crawlers Mitglied
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Beiträge von crawlers

    Hallo Leute,


    weil sich im Laufe der Zeit einfach zu viel angesammelt hat, bin ich am Überlegen mich von einem Teil meiner Zeitschriften-Sammlung zu trennen. Das sind hauptsächlich Hefte der Zeitschrift "Enduro" die ich seit ca. 1999 jeden Monat gekauft habe.

    Jetzt würde mich interessieren, ob es dafür überhaupt noch einen Markt gibt - also ob da jemand etwas damit anfangen kann. Manche Jahrgänge sind vollständig, manchmal fehlt auch ein Heft.

    Ich will daran nicht reich werden, aber zum Wegwerfen sind sie mir eigentlich zu schade.

    Hätte da jemand Interesse?

    Oder besser auf einer anderen Plattform anbieten?


    Viele Grüße

    Lass dich nicht von den Angaben der Sitzhöhe schrecken, die alte Pampera hat niemals 93cm - eher 80cm, da gab es im Laufe der Zeit verschiedene Modelle. Und die reine cm-Angabe sagt nicht so viel aus, da spielt es auch eine Rolle wie weit das Fahrwerk mit Fahrer einfedert und wie breit die Sitzbank ist.

    Wie hier schon mehrfach erklärt wurde, gibt es im Grunde sehr viele verschieden Modelle die auch für Kleinwüchsige in Frage kommen. Problem wird sicher sein, dass einige Modelle sehr alt sind oder sehr selten oder beides.


    Ich denke dabei aber an meine 12-jährige Tochter, die etwa die gleichen Maße hat wie du und die würde ich eher nicht auf eine normale oder auch abgesenkte Sportenduro setzen - Fahrwerk unpassend, Höhe sowieso und bei dem Gewicht zu viel Leistung.

    Ich würde nach sowas, wie eine Wander-Trail-Enduro schauen, mit Gewicht so wenig wie möglich und Leistung eher im unteren Bereich, also Nebensache. Damit gibt es schon eine riesige Auswahl, die man einfach durchprobieren muss, angefangen von den 125er Einsteiger-Enduros wie DT, KMX, DR, XLR, KLX... bis hin zu den Spezialgeräten von Gasgas, Montesa, Scorpa, Beta und AJP.

    Dann merkst du schon ob lieber 2Takter oder 4 Takter, zu hoch oder niedrig, Fahrwerk zu weich oder zu hart, etc...


    Die meisten von uns haben jahrelang immer wieder was anderes getestet, ausgeliehen, probiert, gekauft, umgebaut und wieder verkauft und leider die ideale Maschine weder im Internet noch in Natura gefunden.


    Gruß Crawlers

    Will mal ne Lanze fürs Enduro brechen:

    Als Crosser bist du gewohnt immer und immer wieder die gleiche Bahn zu trainieren. Und die Moto Cross Erfahrung nützt dir nix wenn du in die Sonderprüfung fährst, die du vorher nicht mal ansehen durftest und die beste Spur finden musst. Oder wenn du dir beim 3-Stunden Rennen die Kraft bis zur letzten Runde einteilen musst...


    Aber zur Fragestellung: meine Frau hatte damals ein wenig Motorrad-Erfahrung und hat zum Enduro-Anfangen eine Gasgas EC 200 bekommen (ca. 38PS/110kg). Obwohl das ein wirklich feines anfängertaugliches Mopped ist, war ihr die zu kräftig und agressiv. Jetzt ist meine Frau aber 175cm groß...


    Was ich damit sagen will: versuch wirklich ganz klein anzufangen. Deine Maße entsprechen etwa der meiner Tochter und die würde ich niemals auf eine ausgewachsene 250ger oder ähnliches setzen. Und 20-30 PS sind fürn Anfang völlig ausreichend.


    Wenn die Straßenzulassung wichtig ist bleibt dir nur der Bereich der Trial-Enduros, wie z.B. Freeride, Montesa 4ride, Randonee, X-Trainer, etc. Die sind meistens aber relativ teuer.

