Bernie Profi Mitglied
  • Mitglied seit 27. März 2001

Beiträge von Bernie

    du kannst einen titel gegen die diebe erwirken (gerichtlich). dein anspruch hat dann eine verjährungsfrist von 30 jahren. ist sogar "übertragbar" z.B. auf deine kinder. aber greif mal nem nackten mann in die tasche. wenn nix zu holen ist, ist der titel nix wert. würde dir was anderes empfehlen: schon mal was von "FACTORING" gehört? das ist der verkauf/abtretung deiner forderung an dritte. je nach grad der wahrscheinlichkeit, wie groß die chance ist, vom schuldner die forderung einzutreiben, bekommst du einen prozentsatz X (70%, 80%, 90%) des gesamtforderunsgbetrages vom factoringgeber. du hast dann nix mehr damit zu tun und der factoringgeber wird seinersets versuchen nun seine (ehemals deine forderung) gegen den schuldner durchzusetzen. alternativ kannst du natürlich auch versuchen ein inkassounternehmen einzuschalten.


    hope that helps


    bernie

    Hier ein Bericht von weilo vom Endurosport Team Rock'n'Berg über seine Teilnahme an der 2000er Breslau



    Rallyebericht Berlin – Breslau 2000 vom 24.06.-02.07.2000


    Vorwort:


    Ich hab ja schon echt viele Geile Sachen gemacht (2,5 Jahre Fallschirmspringen, 2 Jahre Bodyflying und bin schon oft in der Sahara "rum gegurkt")


    Doch die Berlin – Breslau ist der OBER Hammer. Allein die Atmosphäre, die vielen LKW’s, Mopeds und Geländewagen. Die nächtlichen Schweißarbeiten, die laufenden Aggregate, Dampfstrahler und eben der ganze Lärm, den so eine Rallye mit sich bringt.


    Abend für Abend etliche Lagerfeuer, endlose Diskussionen über die vergangene Etappe, immer die Angst, daß bloß meine Maschine hält und und und.


    Starten im Minuten Takt, die Anspannung, der Ehrgeiz und dann geht es los, ballern was das Zeug hält und bloß nicht anhalten, denn es könnte dich ja einer überholen. Gas geben und immer wieder "aufscheppen".


    Man war das GEIL. Ich will wieder zurück, zurück zur Rallye Berlin – Breslau!


    Allgemeines:


    Nennung DM 1280 incl. Verpflegung Fahrer und Moped.
    Kosten für Service Personal incl. einem PKW und Verpflegung DM 600. (Zweite Person kann auch so durch geschleust werden)
    72 genannte Motorräder, davon ein Gespann, eine zwei Zylinder BMW. Ca. 65 Geländewagen, 40 Gelände LKW’s. Und noch weitere 70 Fahrzeuge die zur Service Unterstützung dabei waren. Ein KTM-SERVICE Truck der ach alle Hände voll zu tun hatte.
    Rallye Verlauf:


    1. Tag: Technische Abnahme in Berlin und


    Anschließend Starfestival auf dem Alexanderplatz. Ab 1200 Uhr verlegen nach Senftenberg, wo dann die Startaufstellung für den nächsten Tag durch den Prolog auf einem 8 Km langen Rundkurs gefahren wurde.


    2. Tag: 1. Etappe Senftenberg:


    Ein Rundkurs von 23 Km im Tagebau der zwei mal gefahren werden mußte. Gelände: 80 % Sand, 20 % Schotter Piste. Teils sehr schnelle Sandpisten, ein paar Dünen, Steilauf und Steilabfahrten. 60 % Enduro und 40 % Pistengeballer.


    3. Tag: 2. Etappe im Camp Resz. in Polen.


    Start des 68 Km langen Rundkurses um 1400 Uhr. Der Truppenübungsplatz hatte alles zu bieten, was ein Enduroherz zum schlagen bringt.


    4. Tag: 3. Etappe im Camp Resz. In Polen.


    Ein weiterer Rundkurs auf dem Truppenübungsplatz von 101 Km.


