ManuX Mitglied
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Beiträge von ManuX

    In Tübingen bist weitgehend aussätzig, wenn Du ein großes Auto fährst. :P

    Außer es ist ein VW T-Modell. Dadurch wirst du woke.


    Du könntest den Bus ja ausbauen und damit horizonterweiternde Reiseerfahrungen machen. Blöd nur, wenn du von deinem Sozialpädagogen-Gehalt vier Kinder ernähren musst.

    Dann wird aus Peru und Kambodscha leider Waldkindergarten und Alnatura.


    Auf pöse SUV-Fahrer kann man natürlich trotzdem schimpfen. Die könnten nicht, selbst wenn sie wollten. ^^

    Leider aber nicht mehr fahren dürfen. Höchstens illegal, wie jetzt auch schon.

    Euch ist aber bewusst, dass das Verbrennerverbot derzeit nur für PKW und leichte Nutzfahrzeuge gilt. Motorräder sind davon ausgenommen. Außerdem gibt es ja noch den Bestandschutz.


    Am Verbot, nicht für den Straßenverkehr zugelassene Orte zu befahren, werden die E-Enduros andererseits auch nichts ändern.


    Was ich glaube: Es bleibt alles so wie es ist. Auf dem Cross- und Enduroplatz werden Verbrenner und E-Bikes Seite an Seite fahren.


    Und da die meisten hier sowieso mehr als ein Motorrad haben, warum nicht einfach noch ein E-Bike dazustellen, wenn man Bock drauf hat. Wenn nicht, dann halt nicht.


    Kenny hat es mit seiner Aussage ganz gut getroffen finde ich. Hauptsache jeder fährt. Egal mit was.

    Die China-Bikes sehen alle gleich aus, haben mir zu wenig Leistung für vollbeladenes Reisen, und für richtiges Gelände sind die eh nicht konzipiert.


    Die Transalp wäre schon fein! Bin gespannt wo die preislich liegt. Und die Suzuki scheint auch nicht ganz verkehrt zu sein.


    Wenn durch die Flut an "Adv-Bikes" gebrauchte GS und Africa Twins erschwinglicher werden, sag ich auch nicht nein.


    Bin schon Ewigkeiten auf der Suche nach ner rassigen Reiseenduro, aber unter 10k quasi unmöglich.

    Lieber DadaSupreme021,


    du hast Recht. Wenn es so im Handbuch steht, muss man es auch so machen. Ansonsten kann es Probleme geben.


    Wer das im Zuge von Tuningmaßnahmen anders macht, der macht das auf eigene Gefahr.


    Stark, dass du das Problem gefunden und gelöst hast. :thumb:


    Wir wünsche dir alles Gute und viel Spaß auf dem Crossplatz.

    MX-Gebrauchtkauf Checkliste


    Motor

    [ ]Motor kalt

    [ ]Gehäuse trocken, keine Risse

    [ ]Wann letzte Motorrevision?


    Luftfilter

    [ ]LuFi Kasten sauber

    [ ]LuFi frisch geölt


    Rahmen

    [ ]Risse/Dellen an Lenkkopf, Fußrasten, Schweißnähten

    [ ]Rahmen fluchtet


    Räder

    [ ]Radlager spielfrei, drehen gut

    [ ]Felgen/Speichen ok, kein allzu starker Achter


    Bremsen

    [ ]Scheiben ohne Riefen und passende Dicke

    [ ]Beläge ok

    [ ]Genug Bremsflüssigkeit, hell, Zuleitungen und Bremspumpen dicht


    Fahrwerk

    [ ]Simmerringe Gabel und Dämpfer ok, kein Ölaustritt

    [ ]Geschmeidiges Federn ohne Geräusche

    [ ]Spürbare Dämpfung

    [ ]Wann letzter Fahrwerksservice?


