nordsee523 Mitglied
  • Mitglied seit 23. November 2013

Beiträge von nordsee523

    Wenn die Mühle kurz auf der Seite liegt geht die von alleine aus (wenn das Gas nicht aufgedreht im Boden steckt). Wenn man dran kommt drückt man (am besten der Fahrer) den Knopf halt wenn das Bike liegt oder stellt es wieder hin. So wie bei den großen Motorrädern auch.


    Warum machst Du Dir über alles so viele Gedanken?

    Anlasser ausgebaut, paar mal mit Autobatterie dran "gefunkt" dann drehte er auch, auseinandergebaut, bisschen durchgewischt, zusammengebaut.


    Eingebaut, funktioniert wieder.


    ?!


    Jedenfalls schonmal schön, dass sie auf der Probefahrt vorhin (ohne Benzinpumpe) locker über das ganze Drehzahlband gelaufen ist.


    Warum dann auf einmal nichts mehr ging - keine Ahnung.


    Die Pumpe habe ich ausgebaut und sie fördert an Batterie angeschlossen 1,4 Liter/60 Sekunden. Sollte doch reichen.

    Es kommt bald ein neues Benzinpumpenrelais, vielleicht arbeitet das jetzige nicht richtig.

    Grade ohne mit ausgebauter Benzinpumpe gefahren. Motorrad lief schon wesentlich besser, zog ordentlich hoch, hatte das Gefühl, dass dann ganz oben bei 10.000 - 11.000 der Sprit langsam ausging. Da gingen schon gute 200km/h. Das ist ein paar mal passiert und dann ist sie ausgegangen.


    Dann ausrollen lassen, mit gezogener Kupplung E-Start probiert, kam nicht mehr, mit dem letzten Ausrollen noch ausgekuppelt versucht den Motor "anzurollen", dann Stillstand des Motorrads auf der AB, 500m von Ausfahrt entfernt.


    Dann E-Start versucht, hat etwas langsam georgelt, dann gar nicht mehr. E-Start auch tot. Relais klackt, Licht geht, sonst nichts.


    So, nun bin ich wieder zuhause, dank ADAC Abschleppdienst.


    Habe hier versucht Batterie zu überbrücken, nichts außer klacken vom Anlasser. Batterie Spannung gemessen, in Ordnung mit 12,6 V. Batterie ist auch ganz neu. Jetzt hängt Batterie dennoch kurz am Ladegerät, aber ich glaube nun ist auch noch irgendwas mit dem Anlasser kaputtgegangen.

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    Vielen Dank an alle.


    Der Kraftstoffhahn ist wohl ohne Unterdrucksteuerung,: Nur Reserve, On und zur Pumpe. Schläuche habe ich teilweise ersetzt, Spritfilter habe ich gegen einen neuen großen getauscht. Sprit ist neu. Vergaser haben die Werkstätten laut Aussage synchronisiert.


    Schwimmerstand ist einstellbar, werde ich nochmal überprüfen, soll bei 13mm +-1mm sein.

    In dem Zuge möchte ich die Pumpe mal überbrücken und schauen was die fördert. Danach wollte ich mal ohne Pumpe fahren.

    Habe auch mal den Tank offen gelassen, aber brachte nichts. Als nächstes werde ich wohl Kerzenstecker, Kerzen, Relais von Pumpe auswechseln. Das ist noch recht günstig und geht zügig. Vielleicht auch gleich die Pumpe mit, je nachdem was mein Test so bringt.


    Danach denke ich an die Zündspulen. Leider sind die schwer zu bekommen, wenn überhaupt.


    An CDI und Spulen zum mal eben ausprobieren komme ich leider nicht.


    Werde noch ein, zwei Bilder vom Zossen nachreichen. Ist wirklich ein ganz hübsches Motorrad.

    Bin grad nochmal 60km damit gefahren und mir fiel noch auf:


    Je niedriger der Gang, desto höher kann man drehen bevor der Motor zugeschnürt ist.


    Im 2-3 kommt man bis ca. 8000-9000. Im vierten bis 8000, fünften bis 7000-7500, sechsten bis 7000.


    Mit etwas Geduld und vorsichtiger Hand kommt man auf der AB bis max. 170 km/h. Dabei hat man der Griff etwa 1/2-3/4 geöffnet. Dreht man dann auch nur ein Stück weiter, zieht der Motor sofort ein Stück zurück und man muss den Griff wieder etwas schließen, dann wird das Gas auch wieder angenommen, solange bis man wieder etwas zu weit öffnet.


    Ansonsten fährt das Bike gut und macht zumindest auf der Landstraße Spass zu fahren, nur muss man eben vorher wisse dass man zum überholen keine hohen Drehzahlen braucht. Einfach nicht optimal.