    Günstiger sind die älteren 125er Enduros, wie die Yamaha DT - ist übrigens eine sehr tauglich Maschine, die ungedrosselt auf ausreichende 25PS kommt und mit der man ne Mange anstellen kann - nur das Gewicht ist relativ hoch!

    Hast du dir mal die Marke AJP angesehen?

    Da gibt es verschiedene Modelle mit Zulassung und niedriger Sitzhöhe, keine Wettbewerb-Enduros, aber Motor mit anfängertauglicher Leistung, niedriges Gewicht und ordentlichem Fahrwerk.


    Gruß Crawlers

    Und? Hast du eine bekommen?

    Die waren in Deutschland ja ziemlich selten, aber hätt mich immer interessiert.

    Bin mittlerweile ernsthaft am Überlegen mir doch auch so ne kleinere Viertakt zuzulegen... XR250, TT250 oder eben KLX.

    Unkomplziert und leicht, Leistung wohl ausreichend.

    Na dann geht's nicht nur mir so.

    Hab vor 15 Jahren meine geliebte TT600 S verkauft, mit gerade mal 28tkm. Mehr als 1800 hab ich dafür nicht gekriegt - jetzt würde ich mindestens 1000 mehr dafür bekommen.

    Dachte auch erst es liegt an dem Klassiker-Status, aber selbst die dann gekaufte DRZ 400 würde noch mehr bringen, als ich vor 15 Jahren bezahlt hab...

    Vielleicht liegt es auch daran, dass in letzter Zeit kaum mehr Dual-Straßen-Enduros neu verkauft wurden, zumindest nicht in der geländetauglichen mittleren Hubraumklasse.

    Wer was für Straße und Gelände haben will muss was gebrauchtes kaufen.

    Hallo Leute,


    bestimmt geht's euch wie mir und ihr schaut immer mal nach einer anderen Maschine auf dem Grbrauchtmarkt. Nicht weil man was Neues braucht, sondern einfach nur so schauen was es grad gibt und wieviel man dafür hinblättern muss.

    Dabei fällt mir auf, dass im Moment relativ wenig geboten wird und zu Preisen, die teilweise echt unverschämt sind.

    Wer zahlt für ne uralt LC4 oder Husky Te 610 über 3000€?

    Unter 2000 gibt's nur noch Motorschäden oder ne XL von 1982. Selbst ne DT125 mit 50tkm soll noch 2500 kosten...

    Meine Enduros könnte ich nach über 10 Jahren für mehr verkaufen, als ich damals gezahlt hab.

    Was meint ihr woran das liegt?

    Corona?

    Leergefegter Markt?

    Mich verwundert das und ich frag mich wohin die Entwicklung geht.


    Viele Grüße Crawlers

    Hallo, soweit ich weiß hat deine Honda einen Keihin FCR-Vergaser.

    Das ist ein "kleines Wunderding" (ziemlich letzter Stand der Vergaserentwicklung, bevor die Einspritzung kam), das normalweise ziemlich gut funktioniert. Ist aber gefürchtet wenn mal was an den Einstellungen nicht stimmt, weil da schon einiges an Teilen dran ist - im Vergleich zu den einfachen Mofa-Vergasern.

    Der FCR ist ein Flachschiebervergaser - heißt bei schnellem Vollgasgeben bewegt sich der Schieber ziemlich flott nach oben und gibt den Luftkanal sehr plötzlich komplett frei. Sprit kommt aber nur leicht Verzögert in den Kanal, also zu wenig und der Motor stirbt ab.

    Damit das nicht ständig passiert, betätigt eine kleine Mechanik am Vergaser eine Pumpe, die beim Bewegen des Schiebers auch einen Hub Sprit, aus einer separaten Kammer in den Luftkanal spritzt.

    Bau doch den Vergaser mal aus - ohne ihn leerlaufen zu lassen - und schau ob die Pumpe beim Betätigen des Gasgriffs spritzt. Das kann man gut beobachten - aber Vorsicht wegen der Augen!

