obtampon Mitglied
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Beiträge von obtampon

    Meistens sind die "Segmentbirnen" speziell ausgerichtet auf den Motor, den Fahrer und den Anwendungsbereich, also einfach Spezialanfertigungen. Die normalen Birnen müssen allgemein passen. Aber prinzipiell je mehr Segmente umso besser, da das heiße Gas besser strömen kann.

    Ich mag am liebsten die vernickelten Dinger. Kein Bock auf die Einölerei. Sieht halt weniger nach "Werxtuning" aus


    Edit: Für mich wäre die sixdays Version nix. Lieber die Pro. Aber ist Geschmackssache

    Korrekt. Die Gabel der Pro hat nur die DLC Beschichtung und mehr Öl im Außenrohr.

    Die Fahrwerke sprechen etwas weicher an als das KYB der Sherco's. Schlagen aber auch beim MX nicht durch. Es sei denn, du springst immer zu kurz :D

    Ich bin der Meinung, das die KYB Fahrwerke am besten für die breite Masse passen.

    Die Racing Modelle sind fast ausverkauft, Pro's sind noch ganz wenige da. Bald kommt die SixDays. Das ist dann nochmal ne weiter veredelte Pro.

    Gibt es da schon Infos zur Ausstattung von den SixDays Modellen?

    Nervig ist das. Passiert mir auch gerne wenn meine Schultermuskulatur zu lasch ist. Falls du unter 40 bist: Eventuell Rotatorenmanschette vom Experten deines Vertrauens andübeln lassen. Hält in der Regel besser als die konservative Ausheilung.

    Noch wichtiger: Rotatorentraining

    Sehr guter Dübelschrauber (mit netten Schwestern):
    https://www.sporthopaedicum.de…z-dr-dr-phil-max-j-kaeaeb

    Witzig, der Priv. Doz. Dr. Zantop hat meine zweite Knie-Op durchgeführt im Sporthopaedicum Straubing. Habe auf den Termin ein halbes Jahr und auf die OP dann nochmal ein paar Monate gewartet und bin dafür jeweils 400km (einfach) gefahren. Würde ich immer wieder so machen, die Betreuung war fantastisch. Er hat nicht nur meinen Job, sondern auch meine sportliche Betätigung gerettet.

    Gerade wenn OPs nicht sofort durchgeführt werden müssen und etwas planbarer sind: Sucht euch Profis raus, es lohnt sich!

    bei mir im studium war ich der einzige der nicht direkt vom gymnasium kam sondern vorher eine lehre und danach im 2. bildungsweg ein fachabi gemacht hatte.

    das war schon sehr anstrengend mit denen.....

    irgendwie konnten die nur zwei sachen, unnützes zeug ohne ergebnis stundenlang diskutieren und auswendig lernen ohne den inhalt zu kapieren

    Mir war schon klar, dass Sie da nicht so bewandert ist und auch kein Interesse in praktischer Durchführung hat, aber mir war nicht bewusst dass es so gravierend ist. Mir ist auch bewusst dass viele Posten dort einfach nur ein Studium voraussetzen, fast egal in welche Richtung. Trotzdem bin ich wirklich enttäuscht. Und tatsächlich sitzt sie den ganzen Tag in Calls und regt sich darüber auf, dass sie im Homeoffice dazu die Kamera anhaben muss und ihr Chef erwartet dass man mitdenkt. In anderen Abteilungen sei das nicht nötig, da könne man während den Besprechungen noch Haushalt erledigen oder kochen:D Da wäre mir fast die Kaffeetasse aus der Hand gefallen...

    Da frag ich mich manchmal, warum ich mir teilweise wirklich den Arsch aufreiße bis zur Erschöpfung, kaum Pausen hab und geregelt erst recht nicht und weniger verdiene. Trotzdem würde ich keine Sekunde tauschen wollen, weil glücklich wäre ich dort nicht. Sich ständig zu vergleichen lohnt sich sowieso nicht, aber überrascht sein darf man ja wohl noch. Und bei großen Konzernen bin ich es immer wieder...

