Steve-o Profi Mitglied
  • Mitglied seit 3. April 2003

Beiträge von Steve-o

    bin auch wieder zuhause, mir fällt zum Wochenende eigentlich nur ein Wort ein:


    DANKE :!::!::!:


    Ab morgen beginnen die Planungen für den WSC 2.0 (keine Angst, wir werden beim bewährten Chaos-Prinzip bleiben 8o )

    Vielen Dank Dir als Hauptorganisator der kritischsten Komponente: Der Strecke :thumbup:


    Insgesamt waren mehr Leute aus dem Forum vor Ort als ich gedacht hätte! Hat mal einer durchgezählt?

    Was ist so schlimm an der Strecke? Nur weils trocken und hart ist?


    Manchmal denke ich, im Forum gibt es zuviele Weicheier.....

    Das denke ich nicht.

    Wer die AMA Outdoors verfolgt, sieht fast permanent griffige Strecken, ebenso Italien mit täglich nahezu perfekten Streckenverhältnissen etc. Daher kommt wohl die Wunschvorstellung vieler an griffige Strecken.

    imho:

    Der Spaß kommt auf, wenn man einfach mal Vollgas durch einen Anlieger ballern kann, oder auf griffigem Boden ohne Anlieger eine Kurve richtig schnell fahren kann.

    Mir ist dabei auch nebensächlich, was die Strecke für den Fahrtag kostet. Für einen Fahrtag Italien braucht man besser gar nicht nachrechnen. Grob überschlagen das sind unterm Strich an die 100 € pro Tag mit Anfahrt etc bei einem WE Trip.

    Zum Glück gibts bei mir in der Gegend eine Strecke die einen guten Mittelweg gefunden hat und regelmäßig gut gepflegt und auch mal geändert wird (Schaafheim).


    Auf Betonboden mit Puder oder Murmelschicht obendrauf ist mir ehrlichgesagt das Verhältnis von Sturzgefahr und Spaß beim Fahren zu schlecht. Ich mach das ja nur zum Spaß....

    Hallo Steve-o,

    nachdem ich eine Fantic xe besitze, bin ich so dumm und biete Dir 5000€ für dein ach so schlechtes Moped! Es kann natürlich nach meinen Erfahrungen nicht mit europäischen Spitzenprodukten mithalten, wie Sherco (Öl/Wassergemisch ab Werk), Gasgas (Getriebebrösel ab Werk) oder gar KTM (Freeride ist das schnellste Moped überhaupt, da keine Bremsen). Ich habe hier auch noch gelesen, dass an einer yz nach über 400 Stunden ein Gewinde ausgerissen ist, echt schlimm!

    Grüße!

    Seit 9 Jahren angemeldet und dann auf diesen Beitrag gewartet für die erste Antwort? :respekt:



    Fantic kontaktiert - die stellen sich tot. :thumbup:  
    Das race team von denen sollte eigentlich eine Lösung dafür haben.


    Frage an die Spezis: Wie ist das bei dem MX Modell gelöst?

    Fahren die mit der Yamaha CDI?

    Und die sehen auch nicht arg viel anders aus als die in meiner tpi. An der mechanischen und thermischen Belastung kann es also nicht liegen.

    Ich denke das Problem liegt nicht bei der Düse. Vergleiche mal wie groß zB der Kraftstofffilter beim Auto ist. Bei den KTM spielt(e) möglicherweise auch Abrieb von den Kohlen der Spritpumpe eine Rolle. Das ist vielleicht bei anderen Motorrädern mit mehr Platz anders gelöst.

    Herlings war derjenige mit technischen Problemen. Eine Kurve nach dem Start mit verringerter Geschwindigkeit und Kontrolle mitten auf der Strecke... Er hat halt als erstes gesagt, dass alle anderen Schuld sind...

    Ich will selbst da kein Geld mehr reinwerfen, mit dem neuen Saugrohr habe ich mein Problem gelöst.

    Aber Kollege steht noch ohne Lösung da.

    Mit Laptop und dem KTM Diagnoseprogramm ist uns nichts aufgefallen. Temp-Anzeige, TPS Position etc. alles okay. Und mal startet der Bock sofort, dann wieder muss man orgeln und kicken und sich mühen, bis der Motor wieder läuft. Mit statischem Messen kommt man da nicht weiter. Und irgendwo Multimeter oder Messchieber ranhalten: Wie denn? Wo denn?

    Im Werkstatthandbuch (habe ich vorliegen auf CD, Kapitel 24 Drosselklappenkörper) gibt es nur 0,601V für dem TPS. Und Leerlaufdrehzahl auf 1800....1900U/min einstellen. Keine weiteren Messwerte für Elemente des Saugrohrs. Oder hast Du welche?

    Dann tausche doch mal die Einspritzdüsen untereinander?!

