Ralf#118 Aktives Mitglied
  • Männlich
  • aus zuhause, wo denn sonst ?
  • Mitglied seit 25. August 2006
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von Ralf#118

    wegen Versicherungsschutz extrem aufpassen

    tja, es ist halt schon immer ein Irrglaube gewesen, die eine Versicherung würde immer alles zahlen und die andere gäbe es garnicht bzw. zu unterstellen, sie würde nicht zahlen. Die Mehrheit denkt das glücklicherweise schon lange nicht mehr, was auch an den Starterzahlen dieser "wilden illegalen" Veranstaltungen deutlich sichtbar wird.

    lässt man die Filter sehr lange (z.B. über den Winter) eingeölt rumliegen, altern die ungemein, der Schaumstoff wird hart und porös, das war bei dem konventionellen LuFiÖl definitiv anders

    konkret haben die zugegeben billigen S-Tech Filter "nur" 6 Jahre gehalten. 20 Jahre sind mit dem Bio-Zeug glaub ich nicht drin. Hab mir angewöhnt, Mopeds, die länger stehen mit dem Waschdeckel hinzustellen und den LuFi dann halt (natürlich sammle ich auch erst) einfach gewaschen wegzulegen. Den LuFi vom letzten Jahr kannste mit gutem Gewissen sowieso im Frühjahr nicht mehr fahren.

    Benutze seit Jahren NoToil incl. dem Reiniger (auch ein Waschpulver), Ergebnis ist sehr sehr gut, die Luftfilter sehen nach dem Waschen aus, als wären sie noch nie benutzt worden (also noch nicht mal ein Hauch der Farbe bleibt im Filter, das überzeugt)

    Auswaschen: 5L warmes Wasser in einem Eimer (je wärmer, desto besser), ordentlich Pulver dazu, Filter rein (gern auch mehrere), in der Brühe schön kneten, nach 2 bis 3 Minuten ist der Filter tiptop sauber (mit viel klarem Wasser ausspülen. Bei (zu) vielen Filtern Vorgang kanns es auch schon man sein, dass man 2 Eimer "anruhren" muss.

    Es gibt aber auch (wie überall) einen Haken, lässt man die Filter sehr lange (z.B. über den Winter) eingeölt rumliegen, altern die ungemein, der Schaumstoff wird hart und porös, das war bei dem konventionellen LuFiÖl definitiv anders

    da tun sich gleich mehrere "Abgründe" auf.


    Laut Prof. Streeck ist die Ansteckung durch Kalt, viele zusammen und lauter Sprechen/Rufen/schreien stark begünstigt -> Check

    Die "Gastarbeiter" in Wohnsilos zusammenzupferchen (wie die Tiere, die sie schlachten sollen) machts dem Virus leicht -> Check

    Ignoranz der Chefs zusammen mit der fehlenden Aufklärung der Mitarbeiter ergibt konsequente Missachtung aller Regeln -> Check

    Daran sieht man halt genau: Wir werden noch lange solche großen Menschenansammlungen vermeiden müssen, denn (ich glaube nur) da kommt das exponentielle Wachstum her.

    Also passt die Federrate doch für dein Gewicht ganz gut, das ist doch schon mal prima. Ich würd bei dem Modell auf möglichst genau auf 100mm Durchhang gehen (dann passt der statische Durchhang auch noch besser), das fühlt sich dann (wegen weniger Progression) noch komfortabler an und fährt sich noch agiler. Die 105mm sind für das Modell fast ein wenig zu viel.

    kurz erklärt: wäre die Feder zu weich, müsstest du die Feder stark vorspannen um den richtigen Durchhang zu erzielen, der statische Durchhang wäre wegen der starken Vorspannung dann eher 0. wäre die Feder zu hart, müsstest du die Federvorspannung verringern (eventuell so weit, dass ganz ausgefedert gar keine Vorspannung mehr besteht), der statische Durchhang wird dann immer größer.

    Also erstmal ist die Vorgehensweise richtig, Durchhang einstellen und über den statischen Durchhang erkennen, ob die Feder zu deinem Gewicht passt. Würde ebenfalls sagen, die Federrate ist eventuell zu hoch für dein Gewicht.


    Was für ein BJ ist den deine CRF ? (die aktuellen Modelle sollen etwas über 100mm Durchhang haben, fahre 105/35 in der 2020er)

    erstellt das Gesundheitsamt

    eine Pin, mit der du dich am System als infiziert meldest, sonst könnte ja jeder damit Unfug treiben. Soweit also ok, nur hat das Gesundheitsamt nun halt leider gar keine Informationen zu den betroffenen Kontakten (es sei denn, die könnten nicht nur den Pin erstellen, sondern auch das Protokoll einsehen, wer beim nächsten Kontakt zum Server den passenden Token gegencheckt und somit benachrichtigt wird).

