engl Profi Mitglied
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Beiträge von engl

    @twin Nein alles gleich.


    Vor 2 Fahrstunden frisch geserviced von einem Fahrwerkspezialisten, der etliche Sölvas gemacht hat.

    Ölstand links 10 cm, rechts 5 cm


    Nach dem Zerlegen des schlechteren Holms dieses Bild der Gleitbuchsen.


    Was meint ihr?


    edith:

    Hier stand meine Meinung. Ich bitte euch aber erst um eure!

    Der Service davor ist etwa 100 std her.


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    PS : imo sind die Buchsen eher die 100 Std seit dem letzten mal drin. Kann das geschilderte Verhalten von dem kommen?

    Verbogen scheint nix. Alle Teile so wie es geht, eingespannt und gedreht und gemessen. Nix mehr als Messungenauigkeit unrund.


    Augenscheinlich auch sonst nix verbogen.

    Ist ein Holm ok, der andere nicht, dann bei diesem Holm die Verschlusskappe aufschrauben und nur das Aussenrohr runterschieben.

    Geht es einwandfrei?

    Das hatte ich probiert. bei einem : Geht rechts streng, nach 3-4 mal auf und ab reicht wieder das Gewicht aus, um das Rohr nach unten zu bringen.


    Werd bald mal zerlegen.


    Eigentlich war die Gabel grad beim Service. Weil mein Bub nicht wollte, dass ich das selber mache. Deshalb denk ich, dass die Lager und dichtungen neu sind und auf den ersten Blick nix kaputt.



    Kann die Nut, wo das Gleitlager drin sitzt, so schräg verschlissen sein, dass es bei Belastung die Lagerbuchse gegen das Rohr drückt?


    Ausgebaut mit der Hand gehen die Tauchrohre weich rein, eingebaut einzeln mit der Hand leicht, ist das Rad drin, ausgehoben und mit der Hand, gehts leicht, und setzt man sich drauf, gehts wieder schwer. Also vielleicht eher schwer, wenn auch quer oder seitenkräfte auf die Gabel wirken.

    Wenn ich das Mopped vor schiebe, also die Gabel eintauche, und auf die Hinterradbremse drücke, also die seitlichen Kräfte auf die Gabel verringere, wirds auch besser.


    Danke

    Hallo Freunde,

    Seit ca. 10 Jahren hab ich 2 gleiche Sölva Gabeln.

    Eine hab ich im Mopped, die andere mein Sohn.

    Beide gebraucht gekauft.

    Meine, ich nenn sie mal Gabel 1, hat bei mir etwa 1300Stunden gelaufen, die andere, Nr 2, vielleicht 500.


    Vor etwa 60 Stunden hat Gabel 2 den Dienst versagt. Drauf drücken und wieder raus ziehen ergibt ca 3 cm Unterschied, also irre hohes Losbrechmoment.

    Letztendlich hab ich sie zum Sölva Fachmann gebracht und sie funktionierend wieder bekommen.

    Angeblich hat er die Achse abdrehen müssen, da die Gabel dadurch verspannt war. Für mich nicht nachvollziehbar.

    Nun, nach 60:Stunden, klemmt sie wieder genauso. Mein Sohn hat sie zum nem anderen Gabelfachmann gebracht. Der hat sie geserviced und… nun klemmt sie wie vorher.


    Nachdem ich nun seit ca 35 Jahren meine Gabeln eigentlich selber warte und erst die letzten Jahre altersbedingt keine grosse Lust mehr hatte, will ich diesem Phänomen jetzt selber auf den Grund gehen.


    Meine Frage: was könnte im inneren der Gabel verschlissen sein, was die Gabel trotz neuen Gleitlagern zum Klemmen bringt?


    Als ich kürzlich den Ölstand angeguckt hab, ging das eine äussere Rohr nur s hwer nach unten, nach 2,3 mal rauf und runter schieben ging es deutlich leichter und nur durchs Eigengewicht nach unten.


    Bis hier gelesen? Danke!


    Vielleicht hat ja jemand eine Idee.

    Meine Sölvagabel hab ich ca 30 mal zerlegt. Bis sie mit gut getaugt hat. Und die nehm ich seit 12 Jahren von Mopped zu Mopped mit.

    Sehr weich, gut für mich alten Sack.

    Aber ich hab noch nie jemand fahren lassen, dem sie nicht tu weich war.

    An guten Fahrern kenn ich keinen. Also wirklich keinen, der irgend was auf seine Gabel schiebt. Auch, wenn sie natürch ihre Gabeln anpassen lassen.

    Grüsse👋

    Nachdem die Honda nach Jahren im Schuppen wieder von meinen inzwischen erwachsenen Sohnemann rausgeholt wird, hab ich diesen Thread mal wieder besucht.

    Traurig, dass Emmii von uns gegangen ist. Aber unvergessen!

    Prost Emmi!

    Cybergun angeschaut? Lotto 😂


    Rechnerleistung ungenügend

    Wird mit neusten Grafikkarten gemacht. Rtx 3080 und so

    wenn ich mir das so anschaue, dann ist das recht unbekanntes Terrain. Da ist ja meine Erfahrung weiter. ;)

    Die beschränkt sich darauf, dass ich 2010 5000€ in Bitcoin investiert hab und 2011 mit 100% Gewinn abgezogen habe, weil ich nicht an die Zukunft glaubte. Also nur für den Fall, dass jemand jammern will, weil er nie eingestiegen ist.

    Hallo, wer ist denn bitte von euch fit mit Kryptowährungen und dem Tauschhandel damit?