    Meistens ist die Mechanik verdreckt, oder etwas anderes an der Pumpe funktioniert nicht richtig - dann hast du genau dein Symptom.


    Gruß Crawlers

    Ich hab den Christian Pfeiffer und Simo Kirssi bei der Premiere der BMW HP2 in Penzberg erlebt, war im gleichen Lauf wie der Pfeiffer - sehr eindrucksvoll! Dann wollten alle so ein Zweizylinder-Wunder-Ding und wunderten sich dann nur noch warum sie nicht so cool unterwegs waren wie die Cracks...

    Viele Anfänger - war bei mir auch so - beginnen mir zu viel Leistung, weil sie denken, die wird es schon richten... im Notfall. Leistung kostet aber auf Dauer Kraft und Konzentration.

    Würde dir auch zum Zweitakter mit 200ccm raten. Meine Gasgas EC 200 war da ein Traum, sehr einfach und sicher zu fahren. Da lernt man sehr schnell, weil man sich einfach mehr traut. Allerdings konnte ich da schon ein bisschen fahren und auf Dauer hat mir der Zweitakter nicht gelegen. Bin dann beim Viertakter geblieben.

    Jetzt würden meine Ambitionen eher so Richtung 250 Viertakt gehen, ne WR 250F zum Beispiel...

    Musst halt ausprobieren, was dir mehr liegt.


    Gruß Crawlers

    Hallo Leute,


    bin am Sonntag (nach viel zu langer Winterpause) wieder mit meiner DRZ unterwegs gewesen und es war überall einfach nur völlig überfüllt - Spaziergänger, Wanderer, Sonnenanbeter, etc.

    Allerdings bin ich auch auf eine Gruppe von drei Endurofahrer gestoßen: 1x BMW 650, 1x BMW 800 und 1x Afrika-Twin 1000.

    Tummeln die sich auch hier im Forum?

    Waren alle drei trotz der schweren Moppeds in der Kiesgrube ganz gut unterwegs...


    Viele Grüße Crawlers

    Hallo Leute,


    so als Vergleich: bin nach jahrelangem Viertaktfahren auch zwei Jahre Zweitakter gefahren - eine Gasgas EC 200. Richtig toll war das leichte Handling und das niedrige Gewicht. Den steilen Abhang, auch ohne Spur runter, mal schräg, mal diagonal, egal, geht immer. Die Schrägauffahrt mal links hoch, mal rechts, einfach probieren, passiert nix, usw. Das ging vorher mit dem Viertakter nicht so leicht.

    Bei niedrigen Drehzahlen hatte sie zwar weniger Leistung (200ccm) und brauchte ein paar Augenblicke um dann weiter hoch zu drehen, war aber immer fahrbar und weil ich nicht um die letzte Sekunde gefahren bin war das auch gut konditionsschonend.

    Der Grund warum ich dann doch lieber wieder Viertakter gefahren bin, war ganz einfach, dass es beim 4T leichter ist mal unterwegs zu tanken und ein leiser Viertakter auch unauffälliger ist. Das gilt für die Nachbarschaft, die Verbindungsetappen und natürlich im Gelände, das manchmal halt nur "halblegal" war.

    Allein vom Fahrgefühl fand ich den Zweitakter schon sehr gut.


    Grüße Crawlers

    Stimmt, ist manchmal erschreckend, wo die echt guten Fahrer an Protektoren sparen. Da spielt Beweglichkeit und Gewicht eine größere Rolle.

    Anders natürlich im Rallye-Sport, aber da wird auch ein höheres Tempo gefahren.

    Bei Cross wird einfach wenig gesessen, deshalb reibt da meistens nix.

    Beim Enduro sind zwar die Fahrzeiten länger, aber das Tempo niedriger und wird normalerweise auch wenig gesessen, deshalb reibt da auch wenig am Hintern...

    Und was die Stürze angeht, entstehen dort kaum bleibende Schäden, die man durch eine spezielle Hose hätte verhindern können.


