wernardo Profi Mitglied
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Beiträge von wernardo

    Also ne TPI KTM der letzten Jahre ist auf jeden Fall ein gutes Motorrad. Probleme kann es überall geben. Wenn ich da an die vielem Rahmenbrüche bei Beta denke usw. Ich habe schon sehr lange viele versch. KTM's gehabt und musste außer Verschleißteile noch nie sonst was rumschrauben.

    Du hast Recht ein 2T ist unkomplizierter als 4T. Das war bisher auch immer meine Meinung. Wobei jetzt an den Einspritzdingern mittlerweile so viel Gedöns und Elektronik dran ist, da verliert sie etwas den Charme. Klarer Vorteil: kein Rumspielen mit den Düsen. Das passt immer!!

    Als Anfänger wie schon erwähnt super zu fahren ist ne 250-4T. Mehr Leistung braucht eigentlich "kein Mensch" ;)

    Wie lange konnte der dann immer beim GCC fahren?

    Das mit den Startnummern ist ja witzig. Das hab ich mich auch schon gefragt wie das gehen sollte. Da wären etwas größere Plastics auch sinnvoll.

    Also ne normale Kette fahren ist keine gute Idee. Läuft zwar leichter aber iss halt ratzfatz kaputt.

    Hier ein cooles Umbauvideo gefunden. Ist zwar ein bisschen "ZAP- lastig", aber ein paar gute Tipps dabei.

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    KTM hat mal "nicht" die Dakar gewonnen. Cool, Gratulation an Honda !! :thumbup:

    Zweiter Platz für HERO ist aber auch top. Was haben die letztendlich für ein Motor und Fahrwerk? Klar aus Indien und in Bayern das große Hauptwerk. Aber wieviel ist da wirklich Eigenentwicklung?

    Ok, das wundert mich, die 2 BEV hier, lassen sich schön dosieren. Richtig Tiefschnee hatte ich aber noch nicht.

    Vor-Zurück frei wippen wird nicht ganz so schnell gehen, wie mit einem Handschalter.

    Ja also wenn es normal rutschig ist, sind die Dinger schön zu fahren. Das hab ich auch schon festgestellt. Musst ja nur Gas geben. Aber damals war so viel Schnee, daß ich bis zum Unterboden aufgesessen bin. Außerdem war es am Boden sehr glatt. Und da fährt man normalerweise mit einem "normalen Auto" mit Leistungsüberschuss volle Suppe durch. Aber in den Bereich kam ich nicht, da er trotz Vollgas sich die Räder nur so gemütlich drehten. Und da kommste nich weg. Mit leichter Schiebehilfe ging es dann.

    Ich find natürlich auch, daß die Aufladeproblematik der große Knackpunkt ist, aber es ist auf jeden Fall erprobenswert, daß man die Art Motoren mal richtig testet.

    Wie hier schon erwähnt kein Schnickschnack drumrum kann von Vorteil sein. Kann aber auch ein Nachteil werden, wenn man keine schöne Dosierbarkeit hat.

    Ich habe zB. auch seit kurzem einen Stromer-PKW. Den konntest im großen Schneechaos vor kurzem vergessen. Im hohen Schnee drehte er durch und hat soweit abgeriegelt (Antischlupf), daß man nicht mehr "mit Schmackes" durch den Schnee fräsen konnte. Erst wenn er in Fahrt war, war es gut. Aber sich so freischaufeln ging nicht. Da haste ja auch keine Kupplung um stoßweise Power zu geben.

    Ich denke die Kisten haben dann schon entsprechende Einbauten, aber muss sich eben auch bewähren!

    Genau, viele kennen nur die ganz kleine SurRon, die tatsächlich einem MTB eher ähnelt. Das "große Modell" ist mit der Varg zu vergleichen. Aber das "mittlere Modell" ist ein guter Kompromiss vom Gewicht und Preis. Da wäre auch noch Kohle da für nen Ersatzakku ;)

    Aber wie ist er umgefahren worden. Unübersichtliche Stelle? Aus Versehen?

    Klar mit so nem Teil hat man nix im Wald zu suchen. Aber sind wahrscheinlich ein paar Jugendliche die "ihre Dinger" mal ausprobieren wollen. Woher ist das Foto?