    Rahmenlager

    [ ]Umlenk- und Schwingenlager spielfrei

    [ ]Lenkkopflager spielfrei


    Antrieb

    [ ]Kettenspiel und Zustand

    [ ]Zustand Ritzel und Kettenrad

    [ ]Zustand Kettenführung und Schleifer


    Kühlsystem

    [ ]Kühler gerade und dicht, Rippen ok

    [ ]Kühler vollständig gefüllt, Flüssigkeit hell

    [ ]Leitungen sauber angeschlossen und trocken


    Hebelei

    [ ]Hand und Fußhebel gerade

    [ ]Hebelspiel ok

    [ ]Fußrasten ok


    Probelauf- und fahrt

    [ ]Springt gut an


    2-3 min. warmlaufen lassen

    [ ]Ölstand ok

    [ ]Ruhig im Standgas, keine unnormalen/übertriebenen mechanischen Geräusche

    [ ]qualmt nicht beim Gas geben

    [ ]Dreht gut hoch, stottert/verschluckt sich nicht

    [ ]Definierter Kupplungsdruckpunkt

    [ ]Motorrad bleibt im 1. Gang mit gezogener Kupplung stehen

    [ ]Alles Gänge rasten sauber ein und bleiben drinn

    Das Problem mit solchen Kisten ist, dass du nicht weißt, was du da kaufst. Das kann 13 Jahre lang ein penibel gewartetes Motorrad sein, aber genauso eine Wald&Wiesen-Schlampe, die jetzt zum Verkauf ausnahmsweise neues Öl und Kerze bekommen hat. Auf mich macht Sie äußerlich keinen allzu gepflegten Eindruck und mehr als 40 BH hat das meiste rund um den Zylinder sicherlich runter.


    Auch würde ich keiner Angabe glauben, die nicht zweifelsfrei sichtbar oder per Rechnung belegbar ist. Das mag auf den ersten Blick paranoid rüberkommen aber auf dem MX-Gebrauchtmarkt wird viel gelogen und verschwiegen.


    Würdet ihr davon abraten weiter zu prüfen?

    Ja, das würde ich definitiv. Mir wäre das zu unsicher. 250er 4T sind teuer in der Revision. Damit du damit überhaupt fahren kannst, musst du eh nochmal mindestens 600 ,- draufrechnen (Fw.-Service und Federn anpassen auf deine 105 kg). Dann bist du (ohne Verhandlung berücksichtigt) bei 3,5K. Das ist das Gesamtpaket nicht wert.


    Was meint ihr grundsätzlich, gibt es Meinungen oder Hinweise/konkrete Tipps?

    Wenn dein Budget mehr hergibt, würde ich das ausschöpfen. Bei gebrauchten MX-Bikes fährt man am Besten mit der Regel "So original und neu (i.S.v. nachweisbaren BH), wie möglich."


    Ich hab mir am Anfang mal eine Checkliste gemacht, was man alles prüfen sollte. Wenn ich sie finde, stell ich sie hier ein.

    Die besten Vollbremsdrifts waren immer mit Hinterrad nach rechts raus...

    Wir haben das mit dem Driften im Training mal auf Schotter probiert. Ergebnis: Keiner hat rechtsrum nen anständigen Drift hinbekommen. Die Blockade im Kopf, den Fuß auf der Fußbremse lassen zu müssen, war zu hoch :/

    Bei mir (Rechtshänder) unterschiedlich je nach dem ob Onroad/Offroad.


    Onroad: Rechtskurven einfacher. Nach längerer Selbstanalyse hat das bei mir was mit dem rechten Fahrbahnrand zu tun. Gefahr bei Linkskurven von der Fahrbahn abzukommen ist bei mir gefühlt höher. Bremse dann stärker ab als bei Rechtskurven und denke beim Durchfahren der Kurve "des hädsch jez aber au mit 15 kmh mehr locker fahra könna".


    Offroad: Linkskurven einfacher. Hier hat es was mit der Kurventechnik zu tun. Korrekte Körperhaltung einzunehmen fällt mir bei Linkskurven einfacher. Ich hab beim Drücken mehr Kontrolle über den Gasgriff, wenn ich den dazugehörigen Arm angewinkelt statt nahezu ausgestreckt habe.

    das Wetter wird schlechter (sollte es zumindest), die Motorräder dreckiger. Wer wie ich sein Bike nicht nach jedem Training wäscht, kennt vielleicht die unschönen Flecken und Verfärbungen, die der Modder mit der Zeit auf den Alu-Teilen hinterlässt.


