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lange-koeln Mitglied
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Beiträge von lange-koeln

    Ich glaube stehend wirst du eher selten auf den Tacho gucken, solang du ihn sitzend siehst dürfte es ausreichen

    Ich bin da inzwischen weiter. Das ganze Geraffel ist ab und liegt im Schrank, incl. Garmin. Bin da eh zu doof für. Genau, wie das "Camelbag". Einfach mal anhalten, Karte lesen, Getränk trinken und eine rauchen. Dann hat man auch die Orientierung.


    Wie die das etwa bei der Dakar hinkriegen, da mit 180 durch die Botanik zu brettern und dann noch aufs Navi zu achten, ist mir schleierhaft. Aber deswegen fahren die da ja mit und nicht ich...

    Glückwunsch, wahrscheinlich ein richtig gutes Motorrad. Aber an die Optik von dem Tank kann ich mich nicht richtig gewöhnen....


    Hatte an meiner KLX auch mal einen selbstgebastelten "Rallyevorbau", um Navi und Roadbook unterzubringen. Das ist schwierig so hinzubekommen, dass es stehend und sitzend passt. Aber vermutlich wirst Du damit am Ende mehr sitzend unterwegs sein.


    Fahr erstmal 1000 km damit, dann weißt Du vermutlich erst, wo Du es hin haben willst.

    Das Problem, dass das alles mit sehr heisser Nadel gestrickt ist, zieht sich aber durch alle Bereiche. Mit den sogenannten "November/Dezemberhilfen" ist es das gleiche. Erst war meine ich von 75% des Vergleichsvorjahresmonats - Umsatz die Rede. Dann wurde nachträglich noch alles mögliche um- und eingerechnet. Ausgezahlt ist vieles heute noch nicht. Da habe ich selber bisher nichts mit zu tun gehabt, aber frag mal einen Steuerberater....


    Sehr schön fand ich die Nummer vor Ostern, als der Gründonnerstag zum "Quasi-Zusatzfeiertag" erklärt wurde und dann zwei Tage zurückgerudert wurde. Dass manche Leute - zum Beispiel auf den Covid-Stationen im Krankenhaus - nicht einfach frei machen können und so quasi nur endlose Feiertagszuschläge produziert wurden, hatte wohl keiner so richtig auf dem Schirm.


    Will aber hier auch kein Regierungs-Bashing betreiben. In unserer total durchregulierten Welt sind schnelle Änderungen immer ne wirklich komplexe Sache. Da scheint mir eher die Schwierigkeit zu liegen. Wir leben in einem Regularienmonster und stehen uns deswegen, wenn es mal schnell gehen soll, selber im Weg rum.

    Lagen diese wenigen Tage kurz vor dem Beginn oder kurz vor dem Ende des Bewertungszeitraumes?

    Mein Beispiel war die Soforthilfe für Selbständige. Da gab es gar keinen Vergleich, es ging nur um laufende Betriebskosten. Vereinfacht gesagt reichte es aus, wenn man selbständig mit max 1 oder 2 Mitarbeiter war und Betriebskosten hatte, dann gab es 9.000,- €. Die Bedingungen, die man nur online anklicken musste, wurden geändert. Die Regelungen, was in Betriebskosten fällt und was nicht, wurden geändert. Zum September ´20 sollte man dann per Mail augefordert werden, die entsprechenden Kosten zu belegen und den nicht verbrauchten Rest zurückzahlen. Alles ging nur online. In einem Bewilligungsbescheid, den ich kenne, steht für die Rückzahlung eine IBAN, die zu kurz ist. Ich kenne Ablehnungsbescheide ohne jede Begründung. Keine Widerspruchsmöglichkeit, keine Rechtsbehelfsbelehrung usw. usw.


