wernardo Aktives Mitglied
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Beiträge von wernardo

    Also die Kinder müssen schon von selber Lust aufs Fahren haben. Zuviel ist auch gefährlich. Ich hatte mal bei einem Schnuppertraining von unserem Club einen, der hatte die größte Klappe. Dann ist er kurz darauf in einen Graben geschossen, dann war der Rost ab. Man kann auch mit zuviel Ehrgeiz viel kaputt machen. Drum sind die Elektrodinger ideal.

    Meine Kinder hatten auch nie so richtig Biss, obwohl ich ihnen alles ermöglicht hätte. Hab es dann sein gelassen, weil es verlorene Liebesmüh wäre.

    Und auf jeden Fall mit Trial anfangen. Da bekommen sie das beste Gefühl.

    Also generell auf keinen Fall so ein Chinazeugs. Ne Mecatecno haben wir im Club als Clubmotorrad. Da es Elektro ist , ist es ideal zum Anfangen und überall fahren. Da kann man mit einer Leistungschraube gut regulieren. Am Anfang ist es aber noch besser du gehst mit einem Seil nebenher. Damit man noch " eingreifen" kann. Die Oset Modelle sind etwas beliebter und verbreiteter. Das sind zwar Trialmodelle aber perfekt zum Anfangen und der Fahrzeugbeherrschung. Schneller fahren sie dann von alleine irgendwann. :)

    Bei Zwillinge ist es OK nur ein Bike. Da kann immer durchgewechselt werden.

    Schutzausrüstung gibt's bei eBay und Co. genügend. Oder in einem Motorsportclub mal Nachfrage. Wichtig sind am Anfang aber auch nur stabile Wanderschuhe und einen Fahrradhelm/ Skihelm.

    Ich weiß das meine "Pauschalisierung" nicht ganz richtig ist und etwas provokant. Aber ich wollte nur mal zeigen, so wie die Harleys &Co. in eine Schublade geworfen werden, geht es ja mit unseren Offroadbikes auch immer so. Irgendwelche Quatschmäns versauen die Suppe, aber eigentlich egal "die Allgemeinheit pauschalisiert" immer.

    PS: Trotzdem nerven mich die "unnatürlich Lauten"

    Ich denke es macht auch einen Unterschied ob jemand ein junges gebrauchtes Bike kauft. Der will damit auch noch kräftig fahren oder ein älteres Modell eher nur als Sammler Objekt. Also zB ne LC4 ist ja schrecklich. Früher hätteste die mir schenken können. Die bringen viele heute gar nicht mehr an 😀

    Ich denke bei "den Oldtimern" sind die Preise letztes Jahr gestiegen,da der eine oder andere gelangweilt Zuhause saß und auf die Idee kam seine alte Leidenschaft mal wieder zu fröhnen. Normalerweise macht man mit neueren Offroadbikes immer Verluste.

    Was gibts da groß zu verstehen?

    Das typische Marketing-Geschwafel wie jedes Jahr.

    Mal werden die Federn etwas weicher und die Dämpfung dafür härter, mal umgekehrt.

    Mal sind die Dichtringe rot, dann grün.

    Genau. Das System machen aber alle Firmen schon immer die letzten 40 Jahre. Auch wenn es wenig ist muss man ja ein paar Schmankerl einbauen, sonst hat man ja keine Argumente.


    Was mich auch interessieren würde ob generell bei allen Marken die 2021er Modelle weniger gekauft worden sind? Ich denke 2020 war ja meistens schon vor der Pandemie viel verkauft worden, aber letztes Jahr?

    Naja eigentlich ist ja der Tomac der schnellste Mann, konnte es aber auf die Saison nicht richtig umsetzen. Man sieht es muss alles klappen. Bei Ken kann man ja auch froh sein, daß er sich keine Verletzung zuzog und immerhin Vize wurde. Klar tut es weh, wenn man erst vorne ist, aber wenn er dieses Jahr nochmals massiv abgeflogen wäre, wäre der "innere Schweinehund" endgültig gebrochen, denke ich.

    Das stimmt schon, daß in der DDR damals ganz wenige unterstützt wurden. War aber damals schon für BRD undenkbar, daß irgendwas vom Staat in den "nicht so populären Offroadsport" geflossen wäre. Was hätte den ein Staat davon? Nix.

    Was mich außer, daß es zuwenig Strecken gibt, eher nachdenklich macht ist die "Einstellung" was und wieviel Material man heutzutage angeblich braucht um spitzenmäßig mit zu fahren.

    Da werden schon extreme Geschütze aufgefahren, die viele Anfänger abschrecken. Massive Renntransporter, Trainingsmotorräder, ständig neue Bekleidung, Auspuff, Bling-bling, usw.....

    Da hatten auch die "Profifahrer" früher den Ball etwas flacher gehalten.

    Naja mit Fußball sich zu vergleichen ist Schwachsinn. Das ist eine "eigene Liga". Das ist macht keinen Sinn.

    Aber es gibt noch viel mehr Randsportarten wie Motocross, die hängen genauso am Hungertuch. Das ist aber eigentlich nicht neu und war die letzten 50 Jahre schon so. Richtig "leben" vom Motocross hat noch niemand so richtig. Zumindest wurden nur die laufenden Kosten abgedeckt. Aber "für's Alter" hat das noch bei keinem gereicht.

    Da muss man sich eben abfinden damit!!!

    Mmmhh, also ich zieh die immer nach ein paar Stunden Fahrzeit beim neuen Motorrad nach. Danach eigentlich so gut wie nie mehr. So grob alle 6 Monate vielleicht mal kontrollieren ob ein paar keine Spannung mehr haben. Hatte noch nie Probleme mit lockereren Speichen.