artus Profi Mitglied
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Beiträge von artus

    2014 hatte Chris zumindest noch Gold Top10 gefinished und 15 ist er gestartet aber da war irgendwas...Verletzung oder so

    ich glaube der könnte es noch, das verlernst du nicht (wenn du mal so ein hohes Niveau hattest) und er fährt ja seitdem zumindest immernoch viel Motorrad, gibt Trainings usw., natürlich hat er nicht wie vor 10 Jahren dafür trainiert.

    da bin ich gespannt was du zum Atom Track sagst...vielleicht auch im Vergleich zu anderen Rennen die du bisher gefahren bist...

    grundsätzlich begrüße ich ja das in D jemand etwas auf die Beine stellt bzw gestellt bekommt. Jeder definiert Hardenduro wohl anders, für mich ist es eher das was man im europäischen Ausland sieht (besonders hervorzuheben z.B. die Rumänische Hardenduro Meisterschaft), Rennen im Gebirge ohne viel Gebastel (abgesehen vom Prolog) usw. Da man in D das Gelände dafür eigentlich zwar hat aber Veranstaltungen darin nicht genehmigt bekommt bleibt nur das was wir die ganzen Jahre schon sehen ... wer das mag fährt hin, wer nicht bleibt weg weil gezwungen wird niemand. Die Jungs haben Spass an der Schinderei und Materialschlacht (fand ich vor 10 Jahren auch noch Mega) ... also lasst sie doch ;)

    nur das du mal davon gehört hast, was dir der E_Fachbetrieb gesagt hat (bzw was ich mal schrieb) wird auch funktionieren (darf ich aber eigentlich nicht so sagen)... ist halt nicht nach DIN sondern totaler MURXXXX ;)  8| :D

    das ist auch noch nicht die ganze Wahrheit wenn man es ganz genau nimmt, DIN 18014!

    Der Ring in der Bopl ist der Potentialausgleichsleiter, der muss dort eigentlich trotzdem hin mit 20x20m Maschenweite. Bei einer Werkstatt muss dann eigentlich ein Ringerder aus Edelstahl mit glaube sogar 10x10m Maschenweite unterhalb der Fundamente im Erdreich verlegt werden, wenn Blitzschutz, dann diverse Anschlussfahnen usw ...

    als kurzer Abriss.

    zu dem verlinkten kann ich nichts sagen ... vermutlich wird es für einen Bau locker halten.

    Ich habe ein etwas massiveres schon einige Jahre problemlos im gewerblichen Einsatz.

    Ich habe jetzt deine Biegeformen und die Mengen nicht mehr im Kopf aber wenn du viele Bügel etc bzw Formen mit mehr als ein zwei Biegungen hast würde ich mir das überlegen selbst zu biegen, es sei denn du hast richtig Lust dazu und (zu) viel Zeit ...

    ja soetwas, die "normalen" https://www.google.com/url?sa=…Pm7GCofcCFQAAAAAdAAAAABAI

    nur "zur Not" weil sich die punktuellen Auflagerungen eher eindrücken können, die vollen Leisten kannst du mit den Stegen nach unten legen, das drückt sich fast gar nicht ein wenn du bei max 70cm oder weniger bleibst ...

    du kannst sie auch herum drehen ... aber bei "schweren" Arbeitern (ca ab 80Kg) drücken sich die Mattenstäbe dann in die Leistenstege rein bzw brechen diese teilweise ...


    Wenn du nur Flachband als Ring in die Platte legen sollst kannst du auch einfach einen Ring der zwei umlaufenden 12er Eisen an jedem Stoß verschweißen und an deine Anschlußfahne anschließen, das bringt elektrisch das gleiche ... hat mir mal ein Fachman "unter uns" bestätigt.

    es bleibt dir überlassen welche Abstandshalter du einsetzt, am Ende zählt das unten 35mm und zwischen den Matten 70mm eingebaut werden müssen wie Perego schon erwähnte.


    Ich würde geschlossene bzw volle 35er Drunterleisten aus Kunststoff diagonal als Linien (mit max 70cm Achsabstand) oder im versetzten Schema verlegen. Bei den Matten spielt es keine Rolle welche Stäbe oben oder unten sind es sei denn es wird expliziet darauf hin gewiesen bzw. verlangt. Keine 4er Mattenstöße produzieren, wenn du dich an den Plan hältst wird es auch nicht passieren! Die Matten legst du immer so das die gleichen Seiten am Stoß in einander liegen um nicht in der Höhe stark aufzubauen. Das ist bei der ersten Reihe noch einfach ... bei der zweiten usw musst du genau schauen wie du anfängst...

    Drahtrollen mit der Zange oder diese Schlaufen mit dem Rödelapparat oder https://goo.gl/maps/gBF5z4MZ2Pq3VEj59  :P


    Was ist denn zum Fundamenterder vorgegeben? Geht es nur um das Flachband was mit in die Bodenplatte soll oder mehr?

    Ich kenne mich mit BSH Bindern nicht aus, mit einem Nagelplattenbinder aus KVH sollten die Holzdimensionen kleiner sein (würde da auf 60er oder 80er Breite tippen mit dieser Bindergeometrie).

    Mit einem einfachen Sparren 10m freitragend überbrücken wird nichts wirtschaftliches, wenn etwa in der Mitte noch ein Auflager wäre sieht das schon anders aus.

    Wenn du mit Holz einen Stahlquerschnitt ersetzen willst wird das deutlich massiver ... Umrechner ist mir nicht bekannt.

    Ja auch in D rechnet dir das Abbundzentrum deinen Binder nochmal separat trotz der Statik vom Statiker ... der Irrsinn der doppelten Statiken wundert mich auch immer wieder :huh:

    schlechte Zeit, Baustoffpreise steigen leider weiter ... und es gibt schon wieder Engpässe, dieses mal Poroton plötzlich 4 Monate Lieferzeit und Verteuerung <X

    lass dir ein Angebot von einem Abbundzentrum machen für Nagelplattenbinder, 3200 für einen Binder kommt mir auch zu hoch vor ...