    Ist ja nicht viel Aufwand und kostet max. zwei Dichtungen (am besten vorher besorgen...)


    Meine 2012er (250F) ist irgendwann unsauber gelaufen (etwa 120bh). Habe eine neue Einspritzdüse gekauft und die alte zum Reinigen geschickt und das Moped lief wieder wie am ersten Tag.

    Heute: 2020er EXC (auch 250F), bei 80 Bh die Einspritzdüse getauscht (sporadisch, selten und kaum merklich Aussetzer/bog). Seitdem keine Probleme mehr und der Nebeneffekt, dass das Moped gefühlt 5 PS mehr hat und deutlich besser am Gas hängt.

    Für 10 Jahre noch Verbrenner entwickeln? Ob das Lohnt?

    Denke auch, dass die sich jetzt einen riesen Wettbewerbsvorteil erarbeiten, wenn sie anständige E-MX Bikes bauen und konsequent dran bleiben.

    Der Schritt wird früher oder später kommen seitens FIM (evtl erstmal eine parallele E-WM) und im privaten Bereich findet ein ernstzunehmendes E-MX Bike sicher auch abnehmer.

    Ich hätte zB mit einem geräuschlosen Bike längst irgendwo in der Nähe ein Wiesengrundstück zum fahren und da wäre ich sicher nicht der einzige.


    Da bei den MX Strecken Lärm und Emissionen das Haupt-Gegenargument sind, sollten die Trainingszeiten dementsprechend für E-Motorräder erweitert werden können...

    Aber wer weiß. Vielleicht bringt Triumph auch einfach Verbrenner-Bikes...

    aber wo wurde noch so schlampig gearbeitet wo du es nicht siehst,da ist ne komplette Kontrolle nötig

    Habe das Moped vermutlich schon weiter zerlegt als Fantic zum Homo-Umbau. Ansonsten scheint alles OK.


    Vielleicht ist mein Urteil auch etwas zu vernichtend. Ansonsten ist das Moped ordentlich verarbeitet, die Fantic Plastikteile passen wirklich gut und sind gut verarbeitet.
    Ebenso der Sitzbezug - der gefällt gut! Scheinwerfer mit LED Licht (wers braucht...), das haben viele andere noch nicht an Sportenduros.

    Der Schalldämpfer hat recht viel Volumen, scheint von der Geräuschentwicklung brauchbar zu sein. Die Dunlop FIM Reifen machen einen guten Eindruck, da bin ich mal gespannt drauf.

    Ebenso wie das Fahrwerk mit der etwas softeren Abstimmung (verglichen mit YZ) funktioniert.

    Die Batteriegeschichte versaut es für mich persönlich halt etwas...

    allerdings kostet es dann doch nicht sooo viel Mühe beim Luftfilterwechsel um die Batterie zu entfernen (2 Batteriekabel und 2 Schrauben).


    Und 2 Schrauben Sitzbank.

    Am Batteriehalter sind eigentlich noch 2 Kabelbinder.

    Wir haben das Jahr 2021 - bei anderen Herstellern wechselt man seit 1999 Werkzeuglos den Luftfilter.

    Ich bin schon Enduro Rennen gefahren, da musste ich nach jeder Runde den Luftfilter wechseln. Mit dem Gefummel wäre das zeitlich nicht aufgegangen.


    Wegen den Schweißnähten mache ich mir keine großen Sorgen. Sieht halt einfach nicht schön aus. Gut zu wissen, dass das bei Yamaha "normal" ist. Ich hatte schon die Befürchtung, dass die Ihren Ausschuss nach Italien schicken. Gleiches mit dem Gasgriff. Wusste ich nicht, meine Yamaha 4Takt Bikes hatten immer solidere Gasgriffe.


    Die Yamaha hat ja ne Kokusan Zündanlage. Da gibt es Alternativen mit Lichtspulen.

    Dachte ich auch sofort. Aber wieviel Geld & Aufwand soll man denn da im Endeffekt gegen ein nagelneues Bike werfen, um es nutzbar zu machen?!

    Einfache "Lichtspulen" gibts ja schon für die Dinger:
    https://www.electrosport.com/c…stator-yamaha-yz125-05-on

    Dazu dann die Yamaha CDI, den Yamaha MX Kabelbaum und obendrauf dann noch einen Licht-Kabelbaum...

    Wenig befriedigend.


    Habe mal Fantic kontaktiert, was die empfehlen


    für die Kettenspannerschraube gibt's Garantie, oder?


    Keine Ahnung, ist mir zu blöd deswegen ein Fass aufzumachen. Haben auf jeden Fall die Italiener verfummelt. Für die Homologation muss wohl ein kleines Kettenrad drauf. Kettenspanner auf Anschlag (und weiter....), dann konnte immerhin die originale Kette bleiben.