mildOne Mitglied
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  • Mitglied seit 14. September 2005

Beiträge von mildOne

    Es geht hier ja meist um Spezialreifen oder Reifen mit besonderer Eignung für besondere Anforderungen.

    Was sind denn nach eurer Erfahrung die besten und universellsten Enduroreifen?

    Ich meine für klassisches Enduro mit allem was einen da erwartet.

    Also von lehmigen Schlamm über nasse Steine und Wurzeln bis hin zum trocknen Hartboden und allem was dazwischen liegt.

    Von den schnellen Streckenabschnitten bis zu den technischen oder defensiv zu fahrenden Abschnitten.

    Ein Reifen der auf der einen Seite nicht so schnell verschleisst und einen auf der anderen Seite in den extremeren Anforderungen nicht Stich lässt.

    Welchen Enduroreifen haltet ihr für den Besten?

    Habe mal einen Koch Anhänger mit Riffelblechboden neu gekauft. Wie das Blech verklebt ist, kann ich nicht sagen. Es hat aber umlaufend eine Silikonfuge und ist nicht verschraubt.

    Was soll bei einem Alublech aufgeklebt auf Siebdruckplatte schon passieren?

    Ich würde es einfach mit einem Montagekleber aufkleben und Außenraum mit Silikon ausfugen.

    Ja der Sprecher nimmt evtl. was nicht frei verkäufliches ein, so wie der redet. Sonst müsste ers doch merken. Bin mir bei beidem aber nicht sicher. Extrem nervend.

    Das Video ist für mich ein Beispiel an negativer Werbung für den Enduro Sport.

    Eher abschreckend als Spaß versprechend.

    Mir macht nicht mal das zusehen Freude.

    Aber jedem das seine...

    Es scheint eine Krankheit unserer Zeit zu sein, dass sich bestimmte Gruppe anmaßen, einen Zustand in ihrem Sinne als Ordnung zu definieren, und zwar so, dass alle Symapthisanten dieser Gruppe innerhalb, alle Gegner jedoch außerhalb dieser Ordnung stehen.

    Im vorliegenden Fall: Der Herr am Anfang des Beitrages befindet sich ja ganz offensichtlich im Wald, auch das Fernsehteam ist ja dort und die werden nicht mit einem fliegenden Teppich dorthin gekommen sein. Aber im Gegensatz zu den "Motocrossern" haben sie ja das Recht dazu, genauso wie auch Horden von Wanderern das Recht dazu haben. Forstbetriebe haben selbstverständlich ebenso das Recht, den Wald nach ihrem Gusto zu befahren. Wenn aber Motocrosser, die den "Briggel (? :/ ), das Verborgene (was ist mit diesem Rästelwort gemeint?), das Risiko" suchen und das mit "krimineller Energie" ... "das geht nischd".

    Wenn es so wäre, dass es eine Vereinbarung dahingehend gäbe, dass ausnahmslos niemand die Natur zu betreten hat, dann wäre das auch schwachsinnig, aber noch in Ansätzen nachvollziehbar, weil eben gölte: Gleiches Unrecht für alle. Aber dass sich eine Gruppe, die dazu von der Gesellschaft in keiner Weise legitimiert wurde, anmaßt zu entscheiden, wer aus welchen Gründen in die Natur eingreifen darf und wer nicht, wessen Motive legitim sind und wessen nicht, ist schon merkwürdig. Wenn sich Spaziergänger dazu entscheiden, zum Sonntagsspaziergang in den Wald einzufallen betoniert man ihnen fußballfeldgroße Parkplätze und ebnet landstraßenbreite Wege, auf denen man sich vor dem Schoppen im Wirtshaus noch eben kurz die Füße vertreten kann.

    Hast Du sehr schön ausgedrückt und prägnant formuliert. Nur hat das in unserem Forum keinen großen Nutzen.

    Versuche doch mal, diesen Essay in den kostenlosen örtlichen Medien, wie z.B. dem Nibelungen Kurier unterzubringen. So als Standpunkt oder so. Wär schon geil, wenn die das Drucken würden 😁

    Wahrscheinlich den Verkaufszahlen geschuldet. Suzuki war mal Marktführer gewesen. Die Absatzzahlen in Europa sind unterirdisch. Die Chance auf Zuwächse scheint hier vertan. Wirkliche Neuentwicklungen kosten und in der jetzigen Situation müsste man neue und damit teure Motorräder in den Markt bringen. Das geht bei dieser Ausgangssituation meiner Meinung nach nur über einen langfristig niedrigen Preis. Außerdem dürfte sich das Umweltproblem weiter zuspitzen. Das erleichtert die Entscheidungsfindung bei S. wahrscheinlich auch nicht gerade.

    Ich glaube die können im Moment fast gar nicht anders, außer die Sparte vielleicht zu verkaufen oder ein Joint Venture mit.....

    Also nen Gips zu haben ist ja schon nervig genug. Aber dass der Knöchel derart anschwillt sobald ich das Bein runternehme und anfängt zu "bimsen" ist - sehr ätzend. Au.


    Außerdem werde ich wohl genau nicht beim Battle of Veklings (leichtere Version des Battle of Vikings) mitrollen können. Grrr....

    Evtl hast du einen Bluterguss im Fussgelenk.

    Da hilft dann nur den Haxen hoch zu lagern, sonst Aus.

    Ich habe jetzt mal das Nitromousse bestellt, dazu den Enduro Medium, das ganze kommt auf einen X Grip Radsatz.

    Ich bin mal gespannt, wie lange ich stressfrei damit fahre.

    Bitte halte uns mal über Deine Erfahrungen, die Du mit diesem Mousse machst auf dem laufenden.

    Naja ungetunt über 50.... Dann war das sicher nicht die Deutsche Version. Bei uns liefen die Malaguti so ab 1979. Original waren die Roncos die lahmsten Krücken weit und breit und frühzeitliche Posergeraete.

    Bei kleinen Steigungen mussten die schon im ersten Gang fahren. Die Fahrer wurden dabei öfter mal ausgelacht. Ging mehreren Freunden am Anfang so. Aus dem Auspuff hat's orig. eher gesprenkelt, wie bei einem Flusspferd beim scheissen. Der orig. Luftfilter war zu der Zeit auch kein Kasten wie auf dem Foto, das war eher so ein kleiner Rasenmäherluftfilter.

    Aber man konnte die Dinger auch richtig schnell machen.

    Tank und Sitzbank habe ich zu meiner Zeit irgendwie anders in Erinnerung. Kann mich aber auch täuschen.

    Evtl. ist die hier gezeigte ein späteres Modell?