mike61 Aktives Mitglied
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Beiträge von mike61

    Hallo Jungs!

    Ich will meine Schwingenlager HBG FE 350 (KTM) wechseln.

    Hat jemand so eine Buchse zum raus und reinziehen fertig?

    Falls ja, würde ich sie gegen Gebühr und Versandkosten einfach leihen.

    Macht das jemand?

    Wäre toll!

    Dann brauch ich nix selbst basteln.

    Oder gibt es paasende Nüsse?

    mike

    Erfurt | Der amerikanische Schauspieler Steve McQueen zählte in den 1960er- und 1970er-Jahren zu den erfolgreichsten Hollywood-Stars. Neben „Papillon“, „Cincinnati Kid“, „Bullitt und „Le Mans“ spielte der Exzentriker McQueen in zahlreichen weiteren Filmklassikern Paraderollen. Sein spitzbübisches Lächeln und seine stahlblauen Augen waren sein Markenzeichen.

    Was indes bis heute kaum bekannt ist: McQueen zählte zu den wenigen Hollywood-Größen, die einst die DDR besuchten. Insofern bleibt sein Aufenthalt in Thüringen eine ganz besondere Geschichte, die sich im September 1964, also in der Hoch-Zeit des Kalten Krieges zugetragen hat.

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    Über Stock und Stein im thüringischen Mittelgebirge

    Zum ersten Mal nach dem Bau der Mauer und der schmerzlichen Teilung Deutschlands im August 1961 trat eine amerikanische Motorsportmannschaft hinter dem Eisernen Vorhang in der DDR an. Zu einem wahrlich schweren Wettkampf. Der 39. Internationalen Sechstagefahrt (Sixdays) vom 7.-12. September 1964 in Erfurt, damals die inoffizielle Motorradgeländesport-Weltmeisterschaft, die zum ersten und auch einzigen Mal in der DDR stattfand. Dabei galt es, überwiegend im thüringischen Mittelgebirge über Stock und Stein auf anspruchsvollen Waldpfaden die schnellste Zeit zu fahren. Am ersten Renntag traten 226 Fahrer aus 14 Nationen in Erfurt zur 407 Kilometer-Etappe an. Insgesamt mussten bei den Sixdays 1322 Kilometer im Gelände sowie 661 Kilometer auf Straßen und elf Sonderprüfungen absolviert werden.

    Fahnenträger Steve McQueen bei der Eröffnungsfeier der Sixdays am 6.9.1964  in der „Thüringenhalle“ François Gragnon/ La Galerie de l'Instant Fahnenträger Steve McQueen bei der Eröffnungsfeier der Sixdays am 6.9.1964 in der „Thüringenhalle“

    Im Teilnehmerfeld war auch der 34-jährige Steve McQueen, damals schon ein Weltfilmstar sowie sein Freund Bud Ekins, ein Stuntman aus Kalifornien. Er hatte McQueen unter anderem im 1962 in Süddeutschland gedrehten Film „Gesprengte Ketten“ beim legendären Motorrad-Sprung über einen Holzzaun mit Stacheldraht gedoubelt. Auch Ekins Bruder Dave gehörte zur US-Mannschaft in Erfurt. Neben dem Ostblock waren auch England, Österreich, Schweden, Finnland, Belgien, Holland und Spanien mit guten Teams am Start.


    Mit ihren schweren Geländemaschinen der Marke Triumph aus England, Transporter und einem blauen Sportwagen, Marke Jaguar, reisten die Amerikaner in der damaligen DDR-Bezirksstadt Erfurt, dem zentralen Start- und Ziel-Ort, an. Untergebracht waren die Fahrer im Hochhaus des damaligen „Pädagogischen Institutes“, das heute zur Universität gehört.

