ktm_liebhaber Mitglied
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  • Mitglied seit 5. Juni 2014

Beiträge von ktm_liebhaber

    Ist dir im direkten Vergleich aufgefallen, dass die TM deutlich leiser sind als die Wettbewerber (Beta, Sherco, KTM...)? Ich habe bei diversen Videos immer den Eindruck, dass sie zwar blechernd klingen, aber in der Gesamtlautstärke deutlich leiser sind und nicht so dumpf klingen?

    Hat schon jemand den neuen Öhlins TTX Flow DV gefahren und kann berichten, ob er im Vergleich zum alten TTX Flow durch die neue Highspeed Einstellung besser funktioniert?

    Insbesondere wäre die Frage, ob sich der Mehrpreis von ca. 600-800€ für den DV (Neupreis) im Vergleich zu einem gebrauchten "normalen" TTX Flow rechnet, oder ist der Unterschied marginal?

    Ich frag nur, weil es schwierig ist aus dem Fahrverhalten die Dämpfungscharakteristik (nicht Stärke!) zu beschreiben.

    Am besten ist keine Fachbegriffe wie linear oder progressiv zu benutzen, die bedeuten für jeden was anderes. Eher so eine Beschreibung wie es sich wann anfühlt ist besser. Z.B. zu hart an Kanten oder taucht zu tief ein oder wippt nach grossen Wellen nach usw..

    VG Erhard

    Dann versuche ich es Mal so:


    Ich hab das Gefühl, dass die Gabel als auch der Dämpfer bei Sprüngen "durchfällt" also den kompletten Federweg ausnutzt ohne mir die Rückmeldung einer zunehmenden Dämpfung zu geben wie es bei der ConeValve ist. Auch wenn's zügig über Wellen geht kommt's ziemlich unruhig vor und allgemein instabil. Das WP schluckt das nur so weg und bleibt spurtreu und berechenbar. Ansprechverhalten ist bei dem Kayaba/ZF marginal besser..


    Mich nervt allgemein diese Unruhe beim ZF im Heck was ein Gefühl von Unsicherheit vermittelt, auch beim beschleunigen über Bodenwellen bekommt man ziemliche Schläge und schnell eine Unruhe rein. HS/LS und Zugstufe hab ich verschiedene Einstellungen probiert, ohne Besserung. Beim langsamen Enduro ist es dafür ganz gut, aber sobald Geschwindigkeit in die Fuhre kommt wird's instabil.


    Durchhang ist auf 30mm statisch und 95mm dynamisch eingestellt.



    Werd wahrscheinlich um eine Überarbeitung nicht drumrum kommen. Hinten eventuell gleich auf Sölva Dämpfer, bevor man den ZF überarbeiten lässt und dann merkt, dass es dennoch nicht zufriedenstellend ist? :/

    Was bedeutet linear?

    Ich ziehe den Vergleich zur ConeValve - die arbeitet immer je nach Situation unterschiedlch progressiv. Bei der Kayaba habe ich das Gefühl, dass sie bei härten und weicheren Landungen immer gleichmäßig gleichschnell, gleichstark "durchdsackt"

    Ohne ein neues Thema eröffnen zu wollen knüpfe ich hier mal an.


    Als Spaßmoped habe ich mir eine RR200 Racing '21 mit Kayaba Gabel / ZF Dämpfer zugelegt.


    Fahrwerk ist noch Serie, gewichtstechnisch liege ich im Rahmen der Standardfedern. Allerdings wirkt die Gabel recht linear, sodass sie mir nicht viel Sicherheit vermitteln und auch nicht besonders progressiv ist. Zudem schlägt sie ab und an durch.

    Der Dämpfer wirkt mir auch sehr unterdämpft, gerade auf der Motocross Strecke, habe ich dem Eindruck, dass er nach ca. 20min Fahrzeit an Performance verliert..


    Bezüglich der Gabel schwebt mir eine Überarbeitung vor um das Problem in den Griff zu bekommen, sollte ja eigentlich mit einer anderen Shimanordnung gelöst sein?