    Was kann das bloß sein?



    Freundliche Grüße, Nord.

    Hallo Forum, vielleicht kann einer helfen:


    Ich habe hier grade von einem Freund seine ZXR750 H 1989. Ich habe die Hoffnung, dass Du mir vielleicht helfen kannst.


    Er hat die Maschine schon lange in seinem Besitz und seit vielen Jahren besteht ein großes Problem. Er hatte das Motorrad diesbezügloch in 2 Werkstätten.


    Dort konnte ihm anscheinend nicht geholfen werden. Die Werkstätten haben immer den Vergaser gereinigt und die Kerzen gewechselt und dann das Bike ohne das Problem zu finden zurück gegeben.


    Dann steht die Maschine immer mal ne ganze Zeit und so vergingen die Jahre. Nun habe ich die Zxr hier her geholt und mache sie zumindest wieder Tüv und fahrfähig.


    Vergaser ist wieder gereinigt, Batterie ist neu, Sprit ist neu, Spritleitungen sind teilweise neu und nicht geknickt, Spritfiilter ist neu, Membranen sind intakt und Schieber ziehen auch gleichmäßig hoch wenn man den Motor ohne Airbox und Tank laufen, Krümmer werden alle heiß, Maschine startet problemlos, Choke hat Funktion, Seitenständerschalter funktioniert.


    Schwimmerstand müsste ich vielleicht nochmal genau überprüfen, werden die in den Werkstätten aber ja auch hoffentlich mal geprüft haben. Tankdeckel möchte ich nochmal offen lassen beim fahren (Entlüftung).

    Spritpumpe möchte ich mal rauslassen beim Fahren, direkt Tank an Vergaser anschließen.


    Was wohl noch die ersten sind: Spritpumpe, Spritpumpenrelais, Zündspulen mit Zündkabel, Zündkerzenstecker, Vergaserbank


    Tüv hat sie nun gestern bekommen, Probefahrten habe ich danach durchgeführt.


    Das Problem nach wie vor:


    Man kann bis 6000-7000 normal fahren, darüber dreht der Motor aber nicht. Man kann nicht höher drehen als 7000. Der Motor bleibt dann einfach bei 6000-7000 und man rollt so mit 130 dahin. Im Stand, im Leerlauf kann man die Drehzahl aber fröhlich hochjubeln, da bleibt sie nicht hängen.


    Fühlt sich fast so an, als wenn bei den 7000 u/min eine Drossel oder Begrenzer eingreift, die Zxr will einfach nicht darüber drehen.


    Bis zu dem Punkt allerdings zieht der Motor gut und beschleunigt adäquat, man kann locker seine 100-110 fahren. Eben bis 6000. Aber das ist ja nicht zufriedenstellend, weil das Motorrad ja erst ab 7000 wach wird. Irgendwas muss da sein.


    Er sagt die Werkstätten meinten immer, der Vergaser wäre wohl zu alt und verbraucht, aber das kann ich mir kaum vorstellen. Hat ja auch erst 44.000 gelaufen. Ich denke es ist tatsächlich etwas defekt, aber was nur?


    Zündspulen, die unter Last nicht mehr richtig liefern? Kerzenstecker, die Störanfällig sind unter Belastung? Spritpumpe, die nicht genug Sprit nachdrückt? Kraftstoffpumpenrelais, das nicht ordentlich schaltet? Zündbox?


    Messen kann ich diese Sachen alle nicht, ich könnte nur auf Verdacht tauschen.


    Hier sind Spritpumpe mit Relais und Kerzenstecker am einfachsten über Mattties Autoteile zu bekommen. Zündspulen gibt es wohl garnicht mehr so einfach und einen Vergaser zum probieren im Austausch kann ich auch nicht mal eben organisieren.



    Ich freue mich, falls Ihr vielleicht eine Idee habt oder einen Anstoß in eine Richtung geben könnt.

    Also die Bohrfuzzis fürs Baugrundgutachten waren gestern da . 2 Löchleinchen habens gebohrt .... so maximal 5 cm Durchmesser . :/

    Ja und wie tief haben sie gebohrt? Welcher Aufschluss über die Gründung hat sich ergeben?


    Wie der Baugrund bis 6m Tiefe beschaffen?

    Hab grad mal weiter oben in diesem Thread geschaut.


    Das hab ich vorher gar nicht gesehen. Da steht ja schon viel dazu. Mit Bild sogar. Da siehst Du ja genau wie das dann mit Bike aussieht und was da wie rein gehen kann. Mit normaler MX plus 65cc MX passt daneben quasi gar nichts mehr rein.


    Auch das abspannen/entspannen wird eine Turnaufgabe. Kann sein, dass da diese Fußrastensicherungen wirklich Sinn machen. Das würde ich an Deiner Stelle aber erst überlegen, nachdem Du ein paar Mal damit (mit 2 Bikes) losgefahren bist. Dann hast Du selber den eigenen Blick darauf.


