610er Profi Mitglied
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Beiträge von 610er

    Liege ich falsch?:

    Wenn ein Unternehmer ein Auto ohne ausgewiesene Mehrwertsteuer kauft, dann kann er sie logischerweise nicht als Vorsteuer abziehen.

    Er schreibt die Karre dann halt brutto (bzw. es gibt ja weder netto noch brutto) ab.

    D.H. wenn sie billig ist rechnet sich das evtl. trotzdem?

    Vorab ich finde das Konzept des Lectron hochinteressant und fände es super, wenn hier jemand seine Erfahrungen und vor allen Abstimmungstipps geben könnte.

    Die Maico-Nutzer, die ich kenne verwenden allerdings den OKO, weil gut und billig und einfach abzustimmen. Einzelne wollen einen lieber das Original von Keihin und bezahlen gerne dessen Mehrpreis. Ein paar Verwegene kaufen sich auch China-Kopien bei Aliexpress. Auf jeden Fall scheint es der Weg des geringsten Widerstandes zu sein, mit überschaubaren Kosten und Zeitaufwand ein sehr gutes Ergebnis zu bekommen. Und alle sind sich einig das sie besser läuft und vor allem startet als mit dem Bing.



    Nochmals: Will Dich nicht vom Lectron abhalten - wäre echt spannend.

    Ich komme aus Solingen in NRW und suche ein gebrauchtes Motorrad bis 2500 €. Es wird aber erst einmal kein Offroadbike. Ein Motocross kommt etwas später.

    Wer weiß worauf man beim Kauf eines gebrauchten Motorrads achten muss und kann mich dabei unterstützen/beraten?

    Da es sehr viele auch bis 2500€ gibt, wäre es sicher hilfreich, wenn Du es wenigstens ein klein wenig eingrenzen würdest. Für das Geld gibt es leichte Einzylinder und Sporttourer mit 1200 ccm und weit über 100PS. Suchst Du viel Leistung oder ein möglichst neues Krad für's Geld oder hast Du evtl. doch ein bisschen eine Vorstellung in welche Richtung es gehen soll?

    Meine Cagiva Alazurra von 1982 hat eine.

    In den meisten Ländern wird die originale CoC bei der Zulassung eingezogen. Habe bisher nur ein zweimal ne CoC zu einem gebrauchten Mopped bekommen. Eine aus Luxemburg, die sind halt die Vorzeigeeuropäer ;) Und eine aus der Schweiz, da war es allerdings Teil des Deals mit dem Händler, dass er mir eine neue CoC vom Hersteller besorgt.


    So um das Jahr 2000 rum begannen die Hersteller EU-Typgenehmigungen zu nutzen, sie stehen in den Papieren mit e*-blablabla-Jahreszahl. Eu-Typ-Zulassungen sind für Behörden und Prüforgas direkt abrufbar. Sie tippen die Nummer ein und haben alle technischen Daten auf dem Bildschirm - für ein solches Mopped reicht die normale HU.


    Davor (und auch heute noch) gibt es nationale Zulassungen, da muss eben der Prüfer erstmal die technischen Daten ermitteln und für die Behörden bestätigen. Ist ein anderer Vorgang, hat mich zumindest bisher ziemlich genau gleichviel Geld gekostet. Den totalen Exoten hatte ich allerdings bisher auch nicht.

    Nicht dass es bei dem Umbau noch was ausmacht, aber ab 87 waren die GSen doch ohne Schraegstrich und mit Paralever? Warum erzaehlt der was von der G/S BJ 88?

    Er hat den Rahmen der G/S genommen und dann ja ohnehin von Monolever auf Twinshock umgebaut.

    Das Baujahr ist laut Beschreibung die Erstzulassung des Rahmens, kann schon gut sein, dass die G/S erst 88 zugelassen wurde.


    Die Paralever werden ja auch gerne auf Monolever umgebaut

    Ganz so krass ist es auch wieder nicht.

    Mit den Papieren aus F/I/B/Lux etc. zur Prüforga und fragen. Die Umsatzinteressierten schauen mit den Infos in Ihren Datenbanken nach den Daten. Wenn sie was passendes finden, wird das Mopped "getüvt" und mit den Unterlagen von der Orga gehts zur Zulassungsstelle. Findet der Prüfer nix, dann sollte er mit einer Briefkopie eines baugleichen Moppeds was anfangen. Wenn nicht, den nächsten Prüfer fragen/aufsuchen. jeden Tag werden alte Fahrzeuge aus der ganzen Welt in D zugelassen.

    wird LM nicht hauptsächlich über die baumarktketten vertrieben? :teufelgri

    Guter Punkt - in meinen 120tkm XT habe ich fast nur das LM mit echtem Molybdänsulfid gefahren war ne ganz graue Brühe, gib's heute glaub gar nicht mehr.

    war auch viel arbeit, und mit dem covid viel mir das nicht immer leicht, und ich bin voll stolz auf mich

    Ich würd mal sagen: Du kriegst den Gotthilf-Penibel-Orden erster Klasse, so wie Du das machst. :thumb: ;)

    Hab's ja Live und in Farbe gesehen.