    Zuerst hiess es, Lebensunterhalt des Selbständigen zählt nicht zu den Kosten, später hiess es, 1000 € Lebensunterhalt könne man auch behalten, später meine ich sogar noch etwas mehr. (Vergleich: Ist der Kleinunternehmer eine Ein-Mann-GmbH, bei der Inhaber / Chef angestellt ist, hätte die GmbH die Voraussetzungen auch erfüllt, das Geschäftsführergehalt wäre dann aber komplett in den Kosten gewesen.)


    Der Termin für die Nachweise ist inzwischen meine ich in diesen Herbst verschoben. Wurde manchen mitgeteilt, manchen auch nicht. Eine Aufforderung, nachzuweisen oder was zurückzuzahlen, habe ich noch nicht gesehen. Und ich habe den verdacht, da kommt auch im Herbst nix. Wahrscheinlich, weil die dann die ganzen Mitarbeiter als Wahlhelfer brauchen...


    Ich kann mir schwer vorstellen, dass das vor den Wahlen jemand aufräumen will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das überhaupt organisatorisch hinkriegt. ich würde mich nicht wundern, wenn der Staat irgendwann entscheidet "Wir machen da jetzt einfach einen Haken dran."


    Lustig war ein Staatsanwalt, mit dem ich anlässlich tatsächlich zu Unrecht bezogener Soforthilfe sprach: "Die Spinnen doch alle, erst kriegen sie es nicht gebacken und dann soll sich die Staatsanwaltschaft um die Abrechnung kümmern!"

    Haben aber wohl nicht alle so gesehen. In den meisten Fällen einer "Verdachtsanzeige" wurde dem Betroffenen als allererstes mal das Konto zugemacht...

    Die 80% Grenze war sicher vorher bekannt

    Das ist das, was mich mit am meisten ärgert und passiert derzeit bei jeder sich bietendenden Gelegenheit. Es wird alles mögliche großartig und "einfach" angekündigt, aber keine hat ne Ahnung, was wie und wann davon umgesetzt wird, um wenige Tage später wieder umgestoßen zu werden. Bei den ersten Coronahilfen letztes Frühjahr haben sich die Bedingungen binnen weniger Tage mindestens 2 mal, ich meine sogar 3 mal geändert. Da kann keiner mit planen. Und kein Unternehmer, der halbwegs alle Tassen im Schrank hat, schiebt seine Einnahmen runter, um irgendwann mal vielleicht zu noch nicht bekannten Bedingungen gerettet zu werden. Auf die vollmundig angekündigten Hilfen für November und Dezember warten viele, die den Anspruch haben, heute noch. Mit der Hoffnung, irgendwann mal was zu bekommen, kann man aber weder ne Rechnung begleichen, noch ein Brötchen kaufen.

    Nein, Elektrogrill ist keine Lösung. Das ganze Wort ist Quatsch. Ein gutes Stück Fleisch, gerne vom Rind oder auch Wild. Richtiges Feuer. Kein Elektro, kein Gas, auch keine Kohle. Richtig heiss angrillen, dann irgendwo, wo es warm ist noch ein wenig ziehen lassen. Am liebsten Smoker. Das ist für mich HighEnd. Meistens klappts ganz gut und es wird tendenziell immer besser.


    Das zuletzt beschriebene war schlicht und einfach ein Fehlschlag von A-Z.


    Wenn die Ausgangsbedingungen noch mal so aussehen, geh ich zum Maredo - fertig. Passiert mir (hoffentlich) nicht noch mal. War aber wie gesagt auch sonst ein Scheißtag...

    Will den Fehlschlag hier nicht vertiefen. In der Pfanne heiss angebraten und dann im Ofen nachziehen lassen. Ich weiß, der Herd kann den Grill nicht ersetzen. Fleisch war auch eher von der günstigeren Sorte. Besondere Mühe hab ich mir auch nicht gegeben. Das kann ich von A-Z besser und wird auch so nicht wieder vorkommen. Der Tag war aber auch sonst richtig beschissen... Da war dermassen der Wurm drin, das konnte eigentlich schon nix mehr werden.

