wernardo Aktives Mitglied
  • Männlich
  • aus Oberschwaben
  • Mitglied seit 21. März 2003
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von wernardo

    Ein klassisches Enduro bleibt ein klassisches Enduro, egal ob es extrem schwer oder mal etwas leichter ist. Wer wegen der SP da hinfährt, kann auch daheim bleiben. Das soll einfach nur das Sahnehäubchen zu der Fahrt sein. Die Strecke soll Spaß machen und einen evtl. auch etwas fordern und ich in meinen Breitengraden kann das nirgends mehr. Drum sind diese Veranstaltung das Einzige um das Auszuleben. Die "Langstreckenmotocross- Dinger" ala 2hCup/GCC/IGE usw. sind gut aber eigentlich eine "andere Sportart".

    Naja das mit den Ackerprüfungen sieht nur auf den ersten Blick so aus, wenn man nicht selber vor war. Eine Wiese/Acker-SP in Waldkappel ist fast nur im Schräghang und hat somit eine eigene Würze. Klar gibt es manchmal Ackerprüfungen, aber die sind meistens noch mit Schmankerl gemixt oder die andere/n Prüfung/en sind gemischte Verhältnisse. Ich finde es oft ein sehr gutes Mischungsverhältnis. Bei den WM's sieht man oft auch nur flache Stücke. Das kommt aber davon, daß die Filmer und Fotographen zu faul sind zu den interessanteten Stellen zu gehen.

    Schaut mal bei ihm vorbei. Da gebt ihr eure Startnummer an und er schickt euch dann eine Auswahl per pdf. Die Bilder, die ihr dann wollt könnt ihr bestellen, per Papier oder digital.

    Ist eine mega gute Qualität. Da kannste den kleinsten Dreckspritzer noch scharf her zoomen :) . (Könnt auch mal von älteren Veranstaltungen nachfragen)

    DG Design (dg-design.org)

    Streitberg ist wirklich sehr nördlich ^^;) ist schon komisch ich komme eher aus den Norden und für mich ist fast alles südlich ^^

    Klar Streitberg Ist südlich gelegen. Ist aber nur alle 2 Jahre. Aber Uelsen, Burg, Rehna, Rüdersdorf ist schon sehr "nordlich", oder nicht? Und Kempenich, Waldkappel, Dahlen und Zschopau kann man noch als "mittig" durchgehen lassen. Aber für mich, etwas oberhalb vom Bodensee ist, ist es ab Fulda schon "nördlich" ^^:D

    Bin auch dort bei den Super Senioren gestartet, fahre nicht so oft bei DM/Cup Veranstaltungen mit.

    Plan war nicht letzter und in der Wertung ankommen - ist knapp aufgegangen;)

    Tolle Strecke und Sonderprüfungen - mir war es die Mühe und das Geld wert.

    Wo haben wir noch diese Möglichkeiten so zu fahren?

    Das find ich auch. Ich trainiere quasi gar nicht mehr und fahre nur die Veranstaltungen. Ohne die könnte ich mich nicht mehr aufraffen zu fahren. Das Mehrstundengedöns ist im Endeffekt kein Ersatz für so was. Und wie hier schon oft beschrieben sind Waldkappel und Streitberg einfach die "schönsten" Veranstaltungen. Zschopau und Rüdersdorf sind natürlich auch super aber eben noch schwerer und für viele Hobbyfahrer eben vielleicht etwas "too much". Wobei die anderen Veranstaltungen sich die letzten Jahre auch wieder eher verbessert haben. Schade ist nur, daß sich mittlerweile fast alles im "Norden" abspielt, wenn man es aus meiner südlichen Herkunft sieht: :(

    Also ich fand es auch knackig anstrengend, da es nur sehr kleine Verschnaufpausen gab. Und die Waldkappeler ziehen trotz ihrer anspruchsvollen Strecke immer wieder neue Schmankerl aus dem Hut. Aber wieder sehr gut organisiert und auch genügend Helfer an den "kritischen Stellen". Die Schlammauffahrt war ja dann zum Glück in der zweiten Runde nicht mehr drin :thumb: .

    Ich dachte nur so nach den 2 Runden, daß es mir eigentlich schon reicht. Ich weiß gar nicht wie ich früher immer 3 Runden rumgekriegt habe? ^^

    Also ich war in den 80er und 90er Jahren auch schon OMKmäßig unterwegs. Ich habe mich damals auch immer etwas über die Abnahme aufgeregt. Muss aber aber sagen, daß heutzutage die Abnahme im Vergleich zu damals pillepalle ist. Die meisten Probleme haben halt die Gelegenheitsstarter. Da muss man etwas mehr arbeiten.

    Also bei der Sonntagveranstaltung reicht Sa. morgens Anreise und Abnahme. Aber bei Zweitageveranstaltung wie Burg musste Freitag da sein. Rehna und Woltersdorf sind glaube ich auch an einem Samstag. Somit brauchste auch den Vortag😩.

    Ist ja noch nicht sicher ob 2035 dann nur elektrisch gefahren wird! Ab da gibt es wenn es so kommt halt nur keine Neufahrzeuge. Außerdem werden dann die Firmen ein Jahr vorher extrem produzieren, damit dann alle auf " Vorrat " sich eindecken können. :) Dann kommt man auch noch ne Weile gut aus.

    DID Ketten sind auf jeden Fall erste Wahl. Aber natürlich ne O- oder X-Ring Kette. Niemals was anderes!!!

    So wie hier schon erwähnt, öfters eher das Ritzel wechseln und hinten ein Stahl oder so ein Alu/Stahl Kettenrad. Da macht man nix falsch.

    Wenn man natürlich gerne das Geld zum Fenster raus schmeißen will auch ne "normal Kette". Da ist dann der Kettensatz ständig fällig. Wer's will....

    Für mich ein absolutes Rätsel in diesen quasi Nischenmarkt neu einzusteigen! Was versprechen die sich davon?

    Ich denke immer Schuster bleib bei deinen Leisten.

    Mal sehen ob KTM dann demnächst auch "harleymäßige" Chopper auch noch anbietet. :D

    Mit dem Kondensator musst du halt in die Elektrik am Bike eingreifen. Was ist dann wenn zuviel kommt usw. oder die Zündung beeinflusst wird. Die einfachere Methode ist so ein kleiner Akku in einem extra Stromkreislauf. Finde ich am unproblematischsten. Ich wäre früher froh gewesen wenn es solche kleine Akkus schon gegeben hätte.

    Ich kannte die vorher noch nicht. Sind ja aus Schweden.

    Die hatten früher schon immer einen speziellen Geschmack. Aber gut warum muss ein E-Motorrad auch so aussehen wie ein Benziner?

    Über manche neuen Bikes wurde auch erst gelästert und nun ist es fast Standard.

    Nnsonsten ist der E-Markt ja nach wie vor "sehr übersichtlich".