Pustefix1 Profi Mitglied
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Beiträge von Pustefix1

    Warum Sterben dann aktuell noch so viele daran?

    Liebe Nina,

    Menschen sterben, manche früher, manche später.Meine Pflegemutter ist vor zwei Wochen gestorben.Sie war positiv. Sie war 87 und hatte seit ca.20 Jahren eine copd. Durch die Einlieferung und die Anamnese wurden eine Herzinsuffizienz und ein Nierenschaden diagnostiziert. Ihr Mann , ebenfalls positiv und ein Jahr älter hatte weder Symptome noch irgendwas. Beide wurden aus dem Krankenhaus nach zwei Wochen entlassen. Sie hats dann nicht geschafft. Wenn wir über den den Tod reden ist das immer sehr subjektiv und emotional.Eine Freundin von uns ist Chefärztin hier im örtlichen Krankenhaus welches aktuell alle Coronafälle aus dem Kreis aufnimmt.Es gibt dort keine Auffälligkeiten zum "normalen" Sterben. Palliativpatienten, chonisch Kranke, ein Altersdurchschnitt von dem wir uns wünschen wir würden ihn erreichen......statistisch keine Auffälligkeiten....ich möchte damit das Risiko nicht kleinreden oder negieren... was ich möchte ist Sachlichkeit und einen unserer Möglichkeiten entsprechenden Umgang mit der Situation....

    Hi Erhard, also ich lese da keinen signifikanten Unterschied wenn man bedenkt das man zunächst alle der zu beatmenden Patienten falsch behandelt hat. Während man am Anfang intubierte geht man davon heute völlig weg weil sich das eben nicht als zielführend erwiesen hat.Also einiges ist auch den fehlenden Erfahrungen in der Behandlung geschuldet.

    bin am We die 2020er 300 er als Racing gefahren-ich war schon immer von der Leistungsentfaltung und der Fahrbarkeit der neueren Beta Motoren überzeugt-aber das was die da jetzt komponiert haben ist einfach nur genial-chapeau-fürs Enduro allererste Wahl und dann kommt glaube ich erstmal lange lange nix :D

    datt Ding steht jetzt bei mir weils den Platz brauchte-ist wohl alles vorhanden bis auf die Kolbenringe-
    paar Plastics gibts auch noch-vielleicht hat ja einer Bock drauf-zum Landstrasse rocken ist das schon was feines-VB 1350


    Moien, ich würds ja gar nicht so drastisch beschreiben wollen. Du bist ja nun auch kein heuriger Hase mehr und kannst Dir an 5 Fingern abzählen das es weniger Unfälle und Verkehrstote gibt wenn 130 kommt.Dass weniger Sprit verbraucht wird sollte auch unbestritten sein.Die Beschleunigerei und die Tatsache das der Luftwiderstand im Quadrat zur Geschwindigkeit anwächst, denke ich sind Tatsachen die wir auch als solche festhalten sollten.HAbe gestern nen tollen Bericht über die nötige Transformation der Gesellschaft und der Wirtschaft gehört.Es stellt sich nun die Frage ob wir aktiv oder reaktiv mit dem Klimawandel umgehen.Das setzt natürlich für die aktive Transformation auch die Erkenntnis voraus, dass wir etwas tun müssen.Ich denke der grösste Teil hier ist alt und Erfahren genug auf der Autobahn vorrausschauend und nicht agressiv zu fahren und irgendwo eine Geschwindigkeit zu finden die verantwortungsvoll ist-kurzum -ich hab überhaupt kein Problem damit wenn 130 kommt-im Gegenteil-ich begrüsse es und halte das für eine relativ einfach umzusetzende Massnahme die enorm viel bringt-und da könnt Ihr versuchen zu zerreden und zu zerreden-und Freiheit hier und da-vielleicht sollte man sich mal die Angehörigen von Unfallopfern von Raserei vergegenwärtigen-das sollte alleine schon genügen um bei 130 dabei zu sein

    Er muss schon stichhaltige Beweise vorlegen, dass die Beschränkung auch was bringt, sonst muss er es lassen.
    Und da wird es heutzutage teilweise so komplex, dass nicht wirklich klar was hinten raus kommt.
    Jedem ist klar, dass gar nicht fahren kein CO2 produziert. Aber zwischen gar nicht und so schnell man will
    liegen 1 Million Möglichkeiten, die alle irgendwie auch richtig sind. Dazu gehört 130 aber dazu gehört auch
    kein Limit auf manchen Strecken und 130 als Richtgeschwindigkeit.


