rallyraider Mitglied
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Beiträge von rallyraider

    So, und jetzt bin ich ehrlich! Als das Motorrad zurückkam, bin ich die erste Stunde bis zum Ölwechsel genauso gefahren, wie sie von Grieser kam - ohne Änderungen. Das ist alles fahrbar, aber wer eine 500er kennt, der weiß, daß das ein laues Lüftchen ist, was hier geboten wird.

    Gasannahme, Leistungskurve eher wie eine Freeride. Natürlich ist jetzt ein Akra drauf mit entsprechendem Mapping - und das Grinsen geht nicht mehr weg. Insofern ist es natürlich richtig, daß die Eintragung eher für die Behörde ist.

    Seitendeckel des Motors werden mit Dowatek-Schutz ausgestattet, die Luftfilterabdeckung wird mit einem Dämmstoff innen versehen, Übersetzung vorne von 13 auf 14, spezielles Mapping auf dem Steuergerät. Das Problem ist bei den Sportenduros nicht die Abgase, sondern die mechanischen Geräusche des Motors.

    Ok, ich sage jetzt aus meiner Erfahrung mit Grieser!

    Motorrad bei GST in Berlin gekauft, zu Grieser gebracht ( noch ohne Zulassung) Gutachten wurde gemacht, Rücktransport, 3 Tage später waren die vollständigen Papiere bei mir! Unkompliziert und nett, auch die Telefonate zuvor!

    Neuzulassung schon mit 37kw!

    Ok, kostet Geld, aber die Gutachten kosten sicher 5 Stellige Beträge und Grieser ist ja kein Wohlfahrtsverband!

    Bin mir sicher , dass spätestens wenn Personenschaden dabei ist, die Motorleistung eine Rolle spielt!

    Und da stehen bei meiner 501 halt 37kw, statt sehr unglaubwürdiger 12.

    Wenn eine Kontrolle kommt, und sie haben nach einer Minute schon 5 Sachen gefunden, sind sie sicher eher dazu geneigt, die Kiste an Ort und Stelle stillzulegen!

    Hatte bisher aber immer 🍀!

    Grieser Motorsport hat evtl noch ein Gutachten für offene Leistung. Ein Freund von mir fuhr bis letztes Jahr eine 2004er KTM 450 EXC mit eingetragenen 50 PS. Meine Husaberg FE 450 von 2009 hatte 35 KW eingetragen, meine FE 501 Husky von 2021 hat 37 KW eingetragen. Kostet halt Geld.

    Danke für deine Rückmeldung.

    So was ähnliches dachte ich mir schon, Lyndon Poskitt läßt seine Bänke auch bei Renazco machen, so richtig preiswertes gibt es bei ihm auch nicht (z.B. auch Excel A60).

    Selle della valle macht leider nur Bezüge für die FE´s, und auch nicht in höher. Ich brauche +2,5 cm, damit mit meinen Gräten und der Lenkererhöhung alles wieder paßt.

    Das mit dem Japaner schaue ich mir mal an.

    Hallo.


    Ich baue meine Husky FE 501 zu einem Rallymotorrad um. Nach einigen längeren Ausflügen inkl. Verbindungsstraßen, auf denen man auch mal zum Sitzen kommt, muß ich schon feststellen, daß die Original Sitzbank eher eine Stehbank ist, so ungern setzt man sich darauf.

    Die beiden Hersteller in der Überschrift habe ich natürlich aus diversen Foren herausgefiltert, beide mit guten Bewertungen, beide mit ewigen Lieferzeiten und (da USA) ambitionierten Preisen.

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesen Sitzbänken, speziell beim Rally/Raidfahren?

    Gibt es evtl. eine Empfehlung hier in Deutschland, der solche Bänke in ähnlicher Qualität baut?


    Danke für euren Input.


    Grüße von Stefan

    Naja, bin beide schon probegefahren, sogar unter Rallybedingungen in Marokko. Die derzeitige RFR ist ein feines Motorrad, was immer besser wird, je schneller es geht. Im technischen Gelände fand ich sie durch das Ansprechverhalten des Motors untenherum schwer zu fahren, die braucht halt Drehzahl und sie ist extrem steif plus dem geringen Lenkeinschlag, richtig Freude macht das wirklich ab 100km/h, da eiert jede EXC ohne LD. Dafür hat sie einen Motor, der untenrum schön anspricht und deshalb einfacher zu fahren ist, zumindest für mich limitierten Fahrer.


    Natürlich ist ein Rallymotorrad nur bedingt vergleichbar mit einer umgebauten Enduro, es ging nur um die Gewichte. Und das mit dem Rahmen stimmt natürlich, daß es keine EXC sein kann wegen der Umlenkung.

    Bin gespannt auf die Fahrwerksdaten, Radstand, Lenkkopfwinkel Gewicht etc..

