OlliEXC Mitglied
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Beiträge von OlliEXC

    mh sowas dachte ich mir schon, dann wirds wohl doch in Richtung Hänger gehen.. an den Komfort meines BMWs komm ich wahrscheinlich echt nicht ran, wobei ich hier und da Abstriche machen würde

    Hallo,


    nach 2 Jahren Abstinenz bin ich wieder seit ein paar Wochen voll im Sport drin.
    Nach einem neuen gebrauchten Bike möchte ich nun wieder die KTM transportieren können.
    Ich hatte damals nen Anhänger selbst gebaut den hab ich aber nicht mehr.
    Zu meiner Schande :teufel: fahre ich einen tiefergelegten 3er BMW.. ja ich liebe ihn trotzdem.


    Nun habe ich mir gedacht entweder wieder höher legen (hat ja Gewindefahrwerk), Anhängerkupplung kaufen und nen Hänger bauen/kaufen.
    ODER das Fahrzeug verkaufen und gleich nen Transporter holen. :rolling:


    Was gibt es denn für coole Transporter die nicht aussehen als ob sie direkt von der Baustelle kommen und auch noch halten, und vielleicht weniger verbrauchen als mein 6 Zylinder BMW (11-12 l/100).
    Preislich würde sich das ganze so bei 6000-7000 € ansiedeln.


    Habt ihr da Ideen Tipps? Ich habe auch mal nen riesigen Land Rover gesehen bei uns der hatte die KTM hinten Quer drauf.. :love: es soll aber Alltagstauglich sein und vielleicht auch mal für nen Urlaub herhalten können....
    Austattungsmäßig bin ich ziemlich verwöhnt da mein E46 voll ist....



    Danke
    Gruß
    Olli

    Moin zusammen,


    bin gerade am umgestalten meiner EXC 2007, da ich extrem von der neuen Husqvarna angetan bin wird der Karren jetzt weiß-orange.
    Nun habe ich bei nem Kumpel gesehen das der neue Koti von den EXCs ab 2008 auch passt sah ganz gut aus.
    Aber noch geiler wäre es wenn ich mir den Husky Koti dran bauen könnte, nun ist aber die Frage ob der da dran passt?


    Irgendwer schon mal auf die Idee gekommen?


    Danke euch !


    Grüße
    Olli :moped:

    das kann ich über die SJ4000 aber auch sagen, auspacken, laden, speicherkarte rein und los gehts.
    Bessere Bilder als von der ersten GoProHD haben am WE mal verglichen...

    Nabend zusammen,


    ich habe ein Problem mit meinem Tacho, habe die gestern gekauft.
    Der Tacho war außer funktion nur die Beleuchtung ging, gut dachte es wäre nur die Batterie deswegen auch so vermerkt im Vertrag :kuck:


    Heute neue Knopfzelle rein und siehe da nichts, ich die alte Knopfzelle gemessen ebenfalls 3V.
    Dann hab ich den Tacho mal ein wenig zerlegt und es passierte doch was.
    Wenn ich die Batterie einlege dann geht er für 2-3s an zeigt eine 7 an sonst nichts.
    Dann noch mal aus und an kommt der Radumfang und dann ganz schwach die Menüpunkte und dann ist er wieder tot.
    Die Elektronik schaut eigentlich gut aus, nichts korrodiert o.Ä. kennt sich wer damit aus oder repariert solche Tachos?


    Achso ist der schmale 07er KTM EXC.


    Danke

    Morgen,


    ich habe gestern endlich wieder eine KTM erstanden, eine 450er EXC 07 FÄKTORIE :teufelgri ,
    davor hatte ich ne 450er EXC 05 und die hatte nen DEKOHEBEL :mecker: .