    Ok, ein letzter versuch... Mich würde interresieren welches öl die besseren schmiereigenschaften hat: ein öl für 5€ mit 50 betriebsstunden oder ein öl für 10€ für 100 betriebsstunden.

    Dazu eine endgültige Antwort zu bekommen wird fast unmöglich sein, denn wer hat schon die Möglichkeit zwei identisch Fahrzeuge identisch zu fahren und mit zwei grundsätzlich unterschiedlichen Motorenölen zu fahren. Dann ist ja die Frage ob ein etwaiges Schadensbild auch zweifelsfrei dem billigen Öl zugeschrieben werden kann. Du wirst zum Thema Öl daher hauptsächlich "gefühlte" Wahrheiten finden. In fast allen Foren werden Öldiskussionen deshalb wie Diskussionen über Religion enden.


    Es bräuchte langwierige Versuchsreihen mit verschiedenen Motorenkonzepten. Anschließend ausgiebige Analyse von Verschleißbildern. Selbst große Anbieter von Ölen werden dies nur begrenzt machen und sich eher mit einem Hersteller und dessen Bedürfnissen befassen. Und falls da doch Erkenntnisse da sind? Würde Liqui Moly veröffentlichen, dass Baumarktplempe genauso gut ist? ;)


    Die meisten hier wählen ihr Öl nach ihrer persönlichen Lebenserfahrung und der ihres Umfeldes aus. Und solange er keine Schäden hat, wird jeder bei SEINEM Konzept bleiben.

    Stell Dir jemanden vor, der immer nur das billigst verfügbare Öl nimmt und die Intervalle doppelt so lange wählt wie vorgeschrieben und er hätte nie einen Schaden, Frage: würde dann die Menschheit nur noch Billigöl kaufen? Sehr unwahrscheinlich.


    Jeder kann Dir hier SEIN persönliches Öl-Glaubensbekenntnis erzählen. Aber Du bis auf der Suche nach Wahrheit und die kennt sehr wahrscheinlich keiner.

    Finde Dein eigenes und fühle dich wohl damit. Wenn Dir das Öl zu teuer vor kommt, kaufe billigeres und fühle Dich besser damit.


    Die meisten Motoren sterben sich nicht am zu billigen Öl, eher an zuwenig davon!

    Das Trottoir ist sicher kein allzu gutes Beispiel für die vielen französischen Begriffe, die insbesondere im Schweizerdeutschen aber auch in den anderen alemannischen Dialekten verwendet werden. Denn auch ein echter Berliner wird das Trottoir verstehen. Früher gab es allgemein im Deutschen unzählige französische Ausdrücke aber schon im 17 Jhdt. entstand eine Bewegung die Sprache zu "germanisieren" und viele ausgedachte deutsche Begriffe für den französischen haben sich durchgesetzt wie z.B. Fahrkarte statt Billet etc. während die legendäre "Dörrleiche" für Mumie offenbar nicht so recht verfangen hat. ;) Als Schwabe kennt man viele altbackene französische Ausdrücke - wobei man meist nicht weiß, dass sie französisch sind, weil man sie natürlich Grottenfalsch ausspricht ;) einige sind zwar out aber man versteht sie trotzdem. Egal ob Badschr, malad oder schenant.

    Das sind zwei völlig unterschiedliche Messmethoden.

    Standgeräusch: Halbe Nenndrehzahl bei 50 cm Abstand.

    Fahrgeräusch: Beschleunigte Vorbeifahrt aus 50 km/h bei 7,5 m Abstand.

    Es geht nur darum, dass die Rennleitung eine halbwegs praktikable Messmethode hat, denn das Fahrgeräusch zu messen ist sehr aufwendig. Deshalb auch die Fahrverbote in Österreich für über 95 dB.

    Dann habe ich wohl knapp den 610er verpasst Schade ☹️ hätte ihn auch mal gerne kennen gelernt 🤷🏻‍♂️

    Hab ja gehört Du schaffst für ne Fa. in Seißen, da bin ich noch näher dran.

    Falls Du mal wieder in der Gegend bist: Schick vorher ne Nachricht ;)

    mit bestürzen musste ich feststellen das so ein 27,5 Laufrad mit 2.6 Reifen in den 650B Rahmen passt, dünner kommt nicht in frage also musst ich da nochmal ran

    Du meinst NICHT in den Rahmen passt, weil 650B ist eigentlch nur ne andere Bezeichnung für 27,5 Zoll ;)

    Das steht offenbar seit einigen Tagen fest.


    Hiobsbotschaft: Suzuki steigt aus der MotoGP-WM aus
    Nächstes Jahr werden voraussichtlich nur fünf statt sechs Hersteller in der MotoGP-WM antreten. Denn Suzuki hat sich überraschend zum Rückzug entschieden.
    www.speedweek.com


    Ich begreife Suzuki absolut nicht, das Sportprogramm wird seit Jahren zurückgefahren aber auch bei den Modellen gibts immer nur das Gleiche, On- wie Offroad, so gut wie keine Innovation, weder bei der Technik noch beim Design, dabei war man mal in vielen Segmenten ganz vorne. Wo da der Plan ist? Schwer zu verstehen :/