    Welche Möglichkeiten gibt es diese Flecken wieder wegzubekommen? Helfen da Mittelchen wie Nevr Dull oder muss das Teil gestrahlt werden? :/

    Führerschein. Dann halt keine 250... :rolleyes: :thumbup:

    Wenn du bisher keinen Führerschein hast und mit ner KX 250F auf der Straße fahren willst, nur zu. Dann wirst du aber schon bald überhaupt keinen Führerschein mehr machen dürfen.


    Mal ganz im Ernst. Wie alt bist du? 16-17 schätze ich mal. Da hat man viel Mist im Kopf und hört sowieso nicht auf das, was einem Erwachsene erzählen.


    Ich versuche es trotzdem.


    Schlag dir das aus dem Kopf, mach deinen A1 oder A2 Schein und dann kauf dir ein straßenzugelassenes Moped, dass du mit dem Schein fahren darfst. Da gibt es genug Material, was besser geeignet ist als ein Wettbewerbsmotorrad.


    Wenn du heizen willst, pack deine KX85 ein und gehe damit auf die Crossbahn. Macht mehr Spaß als auf dem Acker und du musst keine Angst haben, dass man dich erwischt.


    In 2-3 Jahren wirst du mir danken. ;)

    so, zurück aus dem Urlaub.


    Also wie schon gesagt, lass doch mal jemand mit Erfahrung mit deinem Bike fahren

    Seit ich das Bike habe, ist hochschalten schwerer. Ich habe mal den Marco Dorsch mit dem Bike fahren lassen, dem wäre das sicherlich aufgefallen, wenn da Verschleiß im Getriebe spürbar gewesen wäre. Ich nehme mal an - wie fast immer - liegt es an mir. Ich fahre erst seit diesem Jahr.


    Wow, ist Reutlingen deine Hausstrecke?

    Genau. Aus dem Steilhang wurde die Steinplatte herausgenommen, dass macht ihn einfacher zu springen, weil man nicht mehr bis hinter die Kante kommen muss. Ist aber trotzdem noch jedes mal Kino, wenn die Gastfahrer oben stehen und sich minutenlang überlegen, ob sie da jetzt runterfahren ^^


    Hast du denn nen Händler bei dem du deine Teile holst, oder bestellst du im Net?

    Leider nicht. Das einzige was es bei uns gibt ist der Fink, der macht aber nur KTM/Husky. Von den Japanerhändlern hat im sehr weiten Umkreis keiner was mit Enduro/MX am Hut. Ich bestelle notgedrungen alles im Internet.

    Hi Jan,


    guter Plan. Der Einstieg ist im Vergleich zu anderen Sportarten zwar relativ schwer, wenn man niemanden hat, aber wie Bernd schon geschrieben hat...es gibt nichts Geileres. :mx:


    Zum Thema 125 2T bin ich nicht der richtige Ansprechpartner, da ich mir für den Einstieg eine 250 4T gekauft habe. Beide Bikes haben ihre Vor- und Nachteile. Die 250 4T verzeiht viel mehr Fehler was gerade als Newbie hilfreich ist. 2T sind schwerer zu fahren, dafür bei einer Revision i.d.R. günstiger, da der gesamte Ventiltrieb entfällt. Fahr am Besten beides mal Probe und entscheide, was dir wichtiger ist. Glücklich werden kannst du mit beiden, wenn der Zustand des Bikes gut ist. Ich empfehle 250 4T.


    Wie waren jetzt so deine Erfahrungen?

    Ich bin in einen Verein eingetreten (Reutlingen) und habe dort meine ersten Rollversuche unternommen. Bin dann aber relativ schnell zu den ersten Fahrtechnikkursen (Marco Dorsch) gegangen und habe mich im Verein engagiert. Da lernst du dann auch spätestens die Leute kennen, die dir weiterhelfen können, wenn mal was nicht klappt. Würde ich jedem empfehlen, der "alleine" in den Sport einsteigt. Viele Dinge muss man einfach erklärt bekommen.