    D.h. wer macht das selbst schon seit ein paar Jahren?

    Update:


    Mein Sohnemann und ich haben die Kiste wieder zusammengebaut.

    Mit neuen Ringen und Ventilschaftdichtungen.


    Wegen dem Wetter noch nicht wirklich gefahren, aber sie ist auf den ersten Drücker angesprungen und raucht absolut nicht und riecht auch nicht nach Öl im Abgas. ( Wie vorher)


    Voller Erfolg.
    Vielen Dank euch fürs helfen!

    Danke.

    Es kommt ne Autohebebühne rein, Mauer aussen rund rum, Sandwichdach drauf.

    Höhe max 4 Meter.

    Und Montag hab ich nen Termin in der Gemeinde.

    Mal sehen; wenn die das so absegnen, bau ichs einfach. Und wenn nicht, sehe ich weiter.


    Ich werd wohn jetzt ne 25er Bodenplatte ohne weitere Fundamente machen c25 30, Q257 unten, Q188 oben. Dann kann ich die Hebebühne hin machen, wo ich will.

    Hallo Freunde,

    bei mir im Garten will ich eine Werkstatt für Motorräder und angeschlossen eine Garage/Werkstatt für Autos bauen.

    Grundfläche ist etwas verwinkelt wegen der Grundstücksfläche und etwa 10 auf 13 Meter , wobei ein Eck ausgenommen ist.

    Der Boden ist Isartaltypisch Kies. Darauf Bergkies ca 50 cm, verdichtet.


    Es soll eine Bodenplatte darauf kommen sa 25 cm dick, armiert.

    Als Gebäude bin ich noch nicht sicher ob Holzständerbauweise oder gemauert.


    Was mich nun beschäftigt :

    Die einen Quellen* sagen, ich brauch ein Streifenfundament aussen rund herum, die anderen sagen, dass ich keins brauche.

    (* Quellen sind Internetseiten, Maurer, Schreiner, Zimmerer aus dem Bekanntenkreis)


    Wasser kommt keines unter mein Fundament, der bodenlos tiefe Kies verhindert Feuchtigkeit unter der Platte.


    Kann mir jemand fundiert sagen, wie die Expertenmeinung ist?

    :)

    Danke

    Ich muss mal was richtig stellen!

    Maico hat in den 1970ern mit Auslassteuerung experimentiert.

    Alle wie der TE geprüften Maschinen hatten ALSteuerung, allerdings so getarnt, dass man es nicht erkennen konnte

    Die Taktik ging auf und noch heute glauben manche die beschriebenen Sachen.

    Nicht alles glauben, was man irgendwi ausgräbt!

    Wie entfernt man am einfachsten die Ölkohle auf Zylinderkopf und Ventilen?

    Noch 2 Monate und da wären Diamanten runter gefallen!


    Gibts nen Trick oder einfach klassisch abschleifen? Evtl am Ventil abdrehen?

    Vielen Dank für die Antworten.

    Also: Ringe im Kolben haben kein Höhenspiel.

    Ventile in den Führungen haben kein fühlbares Spiel in irgendeiner Richtung.

    Ventile und der Bereich unter den Führungen ist tatsächlich ölfeucht.

    Die Dichtungen hatte ich beim Kawa Händler als Original gekauft. Vielleicht lagen die schon seit ewig rum. Oder ich hab sie tatsächlich beim Einbau geschrottet. Ohne kopfausbau ist das auch gar nicht so leicht.

    Der neue Dichtungssatz ist von Athena komplett. Der sollte taugen.


    Wie seht ihr die Kolbenringe?


    Dann tun wir mal neue Kolbenringe und Schaftdichtungen rein und hoffen, dass es dann besser ist.

    Alles unter 0,5 Liter Öl pro Tankfüllung ist eine Besserung 🙈.

    Hallo Jungs/Innen,

    ich hab mir 1989 eine KLR650 gekauft ud ca 42000 km drauf gefahren.

    Vor 2 Jahren hat sie mein Sohn , als er 18 wurde, wieder raus gezogen und ist seitdem ca 10000 km gefahren.

    Sie braucht inzwischen immer mehr Öl, was sie auch sichtbar verbrennt.

    Letzten Winter haben wir die Ventilschaftdichtungen gewechselt, ohne den Kopf zu demontieren (Druck durchs Zündkerzenloch).

    Dies brachte nicht viel Abhilfe.

    Nun haben wir für diesen Winter neue Ringe und nen Dichtsatz bestellt.


    Der Kopf ist nun ab und die Ventile haben viel Ölkohle drauf. Der Kopf selbst hat im Brennraum zum Zylinder hin so gut wie keine Ölkogleablagerung. Nur im Bereich der Ventile ist viel Ölkohle ( ist das normal?)


    Beim Vermessen hab ich die Ringe selbst gemessen. Innerhalb der Messtoleranz meiner elektronischen Schieblehre sind die Abmessungen gleich. Unterschiede nur beim Abstreifringen, s.u.


    Ringspaltmass ist : ist/Verschleissmass: in mm


    1 0,55/0,7

    2 0,30/0,9

    Öl1 0,9/1,0

    Öl2 0,75/1,0 (Neu 0,15)


    Also eigentlich alles im Rahmen.


    Jetzt die Frage : können die Ölabstreifringe in dem Zustand so viel Öl durchblasen, den Kopf nicht verkohlen und die Ventile schon?


    Andere Lösung wäre, dass die Ventilschaftdichtungen bei der Montage beschädigt wurden.


    Aber mir gehts jetzt mal um die Kolbenölabstreifringe.




    Danke

    Christof