    5. Tag: 4. Etappe Camp Resz. Bis zum Truppenübungsplatz von Okonek.


    Ca. 130 sehr schnelle Kilometer in polnischen Wäldern.


    6. Tag: 5. Etappe


    113 Km im ersten Teil, gefolgt von einer Überführungsetappe von Km 150 (*würg*) und im zweiten Teil noch weitere 40 Km.


    7. Tag: 6. Etappe 200 Km in Wertung und 25 Km Überführung.


    8. Tag: 7. Etappe im Camp Zagan (die kleine Sahara).


    Ein letzter Rundkurs von zwei mal 42 Km.



    Und wie ist es nun eigentlich für mich gelaufen?


    Nun, nachdem ich mich und mein Moped 2 Wochen lang Intensiv für die Rallye vorbereitet hatte, kam ein Tag vor der Abreise nach Berlin der große Hammer und dort setzte ich mit meinem Bericht an.


    22. Juni: Nach den letzten Arbeiten am Moped startete ich noch zu einem kurzen Probelauf für ein paar Kilometer auf der Straße. Danach stellten wir fest, daß Kühlflüßigkeit aus der Gegend der Zylinderkopfdichtung austrat. Oh scheiße und das 24 Stunden vor der Abfahrt und kein Händler hatte mehr auf, um mir die nötige Teile zu besorgen.


    23. Juni: Als erster Kunde beim Händler erst mal die Teile für eine neue Zylinderkopfdichtung eingepackt (Dichtung, neues Oel, Filter und verschiedenes mehr).


    -Noch 9 Stunden bis zur Abfahrt-


    Direkt nach Hause und los gehts. Nachdem wir gegen 1500 Uhr mit den besagten Arbeiten fertig waren, kickte ich mit einigen tritten meine Kati an. Und da war es, daß aus für die Rallye Berlin – Breslau. Es war nicht die Dichtung, sondern der Kopf oder gar der Block, der wohl einen Haarriß hat.


    Toten stille in der Garage und ich nun ganz Boden. Das darf doch wohl nicht war sein. Die Rallye, wo ich mich seit einem halben Jahr darauf gefreut habe, ist doch nicht schon vorbei, bevor sie erst Angefangen hat!?


    Erst mal ne Kippe in den Mund und ab in den Garten, erst mal ein paar Minuten über die "beschießene" Situation nachdenken.


    Um 1800 Uhr hab ich mich dann entschieden, als Service Personal mit Chris zur Breslau 2000 zu fahren (Doch es sollte wieder mal ganz anders kommen!)


    Wir waren schon mit nur "einem" Moped auf der Autobahn in Richtung Berlin und ich hatte mich schon mit meinem Pech abgefunden. Da Klingelt auf einmal mein Handy und mein Kumpel Basti war dran, der zu diesem Zeitpunkt am Gardasee war und von meinem Pech per SMS von mir informiert wurde.


    Er erzählte mir, daß ich auch seinen Motor hätte haben können, doch ich lehnte dankend ab. Kaum hatten wir das Gespräch beendet, fing ich doch tatsächlich zu "denken" an, wie es wäre WENN!


    Das Ende vom Lied war, daß wir wieder nach FFM zurück gefahren sind, seine LC4 holten und bis um 23:00 Uhr die Maschinen umgehängten. Ohne Schlaf kamen wir dann am frühen Morgen bis kurz vor Berlin.


    24. Juni Prolog: Anmeldung und Technische ab 0800 Uhr am Alexanderplatz.


    Ich hatte die Startnummer 14 und der Start des Prologs war für 1600 Uhr angesetzt.


    Da im Minuten Takt gestartet wurde, kam ich um 1613 Uhr an die Reihe. Schon nach wenigen Metern der 8 Km langen Rundstrecke merkte ich, daß meine Gabel derartig hart und schlecht zu fahren war, so das ich mir die gute Ausgangsposition für die 1. Etappe schon abschminken konnte (Startplatz 68 von 72).