    Richtig, ABER: Zwischen Lenker, Boden und Rahmen sind einige Bauteile* die deutlich elastischer sind als der Hauptrahmen und die einen tausendfachen Einfluss auf Dämpfung und Fahrverhalten haben.

    Warum sollte man anfangen in diesen 0,0xx% zu Krümeln, wenn der Kuchen ganz woanders ist?


    *Erinner dich mal an die Zeiten von Ø43mm Right-Side-Up Gabeln, da hast Du den Lenker 10° eingeschlagen und das Rad hat sich mit Glück 5° verdreht.

    Genau das meinte ich. Bevor Ich z.B. ordentlich Last auf das Steuerrohr bringen kann hab ich doch schon längst die Toleranzen der Gabel mit ihren Dichtungen und Führungsbuchsen, Alustandrohren, die Speichen, die Alugabelbrücke usw. ausgereizt bis hin zur plastischen Verformung . Ja der Hebel ist groß, aber so n Steuerrohr an einer Wettbewerbsenduro ist jetzt auch nicht gerade zierlich ausgelegt


    Wie gesagt, ich bestreite nicht dass es da Unterschiede gibt. Ich zweifle aber an dass sie so spürbar sind wie einige es beschreiben. Das Fahrwerk einer TM ist im Vergleich zu anderen Marken generell eher härter ausgelegt. Da fällt es mir dann schwer zu glauben, wenn jemand nach ner halben Stunde Probefahrt den Alurahmen ins Visier nimmt.


    Vor einigen Jahren habe ich mit meiner Muskulatur geflext, mittlerweile flext mein ganzer Körper. Bin gespannt aufs nächste mal Enduro fahren, da häng ich dann drauf wie n nasser Sack und kompensiere die Defizite des knüppelharten Alurahmens.


    Edit: Kleine Anekdote: Meine Schwester ist Maschinenbauingenieurin. Die ist das klassische Beispiel dafür wovon Steve-O spricht. Arbeitet in einer Führungsposition bei VW, hat null Ahnung von Praxis, also wirklich 0.0. Hatte vor 2 Wochen gefühlt das erste mal Werkzeug in der Hand und bekommt jetzt von mir einen Nusskasten geschenkt für ihren neu erworbenen VW T5.2, weil sie kein Werkzeug besitzt. Da war ich echt erschrocken wie man das Studium so gut abschließen und gleichzeitig schon Schwierigkeiten hat ne Inbusschraube korrekt anzuziehen. Übrigens war ich beim Kauf des Busses dabei um den Zustand und die Technik zu beurteilen. Naja, anderes Thema, aber wenn das mittlerweile "Standard" sein sollte kann ich verstehen warum es für viele (vor allem kleinere) Selbstständige schwierig ist passendes Personal zu finden, wo man nicht nur den ganzen Tag in irgendwelchen Calls/Meetings hockt und Blabla macht. Kenn aber auch genug Gegenbeispiele

    Geiles Foto. Werde mir den Test mal anschauen.

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    TM ist sehr schick von der Seite, aber die Lampenmaske passt mir einfach nicht so. Da fand ich die alte deutlich schicker.

    Wobei sich die Rahmengeometrie und Gewichtsverteilung an sich damit auch deutlich geändert hat. Ich will den "Flex"-Effekt niemandem absprechen, aber ich weiss nicht ob er so relevant ist wie viele meinen. Wie gesagt, alles nur Vermutungen von mir.

    Hatte ja vorher eine 250er Stahlrahmen TM Bj. 1999. Ganz anderes Level, im Vergleich weich ohne Ende aber sind auch 19 Jahre dazwischen und das Fahrwerk war komplett durchgelutscht.


    Meine nächste Frage wäre: Wie viel Last muss auf den Rahmen kommen damit er sich im Millimeterbereich verwindet? Die Fahrwerkskomponenten sprechen mittlerweile auch durch die Bank sensibel an. Da sehe ich beim MXen bei Sprüngen/in schnellen Spitzkehren noch den größten Effekt, aber beim Enduro? Aber wie gesagt, ich bin kein Maschinenbauingenieur, sondern Hobbyhandwerker.


