbst beschäftigen. Ich bin ja auch bei der Hellas seit 1 Jahr angemeldet und das wurde schon 2x verschoben. Ich frag mich ja immer, was passiert, wenn man z.B. beio einem Corona ausbricht und man ist z.B. in Bosnien .... Das ist doch einfach alles eine ...ße. Ich hoffe dass die vor 12 Monaten gekauften Mousse nicht bröselig sind, bis man endlich wieder an einer Veranstaltung teilnehmen kann.

    Ja, in Deutschland ist ja die Aussage, dass bis Sommer (also 22. September) alle ein Impfangebot bekommen werden.

    In den anderen Europäischen Ländern geht das sicherlich schneller, so dass davon auszugehen ist, dass bis Juli wieder alles offen ist :)

    Die Hellas Rally wurde nun auf Mai 2021 verschoben:


    Dear all

    With a heavy heart I have to announce the postponement of Hellas Rally for May 2021.

    Unfortunately while Greece was a paradigm in terms of Covid 19 safety now has become a red zone with more and more restrictions applied each day while a lock down is now a most possible measure to be applied very soon. The government has announced now a 50 person limit in gatherings even outdoors and in Athens the limit is 10 with a high possibility this to be expanded nationwide.
    Safety, sanity and keep the fun factor is essential and this looks now impossible.

    Although we were prepared to comply with all necessary measures everything is getting much more complicated with a high risk of cancellation few days before the start.

    We did our best but this tiny thing looks mighty, mightier than logic.

    An email will be sent to all confirmed participants within the days with more details.

    The new dates are 23-29 May 2021 in Nafpaktos and we are working already with the local community to offer the best possible event.

    Best regards

    Meletis


    Quelle: Facebook "Hellas Rally Raid"

    Hi,


    meine Frau hat gerade ein MTB gekauft in dem ein Bosch CX Gen4 drin ist (75nM) und 500er Akku. Per Aufpreis wurde der 500´er Akku dann gegen einen 625´er Akku getauscht. Zitat des Händlers "da muss man eine kleine Anpassung machen, dann passt das" und genau so war es. Im MTB ist nun ein 625 er Akku drin.


    Grüße

    Roland

    Hai,


    an meinem E-Bike ist die Batterie fest im Rahmen verbaut und kann so mal schnell nicht entnommen werden. Das macht den Rahmen schmaler und das Bike ca. 1,5kg leichter. Meine Frau hat ein E-MTB mit Deckel zum herausnehmen des Akkus. Das ist ein eichter Käse, da der Deckel nicht dicht ist, und bisweilen bei harten Shlägen auf den Rahmen der Deckel abfällt und verloren geht....


    Ansonsten war ich heute Enduro fahren mit dem E-Bike. Alter Schwede, da geht echt was! 50km/870HM/2,5 Stunden mit Auffahren, in denen ich das Vorderrad kaum am Boden halten konnte und Abfahren bis das Hinterrad abhebt. Ein Riesenspaß direkt vor der Haustür! Ich bin restlos begeistert.


    Das mit der Unterkühlung der Akkus muss auch erst mal passieren! Letzten Winter hatte ich noch nicht mal die Lithium-Batterien an den Motorrädern ausgebaut und alle haben das klaglos überlebt.


    Grüße

    Roland

    Hallo,


    nachdem ich für meine Frau vor 2 Monaten ein Mittelklasse E-MTB gekauft habe, damit diese dann mit mir (Hardtail ohne E) durch meine Heimat (Schwarzwald) offroad radeln kann, hatte ich mich etwas mehr mit dem Thema beschäftigt. Seit Corona fahre ich wieder alle 2 Tage ca. 35km offroad mit ca. 500-600 Höhenmeter und konnte dadurch enorm an Kondition aufbauen. Durch die vielen KM sind mir natürlich auch sehr viele kleine Wanderwege und Trails aufgefallen, welche man jedoch ohne MTB eher nicht probiert, da man a. entweder kaum hoch kommt oder b. wenn man unten ist wieder mit hunderten an Höhenmetern wieder hoch muss und dann noch den Heimweg. Ergo ist irgendwann der Gedanke, dass man eigentlich mit einem E-MTB doch sehr viel einfacher an die guten Strecken radeln könnte um dann da "Enduro" mit dem Fahrrad zu fahren. Grundsätzlich eine gute Idee, aber keiner wollte mir ein Testrad für diesen Zweck geben, also Testen bei den Fahrradhändlern über Paletten und sonstwas.


