erhard Profi Mitglied
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Beiträge von erhard

    Mal eine ganz andere Frage:

    Gibt es brauchbare PV "Dachversiegelung"? Also PV statt Dachziegel/Dachsteine? Warum sollte man ein Dach neu eindecken und dann über die Ziegel eine zweite Schicht legen...?

    Heißt "in-dach-Solarmodule.."

    Hat da jemand Erfahrungswerte?

    Auch eine Idee! Verstehe ich gut, gleichzeitig lustig, wie verschieden man denken kann.

    Ich hatte überlegt PV draufzumachen, damit des Dach(-geschoß) nicht so warm wird an heißen Sommertagen und eventuell den PV-Strom für Klimatisierung zu nutzen. (das Gedöns um Wirtschaftlichkeit und Umwelt ist untergeordnet, kleines Haus+wegen einer Dachgaube passt da eh wenig Fläche hin.)

    Ich wäre jetzt aber doch interessiert, das PV Thema mal anzugehen. Wie macht man das? Wo kriegt man gute Berater und Firmen her?


    VG Erhard

    Von 3 Gleitbuchsen halte ich auch nix. Im besten Fall trägt die mittlere Buchse gar nicht. Wenn sie trägt, steigt die Reibung etwas. Es hängt also von Toleranzen ab. Es ist sicher besser, wenn da Spiel ist als wenns recht knapp führt.

    Im Sommer haben wir so eine Gabel überholt und auf Anraten von Frezno original mit 3 Buchsen zusammengebaut. Hat auch funktioniert.


    VG Erhard

    SUV mit Netzstrom ist natürlich schon ein Schmankerl! Am besten immer nachts laden.😂

    Noch besser: Die Firmenwagen in Hybridversion, die dann aus Faulheit nie elektrisch geladen werden. (Sprit zahlt eh der Arbeitgeber) Der Hybridverbrennerbetrieb ist meist vom Verbrauch schlecht und ein kompletter E Antrieb mit Batterie muss umweltschädlich hergestellt werden.


    VG Erhard

    Mein Reden, Eigenstromnutzung und Gewinn sind eben nicht ident.

    Gewinn ist was Absolutes und Eigenstromnutzung was relatives, nämlich der Anteil von den 100% aus eigener Herstellung, die dem eigenen Verbrauch zufliessen.

    Eine Balkonsolar hat nahezu 100% Eigenstrom trotzdem wenig Gewinn, weils einfach wesentlich zu klein ist.

    Erhöht man die Fläche, kann man irgendwann nicht mehr jederzeit alles selber verbrauchen. Das macht aber trotzdem viel aus, weil man viel Strom nicht einkaufen muss. Irgendwann bringts halt kaum noch was oder wird sogar ein Verlustgeschäft, weil die Menge Kaufstrom kaum noch zu senken ist, während jedes Panel aber trotzdem den vollen Preis kostet.

    VG Erhard

    Wasser in der Wüste hat einen viel höheren Wert als im Überschwemmungsgebiet. So ist es auch beim (volatilen) Strom. Natürlich ist der Strom weniger bis nix wert wenn die Sonne überall scheint. Auch wenn der Strombezug zu solchen Zeiten dank Festtarif den Privatverbraucher 43ct kostet. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.

    Ausserdem zahlt der Private die 43ct auch dann, wenn Nacht und windstill.

    VG Erhard

    Ein Risiko, das so groß ist, dass man es nicht tragen kann oder will muss man ja nicht eingehen.

    So ist das halt.

    Man kann ja sein Geld auch anders anlegen. Oder versichern, wenn man eine Versicherung findet. Die will dann aber Geld, was den Gewinn leider schmälert.

    Zum Erfolg braucht es immer auch etwas Glück. Und nur weil jemand nicht reich geworden ist, muss er kein fauler Depp sein (obwohl es hilft). Und nur weil jemand reich ist muss er nicht besonders schlau und/oder fleissig sein (obwohl es hilft).