    Was willst denn für stichhaltige Beweise die Du Dir nicht selber geben könntest?

    Passt doch auch hierhin-grad kommt die Meldung übern Ticker-Luxemburg stellt das komplette ÖPNV Netz kostenfrei-hatte ich vor ein paar Wochen schonmal gehört-jetzt ist es wohl umgesetzt
    Das doch ma was :D

    - Ich habe zur Giftigkeit mit gestandenen Chemikern gesprochen, die im Bereich synthetische Kraftstoffe forschen. Aus deren Sicht ist Methanol ein sehr sinnvoller Energiespeicher (und möglicher Kraftstoff). Ein Zitat " Da müsste ich ja schon längst tot sein!" - Also man muss es entsprechend handhaben, dann geht das.


    Also wenn wir das schon mit Ethanol nicht hinbekommen dann machts für Methanol schonmal gar keinen Sinn.Ein hochaktaniger, sauberer, günstiger und den Verhältnissen entsprechend ungefährlicher Karftstoff auch noch gut für die Motoren weil niedrige Verbrennungstemperatur und mit der vorhandenen Tanktechnik umschlagbar, mit der aktuellen Motortechnik ohne Anpassung fahrbar....Die Franzosen bekommen es hin, die Skandinavier.....tja also ich hab da keinerlei Illusionen mehr das sich hier was bewegt :D



    @610er
    Wie wärs mit einer Mitnahmepflicht von "Trampern"?
    Jedes Auto muss jeden mitnehmen, solange nicht alle Plätze besetzt sind.
    DAs würde immens sparen und der Stau wäre deutlich weniger.[/quote]
    :D Letztens nen Tramper gesehen :D
    und den mitgenommen.Puhhh hat der gestunken....Stell mir das lustig vor.... so könnte es mal nach der Revolution aussehen :D

    Welchen Nutzen hat ein Baum? Wie viel Sauerstoff produziert ein Baum?Eine
    ausgewachsene Buche, Eiche oder Kastanie bindet pro Jahr etwa 100 kg
    Staub (Feinstaub). Ein Hektar Buchenwald kann pro Jahr an die 50 t
    Feinstaub vertilgen.


    200 bis 300 Liter Wasser werden von einem
    großen belaubten Baum am Tag verdunstet. Das kühlt die Umgebung und
    befeuchtet die Luft.


    Pro Tag bindet solch ein Baum etwa 13 bis 18
    kg Kohlendioxid, das sind 5 bis 6 t pro Jahr, und produziert dabei 10
    bis 13 kg Sauerstoff, also etwa 4 t Sauerstoff pro Jahr. Das entspricht
    etwa der Atemluft von 11 Menschen pro Jahr.
    Übrigens, wer sich ein
    kraftstoffsparendes Auto mit 3,5l pro 100 Km Verbrauch kauft, der würde
    bei 10.000km Fahrleistung im Jahr grob gerechnet 1000 kg CO2 in die Luft
    pusten. Mit einem gepflanzten Laubbaum kann man schon recht gut sein
    ökologisches Gewissen beruhigen.


    Also: Bäume pflanzen ist
    angesagt! Allerdings sollte bei dieser Überlegung ein Aspekt nicht außer
    Acht gelassen werden: Sowohl, wenn ein gefällter Baum verheizt wird als
    auch, wenn ein Baum im Wald verrottet, wird das im Holz gebundene
    Kohlendioxid wieder frei. Das ist natürlich nicht so gut. Man sollte
    also langlebige Gehölze anpflanzen oder das Nutzholz als Bau- oder
    Rohstoff einsetzten, denn dann speichert es den Kohlenstoff weiterhin.
    Für Freunde schöner Holzgestaltung im Garten ist das natürlich eine gute
    Nachricht. Holz in der Gartengestaltung einzusetzen ist demnach
    ökologisch gesehen eine super Idee.
    Aus: der Kleine Garten

    Bei den Pflanzen ist das irgendwie auch nicht so ideal mit dem Energieertrag. Da sind Wind und Sonne besser und stehen weniger in Konkurrenz zur Nahrungsproduktion. So ist jedenfalls mein Kenntnisstand.
    Aber auf alle Fälle brauchts mehr Aufforstung weltweit.
    Methanol wird von keinem Experten den ich persönlich kenne als kritisch wegen der Giftigkeit gesehen. Wenn man möchte kann man das beherrschen war die Überzeugung.
    VG Erhard


