AHO Mitglied
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Beiträge von AHO

    Mit meiner Bullcraft MD 105 Drehmaschine (umgelabelte Emco Compact 8 8) ) aus den 80er Jahren komme ich ja schon öfter an die Grenzen, speziell was Größe angeht. Mehr geht aber aus Standort und Platzgründen nicht (Keller).

    Manchmal wünsche ich mir schon mehr Möglichkeiten ;( , aber wenn ich als gelernter Werkzeugmacher und Maschinenbauingenieur glaube, dass man bestimmte Dinge nur mit topmodernen Maschinen unter supertollen Bedingungen fertigen kann, schaue ich mir öfter mal an, was man mit welcher Ausrüstung unter den Bedingungen eines weniger technisierten Landes hinbekommt (wer Sicherheitsfachkraft o.Ä. ist, sollte die Herzmedikamente bereitstellen :D :


    https://www.youtube.com/channel/UCUZ3XvAsSBzLp1-ulny6NdQ


    Da wird man irgendwie wieder geerdet ;)


    Gruß

    Andreas

    Ich muss mich da im Detail korrigieren, 7,5 m sind es beim Fahrgeräusch nach Euro 4, bei der nationalen Standgeräuschmessung waren es 7 m, als 14 facher Abstand, Faktor 196. Damit wird die Rechnung dann genauer, wobei das damals wohl auch vor der Festlegung praktisch überprüft wurde.


    Gruß

    Andreas

    Naja der Kopfhörer ist vielleicht ein schlechtes Bbeispiel weil in 7 Meter Entfernung hab ich den ja nicht mehr auf ;)

    Aber der Abstand macht natürlich schon viel aus das ist klar.

    Es ging mir darum, den Unterschied von "direkt am Ohr" zu einige Meter zu verdeutlichen ;) , und Kopfhörer können auch laut sein, wenn man sie nicht selber auf hat, Du solltest mal in den öffentlichen Verkehrsmitteln solche Spezialisten in Deiner Nähe haben :(


    Gruß

    Andreas

    Das mit den 26 dB kann ich auch fast nicht glauben aber Tatsache ist daß zu der alten Meßmethode , also wenn kein Buchstabe (z.B. N) hinter der dB Angabe steht was dazugezählt wird.

    Hier mal ein Artikel dazu, der allerdings die neueste Euro 4 noch nicht kennt (für alte Motorräder eh nicht relevant).

    https://www.oldtimer-markt.de/…erte-bei-motorr%C3%A4dern


    Der alte nationale Standgeräuschwert wurde mit dem gleichen 7,5 m Abstand gemessen wie das Fahrgeräusch, das Nahfeld Standgeräusch mit 0,5m Abstand vom Auspuffendstück!

    Um das trotzdem im Nahfeldverfahren messen zu können (Polizeikontrolle), wurde empirisch ein Korrekturfaktor ermittelt und mit +21 dB(A) festgelegt, die 5 dB(A) Toleranz wird in DE immer noch zu Gunsten des "Kunden" berücksichtigt, sowohl auf "N" als auch auf "P".

    In A sind das angeblich aber nur 3 dB(A) Toleranz.


    Was der Abstand bedeutet, kann man einfach selber testen: Einfach Kopfhörer aufsetzen und aufdrehen, bis es weh tut - dann den Kopfhörer absetzen und ein paar Meter weggehen, man kann die Musik zwar noch hören, aber sehr viel leiser.


    Gruß

    Andreas

    ...
    Na ja, ich meine in Deutschland werden die Schilder aber nicht schlecht einsehbar aufgestellt. Auch wird, meine ich, nicht direkt hinter dem Schild geblitzt....


    Und wenn es tatsächlich mal so sein sollte, kann man zum Anwalt gehen.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass man genau dann, wenn man "einmal" (sonst natürlich nieee! :saint: ) zu schnell fährt von einem mobilen Blitzer geblitzt wird, ist doch sehr gering, das sind in der Regel doch Fahrer, die es auch sonst mit der Geschwindigkeit nicht so ernst nehmen, und weil mobile Anlagen eben nicht auf der (verbotenen) App angezeigt werden.
    Fest installierte Blitzer sieht man i.d.R. schon, wenn man aufmerksam fährt, und sich nicht mit anderen Dingen beschäftigt..