    VG Erhard

    Es geht um das Verhältnis. Das ist die "einfache" Kosten / Nutzen Rechnung. Es macht für die Amortisation einen essentiellen Unterscheid, ob man pro KWh 46 Cent einspart oder 9 Cent vergütet bekommt. Die Verschiebung des Verhältnis Eigenverbrauch zu EInspeisung ist also nicht sinnvoll. Zudem drücken die zusätzlichen Kosten (Gewerbe Steuererklärung, Zählermieten usw usw usw) und die Möglichkeit, dass sie dann auch noch von aussen abgeschaltet werden kann, die Rendite noch weiter. Mit der höheren Investition sinkt halt leider in D die Rendite (eigentlich sollte sie zumindest propotional sein, wenn man wirklich einen schnellen Ausbau fördern wöllte, müsste die Rendite eigentlich sogar steigen.)

    Betriebst du eine Anlage ? Schon mal eine Anlage selbst montiert und angemeldet ?

    Äh nein, das war nicht meine Frage nach Definition "Eigenstromnutzung"

    VG Erhard

    Die Frage ist immer, was man optimieren will. Die Eigenstromnutzung ist egal, wenn Paneele nichts kosten mache ich einfach extrem viele. Das führt zu sehr geringer Eigenstromnutzung aber zu sehr viel eigenem Strom, wo ich keine 43ct/kWh zahlen muss. Ist also der höchste mögliche Gewinn. Da die Paneele natürlich was kosten wird es ein Optimum geben, aber die Kennzahl Eigenstromnutzung sagt mir das nicht.

    - Balkonkraftwerk - Eigenstromnutzung100% - Gewinn mässig, da Anlage zu klein

    - Heiopei - Eigenstromnutzung43% - Gewinn ?


    Ich vermute mal, möglichst viel PV ohne Batterie aber mit Verbrauchssteuerung ist nicht das dümmste. Dann nach und nach Batterien dazukaufen, je nach Marktlage kann noch was bringen.


    VG Erhard

    .......

    Da wälzen dann die Energieunternehmen das Marktrisiko direkt auf die Kunden ab und was bei drohender Stromknappheit passiert konnte man ja am Spotmarkt sehen. Nach der Logik wären dann im Mai 2022 12,8 Cent und im August desselben Jahres plötzlich 46,5 Cent fällig gewesen. Da verzichte ich gerne drauf.

    Das klingt schon wieder so negativ ("abwälzen"),

    Es dürfte halt schwierig sein, die mögliche wirtschaftliche Ersparnis auszurechnen, weil sie von Deinem Verbrauchsverhalten und Feinheiten der Flex-Tarifgestaltung abhängt.

    Aber eigentlich hast Du da Chancen, Du könntest nämlich Deine Verbraucher zum Teil gezielt nicht einschalten, bei hohem Tarif und so preislich deinen Durchschnitt unter einen Standardtarif bringen.


    CO2 mässig wärs vermutlich immer gut, denn der teure Strom ist ja gerade der Klima-feindliche. Natürlich nur, wenn Du in der teuren Phase auch den Verbrauch reduzieren kannst/willst.


    VG Erhard

    Da hab ich teils andere Erfahrungen.

    Die Gabelfedern sind ziemlich richtig berechenbar, aber man sollte sehr genau messen. Die Drahtstärke 1% falsch und es rechnet 4% falsche Härte. Federdurchmesser 1% falsch macht 3% im Ergebnis.

    Eine Ermittlung der Federhärte auf 2% genau muss das Ziel sein, um z.B. eine 42er von einer 44er zu unterscheiden. Das ist dann genau genug. dazu muss der Drahtdurchmesser ca. 0,3% richtig eingegeben werden und der Federdurchmesser auch ca. 0,3%.

    Beispiel 5,00mm: Fehler kleiner als 1,5 100stel mm. Federdurchmesser 50mm: Fehler <0,15mm

    An mehreren Stellen messen und Mittelwert bilden hilft.

    Tool: Gutekunst Federrechner


    Stoßdämpferfedern sind kaum genau genug zu rechnen, wegen der Beschichtung.


    Aber auch beim "Abdrücken" sind Fehler möglich. Klassiker: zu wenig Vorkraft.