mrhorsepower Mitglied
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Beiträge von mrhorsepower

    Sieht aus als könnte ein Wunder geschehen und es für einen Tag doch klappen.

    Vielleicht habe ich es überlesen, gibt es Beschränkungen bei den Fahrzeiten am Sonntag?

    Uns gibt es fließendes Wasser?

    Würde mich arg freuen wenn es doch was wird.


    VG

    Liebe Freund*innen des gepflegten Motorsports,


    Aufgrund einer Verkettung tragischer Umstände sehe ich mich gezwungen, meine Nennung zum Wurtsemmelcup zurückzuziehen. Ich wäre sehr gern dabei gewesen, weil ich immer noch die beiden folgenden Optionen gleichermaßen für möglich halte und eigentlich gern Gewissheit hätte:

    1) MX Jack existiert und ist im echten Leben ein recht netter Kerl

    2) MX Jack taucht nicht auf, dafür rollt Guido Cantz an, im Schlepptau hat er Barbara Schöneberger.

    Wie auch immer, ich wünsche euch ganz viel Spass und hoffe, dass der WSC ein so großer Erfolg wird, dass bald eine Wiederholung ansteht.

    Haut rein!

    Nehmt es mir nicht übel, aber ich verstehe diese Stigmatisierung der Grenzgänger nicht immer ganz.

    Klar, man fragt sich bei deren Videos oft, ob das alles jetzt wirklich sein muss, aber

    - möglicherweise ist das ja auch Ausdruck eines Frustes / Freiheitsdrangs, der sich in einer überregulierten Verbotsgesellschaft die Bahn bricht. Mal über einen Acker zu fahren finde ich, obwohl ich es, mit der Weisheit meines hohen Alters, als unnötige Provokation erachte, charakterlich immer noch weniger bedenklich als in der Fußgängerzone rumzupöbeln oder irgendwelche Metzelspiele am PC zu zocken.

    - es gelingt den Grenzgängern, den Sport für die jugendliche Rollerfraktion interessant zu machen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass der Sport auf auf derartige Hohlköppe gern verzichten kann, aber erstens sind die ja nicht alle bekloppt und zweitens entwickelt sich der Mensch in der Regel ja auch geistig weiter, sodass dabei vielleicht in ein paar Jahren einige ganz vernünftige Jungs dabei rauskommen.

    - ich kenne den Gallas nicht persönlich, aber sein Auftreten in seinen Videos wirkt auf mich so, als sei er er ein netter, vernünftiger Typ. Was er sagt, hat Hand und Fuß, bei Rennen tritt er scheinbar stets höflich auf.

    Diese ganze "Vereine vs Grenzgänger- Kiste" klingt mir viel zu sehr nach "divide et impera". Die Verzweiflung darüber, dass wir fast nirgends mehr fahren dürfen und die Angst, dass man uns auch noch die letzten Refugien nimmt, wenn wir uns nicht genügend von den bösen Grenzgänger distanzieren, sollte nicht zum Kannibalismus unter Enduristen führen.

    Obwohl ich ihn eigentlich nicht mag, muß ich Julian Reichelt von der Bild Recht geben, der sagte, dass die Frage, welche Veranstaltungen zulässig sind und welche nicht, sich immer mehr danach entscheidet, was der Politik gefällt und was nicht.

    Hallo zusammen,


    Ich plane evtl einen Offroadurlaub für eine fahrerisch relativ heterogene Gruppe. Damit das ganze für alle Spass macht, suche ich ein Gelände bzw einen Offroadpark irgendwo in Europa, das btw der folgende Eigenschaften hat:


    - anspruchsvolle, gern natürliche Endurostrecke ,am besten kein Rundkurs, sondern eher so wie Bilstain, gern aber mit nicht ganz so viel Steinen. Also so, dass jeder sein Eckchen finden kann.


    - angeschlossene MX-Strecke.


    - wohnen am besten auf dem Gelände oder am besten Unterkunft fußläufig zum Gelände.


    - der Hygienestandard und die Ausstattung der Unterkunft darf gern oberhalb einer Hundehütte / eines Schweinestalls liegen


    - es MUSS eine gute Gaststätte auf dem Gelände oder in einer Entfernung, die im Ernstfall auf allen Vieren kriechend zu bewältigen ist, liegen.


    Gibt es sowas überhaupt? Wenn ja, her mit euren Tipps.


