Steve-o Profi Mitglied
  • Mitglied seit 3. April 2003

Beiträge von Steve-o

    die dinger wurden damals von amis für amis mit ami motoren konstruiert, also alles in zoll.

    Also für Harley?
    Hätte es da nicht was aus dem Sanitärbereich gegeben, dass man nehmen konnte?


    Naja, jedenfalls wurde der Zeitpunkt verpasst der zivilisierten Welt beizutreten, als die Mehrzahl der Vergaser in Japan/Euro Mopeds ging.

    Moin,

    aus Kanada gibts von Panthera ein E-Start Kit zb auch für Yamaha YZ 250 Modelle.

    Sind davon welche in Deutschland unterwegs? Erfahrungsberichte?

    Pol Tarres hat sein Bike damit ausgestattet.


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    Pro Bike: Pol Tarres’ HEWC Yamaha YZ250 two-stroke in detail
    Pro Bike: Pol Tarres’ HEWC Yamaha YZ250 two-stroke in his own words.
    enduro21.com


    Finde ich insgesamt recht interessant um den Kampfwert des älteren Motors von Yamaha zu steigern. Bringt allerdings auch einige Nachteile mit sich.


    Auf Youtube finden sich einige vernichtende Kritiken, genau so findet man Berichte von 200+ Stunden ohne Probleme...

    Ich habe eine Yamaha, die ich mit Lectron gekauft habe. Bisher stand das Moped eigentlich nur in der Ecke. Gestern hatte ich mal die Muße, mir das ganze näher anzuschauen.


    Eigentlich treibt mich zum Lectron nur eine Fragestellung um:


    Jedes Motorrad (ausgenommen Harleys oder ein paar englische Krücken) haben Metrische Schrauben.

    Grade bei MX/Enduro Bikes gibt es keine einzige zöllige Schraube weit und breit.

    Werkzeugvielfalt reduzieren ist grade für unterwegs ein großes Thema. Und was hat der Lectron? Richtig. zöllige Gewinde.


    Zur Frage: Kann jemand, der diesen Sachverhalt ignoriert oder einfach nicht schnallt in der Lage sein, etwas zu konstruieren, dass wirklich richtig funktioniert?

    Da fällt einem echt nichts zu ein. Ist das einfach die normale amerikanische ignoranz oder was? Frei nach dem Motto: Wir haben doch schon das beste System, bau doch einfach das restliche Motorrad auf zöllige Schrauben um wenn es dich stört?



    Am Schieberdeckel ist genug Platz für M5 Gewinde...

    Ich denke die E Autos rentieren sich noch nicht so richtig für die Umwelt, aber jetzt ist schon die Zeit um diese zur Massenware zu entwickeln und die künftige Infrastruktur aufzubauen. Auf die Art kann dann irgendwann (2040?) der Wandel vollzogen sein, dass sie die Mehrheit der Neufahrzeuge bilden und 10-20Jahre später auch die Mehrheit des allgemeinen Fuhrparks. Wie groß der Anteil der E-fuels dann ist, wird sich zeigen. Hängt bestimmt vom jeweiligen Land ab.

    Erhard,

    das müsstest Du doch selbst am besten wissen, wo die Reise hin geht.

    Das E-Auto (=Akku-Auto!) ist wie die "Energiesparlampe" ein Zwischenschritt, der einige Geldbörsen saniert und danach in einem riesen Haufen Sondermüll endet. Bessere Technologien stehen in den Startlöchern, siehe LED.

    Die Geschichte wiederholt sich in immer kürzeren Abständen.


    Ich denke / hoffe, dass die Reise hier hin geht. Erscheint für Leute mit technischem Verständnis jedenfalls als eine der sinnvolleren Lösungen:

    Neue Chancen für den Verbrennungsmotor - VDI nachrichten
    Methanol gilt Experten zufolge als eine Lösung zur klimafreundlichen Mobilität. Es ist auch als flüssiger Energiespeicher geeignet, große Energiemengen
    www.vdi-nachrichten.com


    Power to Methanol.

    Wie im Artikel beschrieben, können Großteile der Infrastruktur weiter verwendet werde und Energie brauchbar gespeichert werden.



    Ich würde einen Schritt weiter gehen und zB als EU eine Nummer größer denken. Im Interesse aller, einen nordafrikanischen Staat zur europäischen Energiezone ernennen (und am besten in diesem Zug enteignen).

    ZB. Mauretanien, das würde niemand vermissen... Solar&Windkraft im großen Stil aufstellen, ggf für den Übergang noch Kernkraft dazu.

    Wasserstoff erzeugen, in Methanol umwandeln und damit vergleichsweise (verglichen mit h2) einfach zu uns transportieren.

    Benziner sollten recht einfach auf Methanol umzurüsten sein. Diesel Fahrzeuge (zB LKW?!)

    Interessante Rechnung, ich versuche aber noch hinter die Behauptungen zu kommen.



    Zitat

    Die Produktion verursache mit allen Lieferketten und der Rohstoffgewinnung in etwa "so viel Kohlendioxid, wie in 3,5 Tonnen Benzin enthalten sind", sagt der Produktdauer-Forscher Walter R. Stahel aus Genf. Also rund 10,4 Tonnen.