    Meine Erfahrung (ich wohne in einer Tempo 30 Zone) ist, dass mindestens 50% der Leute, die deutlich zu schnell fahren, Anwohner sind, gerne auch schon nach 50m von der Haustür entfernt mit dem Mobilephone in der Hand...
    Etliche von denen wissen auch nach Jahren noch nicht, dass in Tempo 30 Zonen grundsätzlich rechts vor links gilt :/


    Wenn alle Verkehrsteilnehmer so vernünftig wären, wie sie von sich selbst behaupten, bräuchten wir keine Strafen (;


    Just my five cents
    Andreas

    ...Gibt es dafür auch eine gesetzliche Grundlage?


    https://www.ifz.de/reifengroesse/


    Es geht speziell um die eingetragenen Größen, also z.B. wenn 4.10-19 in den Papieren steht, muss man die heute übliche Größe 100/90-19 eintragen lassen, wenn es die alte Größe nicht mehr, oder nur sehr eingeschränkt, gibt. (Als Beispiel, ist so bei meiner Norton Commando)
    Das Geschäft wollte sich die Lobby der Prüfunternehmen nicht entgehen lassen, deswegen haben sie solange gegen die Freigabe der Größen durch die Reifenhersteller gearbeitet, bis das BVM das geändert hat :(
    https://www.motorradonline.de/…nklichkeitsbescheinigung/


    Gruß
    Andreas

    Nicht zwangsläufig, denn das liegt auch ein wenig am Ermessen des Prüfers. Ich habe auch ein Ungarnmoped per Einzelabnahme zu deutschen Papieren verholfen und da stehen 60km/h drin (;


    Solange Du mindestens einen Motorradführerschein A1 hast, ist das ja in Ordnung. Die Freigabe auch für 16jährige mit AM (war mal Klasse 4, davor Klasse 5) bezieht sich aber auch nur auf Fahrzeuge, die in der DDR bis zu einem bestimmten Stichtag zugelassen waren (Stichwort "Einigungsvertrag"), wenn Du mit dem AM damit fährst, kannst Du nur hoffen, dass es niemand merkt. ;)


    Gruß
    Andreas

    Die schreiben nicht, wie das genau passiert ist, das kleine Foto zeigt die Tenere auf dem Sommeiller Plateau auf der Seite liegend. Der Motorschutz hat von vorne bis hinten eine tiefe Furche, und man sieht den Ölfleck.


    Der Sommeiller mit seinen teilweise langen Geraden im Mittelteil ist da tückisch, wenn man recht schnell fährt und dann das Vorderrad an einer Querrinne einen Stein aufstellt, ist es schon passiert - selbst in den 90ern bei einer KLE 500 direkt vor mir live gesehen, ich musste dann noch schneller fahren, um die Dame zu stoppen, bevor der Motor trocken lief ;)


    Gruß
    Andreas

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    Dass die beiden Normen gleich sind, halte ich für ein Gerücht:
    https://www.westt.com/de/kenne…onen-eines-motorradhelms/


    Solange der Hersteller nicht nach beiden Normen zertifizieren lässt, was vermutlich bei vielen Helmen möglich wäre, gilt halt immer nur die Norm im/auf dem Helm.


    Gruß
    Andreas


    PS: Dass in Deutschland, wo im Strassenverkehr bisher ein nicht zertifizierter Helm erlaubt ist, solange es ein geeigneter Motorradhelm ist, ein DOT Helm möglich ist, sollte klar sein, im EU Ausland besteht man aber auf der ECE, sonst bekommt man Ärger.
    Was die Sportverbände bei der Abnahme für Veanstaltungen daraus machen, ist wieder noch etwas Anderes.