    Nach dem Prolog stellte ich auch noch zu allem übel fest, daß beide Gabelsimmeringe im Eimer waren und das gute Oel nur so raus spritzte. Doch Dank Holger (Mechaniker des KTM-Service Trucks und der Werksfahrer von KTM), konnte ich am anderen Tag mit einer Traumhaft abgestimmten Gabel an den Start der ersten Etappe gehen.


    25. Juni 1. Etappe: Die erste richtige Etappe war der Hammer. Hat riesig viel Spass gemacht, was sich dann auch zum Schluß an meine 24. Platz brachte, mit dem ich echt zu frieden war. Anfangs hatte ich noch ein wenig Probleme mit der Navigation, da das fahren und Navigieren noch neu für mich war. Und Gas geben will man bei solch einem Event ja auch.


    26. Juni 2. Etappe: Aus Organisatorischen gründen haben wir uns entschieden, unsere Mopeds noch am Abend des 25. Juni nach Polen zu Transportieren (Sonst hätten wir die 300 Km mit unseren Bikes zurücklegen müssen). Da wir unser Auto zum Schluß der Rallye aber wieder in Senftenberg haben wollten, mußte ich die Kiste auch wieder nach Senftenberg bringen. 300 Km (Landstraße)mit vollem Hänger nach Polen, abladen und die 300 Kilometer bis am frühen Morgen wieder zurück. Da der Start am 26. Juni erst für 1500 Uhr angesetzt war, so dachte ich, da kann ja nix mehr schief gehen. Leider doch. Ich kam 25 Minuten zu spät zum Start und das ohne eine Mütze Schlaf. Und dann fällt man mal eben schnell auf einen 36. Platz zurück.


    27. Juni 3. Etappe: Ein turbulenter Tag auf dem Truppenübungsplatz von Camp Resz. geht mit vielen Wassergräben, Sumpfgebieten und schwierigen Navigation auf dem 32. Platz zu Ende. Da mein Kumpel Chris bis zu diesem Zeitpunkt in der Gesamtwertung noch vor mir lag, war ich entsetzt, als ich ihn auf einmal am ersten CP mit seiner 620er SC stehen sah und mir zu rief, daß er einen Radlagerschaden hat. Er fiel bedingt durch eine Menge Strafpunkte am Abend auf den 68. Platz zurück.


    28. Juni 4. Etappe: Nach dem ich die vergangene Nacht mal zum schlafen kam, nahm ich mir nun vor, meinen Angriff nach vorne zu wagen. Im ersten drittel des 101 Km langen Rundkurses schlich sich ein Roadbook Fehler ein, der zu Spitzenzeiten ca. 30 Fahrer an einer stelle zum verzweifeln brachte. Da ich auf Grund des Fehlers nun meinen 32. Platz in Gefahr sah, drehte ich nun richtig am Gas. Teilweise sehr schnelle Tiefsand Etappen, gefolgt von anspruchsvollen Enduro Sektionen brachten mich zum Schluß auf den 28. Platz der Gesamtwertung.


    29. Juni 5. Etappe: Vom Rallyefieber nun richtig gepackt, schaffte ich es bis zum Ende der ersten Etappe von 113 Km sogar an drei meiner vorne liegenden "Konkurrenten" vorbei zu fahren. Nach dem ich die 150 Km Überführungsetappe hinter mich gebracht habe, ging es nun auf die letzten 40 Km des Tages. Es hatte ein wenig geregnet und ich kam irgendwie nicht mit dem Untergrund (nasses Gestein und tiefe Spurrillen) zurecht. Nicht mal so schnell, hat es mich dann in einer Rille derartig zerschlagen, so daß ich gerade mal fett über den Lenker abgeworfen wurde. Als ich dann recht schnell wieder bei sinnen war, wollte ich noch mein noch laufendes Moped aufheben. Doch scheiße, ich konnte ja gar nicht so schnell aufstehen wie ich wollte. Mein Knie, irgendwas hat mein rechtes Knie abbekommen. Doch egal, mit defektem Tripmaster und Roadbook und heftiger schmerzen im Knie eierte ich dann noch den letzten 25 Km bis ins Ziel.


