horizonhunt Mitglied
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Beiträge von horizonhunt

    Ja, und dann in den Bergen hinter Mostar haben sie BMW-Fahrer ihre alten Kisten bei 42° mit Seilen in praller Sonne den Berg hoch gezogen. Das Bild geht mir nicht mehr aus dem Kopf, wie sich die Jungs da abgemüht haben.

    Sind die Streckenverläufe denn ähnlich wie letztes Jahr? So steile Stücke gab es doch gar nicht dass es Seile gebraucht hätte

    Hallo zusammen,


    ich spiele aktuell mit dem Gedanken dieses Jahr die Breslau zu fahren:

    Website

    Vom 25.-30.06.2023.

    Die Nennung wird erst im Laufe des Januars geöffnet, aber vielleicht hat ja jemand anders hier schon fest vor dort ebenfalls zu fahren?


    Gruß :)

    Generell stimmts natürlich, dass der Sport sehr kommerzialisiert ist.

    Deswegen finde ich bei der Dakar gerade die privaten Fahrer interessant, die sich einen Traum erfüllen, und wie sie durchs Rennen kommen.

    Die Inhalte findet man aber natürlich kaum auf Eurosport, sondern mehr auf den sozialen Kanälen der Fahrer selbst.


    Bei der aktuellen Ausgabe finde ich es schon heftig, wieviele Ausfälle es bei den Motorrädern gibt, weil in den Benzinkanistern schlechter Sprit ist. Immer wieder neue Ausfälle mit Wasser im Kraftstoff. Mike Wiedemann hat ja nach seinem Ausfall auch ein Bild von einem transparenten Kanister veröffentlicht, wo man da das sich Wasser abgesetzt hat. Heute hat es u.a. noch Alex Salvini vom Fantic Team erwischt..

    Man rät den Betroffenen schon zu einer Sammelklage gegen der Veranstalter.

    Gibts da eigentlich Infos ob das Wasser tatsächlich einen technischen Defekt verursacht hat, oder ob er in der Wüste einfach nicht an Wasser gedacht hat? Denn wenns "nur" Wasser war hätte ja ablassen gereicht.

    Fragen zur Breslau? Kann ich Dir gerne beantworten.

    Die letzten Jahre waren es immer zwei Camps. Als Motorradfahrer wurde es bisher möglich selbst mit dem Service-Fahrzeug von einem Camp zum anderen zu wechseln. Sah dann so aus: Morgens eine Etappe fahren, dann gegen Mittag im Camp sein, dort aufladen und zum zweiten Camp fahren. Dort dann gegen Mitternacht zur Nachtetappe starten. Man kommt also auch ohne extra Service-Fahrer aus. Wenigstens haben wir das die letzten Jahre so gemacht. Letztes Jahr gab es drei Fahrtage Zagan (Sand, Sand, Saaaaaand) und zwei Fahrtage bei Drawsko Pomorski.

    Auf der Breslau gibt es seit jeher Papier Roadbooks. Reicht mir auch völlig aus. Elektronische Roadbooks (PDF Reader auf Tablets) sieht man mehr und mehr (z.B. Hellas, Tuareg Rallye) aber so einen großen Vorteil gegenüber klassischen Roadbooks sehe ich da noch nicht.

    Danke, ich hab dir mal eine Nachricht geschickt :)


    Empfehlenswerte Events in 2023 sind aus meiner Sicht: Croatia-Rallye im Mai und die Dinaric-Rallye im August. Zum Einrollen nutze ich wieder die Rallye dell Umbria... Schau Dir das mal im www an und melde Dich gerne bei Fragen....

    Die Dinaric peile ich auch an. Die Umbria kannte ich noch nicht, sieht tatsächlich nach einem gemütlichen Event zum Saisonstart aus! Nur sehr weit südlich in Italien, mal sehen ob ich das logistisch hin bekomme.

    Langsam wird das ganze Thema Rallye fahren endlich konkreter bei mir. Daher möchte ich gerne das Thema Navigation anfangen zu üben. Zudem mache ich mir natürlich Gedanken über das erste Setup / Einsteiger Set-Up für mein Bike.

    Mein Ziel ist es bei der Rallye Breslau zu starten (frühestens 2022).

    Hi Chris, bist du denn die Breslau in diesem Jahr gefahren?

    Im Forum gibts dazu leider wenig Erfahrungsberichte, würde mich mal interessieren. Vor allem Art des Terrains, obs ein statisches Biwak ist etc.


    Bin dieses Jahr die Bosnia gefahren und schau mich gerade um, welche Events ich denn nächstes Jahr angehen möchte :)

    Höre zum ersten Mal von der Serie und wäre interessiert mal rein zu schnuppern, was für Bikes sind denn dafür geeignet? Also wie anspruchsvoll ist der Streckenverlauf? Könnte man zB mit einer DRZ bei den Beginnern mitfahren oder ist die noch zu schwer? :)

    Hast meinen Ducato nicht gesehen? Relativ weit unten im Fahrerlager, mit dem Heck zur Straße.