    Gibts diesen Teuertec-Umbau für die Yamaha, den der Gallas in dem Video verwendet hatte zu kaufen und mag der was taugen?

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    Ein Fahrwerk, dass drauf ausgelegt ist, die extremsten Sachen zu verkraften ist ja vermutlich nicht in allen Bereichen gut...

    Hab ich mal bei nem Jäger gesehen. der hat sich aus ner elektrischen Winde und ein bisschen Vierkantrohr einen kleinen drehbaren Kran auf den Pickup direkt hinter der Kabine gebastelt. Der meinte, dass das keine 250,- € Material und drei Stunden Arbeit waren.

    Für Leute, die es wirklich können, sind die hohen Bikes kein Problem. Das Problem ist aber, dass nicht jeder die entsprechenden Skills hat.


    Ich stand - ich glaube 1984 war es - dabei, als Gaston Rahier für ein paar Demorunden anlässlich der Nürburgring-Neueröffnung auf seine Dakar-BMW kletterte. Das alleine war den Besuch der Veranstaltung wert....


    Meine KLX hat durch die diversen Modifikationen eine Sitzhöhe von etwa einem glatten Meter. (Ich bin 2 Meter rgoß) Das Fahrwerk hat ordentliche Reserven, wenn es mal zackiger über den Schotter und auch durch größere Löcher geht. Wenns kniffliger wird, wären mir 10 Cm weniger aber auch deutlich lieber.


    Aber nach Mankras formulierter Zielsetzung sucht er eher was für den Alltag, als einen Dakar-Bomber oder?

    Links ist kaputt?


    Besorg Dir ein Automatik - Auto.


    Zur Not einen Leihwagen. Wenn ich Deine Beiträge verfolge, hungerst Du nicht und es dauert nicht mehr lange.


    Und kauf endlich irgendein Moped!!!!


    Ich les Deine (in aller Regel fundierten und begründeten) Beiträge meist gerne. Ich kenne Dich nicht persönlich und will Dir nicht zu nahe treten. Aber Du machst mir langsam Sorgen!

    Hatte ich mal witzig nach nem Mopedurlaub auf Korsika. Wir waren mit 4 Mopeds da. Rückreise war speziell, da Fähre abends und dann schlechtes Wetter. Ein Kollege Onroadfahrer hatte nur ein dunkel getöntes Visier am Helm, musste aber nachts bei Scheißwetter noch von Genua nach Lörrach. Ich hatte Auto und Hänger in Genua stehen. "Kannst Du mir Deine Crossbrille leihen?" "Klar, kein Problem, gib sie mir irgendwann zurück, ist ne billige, eilt nicht."


    Wochen später Post vom Zoll. Warensendung aus der Schweiz. "Bitte kommen, Zoll klären." Ich hatte keine Ahnung, um was es geht. Also hingefahren. "Hier ist Ihr Paket, was ist da drin?"


    "Ich weiß es nicht, ich habs doch nicht verschickt?!"


    blablazollformalitätendeutschebürokratieundwasessonstsogibt....


    ""Machen Sie es einfach auf, dann reden wir über den Zoll, dann über die Frage, ob ich was bezahle, oder ob Sie es einfach entsorgen / zurückschicken / oder sonstwas..."


    "OK" - es war die zerkratzte billige alte Crossbrille, die der Kollege nicht aus Lörrach (D), sondern von seinem Arbeitgeber aus Basel "Ch" an mich geschickt hatte.


    "Geschichte erzählt - wenn ich dafür was zahlen muss - nein, dann entsorgen sie das Ding!"


    Kurzum, ich durfte sie umsonst mitnehmen. Ca. 35 Km Fahrerei, ca. 2 Stunden Aufwand. Neupreis der Brille irgendwas um 25 €. Zustand eher "fertig"....