    Steve McQueen mit seiner Triumph TR6 mit Startnummer 278 bei den Sixdays in Erfurt François Gragnon/ La Galerie de l'Instant Steve McQueen mit seiner Triumph TR6 mit Startnummer 278 bei den Sixdays in Erfurt

    Steve McQueen war ein leidenschaftlicher Auto- und Motorrad-Rennfahrer und ohnehin ein Draufgänger und Frauenschwarm, der sogar eine internationale Rennsportlizenz besaß. Ein Jahr lang hatte sich der „King of Cool“ mit seinem Freund Bud Ekins auf diesen anstrengenden Sechs-Tage-Ritt, der zum Großteil quer durch den Thüringer Wald führte, trainingsmäßig vorbereitet.


    Zahlreiche Pressefotografen waren in Erfurt vor Ort, einige auch aus dem Westen und der Profifotograf François Gragnon vom Magazin „Paris Match“ aus der französischen Hauptstadt, der den Auftrag hatte, McQueen exklusiv zu begleiten. Ihm gelangen einzigartige Aufnahmen.

    Seine Anwesenheit in Erfurt blieb nicht lange ein Geheimnis

    Erstaunlicherweise sind bisher keine relevanten Stasi-Unterlagen zum Aufenthalt der amerikanischen Mannschaft um McQueen und den Sixdays in Erfurt aufgefunden worden. Steve McQueen war damals als Filmheld auch in der DDR bekannt. So wurde sogar für kurze Zeit der Kassenschlager „Die glorreichen Sieben“ mit Yul Brynner und Horst Buchholz in einigen ostdeutschen Kinos gezeigt. Doch obwohl er sich bei der Anmeldung zu den Sixdays in Erfurt nur als T.S. (steht für Terrence Steven) McQueen registrieren ließ und die DDR-Medien den Filmstar aus den USA während des laufenden Rennens - bis auf wenige Ausnahmen - kaum erwähnten, das DDR-Fernsehen ignorierte ihn völlig, sprach sich seine Anwesenheit durch den Buschfunk unter den motorsportbegeisterten Fans aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen dennoch rasch herum.

    Sixdays-Originalfotos von McQueen wie Gold gehandelt

    Recherchen bei der Tochter des Fotografen, Julia Gragnon, in Paris brachten viele weitere, beeindruckende schwarz-weiße sowie farbige Original-Fotos von diesen Sixdays von 1964 in Thüringen wieder zutage. Im 13. Stadtbezirk betreibt Julia Gragnon in der Rue de Poitou die kleine „La Galerie de l'Instant“. Sie rettete vor Jahren die schon nahezu vergessenen Fotos ihres Vaters François Gragnon aus dem Archiv von „Paris Match“ und sorgte in Teilen für deren Wiederveröffentlichung. Originalabzüge von Steve McQueen bei den Sixdays in Thüringen werden in Fankreisen seit Jahren schon fast wie Gold gehandelt.

    Steve McQueen nach einem anstrengenden Wettkampftag François Gragnon/ La Galerie de l'Instant Steve McQueen nach einem anstrengenden Wettkampftag

    Julia Gragnon erinnert sich: „Immer wieder kamen Besucher in die Galerie, die besonders nach diesen Sixdays-Fotos fragten und alles dazu wissen wollten. Dabei hat mein Vater in seinem Berufsleben auch viele andere Weltstars, etwa bei den Filmfestspielen in Cannes und anderswo abgelichtet. Doch die Nachfrage nach den McQueen-Motiven einst in Thüringen, ist bis heute besonders groß. Vor zwei Jahren gab es eine Messe in New York, wo wir die großformatigen Baryt-Abzüge zeigten.“ Die Aufnahmen verkaufe sie in alle Welt, von Australien bis nach Japan.