    Gruß Crawlers

    Ist auch meine Meinung. Fahre seit Jahren einfach billige Ski-Socken, die es jedes Jahr bei Aldi, Lidl, etc. gibt. Die dämpfen/polstern ausreichend und gehen weit genug über die Wade.

    Wenn ich weiß, dass ich länger auf der Enduro unterwegs bin, so ab 2-3 Stunden, ziehe ich einfach eine Radlerhose drunter.

    Meine Cross-Hose hat zwar Polster an der Hüfte, aber die mach ich auch nicht immer rein. Viel wichtiger sind Brustpanzer, Rückenschutz, Protektoren für Knie und Ellenbogen.

    Der Rest... na ja, nur wenn man wirklich weltmeisterlich unterwegs ist, oder ständig stürzt.


    Gruß Crawlers

    Hallo Leute,

    kann mich erinnern, dass die Bettina Weiss damals in Penzberg so eine gefahren ist und ich war schwer beeindruckt wie schnell die damit unterwegs war - ich hatte trotz 600ccm nicht den Hauch einer Chance.

    Sicher kann man keine Power-Orgien erwarten, aber der RFS-Motor hat den Ruf sehr langlebig zu sein und wenn er bei der 250er leistungsmäßig nie an seine Grenze kommt, müsste er damit noch haltbarer sein. sicher eine gute Basis um lange Freude zu haben.

    Konnte mal die Version mit 350ccm fahren, die war sehr entspannt zu fahren, ausreichend Leistung, nie überfordernd.

    Robuster Motor, gutes Fahrwerk, reichlich Ersatzteil - wenn der Preis stimmt, wäre das eine Überlegung wert und als Anfänger sowieso.


    Gruß Crawlers

    Wenn du auf KTM fixiert bist und der Nachbar dort schraubt ist das schon verständlich.

    Wobei mein Bruder auch in einer Suzuki-Werkstatt arbeitet... und ich ne Yamaha hab - zusätzlich zu meiner Suzuki... Macht den Werkstätten nicht so viel Unterschied, ist ja meist ähnliche Technik.


    Haltbarkeit der Dinger ist natürlich schwer vorher zu sagen, aber früher war z.B. so ne straßentaugliche XT auf gut 50tkm ausgelegt, dann war meist ein neuer Kolben etc. fällig. Die DRZ gilt als unkaputtbar, Hält bestimmt auch 50tkm, aber der digitale Tacho hört bei 100tkm definitiv auf zu zählen mehr ist nicht geplant. Gilt aber eher für Allroundenduros. Bei der EXC-Reihe hab ich mal ein Statement von KTM gelesen, dass die konstuktiv auf 10tkm und 10 Jahre Haltbarkeit ausgelegt sind. Natürlich fahren auch welche mit über 20tkm rum und andere schrotten das Ding schon nach 20 Betriebsstunden. Hängt von der Pflege und Fahrweise ab und Glück muss man auch bisl haben.

    Prinzipiell kannst du mit jedem Mopped fast alles machen, ist nur die Frage ob das Sinn macht. Wenn du dich technisch auskennst und den Service selber machen kannst und dich nicht vor ner Wartung alle 500 - 1000km scheust, kannst du auch ne EXC auf der Straße und im Gelände betreiben, egal ob Zweitakter oder Viertakter.


    Meine Yamaha WR (und auch die Zweitakt Gasgas damals) ist auch etwa 50/50 unterwegs, aber weil ich halt per Achse ins Gelände fahre oder Verbindungsetappen dazwischen habe. Aber ich fahre damit keine Stadtverkehr oder Autobahn - das macht nicht richtig Spass. Straße ist nur Mittel zum Zweck: Anfahrt und Abfahrt ins Gelände.


    Bleibt trotzdem die Frage was du mit dem A2 Schein legal fahren kannst. Wie ist da die genaue Regelung in Österreich bezüglich Leistung und Gewicht?


    Gruß Crawlers

    20km in die Arbeit macht auf einem sportlichen Zweitakter keinen Spass und auch keinen Sinn. Dafür brauchst du etwas alltagstauglicheres, wenn unbedingt Zweitakt, dann eher was ala Yamaha DT oder KMX, aber die sind dann wieder wenig sportlich im Wald.