    Zitat

    Neuwagenkauf ist noch lange kein Klimaschutz. Erst nach über 300.000 Kilometern verbessern wir damit die CO2-Bilanz – falls der Neue nicht nur im Prospekt, sondern auch auf der Straße mindestens einen Liter weniger verbraucht als der Alte.



    3,5t Benzin sind etwa 4600 Liter.

    Bei 1 Liter Einsparung auf 100km beim Neukauf ergibt das nach meiner Rechnung schon 460tkm bis zum b-e-p.


    Und den Energie/Co2 Aufwand für den Neuwagen kann man wohl nur schätzen, die Lieferketten sind so lang & verzweigt...

    Natürlich muss man die Instandhaltung vom älteren Fzg. gegenrechnen.


    Da ich bei solchen Fragen eher konservativ eingestellt bin: Ich gehe von >500tkm aus, da neue Fzge erstens nicht wirklich weniger brauchen wie vor 10 Jahren und deutlich mehr Ersatzteile benötigen als ältere Fahrzeuge.

    Der Luftfilter bzw. der Korb sieht ja 1zu1 aus wie von den KTM Modellen 2016/2017 bis aktuell.

    Na wenn man schon nachbessert, dann ja wenigstens zu was bewährtem, dass funktioniert.


    Da lohnt sich ja die Überlegung meine Yamaha auf Fantic Heckplastik umzurüsten.

    kannst du mal Fotos vom Luftfilter bzw dem Werkzeuglosen Luftfilterwechsel machen?

    Das war doch für 23 versprochen und für mich der mit Abstand große knackpunkt an dem Bike.

    Na, unsere bereits gelieferten Waffen und Ausrüstungsgegenstände liegen ja nicht in Polen und verstauben... Also, wo sonst ist unser Zeug gelandet, wenn nicht an der Front?


    Wo ist der Kompromissvorschlag? Wir sollten froh sein, dass sich andere für die Freiheit opfern und wir es nicht selber tun müssen. Die Ukrainer, die ich bisher getroffen habe, wollten jedenfalls nicht als Vladi-Knecht leben.

    Niemand will nach Russland, oder in Russland leben oder wie die meisten Russen leben. Ich war schon in Russland, in einem Kohlerevier, und zwar nicht zum Urlaub, deswegen erlaube ich mir da ein Urteil. Mein Kumpel aus Estland empfindet es als Beleidigung, wenn man Estland oder Esten in einem Satz mit Russland nennt. Niemand will "wie Russland" sein.

    Niemand will nach Russland oder wie in Russland leben. Ich denke die Ukrainer auch nicht. Insofern gebe ich dir da vollkommen recht.

    Jetzt kommt das ABER:

    Es wäre wohl an der Zeit die Lage neu, nüchtern und vernünftig zu bewerten.

    Die Krim ist verloren. Die umkämpften Landstriche sind verwüstet, die Menschen vertrieben. Es geht mehr oder weniger um Niemandsland. Das ist die Realität - jetzt.

    Na dann lass dem Spinner halt das bisschen dreckige Erde. Besser als noch mehr Waffen schicken, der Spinner wird dann bald "taktische" Atomwaffen einsetzen, das Leid der Menschen dort wird nur noch größer. Warum die Scheiße nicht endlich beenden. Scheiß doch auf die paar qm Land. Ob da ein gelb blaues oder weiß blau rotes Fähnchen über dem zerbombten Bürgerhaus hängt, wird wohl keinen jucken, wenn dafür die Söhne noch am leben sind...


    Aber darum geht's lange nicht mehr. Wir sehen einen Stellvertreterkrieg aus dem Lehrbuch, internationaler Schwanzvergleich vom feinsten.


    In Kurzform, ob national oder international - was man vermisst ist einfach Vernunft. Die ist im kleinen und im großen komplett abhanden gekommen.

    Leider auch hier, daher nur noch in Kurzform, weil mir meine Zeit zu schade ist Beiträge zu tippen die in 18min sowieso gelöscht sind.

    Und zum Wahlprogramm: Das sind Absichtserklärungen, basierend auf dem Jetztzustand oder auf mehr oder weniger haltbaren Zukunftsprognosen. Wenn sich die Zukunft aber nicht an die Prognose hält, sollte man auch daraur reagieren, statt mit dem Fuß aufzustampfen und stur an seinen Wahlversprechen zu beharren.

    Ich weiß, du verteidigst gerne deinen Dienstherren, trotzdem erklär mir mal bitte, wo sich die Notwendigkeit ergibt, an vorderster Front in einem nicht-EU und nicht-Nato Land in Kriegsspielen mitzumischen? Diplomatische Lösungen grundsätzlich ausschließen, stattdessen schwere Waffen liefern. Für den Frieden! ist klar.



    Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten. Wer war mit dabei? Die Grüne Partei.


    das politische lied kassierer - Google Suche


    2003!

    Logisch, Grundausstattung des kleinen Revoluzzers

    Sehe ich nicht so.

    Damals wie heute: Wer an die Macht kommt, vergisst wofür er mal stand. Und als erstes werden die eigenen Taschen gefüllt und die eigenen Interessen bedient.


    Daher aktueller denn je: Geld verändert mehr als die Politik selbst mit guten Absichten jemals im Stande wäre zu verändern.

    Also gut darauf achten, wo man sein Geld hin steckt.

    Kein Cent mehr als nötig an Konzerne, kein Cent mehr als nötig an China, kein Cent für tierische Produkte etc. pp.