xr4_99 Mitglied
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Beiträge von xr4_99

    Moin,

    ich meine bei Kiedrowski (aber der Laden heißt ja jetzt anders...mr-irgendwas) habe ich schon `22er HVA Preise/Angebote auf Mobile gesehen.....über 11T€


    Greets Kai

    Also die 50000€ für die Tesla Batterie kamen vom Tesla Verkäufer selber nachdem ich eine halbe Stunde versucht habe es ihm aus der Nase zu ziehen.......und dann gedroht habe ich werde jetzt gehen (wie geschrieben 1-2 Jahre her). Ich kaufe nur gebrauchte Autos. Aber ein gebrauchtes E- Auto kann man aus dem Grund nicht kaufen.......

    Aber Eberhard hat es ja sehr schön auf den Punkt gebracht das dies gar nicht der entscheidende Grund ist....


    Das hat mit Greta Hass überhaupt nichts zu tun. Ich bin wie Eberhard nur der Meinung es sollten die richtigen Entscheidungen getroffen werden und meine das man darüber eben offen diskutieren können sollte und nicht mit der Pauschalaussage Gretahasser niedergemacht wird. Was ja auch noch dazu gar nicht stimmt....keine Ahnung wie das aus meinem Beitrag rauszulesen war....


    Greets Kai

    Der Preis für die Batterie ist ungefähr die Hälfte des Preises für das gesamte Elektroauto. Beim Tesla (vor 1-2 Jahren 50-60000€) Aber das ist ja gar nicht das Problem. Die aufzubauende Ladeinfrastruktur (da wird auch ein Haufen CO2 verbraucht) auch für die Langstrecke. Der Netzwerkbetreiber Tennent hat gerade das 3 Kohlekraftwerk als Systemrelevant in D gemeldet. Wenn die Pläne zum Umweltschutz mit (Batterie)elektrischen Autos und elektrischen Heizungen verwirklicht werden soll verdoppelt sich der Strombedarf in den nächsten Jahren und Klar der Strom kommt ja aus der Steckdose...... Im Januar/Februar 2017 hatten wir eine 4 wöchige Inversionswetterlage komplett!! ohne Wind und Sonne.....Es ist völlig klar das es ohne konventionelle Kraftwerke nicht geht. Damit bleibt Strom auf dauer nicht CO2 neutral, es sei denn wir schalten die Kernkraftwerke wieder an...... Wenn man die 100en Milliarden in die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen sprich CO2 Umwandlung in Sprit verwendet hätte würde man heute mit den Verbrennern CO2 neutraler fahren können und das bei vorhandener Infrastruktur und ohne Zerstörung der deutschen Leitwirtschaft


    Greets Kai

    Ich weiß nicht was die Herren Dies und Co im Hirn haben um das Ende des Verbrenners zu proklamieren......Mit kleinem 1x1 kann man Nachrechnen das das nicht funktionieren wird. Unabhänging von Sonne/Wind, Anzahl Ladesäulen, Besseren Batterien, genügend Rohstoffen für Batterien etc.


    Selbst ein Tesla mit der größten Batterie (was, wie man weiß Umwelttechnisch schlechter ist als ein modernen Diesel) muss, wenn man mit der Familie im Winter in Skiurlaub fahren will 3x laden!! Die 3 Menschen die ich mit solch einem tesla kenne haben das genau 1x gemacht und dann nie wieder.

    Damit man bei dem 3x Laden nur eine knappe halbe h warten brauchts ein Tesla Schnelllader. Damit der das bewerkstelligt benötigt dieser eine Anschlussleistung von 500KW!!! Wenn eine Signifikante Anzahl von Menschen zukünftig so fährt (was ja alle propagieren) benötigen also 10 schnellladende Teslas (eine niedrige Annahme bei dem was so propagiert wird) an der Autobahntanke 5MW Anschlussleistung.

    Da brauchts an jeder Tanke ein eigenes Kraftwerk.

    Aber in den Medien faselt die Politik ja schon vom so genannten second Life für die ganzen nicht recyclebaren Autobatterien die durchs schnellladen eine noch kürzere Lebensdauer haben die dann dort verklappt werden um evt. vorhandenen Strom aus erneuerbaren Quellen zwischen zu speichern......


    Mit kleinem 1x1 kann jeder nachrechnen das dies nicht Umweltfreundlich ist. Im Gegenteil.


    Und natürlich kann auch ein Verbrenner Umweltneutral bewegt werden.....mit synthetischem Kraftstoff.....


    Ich prognostiziere mal frech, dass wenn man die mehreren 100 Milliarden € Subventionen die durch das EEG etc bisher in Solar und Wind geflossen sind in die Herstellung von solch einem Kraftstoff gesteckt hätte wären wir damit weiter als mit Solar, Wind und Batterien.....


    Greets Kai

    Das ist ja der Irrsinn und die Ungereimtheit in der Argumentationswelt der Naturschützer.


    Es ist belegt das die intensiv genutzen Truppenübungsplätze wo z.T. Schießübungen bis Panzergröße durchgeführt wurden/werden, oder auch das "Bombodrom", wahre Schätze der Tiervielfalt sind (O-Ton von Naturverbänden!!!!). Gesprochen wird dort von einer einzigartigen Steppenlandschaft mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt in D.

    Dieselben Naturschutzverbände betrauern jetzt (wo die Panzer nicht mehr fahren), dass diese einzigartige Steppenlandschaft verschwindet. Ja klar wenn keine Panzer mehr fahren.......wachsen da halt wieder Büsche und Bäume....


    Das zeigt das man, egal wie, keine Befürwortung "nur" für Enduristen bekäme egal wie man argumentiert......