    Ganz ohne Sturz ging es nicht

    Die britischen Triumph-Motorräder erwiesen sich allerdings für das schwere Gelände als viel zu unhandlich. McQueen stürzte mehrmals in den ersten Tagen. Der Erfurter Sixdays-Fahrer und mehrfache Motocross-DDR-Meister Joachim Helmhold (82) erinnert sich: „McQueen ist im Jonastal bei Arnstadt vor einer Kurve von der Straße abgekommen und zehn Meter in ein Gebüsch reingebrummt. Ich habe kurz angehalten und ihn wieder rausgezogen. Ich fragte ihn, ob er verletzt sei, worauf er sagte, es sei alles okay und sich bedankte.“ Mit einigen körperlichen Blessuren und seiner völlig ramponierten 750er Triumph-Maschine mit der Startnummer 278 musste McQueen am dritten Tag das Rennen dennoch aufgeben. Sein Teamkamerad Bud Ekins brach sich im Rennen den linken Fuß. Für den Zeitzeugen Helmhold „war es ein großes Erlebnis, gegen McQueen gefahren zu sein. Starallüren hatte er keine. Er lag abends nach den Renntagen genauso platt im Fahrerlager wie viele andere auch, von Arroganz oder Promibonus keine Spur.“

    Foto-Buch „Steve“ erinnert an DDR-Besuch

    Vor mehr als vier Jahrzehnten, am 7. November 1980, starb Steve McQueen im Alter von nur 50 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Was von seinem einzigen DDR-Besuch im Jahr 1964 bis heute geblieben ist, sind die außergewöhnlichen Fotos. Julia Gragnon hat vor Jahren mit ihrem Vater zusammen dazu ein hochwertiges Foto-Buch mit dem kurzen Titel „Steve“ herausgebracht.

    Im Fahrzeugmuseum in Suhl ist ein Teilbereich Steve McQueen und den Sixdays gewidmet, wo man auch zahlreiche Simson- und MZ-Original-Motorräder von damals besichtigen kann.

    – Quelle: https://www.svz.de/ ©2021

    Das sind Bilder aus den 60ern aus Mecklenburg.

    ADMV Veranstaltungen.

    Das letzte Foto soll nach Aussagen des Bildgebers bei einer Geländefahrt in Riesa sein.

    Falls jemand sich auskennt, würde ich mich über Rückmeldung freuen.

    Dateien

    • beiwagen3.jpg

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    • crossbahn9.jpg

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    • crossbahn22.jpg

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    • crossbahn25.jpg

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    • MZ_GS.jpg

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    • riesa2.jpg

      (226,64 kB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    https://dirttricks.com/product-category/sprockets/


    Mir wären sie zu teuer.


    Funktion vor Optik.


    Nur sehr selten habe ich den Satz gehört: " Was für ein wunderschönes Kettenrad du fährst!"

    Allerdings musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass ich davon keine Ahnung habe.


    Habe übrigens den ZETA Revolver Shift angebaut und 1x gefahren.

    Funktioniert,.........genau wie jeder andere!

    Jemand hatte ihn hier angepriesen und ich hab mitgemacht.

    Aber gut, dass ich ihn liegen hatte, war mit dem anderen am Baum hängen geblieben.

    Hallo!

    Selbst die größten Zweifler und Benziner werden zugeben müssen, dass

    die Welt sich gerade relativ schnell in Richtung elektrisch dreht.

    Dass dabei viel herumgebastelt wird ist verständlich und interessant.

    Schön, dass es irgendwann vielleicht mal wieder mehr als 4 Endurohersteller gibt.


    Ich kann euch nur nochmal sagen, dass ein eMoped Spaß macht.

    Und da liegt für mich der Sinn einer ansonsten unnützen Tätigkeit - Hobby genannt.


    Was der chinesische Surron Hersteller da abgeliefert hat, ist schon annehmbar.

    Was inzwischen an dem Ding getunt und verbessert wurde ist erstaunlich.

    Es gibt inzwischen in D und auch weltweit eine Szene, in der sich eine Menge Sachverstand und Erfahrung sammeln. Und Fahrspaß.


    Und im Vergleich zu richtigen Motorrädern ist der Kaufpreis von ca. 4000€ doch sehr moderat.

    Ein MTB kann teurer sein.


    Nur, dass sie im Moment recht schwer zu bekommen sind.