    Mit dem 27. Platz der gesamt Wertung hab ich den Tag dann noch gerade so rum gebracht. Doch was ist Morgen? Kann ich dann noch fahren?


    Mal schauen, erst mal ne Nacht schlafen und Morgen weiter sehen!


    30. Juni 6. Etappe und mein 29. Geburtstag: Das aus zur Berlin – Breslau hatte ich mir mit Sicherheit nicht gewünscht. Doch so war es leider. Ich hatte üble schmerzen im rechten Knie. Ich konnte zwar auf meinem Moped sitzen und auch damit fahren. Doch was wäre wenn ich mal vom Moped runter muß oder noch mal fett aufs Maul falle?


    Ich beschloß also die Rallye abzubrechen und für meinen Chris den Service zu übernehmen.


    Doch was macht der Hund! Legt sich auf der heutigen Etappe so auf den Apfel, daß er auf Grund einer Schulterverletzung die letzte Etappe nicht mehr fahren konnte.


    01. July 7. Etappe: Rundkurs von 2 X 42 Km im Camp Zagan, der auch die kleine Sahara (Erg Zagan) genannt wird.


    Nun, was habe ich von meiner ersten Rallye an Erfahrung mitgenommen?


    Fahre nicht wie Kini, doch versuche es so lange bist du einmal am Ziel ankommst!


    Und das lustige dabei ist, wenn man NUR auf ankommen fährt (macht aber echt kein Spass), der Schaft es mit Sicherheit bis ins obere Mittelfeld rein zu fahren.


    Die Berlin – Breslau ist immer in der letzten Woche des Monats Juni. Genau in dieser Woche werde ich 30! Jetzt rate mal, wer 2001 seinen Geburtstag in Polen Feiern wird?


    So long, Weilo


    PS.: Vielen vielen Dank auch noch mal an Basti. Ohne ihn hätte ich die Breslau nicht fahren können!!!

    Zitat

    Original erstellt von Hagen:

    Zur Federhärtenprüfung : Gabelfeder so stark vorspannen, das ein stat. Negativfederweg von 25 - 30 mm errreicht wird. Ferder sollte dabei max. 5% ihrer Länge (Lo) vorgespannt werden. Ist die Vorspannung länger muß eine härtere Feder gewählt werden. Für die 400er kann ich Dir 4,6 N/mm empfehlen. 90 € (Euro) bei Pepe.


    Falls das Fahrverhalten dann nicht mehr passt, Drucksufendämpfung etwas weicher machen lassen, ebenfalls bei Pepe.


    danke hagen. moped ist momentan bei pepe. er hatte mir angeboten für tunesien (zwei wochen über weihnachten, silvester, etc.) härtere federn zu leihen und wenn sie mir taugen, kann ich sie behalten. ich dachte, ich lasse es mal so wie es ist, da ich mich an das fahrverhalten gewöhnt habe. ist es wirklich so, daß durch die eigenart der wp gabel in der exc die stabilität UND sensibilität durch härtere federn verbessert wird?! kann ich mir ja fast gar nicht vorstellen, denn das eine schließt das andere ja i.d.R. aus.


    ps: habe den alten frontfender leider nicht mehr gefunden :(

    klingt vielleicht ein wenig blöd. aber dennoch was bringen härtere gabelfedern außer eine höhere durchschlagsicherheit. wie verhält sich das vorderrad bezüglich geradeauslaufstabilität und wendigkeit? es geht um eine 400er EXC


    vielen dank

    so ein quatsch. carbon kann man ebenso flicken wie alu. die aussage zur qualität stimmt dagegen absolut. wenn es reines kohlefaser ist also ohne beimischung von kevlar oder gar gfk kannst du bei nem 3mm starken, gut verarbeiteten motorschutz mit nem panzer drüber fahren und das ding hält. bekomme demnächst einen gebastelt von ner firma die monocoques für die dtm etc. basteln. mal sehen, was das ding taugt


    Zitat

    Original erstellt von Martin aus at:
    Bei der 640er trete ich mit choke und Handdeko 2-3 mal leer durch.
    Dann 1. Kick und sie läuft einen Takt,
    choke rein 2.Kick und da ist sie !