    VG

    klingt gut, danke. Ich wasche immer 2 mal mit Luftfilterreiniger ( Motul) und danach in einem Eimer mit Waschmittel, dort schwimmen dann aber schon noch einige Fettaugen auf dem Wasser und der Eimer ist wie mit einer dünnen Schicht Öl ausgekleidet. Daher die Frage nach der Trommel.

    VG

    Ich bin 43 Jahre und habe mich des Themas Waschmaschine auch erst vor ca 2 Jahren angenommen.

    Anlass dazu war das wachsende Bewusstsein einer gewissen Intransparenz in unserem Haushalt hinsichtlich der Priorisierung von zu waschenden Kleidungsstücken.

    Zunächst dachte ich, dass der Wäscheberg in der Reihenfolge des Eingans der Wäsche bearbeitet wird. First come, first served. Damit hätte ich leben können. Aber irgendwann stellte sich heraus, dass meine Endurobekleidung von Kindersocken sozusagen überrundet zu werden schien. Ich wurde den Verdacht nicht mehr los, dass meine Sportbekleidung mit einer an Sabotage grenzenden Boshaftigkeit absichtlich nachrangig behandelt wurde, möglicherweise, um so samstägliche Eskapaden ins Gehölz zu vereiteln.

    Seitdem wasche ich selbst, meistens nachts.

    Einen herben Rückschlag erlitt ich vor einem Jahr, als eine neue Waschmaschine mit abweisend, geradezu feindselig blinkendem Drehschalter angeschafft wurde und ich wieder bei Null anfangen konnte.

    Jokai68: Ich teile dein Anliegen. Ich glaube aber, dass wir auf taube Ohren stoßen würden, insbesondere angesichts des gesellschaftlichen Klimas. Unser Zeitalter des Gender- Mainstreaming, der Cancel-Culture, der Fridays-For-Future Bewegung etc lebt ja vom schlichten alten schwarz- weiss Dualismus: Hier die Guten, dort die Bösen (wir). Aber während man früher das Böse unter Einsatz der Gesundheit oder des Lebens bekriegen musste, reicht es heute, einfach auf der richtigen Seite zu stehen und mit dem Finger auf die Bösen zu zeigen. So leicht wie heute war es noch nie, zu den Guten zu gehören, es reicht eine behauptete Überzeugung, der keine Taten folgen müssen. Einfach und befriedigend zugleich.

    Das werden sich niemand nehmen lassen wollen.

    Die interessanteste Idee, wie ich finde, wurde hier irgendwo im Forum geäußert: Die Jägerschaft begreift noch nicht, dass sie im selben sinkenden Schiff sitzen wie wir, aber auch hier zeigt man sich bereits besorgt:


    https://www.jaegermagazin.de/a…igung-die-gruenen-jaeger/


    Offensichtlich geht es derzeit aber nicht nur uns und den Jägern, sondern auch Schießständen an den Kragen, auch Waffenbesitzer sind beunruhigt.

    So hat Joerg Sprave vom slingshot channel ( enorme Reichweite auf youtube) eine Petition gestartet, Anna Lena Baerbock möge ihre Magisterarbeit veröffentlichen, sodass sie auf Plagiarismus überprüft werden kann.

    Ich will damit sagen: Viele Interessengruppen sehen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklung mit wachsender Besorgnis, aber es kämpft nicht nur jeder für sich, schlimmer noch: Manche Gruppen zerfleischen sich sogar gegenseitig. ( Jäger gegen Enduristen, Vereine gegen Grenzgänger...). Divide et impera.


    Vielleicht sollte man stattdessen von Seite entsprechender Verbände den Schulterschluss mit all jenen, für deren freie Entfaltung eine Regierungsbeteiligung gewisser Parteien eine Bedrohung darstellt, also auch mit der Jägerschaft, zumindest versuchen zu erreichen. Was uns eint, ist ja die Überzeugung, dass dem Bürger eine verantwortungsvolle Teilhabe an der Natur in Form der Ausübung seines Hobbies nicht noch schwerer gemacht werdrn darf. Das können aber nicht Einzelne anstoßen. Ich weiß nicht, wer da als unsere Interessenvertretung antreten könnte. Die IGE? Da sitzen doch clevere Leute, die entsprechend vernetzt sein dürften und über Verhandlungsgeschick verfügen. Die Interessengemeinschaft Pro Enduro? Irgendwer müsste zugehen auf Jäger, Mountainbiker etc und es müsste sich eine gemeinsame Lobby gegen die Verdrängung des Menschen aus der Natur bilden

    Aber jetzt im Ernst: Der Zeitgeist arbeitet in der Tat gegen uns.