    Was ich überall hören konnte: Leistung kann man nicht genügend haben und Gewicht ist kein Thema, da man ja E hat. Irgendwie wollte mir das ja so nicht in den Kopf, dass es keinen Unterschied machen soll ob ich 20kg oder 28kg fahre. Auch das Thema mit den unglaublichen Hibikes mit ihren 120NM. Wie kommt die Kraft vom Motor an das Hinterrad und braucht man das wirklich. Kann der Schnürsenkel (Fahrradkette) und die Rasierklingen (Ritzel) das überhaupt aushalten? Was taugt so ein Mittelklassefahrwerk und wo sind die Unterschiede zu den High-End-Bikes. Also, fragen, Testfahrt und was kommt raus:


    Die 120NM eines Haibike werden durch das Gewicht nicht unbedingt besser zu handeln und der Antriebsstrank ist eigentlich völlig überlastet! Ein 28kg MTB ist halt ein rechter Krapfen (SUV) und genau so fährt das. Ähnlich ein BMW X5 oder BMW R1250GS. Will man das wenn man Endurotechnisch eigentlich leicht und agil kennt/will. Ich konnte einfach den meisten E-Bikes mit komfortbetonten Geometrien nichts abgewinnen und hab nun ein (relativ) leichtes E-MTB gekauft. Das ist wirklich ein großer/exorbitanter Unterschied zu den Bikes in der Preislage bis 5.000 €! Das Teil wiegt 21kg, hat Leistung im Überfluss und ist sehr sportlich/agil. Was da so heute alles mit einem E-MTB geht kann man sich in Youtube ansehen. Zum Thema 120NM kann ich nur sagen, das braucht kein Mensch um sportlich E-MTB zu fahren. die 75-90NM eines normalen Antriebs sind völlig ausreichend und man hat den Vorteil eines niederen Gewichtes und längerer Akkulaufzeit. Ob man dann ein Highend-Bike braucht? Ab ca. 5000 € bekommt man schon halbwegs taugliches Gerät. Will man jedoch damit wirklich Hardcore fahren, fängt die akzeptable Ausstattung bei 6000 an.


    So meine Erfahrung, welche jedoch nicht übertragbar auf alle ist :)

    Bei der EM bekommt man einen Aufkleber auf die Maschine und ein offizielles Schreiben dazu, welches in Landessprache die Angelegenheit regelt. Wir hatten auch schon das Vergnügen im Forst kontrolliert zu werden und die aufgebrachten Ordnungshüter waren nach der Sichtung sehr nett und wollten dann unbedingt noch auf die Maschinen sitzen und Fotos mit uns machen .... Ohne das Schreiben hätten wir zumindest Probleme bekommen ..

    Wenn Du von dem ein Mopped kaufst, weißt Du aber auch, was die Karre pro Stunde so erlebt hat :) Das ist was anderes als ein Hobbynudler wie ich. Deswegen ist das mit den Stunden echt schwierig bzw. zumindest nur ein Faktor unter vielen und seine Aussagekraft hängt sehr vom Einzelfall ab.

    Hallo,


    meine erste TE300 war direkt nach 6 Monaten Betrieb aus der Deutschen Meisterschaft und das war die beste Maschine, welche ich jeh gebraucht gekauft habe. Nach jedem Lauf bekam die Maschine maximale Zuwendung, was bei Hobbyfahrern meist nicht passiert und dann ggf. auch noch ein rechter Pfusch ist. Lieber eine gut gewartete Maschine von einem Profi als eine schlecht gewartete von einem Privatfahrer....


    Grüße

    Roland

    Das ist doch alles einfach Politikversagen! Wenn man wollte, könnte man das alles ohne großen Aufwand in den Griff bekommen. Leider stehen dem dann die Lobyisten der Hersteller von Motorrädern, Autos und Zubehör entgegen, welche vernünftige Regelungen verhindern. Wie sonst könnte man die Einführung von Klappenauspuffanlagen rechtfertigen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die KBA-Techniker bei der Prüfung solcher Systeme nicht bemerken, dass das eigentlich viel zu laut ist. So lange Neufahrzeuge schon übelst laut sind, wird man das mit den Zubehöranlagen auch nicht in den Griff bekommen. Angenommen man würde ein Gesetz verabschieden, welches mit 4 Wochen Fahrverbot bei zu lautem Auspuff droht und im Widerholungsfall mit 12 Monaten Fahrverbot + MPU. Ich bin mir sicher, es würde sich das Problem mit den Krawalltüten schnellstens regeln. Weiter angenommen, eine originale R9T mit Klappenauspuff würde bei einer Verkehrskontrolle zu laut sein, dann müsste die Maschine sofort stillgelegt werden und das KBA müsste dafür sorgen das zu Zulassung für diese Modelle eingezogen wird. Ich bin mir sicher, dass BMW dann in Regress genommen würde und auch das Problem würde gelöst. Was soll es bringen wenn die Brülltüten nur noch Montag bis Freitag fahren dürfen?