    Selbst erlebt:

    Gasgas EC 200 - toll im Gelände fast 40PS, auch gut für 10km gemütlich Anfahrt auf der Straße, aber 5km Vollgas- vergiss es!

    Yamaha DT 125 - satte 14PS, 600km Vollgas bis an die Adria - kein Problem!


    Ich vermute ihr habt zwei grundsätzliche Probleme:

    - etwas das sportlich im Gelände unterwegs ist, ist selten alltagstauglich für den Weg zur Arbeit

    - und die wenigsten Sportenduros oder sportlichen Enduros sind auf A2 Führerschein zugeschnitten.

    Die haben zwar meistens einen lächerlich niedrigen Leistungseintrag, aber sind damit nicht sinnvoll fahrbar

    und zu haben zu wenig Gewicht für die vollen 48 PS A2-Leistung.


    Würde tatsächlich Richtung Honda CRF, Kawasaki KLX, usw. schauen, die haben wenig Leistung bei moderatem Gewicht, gut für A2. Oder das Nutzungsprofil einschränken - weniger Gelände, mehr straßen-alltagstauglich oder weniger Straße und dafür sportlicher.


    Gruß Crawlers

    Hallo,


    bin selber Luftdruck-Pedant, egal ob beim Mopped, Auto oder Fahrrad. Hatte mal ne billige vom Baumarkt, die war sofort kaputt. Bin dann zum örtlichen Fahrradhändler und hab eine empfohlene für 40€ gekauft - die hält seit Jahren, zeigt den Luftdruck gut an und der Standfuss wurde auch nicht von meinen übermütigen Kindern geschrottet, die damit Reifen, Ball, Planschbecken, etc. aufpumpen. Reicht völlig. Nur fürs Auto nehme ich so einen Minikompressor für den Zigarettenanzünder.


    Gruß Crawlers

    Ne 350er hat schon ziemlich viel Leistung für'n Anfang.

    Klassischer Anfängerfehler: ich hol mir was mit reichlich Leistung...

    Denke ne 250er reicht auch bei 85kg. Viele Leute mit reichlich Können haben mit ner 250er Viertakt jede Menge Spass.


    Gruß Crawlers

    Das funktioniert dann aber auch nur einmal, bei der zweiten Kontrolle kaufts dir keiner mehr ab.

    Das mit den Kennzeichen ist ein ganz heißes Eisen. Sobald es den Eindruck wie etwas offizielles macht, aber kein offizielles Kennzeichen ist, ist es Urkundenfälschung. Also eine ähnlich große Kopie, Stempel, etc. Nur wenn auf den ersten Blick erkennbar ist, dass es kein amtliches Kennzeichen ist, bist du nicht im Bereich einer Straftat.

    Kumpel von mir ist mit einer aufgeklebten Kopie gefahren - Ergebniss: insgesamt 2500€ Strafe für sich und seine Frau.

    Seit dem fahr ich nur noch mit richtigem Kennzeichen.

    Gruß Crawlers

    Hallo Leute,

    früher haben die Handschuhe bei mir auch maximal eine Saison gehalten, manchmal weniger. Jetzt fahr ich nicht mehr so viel, da halten die länger. Immer noch top: Klim. Passen auch nach einigen Einsätzen perfekt und haben immernoch keine Beschädigungen.

    Die günstigen Gardena- Handschuhe sind mittlerweile recht ausgeleiert, nicht kaputt, aber fühlen sich nicht mehr so griffig an.

    Denke ich hol mir auch wieder irgendwelche Geräte oder Arbeitshandschuhe. Die Protektoren am Knöchel sind ok, aber dürfen die Bewegung nicht einschränken, sonst lieber ohne.

    Ganz wichtig ist die rutschfeste Innenhand, die auch bei Nässe und Regen griffig bleibt. Weiß ich weiß seit mir bei Regen im Abspringen plötzlich die Hand vom Griff gerutscht ist...

    Gruß Crawlers