    Mit dem Dekohebel, Punkt suchen dann eins hoch und durchkicken und zack war sie immer sofort da, bei der neuen ohne Dekohebel scheint es fast unmöglich zu sein den Eimer anzukicken.
    Da passiert nicht allzuviel... :rolling: habt ihr Tipps was ich falsch mache? Und kann man so einen Hebel nachrüsten wenn ja was kostet dat?


    mercie :love:

    also mir fällt zu dem Thema nur ein das ich vor kurzem fast von einem Hybrid Auto überfahren wurde der mit Elektroantrieb losgefahren ist, und da ich beim Straßenüberqueren gar nichts gehört habe war das ne knappe Sache :mecker:


    wirkt auch leicht bescheuert wenn so einer aus der Parklücke rausfährt und nur die Reifen machen Geräusche..

    Mit erschrecken habe ich festgestellt, dass hier ja auch ein Nordic Walking Unterforum existiert :teufelgri . Aus diesem Grund werde ich Aufklärungsarbeit leisten müssen :love:



    Wer dieser Tage die Wälder und Parks des Landes aufsucht, sollte auf das Geräusch von Skistöcken auf Kies achten. Sonst könnte der lauschige Spaziergang mit Freundin und/oder Hund ein blutiges Ende nehmen. Denn die Nordic Walker sind unterwegs und die verstehen überhaupt keinen Spaß.


    Nordic Walking, das ist eine neue Trendsportart, die wie ein Hurrican über die deutsche Bevölkerung zwischen 40 und 120 gekommen ist. Besonders Frauen in dieser Alterklasse fahren voll auf den Sport mit den Skistöcken ab und finden sich zu riesigen Gruppen zusammen, die, ganz nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark!" Wald und Wiesen unsicher machen.


    Was ist Nordic Walking?


    Das ist eine verdammt gute Frage! Und die Antwort folgt sofort: Für Nordic Walking wird nichts weiter benötigt als ein Satz ausgemusterte Skistöcke, ein paar gute Turnschuhe, eine üble Figur und eine C&A-Windjacke, die flott um die viel zu breite Hüfte getragen wird. Nordic Walker mit professionellem Anspruch ergänzen dieses Outfit noch durch eng anliegende Sport-Leggins der Kategorie Cellulite-Extra-View, sowie eine Skifahrer-Brille in grellen Farben, gegen die Fliegen. Diese ist, nach Ansicht vieler Nordic Walker, Pflicht. Die unglaublichen Geschwindigkeiten, die beim Nordic Walking erreicht werden geben dem flugfähigen Insekt nämlich kaum eine Chance, dem sicheren Tod zu entrinnen.


    KLATSCH - Gut, wenn eine Brille das Auge vor schlimmeren bewahrt.


    Bei den Nordic Walkern handelt es sich meist um alte und nicht minder unattraktive Frauen, die sich zu großen Gruppen zusammenrotten, angeführt von einer normalerweise etwas jüngeren Fitnessstudio-Tante, die es sich offensichtlich zum Ziel gemacht hat, Kacke zu vergolden. Männer trifft man selten an und wenn, tragen sie zu Recht die Namen Martin, Detlef oder einfach der semischwule alte Pornobalken-Puffgänger, der mitwalkt, um fiese alte Schicksen klar zu machen.


    Was ist der Sinn von Nordic Walking?


    ...ist eine Frage, die sich der unbedarfte Beobachter wieder und wieder stellen wird. Wäre nicht, wenn es nicht über eine kompetente Forschungsabteilung verfügen würde, die dem Phänomen Nordic Walking unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens auf den Grund geht. Sicher versteckt in einer alten, hohlen Buche konnten bereits beängstigende Beobachtungen gemacht werden: Die Nordic Walker rotten sich gerne an irgendwelchen Treffpunkten im Wald zusammen, um das gemeinsame Walking mit einigen Dehnübungen einzuleiten. Die Dehnübungen dienen dazu, den osteoporosezerfressenen Körper auf die kommenden Anstrengungen vorzubereiten.