    A) Das Volk gewöhnt sich an Verbote und ist ja schon dankbar, wenn es draußen irgendwo verschämt ein Bier trinken darf. Obwohl ich alles andere als ein Coronaleugner bin, wundere ich mich oft, wie schnell sich ein ganzes Volk an massive Grundrechtseinschränkungen gewöhnt hat.

    B) Ich meine, bei nahezu allen Politikern über Parteigrenzen hinweg einen Duktus zu vernehmen, der an den weiser Väter gegenüber ihren dümmlich Kindern erinnert. Man begreift sich nicht mehr als gewählter Volksverteter und das Volk nicht mehr als Souverän, sondern als Vormund von Imbezilen.

    C) Der Status Quo ist ja leider der, dass die meisten Strecken geschlossen bzw Veranstaltungen ausgesetzt oder zumindest sehr stark reguliert sind. Man benötigt scheinbar Argumente für die Öffnung und nicht gegen die Beibehaltung der Verbote, wobei es ja eigentlich umgekehrt sein sollte.

    Meine Befürchtung ist, dass man, wenn man sowieso gerade dabei ist, mit unliebsamen Dingen ( Motorsport) aufräumt, die der breiten Masse ohnehin ein Dorn im Auge waren.

    Folgenden Text läse ich gern in der TAZ: "Während herkömmliche Vertikutierer und Airifizierer mit einer Spurbreite von üblicherweise mindestens 46 cm zwangsweise die Grasnarbe auch da beschädigen, wo es gar nicht notwendig ist, können wir mit unseren neuartigen, einspurigen, zertifizierten Erdbearbeitungshilfen mit spezieller, auf die Bodenbedürfnisse angepasster Niederdruck- Schonbereifung gezielt dort ansetzen, wo es notwendig ist und so die Grünfläche viel nachhaltiger und effizienter zur Regeneration anregen. Während für herkömmliche Rasentraktoren lediglich eine einzige Gummimischung zur Verfügung steht, können wir den Härtegrad der Pflegereifen von Soft über Medium bis Hard optimal an die Bedürfnisse des jeweiligen Bodens anpassen. Man muss sich das vorstellen wie eine moderne, minimalinvasive Operation im Vergleich zum klassischen Bauchschnitt, bei dem der Patient leider oft ausblutet wie ein Schwein." erläutert Mr. Horsepower, der Gender- und Nachhaltigkeitsbeauftragte des MC " Grüne Gashand". "Natürlich bedeutet der intelligente Einsatz dieser hochpräzisen Geräte für uns einen enormen Aufwand. So müssen wir nicht nur oft Revisionen durchführen, um die sensiblen Geräte stets auf dem neuesten Stand der Technik zu halten , sondern auch regelmäßig zeitintensive Bewegungsfahrten durchführen, um die volle Einsatzfähigkeit der Gerätschaften gewährleisten zu können. Dabei gehen unsere Vereinsmitglieder regelmäßig an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und setzen sich nicht unerheblichen gesundheitlichen Risiken aus. Wir selbst vermeiden den Begriff "Helden" in diesem Zusammenhang, aber: Unsere Mutter Natur ist uns den Einsatz in jedem Fall Wert"

    Du hast vollkommen Recht, die Suche nach dem sweet spot zum Verkauf ist eine Philosophie für sich. Ich habe da für mich persönlich noch keine Lösung gefunden. Am liebsten würde ich die Motorräder mit um die 100 bh abstoßen, weil da alles noch recht frisch ist, aber da ich 160-200 bh im Jahr fahre, käme ich dann aus dem Wechseln nicht mehr raus. Andererseits steht ja laut Handbuch bei 150 bh die komplette Revision an, und genaugenommen müsste man ja so rechnen: Kaufpreis + Kosten für Revision= deutlich unter Neupreis, was immer das dann ist. Leider ist man dann, wenn man offizielle KTM Werkstattpreise annimmt, schnell in einem Bereich, indem es sich für eine der beiden Seiten- Käufer oder Verkäufer- kaum mehr lohnt. Schwierige Sache....