    Sorry, lange nicht ins Forum gesehen.

    Leider nein, hab ich nicht gesehen.


    Ich kann das Event ja nur aus der Perspektive eines Erstlings beurteilen. Aber für meine erste Rally fand ichs super für den Einstieg. Alle Strecken waren vom Niveau her easy fahrbar und auch die Navigation mit Papier RB hat auf Anhieb gut geklappt. Macht Lust auf mehr!

    Ich bin dieses Jahr auch die Bosnia gefahren und ich möchte definitiv öfter an Rallyes teilnehmen.

    Jetzt stellt sich nur die Frage mit welchem Bike. Dieses Jahr bin ich mit der DR 650 gefahren, war auch überhaupt kein Problem. Aber für regelmäßiges Rallye fahren würde das Bike definitiv ein paar Upgrades brauchen (definitv andere Gabel, Lenkungsdämpfer, 18 Zoll Hinterrad und vielleicht auch einen Tower).


    Jetzt ist die Frage, ob ich das Geld ins Bike stecke oder lieber direkt ein anderes für die Rallye aufbaue. Und wenn ja, welches?

    Welches Bike würdet ihr also als Basis für einen Rally Umbau empfehlen? Für welche gibt es in dem Bereich die meisten Teile?

    Ich hatte in Richtung 450/500 gedacht. Eventuell die EXC 500 zwischen 12 und 16?


    Danke :)

    Mitas C 02 ist ne gute Wahl! M. E. sind allerdings die Mitas-Reifen etwas "schwieriger" zu montieren. Liegt wohl an der harten - aber dafür haltbaren - Karkasse... Deshalb hatte ich die noch nicht probiert, da ich eh nicht gerade der Profi am Rabaconda bin :(

    Dann hoffe ich einfach mal dass ich das auf dem Trail nicht machen muss :D


    Ich reise Morgen schon an, da ich auch die Extra Class fahre.

    Dann sieht man sich ja im Fahrerlager. :thumbup:

    Reifen hab ich mir jetzt auf anderem Weg besorgt, beim verschicken war ich mir nicht sicher ob das mit dem Zoll dauern kann da nicht EU. MItas C02, mal sehen ob die taugen.


    Mousse ist leider keine Option, kostentechnisch und da ich auf dem Motorrad an- und abreise, da ist ein Mousse eben nicht geeignet.

    Hoffe das beste, hatte auf allen meinen Reisen nur einen Platten und das war ein Nagel. Inklusive TET Bosnien.

    Ich hab mich mal durch einige AGB von Reise- und Unfallversicherungen gelesen, da ich gerade eine brauchte. Viele schließen Motorsportveranstaltungen aus, mit der Bedingung dass es um die Erreichung einer Höchstgeschwindigkeit geht. Da sollte die Bosnia ja nicht drunter fallen.


    Andere Frage: Welche Reifen fahrt ihr? Da ich auf Achse an und Abreise ist bei mir aktuell der TKC80 drauf. Reicht der aus?

    Was wären Alternativen, MT21 zb? Sollte von der Karkasse nicht zu hart sein, damit man den auch bei einem Platten alleine montiert bekommt.


    Einen Händler, der Reifen hat in Bosnien oder Kroatien muss ich mir auch noch suchen, wenn jemand einen kennt gern her damit :)

    Erstmal danke für die Rückmeldungen.

    Getriebeöl kommt dieses Wochenende neu, mal sehen ob es was bringt. Ansonsten bleibt die Kupplung so.


    Den Verdacht mit dem Benzin hatte ich zwar auch, allerdings trat das Problem sehr plötzlich auf, deswegen würde ich das fast ausschließen. Ich geb ihr am Wochenende trotzdem mal neues und teste die Benzinpumpe nach Handbuch durch.


    Mittlerweile geht sie nach ein paar Sekunden sofort wieder aus, da scheint etwas mit dem Sprit oder der Zufuhr nicht zu passen.


    Bei dem Wetter würde ich ja lieber fahren als zu schrauben :/


    eduard

    Hi zusammen,

    Hab mir letztes Jahr die Cota zugelegt und wollte dieses Jahr ins regelmäßige Training starten, jetzt macht die Maschine aber ein paar Probleme. :(


    Die Kupplung trennt nicht mehr, bzw nur wenn man sie mit heftigem Ruck nach vorne schiebt. Den Deckel hab ich auf, die Ausrückeinheit kommt raus und die Maße von Federn und Scheiben passen auch. Hat jemand eine Idee was ich noch überprüfen könnte?


    Zudem geht sie auch im Leerlauf nach ein paar Sekunden immer aus, darum wollte ich mich aber kümmern sobald ich die Kupplung gefixt habe.


    Danke!