    Servus, Martin


    warum trittst du deine 640er an? hast doch nen e-starter, oder hat es was mit harte männer image zu tun? verstehe ich nicht, daß viele, eagl ob LC4 oder EXC ihr mopeds trotz startknopf ankicken???

    habe ein älteres modell mit innenliegendem schraubverschluß; also kann man den trinkbeutel austauschen. ist der übliche camelbak trinksack. habe mich auch schon mit dem ding auf den appel gelegt. bisher hat er gehalten. hat vor ca. 1,5 jahren so etwa 150,- hühner gekostet, genau weiß ich es nicht mehr. zu beziehen bei:


    Mediguard Equipment
    Hinter Hoben 133
    D-53129 Bonn
    Tel: +49 228 23 16 32
    Fax: +49 228 23 09 40
    mediguard@t-online.de


    kann das ding wirklich nur empfehlen. auf dem unteren bild ist meine version zu sehen



    [ 01. Dezember 2001: Beitrag editiert von: Bernie ]

    also wenn ihr das ultimative trinsystem sucht, führt kein weg an dem hier vorbei:



    2 ltr. inhalt, komplett isoliert mittels neopren (sogar der schlauch) und saugen muß man auch nicht, als ob man den letzten tropfen muttermilch aus dem euter einer kuh rauspressen wollte. das ding hält den inhalt wirklich kühl, selber schon zigmal überprüft. und obendrein sieht die camoulflage/desert storm optik auch noch geil aus.

    seit wann hat ein 2T motoröl? würde m ir erstmal gedanken darüber machen, wie da motoröl reinkommt und als nöchstes die frage mit dem wasser im selbigen klären.



    Zitat

    Original erstellt von klingel:
    Ich habe Wasser im Motoröl meiner 2-Tackt EXC. Wo kommt das rein?

    es gibt zwei verschiedene materialien, die KTM für seine tanks verwendet. durchgefärbter kunststoff (z.B. 30 Ltr. rallyetank) - weiß nicht wie es im fachjargon heißt. den kannste nicht lackieren und aufkleber halten auch keine drauf. dann gibt es die andere variante, also die tanks, die an der Adventure und den EGS modellen mit 20 ltr. tank verbaut wurde/wird. diese tanks sind lackiert/lackierbar. hier halten dann auch aufkleber, weil keine benzindämpfe durch den kunststoff nach außen entweichen. habe gerade erst meinen Adventuretank neu lackieren lassen. ergebnis siehe bild.



    in 1995 gab es eine käufliche rallyeversion - die sogenannte lila kuh:



    und ein sondermodell der normalen LC4 im design der lila kuh:



    sieht auf dem bild allerdings sehr blau aus, war aber lila. so jetzt mußt du nur noch feststellen, welchen tank du hast. kratz doch mal auf der innenseite mit nem schraubenzieher rum. dann siehst du, ob du einen durchgefärbten oder lackierten tank hast. alternativ: mach den tankdeckel ab. da solltes du auch erkennen können, ob der tank lackiert oder durchgefärbt ist.


    hope that helps.
    bernie

    das sind die nacktmulche - diese kleinen tierchen, die sich durch masturbation verständigen - die deinen kolben rauf und runter bewegen. sie klopfen an die zylinderlaufbuchse um dir zusagen, daß sie raus wollen, weil sie wohl keinen bock mehr auf diesen scheißjob haben...


    im ernst - keine ahnung was das sein kann, sorry

    und das küchensaubermachweichei nennt seine SC in der werbung auch noch königin, wenn ich das richtig verstanden habe. na ja jetzt kann ich mir also in zukunft den dampfstrahler sparen. nur noch ne rolle bounty und ein wenig wasser und die exc steht wieder wie geleckt in der halle. klasse - danke bounty!!!