    Nach meiner Hörerfahrung, erfasst man 4 Takter eher, von weiter her.


    Mit Originalauspuffen und bei sinniger Fahrt, sind sie im Wald sehr spät hörbar.


    Ändert sich natürlich, wenn man hochdreht.


    Grundübel ist es jedoch nach wie vor, dass einige HardCore Piloten wegen des

    Feelings die Auspuffe ausräumen.

    Und natürlich wegen besserer Leistungsentfaltung und überhaupt.

    Ich höre sie schon, wenn sie im 5km entfernten Dorf losfahren.


    Da muss man sich nicht wundern, dass die Leute auf den Mist springen.

    Und belehrbar sind die ganz Harten eh nicht.

    Von mir erfahrt ihr nix mehr!


    Ab jetzt gehöre ich auch zu den stillen Rekluse Genießern, die sich aus verschiedenen Gründen NICHT an diesem interessanten HinHerSchreiben beteiligen.
    Ganz tolle Typen dabei!!!


    Hatte ich schon geschrieben, dass elektrische Motorräder gar keine Kupplung haben.

    Auch schön!
    Da gibt es aber bestimmt was zum Nachrüsten;-)

    Hallo Erhard!


    Deine erste Behauptung trifft mich ins Herz.

    Ich bin weicher als von manchen gedacht!

    Mein Fahrkönnen ist durch nichts zu ersetzen!

    Und sei es noch so mittelmäßig.


    Damit muss ich mental jetzt erstmal fertig werden.

    Da der Respekt gegenüber Obrigkeiten überall abnimmt, wird es auch in Feld und Wald so weiter eskalieren. Das wissen die Jäger und Spaziergänger nur noch nicht.

    Die werden sich wehmütig an uns Gemäßigte erinnern, die zur Not einfach abdrehen.

    UND wenn wir durch sind, leben anschließend noch alle!!!

    Keine Knarren oder Macheten an Bord!

    Also das Ausploppen wird tatsächlich weiniger bis Null.

    Das war ein Hauptgrund, dass ich sie in die FE 350 eingebaut habe.


    Beim Stämme queren, hilft sie mir ebenfalls sehr, weil die Kupplung rechtzeitig trennt, bevor ich manchmal dran bin.


    In den Bergen ist das Argument, " sie rollt rückwärts" natürlich berechtigt.


    Allerdings sind diese Dikussionen schon zig mal geführt.

    Es geht wirklich nur durch Selbstversuch! Im Gebrauchtmarkt sind Rekluse ausreichend und oft sehr günstig vorhanden.

    Ich glaube Rekluse räumt sogar Testzeit ein!

    @elgeissel


    Deine Frage hat sry schon zielführend beantwortet.


    Das kannst du aber nur herausbekommen, wenn du es ausprobierst.


    Wenn das "absichtliche" Anspringen von Hindernissen zu deiner Hauptgeschäft gehört

    und andere Extremelemente, dann würde ich sagen NEIN!

    Wenn du die vielen anderen Vorteile genießen möchtest Ja!

    Wenn du oft an Auffahrten scheiterst auch NEIN!

    Allerdings hilft sie mir auch oft, Auffahrten zu schaffen. Im flachen Norden.


    Ich hab mir seinerzeit für kleines Geld eine gebrauchte Kupplung zum testen gekauft und bin dabei geblieben. Das wäre mein Tipp auf dem Weg zur Erkenntnis!

    Ja, es läuft laut Insidern einfach durch!


    Ich hab früher immer gern und sogar viel Bier getrunken.


    Aber wenn ich mal in Bayern so ein Maß vor der Nase hatte war es mir zuviel.

    Zu schal am Ende.

    Zum Oktoberfest hat es mich nie gezogen.


    Würde schätzen, dass ich an starken Bierfeten 15 x 0,33 Flaschen waren, die ich schaffen konnte.

    5 Maß mit 10x wegbringen. Mindestens!

    Was andere da können, fantastisch. Mit einer Blase so groß wie ein Weinballon!