    100000 jährlich - Um was gehts da?

    hatte ich schonmal hier geschrieben, jährlich ca. 120000 Tote durch die Folgen des Tabakkonsums; ist aber ein anderes Thema, zudem würde der Virus ein Vielfaches davon umbringen (selbst wenn die 0,37 des Prof. Streeck genau stimmen würden)


    Bei der App bin ich aber nicht deiner Meinung, denn die SCHÜTZT grad mal niemand vor einer Infektion, ist halt nur ein Tech-Gimmick, ein Plazebo mit der Gefahr die Leute unvorsichtig zu machen. Auch für die lückenlose Nachverfolgung untauglich, da nicht (incl. Endgerät) verpflichtend für wirklich alle Einwohner.

    open source, jeder kann den Quellcode einsehen

    ja, aber kannst du prüfen, ob der Quellcode mit der App auf deinen smartphone übereinstimmt ? Und, damit das automatische Warnen funktioniert, kontaktiert jedes Handy min einmal pro Tag den Server (und du glaubst wirklich dass man dadurch keine Rückschlüsse auf den Nutzer herstellen kann ?) Wer sich mit BigData und Maschinenlernen ein wenig auseinandergesetzt hat, wird dir was anderes erklären. (BTW: wir entwickeln Apps für Kunden)

    Aber geschenkt, 60% der Bundesbürger sollen das nutzen ? Never ! Das schafft zur Zeit genau eine App: Whatsapp. Wenn ich davon noch die asymptomatischen abziehe, bekommt man (wie in anderen Ländern) keinen spürbaren Mehrwert. Aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überraschen.

    Span versucht doch exakt das gleiche wie ich zu erklären. Auch das die einzige Schlussfolgerung daraus ist, das anlassloses Testen nicht nur teuer ist, sondern das Ergebnis nur noch "falscher" wird, als es eh schon ist / man daraus keine Erkenntnisse gewinnt.

    Nichts destotrotz fordert z.B. die Schwesig Dauertests in Schulen und Kitas. Naja, hab auch nichts sinnvolleres erwartet.


    Die App halte ich für blinden Aktionismus, in anderen Länder steht längst fest, dass das Konzept nicht funktioniert. Zudem (bin vom Fach) wer glaubt, irgendein Stück Software wäre "sicher", der träume gerne weiter.

    Quelle bitte, das klingt doch sehr steil.

    Hier gehts um Sensitivität und Spezifität der eingesetzten PCR Tests. Kurz erklärt gibts immer ein paar falsche Ergebnisse. Das gilt für Falsch-Positiv und Falsch-Negativ. Testet man nun viel mehr tatsächlich nicht Infizierte als Infizierte erhält man im Verhältnis zu den wirklich erkrankten viele Falsch-Positive. Ein Beispiel:


    100 tatsächlich Infizierte werden getestet (weil z.B. Symtome), der Test ergibt 99 Infizierte und einen nicht Infizierten. Testet man gleichzeitig 100000 Gesunde (z.B. Flächentests oder Blind-Tests ohne Anhaltpunkte), erhält man (bei z.B. 1% Fehler) jedoch 1000 Infizierte !

    Das ist bekannt, dafür gibt es in der Statistik einen Begriff (find ich grad nicht). Fazit ist aber klar, sinnlosen "alles-testen" führt zu nichts.

    Als erstes brauchst du so ne Luftpumpe. Dann die drei Kammern nach Handbuch mal "befüllen" (wenn ich mich recht entsinne zuerst entleeren und dann in der richtigen Reihenfolge wieder aufpumpen. Unfallgefahr besteht da jetzt nicht direkt sofort, die Gabel ist halt bei eher mäßiger Performance extrem Wartungsintensiv, ein gutes Setup zu finden ist kompliziert bis unmöglich und (falls man jemals ein akzeptables findet) verstellt es sich faktisch andauernd.

    Wie gesagt, die Umbaukits mit einer Feder beseitigen zwar das ständige "Aufpumpen", heilt aber einige andere Unzulänglichkeiten der Konstruktion nicht. Und dafür sind die im Verhältnis zum Ö TTX Umbau zu teuer. Meine Meinung

    2014 war noch die konventionelle Federgabel verbaut. Die war z.B. gut. Umbau auf Öhlins TTX (dann hat sie auch wieder zwei Federn) ist mMn die beste (aber auch leider nicht ganz billige) Möglichkeit. Von den Umbausätzen mit nur einer Feder (also SSF beibehalten, nur die "Luft-Seite" auf Stahlfeder umbauen) halte ich nicht viel.