    Hi Erhard-Methanol ist tatsächlich supergiftig-die Chemiker hier können Dir bestimmt was darüber erzählen-
    und Pflanzen sind natürlich die Meister der Energieerzeugung-werde mich mal schlau machen was so eine 50 jährige Buche an Sauerstoff per Anno produziert


    Pflanzen würden aber das Speicherproblem lösen und solange es ausreichend Brachflächen gibt und diese teilweise sogar gefördert werden sehe ich zumindest keine direkte Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.


    exakt-das mit der Nahrungsmittelkonkurrenz ist eh nur ein Ammenmärchen-
    solange die Lebensmittel bezahlt werden kann man die Welt damit zuschütten-die Tatsache das effektiv nur ein drittel der produzierten Lebensmittel konsumiert wird spricht doch schon Bände



    Als ehemaliger Flugzeugtechniker kann ich dir versichern, dass bei der Lufthansa (und bei allen anderen europ. Airlines) schon ewig und 3 Tage kein Jet A mehr verwendet wird. Aber wahrscheinlich hast du Jet A1 (auch als NCF35 bekannt) gemeint ;-)


    Da bin ich gar nicht so im Thema Doc was die Nomenklatur anbelangt-aber es wird dann bestimmt so sein wie Du das schreibst-es ist heute auf jeden Fall möglich jede Kohlenstoffverbindung synthetisch und großindustriell herzustellen-nennt sich dann HVO-hydriertes Pflanzenöl-wird von der Nesteoil hergestellt-kurzum, die Technik ist da-geprüft ists auch schon-kostet halt alles nur Geld-Ich bin kein Volkswirt-aber ich könnte mir sehr gut vorstellen das man das auch anders rechnen kann-also wenn wir die Zerstörung und die Behebung dieser Zerstörung mit einrechnen sind alternative Kraftstoffe sicher günstiger als die herkömmliche Plörre.

    Hallo Rennspritpabst,
    ich habe mich vielleicht ungünstig ausgedrückt, aber ich habe nicht gesagt, dass eine bestimmte Technologie (Methanol) für alle Probleme ideal ist und auch nicht, dass es Flugzeugtreibstoff ersetzt. Kerosin ist ebenfalls als Synfuel darstellbar (war auch im Beitrag erwähnt).
    Um auf die Mengen zu kommen müsste noch sehr viel passieren. Es geht so schnell, wie man das möchte.
    Derzeit ist es so, dass SynKerosin und andere SynFuels nicht mit dem Marktpreisen für fossile Kraftstoffe konkurrieren können. Solange das so bleibt, fehlt hier nicht nur die Motivation, sondern jede Fluggesellschaft die freiwillig Synfuel einsetzen würde, wäre schnell bankrott.
    Man muss aber umdenken, jeder Tropfen fossiler Brennstoff erhöht die CO2 Menge in der Atmosphäre weiter. Mit regenerativer Energie wird diese Tatsache nicht umgekehrt, sondern lediglich nicht vorangetrieben. Eigentlich müssten wir aber CO2 aus der Luft herausholen. Von selber wird es nicht verschwinden. Auch Bäume helfen nicht. Es sei denn, man gräbt sie anschließend luftdicht ein.


    VG Erhard


    Moien Erhard, also ich hab mal gelernt, das Pflanzen aus Co2, Wasser und Sonnenlicht-Sauerstoff und Zucker machen und zwar reichlich-hilft also definitiv-lass es uns big green clean machine nennen :) Methanol ist und bleibt supergiftig -deshalb wird es sicher nicht im Individualverkehr eingesetzt-es gibt für alle Verbrenner co 2 "neutrale" Lösungen-preislich bei entsprechenden politischen Willen durchaus auch in der Breite, durch dementsprechender Steuervergünstigung realisierbar.Wir können uns hier auch nen wolf reden-nur weil irgendwas Sinn macht wird es leider noch lange nicht umgesetzt.ich bin sehr auf die nächste Bundestagswahl gespannt und das Geschrei das es geben wird wenn dann Veränderungen durchgesetzt werden und uns das alle Geld kosten wird.Ach und zum Flugbenzin-das ist ja staatlich subventioniert-(Steuerbefreit) soweit ich weiss kostet das aus Pflanzenöl gecrackte Jet A nur unwesentlich mehr-läuft im Übrigen bei der Lufthansa im Test mit zwei Triebwerken-jeweils eins im Flugzeug-

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    Und der nächste Scheunenfund-wer Interesse hat einfach melden-Motor ist nur zusammengesteckt-ansonsten sieht das nach ner Komplettrestaurierung aus-bei Interesse einfach PN

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