weigandhi Mitglied
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Beiträge von weigandhi

    Liebe Gemeinde,


    ich brauche mehr Licht. Für meine Rallyeeskapaden möchte ich meinen original KTM Scheinwerfer mit einem LED-Einsatz aufrüsten und bin an euren Erfahrungen interessiert.

    Meine Anforderungen sind schnell beschrieben:

    - Einbau in die Original-Lampenmaske

    - Umschaltbar von Normal- auf Fernlicht

    - nicht zu hohe Wattzahl (damit die Batterie nicht leergesaugt wird)

    - echter Mehrwert bei der Lichtleistung


    Ein paar (halbwegs bezahlbare) Angebote habe ich gefunden. Vielleicht habt ihr ja bereits Erfahrungen mit

    -dem Acerbis LED Scheinwerfer

    - dem KTM-Powersports Wechseleinsatz

    - dem Visor-RS Einsatz mit Switch

    - Baja Designs Squadron Pro LED (und vllt. auch eine Quelle in Europa dazu...)

    Eventuell habt ihr aber noch andere brauchbare und bezahlbare Lösungenim Einsatz...


    Schon mal vorab vielen Dank für eure Tipps und Ideen

    Bei der Rally Greece konnte ich Stefan Svitko und Gelaznikas Arunas in Aktion erleben. Die beiden sind mächtig schnell.

    Und als Newbie wird in 2022 Wolfgang Payr aus Austria dabei sein. Wir waren in Griechenland zusammen im rallye4you-Team und ich drücke ihm schon jetzt kräftig die Daumen...

    Möchte nochmal konkreter nachfragen:

    Ich möchte mit meiner 2004er EXC bei einem Dirt-Track Rennen mitfahren. Dort sind 19 Zoll-Räder vorne und hinten vorgesehen.

    ein 19er Hinterrad aus einer Crossversion zu bekommen ist ja kein Problem. Schwieriger wirds für die Vorderradgabel. Daher meine Frage. Am Ende des Tages kommt es garnicht auf die Bremsscheibe an (Vorderradbremse muss sowieso ab), Es geht "nur" darm ein 19 Zoll Vorderrad zu finden, dass sich einerseits verbauen lässt und andererseits gut zu beschaffen ist...

    So ein Scheiss. Schlüsslebein kaputt und dann noch nicht mal eine spektakuläre Geschichte. Aber im Ernst: ganz oft passieren gerade bei solchen Sachen blöde Stürze.

    In Kroatien beim Roadbooktraining wollte ich an einem schrägen steinigen Hang wenden und musste einen Fuß setzen. Leider vergessen, dass ich die hohe Rallysitzbank drauf hatte. Füsse deshalb zu kurz, fast im Stand umgekippt und natürlich mit dem Brustkorb (und dem Rest) auf einen Felsbrocken gefallen. Endergebnis: Rippenprellung (oder angeknackst). Nach drei Wochen kann ich zumindest wieder auf das Motorrad schmerzfrei aufsteigen und wieder eingermaßen durchschlafen...

    Bei den Trainings von Rally4you gibts die Möglichkeit mit ihm als Trainer zu fahren, um das Ganze mal zu erlernen.

    Alleine läßt er zwar Niemanden raus (Macht IMHO auch Sinn), aber man redet sich dann in kleinen Gruppen ab 2 zusammen und fährt diverse RBs nach Wunsch. Von 170 bis 350 Tageskm, Alles dabie.

    So ist es. Hab mit Hannes vor zwei Wochen ein Roadbook-Training in Kroatien gemacht und viel gelernt )inkl. der Tatsache, dass es im August in Kroatien zu heiss für so ne Aktion ist...). Ich fühle mich ganz gut vorbereitet für die Rallye Greece im September.

    Und es macht richtig viel Spass...

    Das Zeug von HIGH5 EnergySource funktioniert echt gut. Ich benutze es seit 3 Jahren (Danke Mankra für den Tipp) und komme damit ganz gut klar. Hält auch meinen Blutzuckerspiegel gut oben (Bin Diabetiker, Typ 2). Dazu ab und an ein Gel (am liebsten von GU "Salted Caramel" - nicht zu süß und alles drin).

    Zum erstenmal habe ich in der letzten Woche bei einem Rallyetraining in Kroatien zwei Trinblasen benutzt. Einmal mit und einmal ohne Zusatz. Das hat gut funktioniert, da es manchmal einfach auch nur Wasser sein darf...

    Und ich bin auch ein Freund der Werkzeugtasche. Meine Scott-Sixdays trage ich dabei mal am Rücken, mal seitlich und auch mal am Bauch. Saupraktisch und gut erreichbar. Für die Rallye Greece habe ich mir jetzt allerdings ein grösseres Exemplar von Klim geholt, da ich doch mehr Zeug (Erste Hilfe und Notausrüstung) mitnehmen muss und mann gegenüber einem klassischen Enduro doch länger unterwegs ist....

    In der Mai-Ausgabe vom DirtRider war ein Artikel zum Thmea Roadbook-Training. Die Jungs haben bei Ad Ketelaars (http://www.offroadtrips.nl/) drei unterschiedliche Roaadbook erstanden und und haben in Nordfrakreich in Dun sur Meuse (in der Nähe von Verdun) trainiert. Ad bietet Roadbook- und Tripy-Touren an, bei denen du von ihm ausgearbeitete Routen fahren kannst.

    Ich habe mit ein paar Freunden 2018 dort eine geniale Tripy-Tour gefahren und war begeistert. Unterwegs brachen irgendwann auch Roadbook-Fahrer*innen aus dem Gebüsch. se waren ebenfallss angetan. Üb Ad kann man zwei sehr nette Unterkünfte buchen. Wir sind dort gut untergekommen und wurden lecker verpflegt.

    Vllt. ist das ja die Lösung eures Problems :)

    Hallo, habe gerade das 730er gekauft und durfte bei einer Bekannten das 850er live in Augenschein nehmen. Da gibt es schon einige qualitative Unterschiede. Neben dem größeren Volumen ist das 850er wertiger gebaut. Die Abdeckung wird mit zwei statt einem Gummizug gehalten. die Innenbeleuchtung ist stärker und kann abgeschaltet werden. Hätte besser auch das 850er genommen...