    Hast du irgendwelche besonderen Tipps dazu?

    Das pauschal zu sagen, ist schwer. Dein Balancegefühl vom MTB wird dir sicherlich helfen und auch dass du schon Gefühl fürs Springen hast. Aber ein 105 kg Motorrad mit 40 PS ist schon nochmal was ganz anderes als ein 20 kg Downhiller. Die Fahrtechnik ist selbstverständlich anders und auch an die vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten muss man sich erstmal gewöhnen. Dafür kann man sich meiner Meinung nach besser an alles herantasten. Eine Motocrossrennstrecke kann man in der Regel im Schneckentempo abrollen, wie das bei richtigen DH-Lines teilweise ist, weißt du ja selber :rolling:


    Lange Rede, kurzer Sinn:


    - Lies dich ins Thema Wartung und Pflege von MX-Bikes ein. Im Vergleich zum Straßenmotorrad gibt es nämlich ständig was zu tun. ;)

    - Schau dir über den Winter ein paar Bikes an. Wenns passt, kaufe das Neueste und Originalste, was du für dein Budget bekommst.

    - Trete im Frühjahr in einen Verein ein. Die Obernheimer sind sehr nett. Viele sind auch in mehreren Vereinen, also wäre auch Reutlingen immer eine Option. Deine Entscheidung.

    - Engagier dich dort beim Arbeitsdienst und lerne die Leute kennen..der Rest kommt von allein.

    - Das Forum hier ist auch immer eine gute Anlaufstelle für Fragen. Viele hier sind sehr gute Schrauber und Fahrer.


    So habe ich es gemacht und das hat top funktioniert.


    Viel Erfolg und viel Spaß!

    MXxx Danke für deine ausführliche Beschreibung!


    Das Hochschalten hat bei mir von Anfang an mehr Kraft gebraucht. Egal ob das Getriebe entlastet ist oder nicht. Es ist jetzt nicht so, dass ich wie ein Bekloppter am Hebel reißen muss, aber man spürt schon einen deutlichen Widerstand. Teilweise fällt es mir deshalb echt schwer im Sitzen einen Gang hochzuschalten, weil da noch zusätzlich ungünstige Hebelverhältnisse hinzukommen. Mit der Einstellung des Hebels habe ich schon experimentiert und da ich in der Regel eh im Stehen schalte (außer beim Start) habe ich es so eingestellt, dass es dort gut funktioniert. Bin noch nie auf einem anderen Bike gesessen, das sollte ich mal versuchen. Eventuell stimmt bei mir ja etwas nicht. Höchstwahrscheinlich liegt es aber an mir. ;)


    Dann erstmal die Frage, wie kuppelst du denn überhaupt,

    Ich habe ausnahmslos immer die Zeigefinger auf Kupplung- und Bremshebel, egal bei welchem Zweirad. Das habe ich mir irgendwann mal angewöhnt und kann ohne nicht mehr fahren, sonst werde ich verrückt. Zeigefinger reicht mir, meine Kupplung zieht sich butterweich. Wie du schon sagst, muss man öfter mal schnell in die Kupplung greifen und ich muss das sehr oft. ^^ Also das passt bei mir schonmal.


    also bei den meisten Sprüngen musst du eigentlich garnicht schalten.

    Müssen nicht, aber oft kommst du ja von der Landung quasi sofort in ne enge Kurve oder speziell bei uns in Reutlingen der Sprung in den Steilhang. Da ist es schon entspannter, das Schalten in der Luft zu erledigen.



    on 14 Jahren hab ich jetzt 13 wenn immer möglich unter Last geschaltet und weder je nen Getriebeschaden noch besonders großartigen Abrieb im Öl gehabt.

    Das ist schon mal beruhigend zu lesen. Ich habe jedoch immer relativ viel Abrieb im Getriebeöl (meine Kreisläufe sind getrennt). Mein Öl ist schon nach 8-10 bh ziemlich milchig. Späne oder sonstiges sind aber keine zu sehen.