    Es gibt auch die Fraktion die sagt ein Stahlrahmen fährt sich nach Jahren der Benutzung "breit". Hat das jemand mal nachgemessen, ob es einen tatsächlichen Längenzuwachs gibt? Durchängender Heckträger jetzt mal ausgeschlossen.

    Tatsächlich geht das aber mit Carbon auch. Je nach Dicke und Anzahl der Schichten, sowie Ausrichtung der Fasern (Laminierrichtung).

    Siehe BMW HP4 Race mit Carbonrahmen und Felgen. Wobei man bedenken muss dass im Endurosport Stürze häufig sind, egal ob im Rad- oder Motorradbereich und somit strukturelle Schwächen/Brüche schnell unentdeckt bleiben können. Bei Straßenmotorrädern und vor allem Rennstreckenmotorrädern eher ein kleineres Problem. Und sicherlich ist das mit Alurahmen deutlich kostengünstiger zu erreichen.


    Tatsächlich müsste ich mal parallel eine Stahl-KTM fahren zu meiner Alu-TM. Wobei die Fahrwerkskomponenten sicherlich den größeren Effekt haben und ich wahrscheinlich den Unterschied der Flexibilität des Rahmens gar nicht merke als Amateurgurke.

    Ich glaub ich habs hier schon mal geschrieben dass ich nur am sabbern war wegen des neuen Designs. Sabber immer noch. Die Rieju sieht so gut aus. Einfach maskulin. Beta wirkt da immer etwas femininer und "trailartiger". Klar, die Lampenmaske könnte besser sein, könnte aber auch viel schlechter sein (siehe HQV oder TM ab 2020). Insgesamt alles sehr stimmig. Und wenn die Qualität auch verbessert wurde wäre das Ding für mich n Nobrainer bei dem Preis. Die hätte ich sogar neu gekauft.


    Da kommt man fast in Versuchung, obwohl ich mein lila-gelb-blaues Traummoped schon hier stehen habe....

    Das ist aber schon das maximal mögliche um sich zu zerstören oder?

    Tatsächlich verletzt man sich im Trainingsbetrieb eher selten ernsthaft (Kleinigkeiten/Hämatome natürlich häufig)

    Man achtet sehr aufeinander, Ausfälle bringen keinen weiter. Probleme regeln sich oft von selbst, Problempersönlichkeiten haben keine Chance auf Dauer, somit geht es sehr gesittet und diszipliniert zu. Das habe ich bisher nirgendwo anders so erlebt und genieße die Zeit ohne "Gequatsche/Geblödel/Smartphone/ständige Trinkpausen". Die Leistungsbereitschaft und Motivation ist enorm, die Gruppendynamik ansteckend. Man geht oft an die Grenze und drüber hinweg. Kann jedem empfehlen mal etwas Richtung Kickboxen, Muay thai, MMA, Ringen o.ä. zu probieren. Natürlich muss ein kampferfahrener Trainer/Ex-Profi mit Autorität und Fähigkeiten dirigieren, anders macht es keinen Sinn. Bin auch kein Fan von traditionellen Kampfkünsten mit viel Spirit und Arschkriecherei oder Hausfrauen-Krav-Maga (3 Jahre gemacht mit Prüfungen usw. mit wenig Effekt).


    Bei Wettkämpfen geht regelmäßig was kaputt, deswegen habe ich bisher an keinem Kampf teilgenommen und werde es wahrscheinlich auch lassen.


    Zusammenfassend:

    Enduro fahren: zwei Knie-Ops

    MMA: null Ops

    :thumb:

    Oben genannten Plan kann man als gute Basis für die meisten Sportarten nehmen. Liegt wahrscheinlich daran dass alle komplexeren Sportarten "Allroundfähigkeiten" benötigen. War jetzt wenig überraschend.


    Tatsächlich lassen sich Koordination und Reaktionsfähigkeit ganz einfach trainieren. Ohne stupide Übungen -> Ballsportarten. Am Besten handlastig und schnell, kein Fußball.