    Walkner fährt bei der Marokko-Rallye ja die alte Maschine, er will kein Risiko eingehen.

    Vom Konzept her würde ich sagen: bei Honda genauer hingesehen. Scheint ja eher der EXC Rahmen vom Grundkonzept her zu sein. Gewichtsmäßig wird das in den Bereich EXC plus Radgarage-Umbau gehen, also ca 125kg ohne Sprit. Von den Bildern erschließt sich nicht, wieviel Benzin sie an Bord hat - haben sich die Regeln, was die Reichweite betrifft, geändert? Die Stabilität der alten RR wird sie wohl nicht mehr haben, aber die Tendenz geht ja seit einigen Jahren hin zu handlicheren Motorrädern.

    Aber die Einschätzung von Mankra teile ich nicht: günstiger wird sie höchstens für KTM, nicht für den Endkunden.

    Hätte ich die Kohle, würde ich sie kaufen - finde sie richtig gelungen.

    Hallo.


    Bin auf der Suche nach einer Preisfindung für gebrauchte Motoren.

    Das Angebot: gebrauchter 450 EXC Motor mit 120Bh, lt. Verkäufer bis zum Schluß gut gelaufen, aber leider schon ausgebaut.

    Modelljahr 2017.

    Er will 2000.- € dafür. Mir erscheint das zuviel zumal Privatverkauf ohne Garantie.

    Was ist eure Meinung?

    Danke für die Hilfe.

    2005 ist das beste Baujahr, 04er und 03er sollten alle Updates gemacht haben, die es von KTM gab (Vergaserheizung, Zylinderschrauben etc.)
    Motoren halten, brauchen aber Aufmerksamkeit (Wasserpumpenwelle, Steuerkette bzw. Spanner) und gute Synchronisation.
    Richtig gut laufen sie ohne das ganze Abgasrückführungszeug, evtl Sommersdoor (waren mal dreieckige Deckel rechts am LUFIkasten mit extra Öffnungen)
    Fahrwerk ist robust, wie bei allen Mopeds nachvollziehbare Historie, wenig Vorbesitzer helfen.
    Falls du kein Selbstschrauber bist: Werkstattkosten sind relativ hoch wegen der langen Arbeitsintervalle
    2 Leute sitzen gut, wenn man die Sitzbank tauscht bzw. was dran macht. Seriensitzbänke der ersten Jahre sind selbst für den Fahrer eiher Folterinstrument. es gab dann Gelsitzbänke und von Touratech was zum Nachrüsten.
    LC8.info-Forum ist ne sehr gute Community, da findest du ne Menge Lesestoff zum Thema Kaufberatung.

    Mousse oder nicht ist evtl. eine Glaubensfrage, aber dein Motorrad ist nicht zu schwer für Mousse. Das M16 und hinten M02 fahren Rallyfahrer weltweit in den 690ern und 701er Umbauten bzw. im der 690 RFR. Dass mal ein Mousse kaputtgehen kann durch falsche Montage, Überhitzung etc. ist natürlich möglich.
    Bin mit dem Mousse Breslau und 3x Illyria gefahren - in einer 950 Adventure, die 105kg auf der Vorderachse hat und 205kg Lebendgewicht - und hatte nie Stress damit. (eher mit anderen Dingen, die auch mit dem Gewicht zu tun haben).
    Und wenn du so einen starken Einschlag hattest am Vorderrad, daß du es dem Mousse ansiehst, dann wäre das mit Schlauch zu 100% ein PLattfuß gewesen.


    Daß es sich anders fährt stimmt, aber schlechter? Für meinen Teil ist mir Reifenflicken auf der Etappe ein Greul, das möchte ich mir ersparen.

    Hallo.


    Die Frage wird sich wahrscheinlich der eine oder andere stellen. Letztes Jahr waren die Fahrvorstellungen von KTM und Husky im Mai und Juni, wie wird das dieses Jahr sein?
    Welche Änderungen sind zu erwarten in dieser Zeit, wo sowohl Testfahrten nicht stattfinden als auch Entwicklungsabteilungen im LockDown sind?


    Wie trefft ihr eure Kaufentscheidungen bzw. Nicht Entscheidungen?
    Wenn ich mich so bei Mobile und Co umsehe, denke ich, daß ne Menge auf Halde steht. Oder täuscht der Eindruck?


    Wer hat von Euch ein 2020er Modell gekauft? Da man ja nicht wirklich zum Fahren kommt, verschleißt das Teil auch nicht, sprich warum ein 2021er kaufen?
    Oder andere Überlegung? Warten bis 2021 präsentiert ist und dann 2020 mit Rabatt kaufen?


    Gibt es Infos irgendwoher, wann KTM präsentiert bzw. wie soll das ablaufen bei den derzeitigen Regeln und wo?


    Freue mich auf eure Einschätzungen.


    Grüße