    Ich sehe das absolut aussichtslos....


    Greets Kai

    Moin Gemeinde,

    mal als nicht Crosser ne Frage an diese:


    Gibt es für MX Maschinen auch ein "softes" Mapping. Ich weis, die Frage ist eigentlich wiedersinnig, aber mein Kumpel mit Sohn sind Anfänger und werden nur auf Strecke fahren, wollen/brauchen also keine Enduro (obwohl ich ihnen das geraten habe).

    Nun hat mein Kumpel schon recht billig ne Kawa 450 geschossen, welche natürlich viel zu viel Leistung hat......Klar, sollte sich ne 250er kaufen, aber auch bei denen ist die Leistungsentfaltung recht spitz. Deshalb ist bezüglich Drehmoment von unten ne 450er gar nicht so schlecht.

    Frage also, gibt es da Mappings die Richtung gleichmäßigerer Drehmomentverlauf von unten raus mit weniger Spitzenleistung gehen?


    Danke und Grüße Kai

    Ich war da auch, kann mich aber nicht mehr an Namen oder so erinnern. Das einzige was bei mir bis heute fest eingebrannt hängen geblieben ist war:

    Einer der "berühmten" deutschen Fahrer wurde in der Pause interviewt: Wenn er sich was wünschen könnte, was wäre das? Die Antwort vor den über? 10.000 Zuschauern. Mal in einem Po..o mitspielen.


    Das konnte auch nur damals passieren......heute bekämst du einen shitstorm....


    Greets Kai

    Einen Kaltstartknopf haben alle Enduro KTM, egal ob Einspritzer oder nicht.

    Echt jetzt, hat den meine 350er Bj14 auch (weia :huh:). den habe ich dann noch nie benutzt..... ist trotzdem immer, auch nach Monaten Stillstand und einstelligen Temperaturen, sofort angesprungen.....

    Moin,

    ist bei KTM auch seit ein paar Jahren Pflicht. Ist ein Pfennigartikel und es wäre schon wie ein 5er im Lotto wenn es dich erwischt hat, eigentlich funktionieren die. Andererseits ist deine Aussage das sie nur 300m gelaufen ist (und dann einfach aus ging?) schon ein Hinweis darauf. Wenn sie mit offenem Deckel anspringt ist das dann klar. Aber hat die 250F als Einspritzer tatsächlich wieder einen Choke??? Den haben die doch seit Jahren nicht mehr, oder??


    Bzgl. Gabelservice würde ich die 20h schlichtweg ignorieren. Bei meiner 350er habe ich das bei 99% Gelände erst nach 60h gemacht, nachdem sie leicht siffte und ich sie sowieso umbauen wollte.


    Greets Kai

    Wie schon geschrieben kommt es immer darauf an was man fertigen will. Mein Freund baut Tonarme der kommt damit sehr gut zurecht. Sind natürlich Teile im Grammbereich. Bei meinem Chinakracher kommt man beim Drehen von kleineren Teilen klar auf unteren bzw. 1/10 Bereich. Fräsen schwieriger. Bei entsprechendem zeitlichen Einsatz (du musst deine Maschine Kennen(lernen))


    Greets Kai

    Moin,

    ich hab mir diese hier vor Jahren gegönnt.....da hat man die noch für 1200€ bekommen....wahnsinn wie teuer die geworden ist


    https://www.amazon.de/DEMA-Lei…ine&qid=1610531630&sr=8-8


    Man dreht ja eben doch mehr. Geht dafür ganz gut. Zug und Leitspindel ist natürlich sehr schön, aber der Schraubstock, wo dann auch der Drehmeißelhalter drauf sitzt ist sehr klein und leicht instabil. Macht dann alles wieder etwas zunichte. Kann man natürlich was besseres draufbauen. Kostet dann aber auch wieder gleich ein paar hunderter. Die Proxxon Sachen sind qualitativ immer ganz gut. Aber eher was dann für Uhrmacherteile (wenn man die kleinen, günstigeren nimmt).


    Greets Kai

    1. Batterie ist voll (U>= 13,x V), U-abhängiges Trennrelais schaltet zu, und schon sind volle 1. Batterie und schwache 2. Batterie verbunden.

    Und schon wir sind wieder bei der Eingangsfragestellung

    Sehe ich anders:

    Volle, auch neue Batterie hat niemals über 13V, wie geschrieben.

    Wie geschrieben sollte man das Trennrelais auch aus anderen Gründen über Dplus anschließen -> Kleine(re) Ampere Zahlen. Somit sollten 15-20qmm und 50-70A Relais locker ausreichen (Bei Werkswomos wie James Cook etc. eher kleiner).

    Aber nein, gemessen habe ich das noch nicht, weil ich es als nicht für nötig empfunden habe wegen obigem.

    Dein Fall, welcher ja das Überbrücken einer leeren Batterie darstellt, hat bei mir aber auch in dutzenden von Fällen und auch bei komplett toter Batterie noch nie das Warm werden der Überbrückungskabel mit 16qmm zur Folge. Insofern gehe ich davon aus, das auch in diesem Falle "never ever" ein Kurzschlussstrom fließt, da ansonsten auch 16qmm schmelzen würden. Dies wahrscheinlich aus dem beschriebenen Grund das eine entladene Batterie gar nicht entsprechend viel aufnehmen kann. Es sei denn, wie beschrieben, die 2. Batterie hat einen Zellenschluss.

    Da man, wie beschrieben, trotz obigem immer noch Sicherungen verbauen sollte, bleibt ein Trennrelais auch bei Zellenschluss der 2. Batterie ganz.


    Greets Kai