    Volleyball (spiele ich selber, aber zu 99% nur im Sand und mit maximal drei Teilnehmern [besser zwei] pro Team), Basketball, Handball, Tischtennis, Tennis, Squash, Badminton usw.

    Damit trainiert man super Spurtstärke, Schnelligkeit, Reaktionsvermögen, Hand-Fuß-Koordination, Kraftausdauer, Teamgeist usw.

    Und wenn man den im Amateursport weit verbreiteten Kasten Bier nachm Training nicht jedes mal halb leer macht, bringts auch was. Und Spaß macht es auch.

    Kraft und Masse ist niemals nutzlos. ;)

    Ich hatte vor 3 Jahren 108 kg auf 183cm. Ich glaub ich bin noch nie so schlecht Mopped gefahren wie zu der Zeit. Kann mich an die Wadenkrämpfe nach jenem IGE Lauf erinnern. Hab ich heute noch Albträume davon. Echt übelste Sorte, aber nicht verwunderlich. Da war ich kurz davor n Taxi zu rufen und alles stehen zu lassen weil ich nicht mehr Auto fahren konnte.

    Zu Sommerzeiten dann immer 102-103kg mit vernünftiger Figur. Zuletzt war ich wieder bei 105kg, jedoch ohne Kraftsport :). Und aktuell bin ich wieder bei 99kg und halbwegs fit trotz lückenhafter Sportaktivität. 97kg, da will ich hin. Mit möglichst viel Fettverlust und Muskelzuwachs. Schau mer mal aber Motivation ist da trotz deutlichem Schafmangel.

    Finde diese ganzen High Tec Sportler immer besonders interessant. Von allem nur das Beste vom Besten, über alles 200 mal philosophiert und die tatsächliche Leistung ist beschämend. Alle tracken sich mit teuren Uhren, zwängen sich in enge Ganzkörperkondome und mittlerweile geht auch jeder Zweite in Signalfarbe vor die Tür. Es könnte ja was passieren....

    Ich mache oft mit den einfachsten Mitteln Sport und es funktioniert. Man muss es nur häufig betreiben, sich durchbeißen und sich halbwegs vernünftig ernähren. Basics eben.


    So zieht sich das durch viele Sparten bei mir und damit war ich auch immer erfolgreich. Nur beim Endorfahren ist es anders bzw genau wie oben beschrieben. Fast nagelneues Mopped, kaum gefahren (vlt 12h), Hänger seit 9 Monaten ungenutzt vor der Tür, kaum Fahrpraxis, viel im Forum unterwegs, viel BlaBla, wenig echte Praxis. Aber in Bilstain die derbsten Sachen fahren wollen. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube man nennt das Hobby.

    Achja hab noch die ganzen Ausreden vergessen. Hatte ne AC Gelenkssprengung im Januar, dann Corona, dann Papa geworden, dann immer noch Corona. Ich konnte ja gar nix dafür, es sind bestimmt andere Schuld.


    In diesem Post steckt reichlich Selbstironie

    Mache seit 6 Wochen wieder regelmäßig Sport. Joggen, Krafttraining mit elastischen Bändern (Kräftige, kein aerobic müll) und Seilspringen. 5 Kilo sind schon wieder runter. Meiner Meinung nach ist Seilspringen die optimale Aufwärmung (und Ausdauertraining) vor fast jeder Sportart. Alle Gelenke werden durchbewegt, jede Muskelgruppe wird warm und das Trainingsgerät nimmt keinen Platz weg. Keep it simple. Wenn hoffentlich bald wieder der Kampfsport los geht, werde ich fix wieder fit. Komischerweise habe ich kaum mehr muskelspezifischen Muskelkater nach längerem Fahren seitdem ich Kampfsport betreibe bis auf minimal in den Unterarmen, weil der Körper vollumfänglich belastet wird. Das hat ich sonst noch bei keiner anderen Sportart (erst recht nicht vom Fitnessstudio/Kraftdreikampf. Sieht zwar gut aus aber generiert auch nutzlose Masse).