    Hinten habe ich aus dem Freundes und Bekanntenkreis gehört, dass die ZF Dämpfer nicht gerade die Wucht sein sollen, weshalb ich mich jetzt nach Öhlins bzw Sölva umgeschaut habe.


    Öhlins bietet ja 2 Varianten an, ist die neue DV-Variante mit einstellbarer Highspeed Druckstufendämpfung besser als der normale Flow-Dämpfer?


    Welcher der beiden Anbieter ist generell zu bevorzugen (auch im Bezug auf Servicekosten, Wartungsintensität etc.)?


    Vielleicht hat ja der ein oder andere Erfahrungen mit Öhlins bzw Sölva gemacht und kann mir diese hier mitteilen.

    Mahlzeit.


    Gibt es für die standardmäßigen Domino Schnellgasgriffe wie sie an Sherco, Beta etc.verbaut sind andere Gasrollen mit kürzerem Hub?


    Der Öffnungsweg ist im Vergleich zu den KTM Gasgriffen mit Kurzhubeinsatz auf den ODI Griffen erheblich länger was mich gerade bei der 125er etwas stört.

    Mahlzeit,


    Ein Kollege hat folgendes Problem:


    2020 RR125 Racing: nach etwa 10h machte sich zunehmend eine Undichtigkeit an der Antriebswelle bemerkbar. Daraufhin tauschte er den O-Ring (gegen OEM Teil). Danach war die Stelle erst einmal wieder dicht, bis ca. 20h Später es wieder anfing. Um auszuschließen, dass es nicht der Simmering ist, tauschte er den Siri und ließ den alten O Ring drin. Buchse wurde auch getauscht. Das ganze hatte aber nichts gebracht.


    Jetzt kam ich auf die Idee, einfach einen 24x2,4 NBR70 O-Ring zu verbauen um mehr Druck auf die ganze Einheit zu bringen. Standard müsste 24x2,0 sein. Jetzt bekommt man natürlich den Sicherungsring nicht mehr drauf, da es doch zu viel Vorspannung ist.


    Gibt's hierfür vielleicht einen Trick, dass das ganze länger als 10/20h dicht bleibt?


    Ritzel ist übrigens das originale verbaut.

    Technisch und optisch finde ich die neuen shercos ja ansprechend als Factory und sollen ja auch ne Ausgleichswelle jetzt haben.


    Bin ich schon gefahren. Den Unterschied zwischen Sherco mit Ausgleichswelle und dem KTM Motor merkt man dennoch wie ich finde ziemlich stark. Auf dem Vibrationsniveau von den Österreichischen Motoren befindet sich wage ich zu behaupten noch kein weiterer Hersteller.

    Würdest du die Vibrationen als störend bezeichnen?

    An sich finde ich die Rieju, auch angesichts Preis-Leistungsverhältnisses ziemlich ansprechend, das einzige was mich stört ist die fehlende AGW. Wenn Sie eine hätten, dann würde ich sofort wechseln.

    Hatte schon mal jemand die Gelegenheit im direkten Vergleich eine Rieju und ein Motor mit Ausgleichswelle aus dem KTM Konzern zu fahren und kann bezüglich der Vibrationen seine Eindrücke schildern?

    Hab vorhin Mal den Deckel demontiert, die Buchse ist wieder locker und hat keinen festen Sitz mehr im Deckel, wandert also wieder auf dem Wellenstumpf hin und her. Werde mir eine neue aus Messing drehen die ich dann mit Loctite 638 im Deckel einkleben. Hoffentlich löst sich dann das Problem entgültig.

    Habe in letzter Zeit immer häufiger festgestellt, dass der E-Starter durchrutscht und erst beim zweiten Mal einrastet und dann auch richtig funktioniert. Diese Buchse im Lichtmaschinendeckel hab ich vor 10h erst gewechselt. Unterliegt die derartigen Verschleiß? Bei anderen in meinem Umkreis hab ich von solchen Problemen noch nichts gehört.


    Gibt's diesbezüglich Abhilfe?