mikotwins Mitglied
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Beiträge von mikotwins

    Moin,


    den Kerzenschlüssel sehe ich als Stecknuß oberhalb der mittleren Knarre.


    Für das Heraus"puhlen" der Werkzeuge habe ich schon manche Schaumeinlage verflucht, insbesondere wenn die kleinen Nüsse zu tief eingesteckt wurden ...

    An einigen Stellen wäre es auch platzoptimiert anzuordnen, alleine um die noch fehlenden Werkzeuge unterzubringen.

    Von daher würde ich wohl die eine oder andere Gruppe herauslösen, Leerbereiche wegnehmen, und umorganisieren.

    Und: braucht man alle drei Radmuttern-Nüsse (rot, gelb, blau) oder 4 Seegering-Zangen?

    rückwärts gegen die Garagenwand sieht man das auch alleine.

    Bei LEDs ist natürlich die Richtung des Stromflusses entscheidend, was Glühfaden-Leuchten egal ist.


    Falls natürlich hier, wie ich es von den 70er-Jahre-Zweitaktern kenne, diese Lampen von Wechselstrom direkt aus der LiMa gespeist werden, können LEDs vermutlich nur schnell flackern, wenn sie dafür nicht zu träge sind ...

    dumme Frage:
    warum nicht die (potentiell matschige) Matte im geschlossenen (gegen herausfallenden Dreck) Rohr _im_ Anhänger transportieren, z.B. an der Wand unter den Möbeln aufhängen (Blumenkasten-Haken), und beim Abrödeln auspacken und säubern/trocknen?

    Wenn sie trocken und/oder nur wenig sandig ist, kann sie auch im Anhänger unschimmelig verbleiben, und ansonsten muß sie eh gepflegt werden.

    Aber sie wird eben bei der Hinfahrt im Nassen nicht schon vorher vom Spritzwasser naß und dreckig ...

    wenn der Verkäufer selbst schon schreibt "nicht für Fahranfänger geeignet", dann sollte dein Gewissen genau an diesem Aufhänger ein großes NEIN befestigen ... zumal ja die aufgerufenen 8'2 noch durch die ange"drohte" Inspektion und die notwendige A2-Drosselung sicher auch nach Verhandlungsrabatt wieder auf 8'5 anwachsen werden. Ob der TÜVologe diese Bremsscheiben (Sägeschliff!) und Spiegel (was sieht man darin außer den eigenen Ellenbeugen?) akzeptiert, steht auf dem nächsten Blatt ...

    Mit Hänger ( 2 Motorräder) verbraucht mein T5 150 TSI bei 120-140 gut 13,5 Liter, bei konstant 100 deutlich unter 10 Litern.

    In letzter Zeit ertappt ich mich auch öfter dabei, spritsparender unterwegs zu sein.

    und nebenbei entgehst du der Versuchung, auch noch Kontakt mit den Insassen von silber-blauen T6 zu bekommen ...


    Das Thema hatte ich schon vor gut 10 Jahren mit dem T4, auf der Familientour zu meinen Eltern nach Ostfriesland:

    300 km zwischen den Haustüren, also 600 km pro Wochenende. Bei Fahrstil "lineare Optimierung" (so schnell, wie Straße, Wetter und Verkehr es zulassen) nicht unter 2:20 h zu schaffen (Schnitt knapp 130 km/h), mit 13l auf 100 km, also 80 Liter insgesamt. Heißt beim 80-Liter-Tank da oben einmal tanken, um auch wirklich zuhause anzukommen, ohne zu zittern ...

    Irgendwann mal nur max. 140 probiert. Waren dann 2:35 (also Schnitt bei 115 km/h), aber nur 10 l /100 km. Dazu die eine Fahrt zur Tankstelle gespart, auf dem Dorf 'ne Viertel Stunde. Insgesamt also 15 Minuten länger für die 600 km, aber 20 Liter weniger Sprit verbraten ... das nannte ich damals schon einen sehr guten Stundenlohn ...

    ...am besten gewindeschrauben und von unten ne karoscheibe und selbstsichernde muttern, alles aus VA.

    in dieser Art habe ich es auch gemacht, als ich bei der Renovierung des Anhängers die Airline-Schienen befestigt habe:

    die durchgebohrten Löcher (ausgebrochene Späne waren nicht zu vermeiden) von unten mit Bitumenlack gegen Eindringen von Feuchtigkeit bestrichen, dann eine Hutschiene und darunter Karosseriescheibe und Mutter. Die zusätzliche Hutschiene, um die Flächenbelastung aus der Airline-Schiene oben auch unten entsprechend flächig zu verteilen und nicht nur punktuell auf den Karosseriescheiben zu haben (wenn die sich im Lauf der Zeit ins Holz einziehen, wird die Verschraubung locker).

    Aber das ist ja bei der Befestigung einer Aluplatte als Oberflächenschutz nicht notwendig.

    ich befürchte, das mit dem "verschraubt sein" ist ein Trend, der sich schon seit 20 Jahren immer weiter verkomplexiert hat. So ein Zentralfederbein ist leider ziemlich raumgreifend, was den Platz für Aggregate angeht.

    Da wirst du weit in die Geschichte zurück müssen, um ein Moped zu finden, das selbst-wartungsfreundlich aufgebaut ist - denn damals war regelmäßige Wartung notwendig und konnte auch vom engagierten Laien erledigt werden.

    Such einfach mal nach "TDM 850 Batterie ausbauen" ... da kommen ganz haarsträubende Methoden ans Licht, und die wurde vor >30 Jahren konstruiert ...

    Weil ich gerade meinen HP Drucker vom zweiten Stock aus dem Fenster geworfen habe. Der drecksapparat nervt mich schon lange. ... Nun muss mein Arbeitgeber wohl oder übel endlich einen neuen kaufen.

    dann versuch mal, ihn von HP weg zu beeinflussen - deren Geschäftspraktiken haben sich von der Tinte mit Verfallsdatum weiter entwickelt ...

    Vertragsfessel: Fremdtanken verboten
    HP setzt bei seinen Drucker mit kleinem "e" im Produktnamen auf Wildwestmanieren mit Toner-Zwang und Druckersperre. Das geht gar nicht, findet Rudi Optiz.
    www.heise.de

    anhand der Kabelfarben würde ich jetzt raten:


    im weißen 4er-Stecker sehe ich gelb = Fernlicht, grün = Abblendlicht, es fehlen noch blau-rot = Standlicht und schwarz = Masse. Letzterer wird in dem Isolierschlauch auf die beiden Lampen aufgeteilt sein.


    Das Ende des ent-isolierten Stücks sehe ich blau; interessant wäre zu wissen, was in dem Schrumpfschlauch auf der anderen Seite der Lötung, also in der Verdickung in Reichweite des Steckers, versteckt ist.