    Wenn du Rennen fahren willst, musst du da dringend von weg. Dann gewöhne dir wenigstens das kurze Kupplungstippen an,

    Ist geplant, deshalb auch die Eingangsfrage. Wenn ich keine Ambitionen hätte, würde ich immer auskuppeln und Gas wegnehmen, aber so ist man eben nicht schnell. Wir haben jetzt ja verschiedene Varianten (Kupplungstippen, Gang reinhauen etc.) diskutiert. Werde mal probieren, mit was ich am Besten klarkomme. Mir ist dabei nur wichtig, mein Getriebe so lange wie möglich zu erhalten ohne dabei zu vorsichtig (= langsam) fahren zu müssen.

    Beim Runterschalten bin ich eigentlich immer auf der Bremse, ergo ist das Gas geschlossen und kein Zug vorhanden. Da flutscht der niedrigere Gang schon vom ans Schalten denken rein, weshalb ich mich frage, ob das kuppeln dort überhaupt in irgendeiner Weise sinnvoll ist?


    Schalten in der Luft klappt noch nicht so doll, wäre aber wohl am effizientesten.


    Beim Anbremsen vor der Kurve die Kupplung ziehen, habe ich probiert aber das taugt mir irgendwie nicht. Da muss ich mich voll aufs Herausbeschleunigen aus der Rille konzentrieren. Gerade bei tiefen Rillen fällt es mir dann schwer, zum Gas auf noch die Kupplung richtig zu dosieren. Gefühlt macht mich das durch die Kurve langsamer.


    Hochgeschaltet habe ich bisher immer durch Zudrehen des Gases. Da spürt man aber schon deutlich mehr Widerstand, oder muss wirklich komplett zudrehen, um den Gang reinzubekommen. Das kostet so viel Zeit, dass ich auf den Geraden am laufenden Band regelrecht stehengelassen werde.


    Und die Bikes sind fürs Schalten unter Last auch gebaut.

    Das hört man immer, aber ist das dem Getriebe auf Dauer wirklich so egal? Als Hobbypilot fange ich da halt zu Rechnen an. Runter spürt man, dass es unproblematisch ist wenn das Getriebe entlastet ist aber hoch? Da muss ich - zumindest bei meinem Bike - schon ganz anders reißen.


    Wo ist der Unterschied ob MX oder Enduro.

    Naja, bin noch nie Enduro auf Zeit gefahren aber nach meinen wenigen Enduroerfahrungen würde ich sagen, dass die Kupplung dort viel wichtiger ist als beim MX. Es gibt viel mehr unvorhergesehene Situationen, in denen man sie wirklich braucht. Außerdem kommt es eher nicht auf jedes Zehntel an, das man beim Schalten liegen lässt.

    Hey zusammen,


    ich hatten heute mit ein paar Buben aus meinem Verein die Diskussion, was wohl das "beste" Schaltverhalten beim Motocross (nicht Enduro) sei. Quasi die goldene Mitte aus Effizienz und Verschleiß.


    Jeder hatte ne andere Meinung. Der eine bolzt die Gänge unter Last durch, der andere nutzt die Kupplung nur zum hochschalten, der nächste zum runterschalten. Ich nutze keine Kupplung, sondern gehe zum Schalten einfach kurz vom Gas.


    Da die Jungs (bis auf mich :P ) alle relativ flott sind, hat es mich gewundert, dass es dafür wohl keine Faustregel gibt. Ich habe etwas gegoogelt und wohl die Büchse der Pandora geöffnet. Es gibt dazu 100 verschiedene Fahrer mit 150 verschiedenen Meinungen.


    An die Motocrosser unter euch deshalb die Frage: Wie haltet ihr es mit der Kupplung beim rauf-/runterschalten?


    Eventuell fährt ja jemand hier Hobbyrennen und hat die Lösung für die goldene Mitte aus Effizienz und Verschleiß für sich gefunden. ;)