    Es ist kein schöner Anblick, wenn 15 bis 30 überreife Birnenärsche in den Spagat gehen. Alles, was nun folgt, ist Spekulation und beruht auf dem Gestammel der temporär erblindeten und wahnsinnig gewordenen Forschungsabteilung.


    Nach dem gemeinsamen Stretchen (ein Glück, dass Leggins dehnbar sind), kreuzt die Gruppe die Skistöcke, schwört sich mit satanischen Sprüchen aufeinander ein und stellt sich in Reih- und Glied auf, um sich auf den Weg durch den Wald zu machen.


    Die Bedrohung ist allgegenwärtig Nordic Walker sind militant und gefährlich! Sie betrachten sich als einzige Waldbewohner und überrennen alles, was sich in ihrem Weg befindet. Vom Eichhörnchen über Wildschweine, Spaziergänger, Hunde, Radfahrer, Förster und Jogger. Sie alle haben kaum eine Chance gegen die wandelnden Fleischmasse. Selbst die schnellen Rehe sind unfähig zur Bewegung, wenn sich eine Horde aus lauthals quasselnden Problemzonen rumpelnd (der Schritt) und klackend (die Skistöcke auf Asphalt/Kies) auf sie zu bewegt.


    Das Reh ist völlig perplex, sein platt gewalzter Kadaver kann als moderne Form der Öko-Straßenmalerei auf blutrot gefärbtem Kies bewundert werden.


    Wie kann man sich vor Nordic Walkern schützen?


    Effektive Schutzmaßnahmen sind rar gesäht. Brutalos werden jetzt auf die vorzüglichen Schutzeigenschaften einer Pumpgun verweisen. Ihnen sei gesagt: Selbst die beste Pumpgun hat nur zehn Schuss. Und selbst Elefantenschrot dürfte gegen die rumpelnde Fettmasse wirkungslos sein. Zumal die Waffe vermutlich sinnlos ist, wenn man aufgrund eines Blickkontaktes mit einer der medusenhaften Monsterweiber zu Stein erstarrt ist, um kurz darauf von ihren plumpen Füßen zu Feinstaub zermahlen zu werden. Wichtiger sind die Präventivmaßnahmen. Die Ankunft einer Gruppe Nordic Walker kündigt sich selbst in unübersichtlichen Waldstücken schon von weitem an. Der Boden bebt, ein lautes Klicken der Skistöcke ist zu vernehmen. Dazwischen das laute Schnaufen von Herz-Kreislaufsystemen, die unter der Überlastung beinahe zusammenbrechen. Schweißgeruch breitet sich aus und schon bald ist ein lautes Geschnatter wie von einem Schwarm Gänsen zu hören. Spätestens, wenn aus diesem Geschnatter einzelne Worte verständlich sind, zum Beispiel "Torte", "Prinz Charles", "David Beckham" oder auch "Wussow", ist es bereits zu spät. Vor Schreck erstarrt sieht man seinem Ende als ausgewalzte Mettwurst entgegen.


    Erfahrene Spaziergänger sollten sich also aus der Walzlinie bringen. Ein beherzter Sprung ins Gebüsch kann Leben retten, notfalls auch in Brombeersträucher. Den Hund nicht vergessen, er weiß es nicht besser. Bereits erstarrte Zeitgenossen sollten ihrem Schicksal überlassen werden, zu groß ist die Gefahr, selbst vom Wanderfleisch erwischt zu werden. Mutige Wanderer können sich allerdings mit zwei Tannenzapfen oder einigen Brombeeren die Gehörgänge gegen den satanischen Singsang abdichten und zu Tode erschrockene Spaziergänger aus der Gefahrenzone bringen. Allerdings st auch hier Vorsicht geboten. Bei Beachtung dieser Ratschläge kann sogar in Nordic-Walkin-Fallout-Zonen ein Spaziergang gewagt werden, ohne dass Gefahr für Leib und Leben besteht.


    Achtung! Manche Nordic Walker sind ohne Skistöcke unterwegs und daher schwerer zu erkennen.