    Da wirst Du gut organisieren dürfen, wahrscheinlich doch ein paar Sachen im Auto transportieren müssen.

    Das Teil wäre mir viel zu klobig. Da musst ja auch noch den Bügel immer rauf und runter machen. Abspannen muss man trotzdem.


    Hab leichtes Werkzeug mit. Paar Drehmomentschlüssel, bisschen Flüssigkeiten (dest.Wasser, Kühlmittel, Öl, 2T Öl, Kühlmittel fürs Auto, Öl fürs Auto, Sonnencreme, Schraubensicherung, Sprühkleber, Bremsenreiniger, Ballistol, Kettenspray usw.), Handbücher, Gaskocher, Trinkwasserkanister, Spanngurte, Radsatz und was in eine ausklappbare Werkzeugkiste passt.


    3/8 + 1/4 Nüsse mit Ratschen, paar Ringaul, Druckprüfer, Pumpe, Taschenmesser mit Dosenöffner. Die Werkzeuge so ein wenig ausgesucht in der Werkzeugkiste.


    3x3 Pavillon Zelt, auch immer mit - sei es bei Sonne im Sommer oder Regen im Winter. Baue ich längst nicht immer auf, aber wenn dann ist das ne gute Sache.


    Montierhebel für Reifen und die Sachen fürs Reifen/Schlauch wechseln habe ich bei normalen Trainingstagen nicht mit. Da hab ich keine Lust zu dann vor Ort zu wechseln. Fahren wir über ein paar Tage wohin, nehme ich die Sachen aber mit.


    Wirst sehen, da kommt schon von allein ein wenig was zusammen. Hochdruckreiniger und Druckluftkompressor haben wir z.B. nicht dabei. :-)


    Wenn Du gerne was fürs Vorderrad haben möchtest:


    https://www.maciag-offroad.de/…r-8-21-zoll-sid28236.html


    Den kannst für beide Radgrößen nehmen und das Teil ist nicht so riesig.

    Das wird gehen, sicher. Das Geld für die Vorderradwippe musst Du aber nicht ausgeben, wenn Du richtig zurrst. Richtig zurren heisst nicht mit aller Gewalt und alles was geht, sondern einfach eben vernünftig.


    Wenn da unbedingt was hin soll, kannst auch 2 Kanthölzer mit Abstand ca. 10-12cm zueinander hochkant in Vorderradhöhe an die Zurrwand schrauben. Dazwischen steckst dann das Vorderrad rein.


    Wenn die Wand aber stabil ist, und ihr normal mit dem Hänger fahrt und nicht wie irre mit 140 ober Stock und Stein, dann wird das auch ohne extra Anbauten reichen.


    Viele wenns und hättes - probiere es erstmal ohne, dann merkst Du ob Du Dich damit wohl fühlst. Falls Du jetzt immer noch nach Vorderradhalter und Wippen und Vorrichtungen suchst, dann kauf die Dinger halt. Schadet nicht, außer das sie Platz verbrauchen wo eh schon wenig ist.


    Größere Bikes, SSP, CHOPPER, Sporttourer, Reisedampfer - da würd ich auf jeden Fall ne Vorderradwippe und auch einen Bügel fürs Vorderrad empfehlen. Die sind aber auch viel ungünstiger zu verzurren und wesentlich schwerer.

    Wenn da genügend Zurrpunkte an den richtigen Stellen sind, dann kommst damit aus. Wenn die Wand stabil ist, wo die Vorderräder gegen kommen, also gegen gezurrt werden, braucht nichts weiter hin. Keine Wippe, kein Radhalter, kein sonstwas. Manch einer hats halt gern und baut es sich trotzdem ein. Mir ist aber noch nie ein Bike im Wagen umgefallen. Spanne auch nur gegen die Wand. Spanne aber zusätzlich noch eine Fußraste oder das Hinterrad runter, weil bei so kleinen Hüpfern wie Eisenbahnschienen oder eben diesen kleinen Hopsern (Wellen) die ab und an vorkommen können wo das Auto leicht aus den Federn gehoben wird, kann auch das Bile dann hinten abheben und es kommt eine gewisse Kraft auf den Lenkkopfbereich. Bei ner Vollbremsung ebenfalls. Da habe ich die Motorrädern lieber auch hinten auf den Boden fixiert.


    Hat am Ende aber auch damit zu tun wie Du den beladen willst, wo was stehen soll. Wenn Du vorne und hinten ein paar Spannpunkte hast, kommst schon klar. Würde den auch erstmal einfach nutzen ohne groß dran rumzubauen und während der Nutzung dann überlegen was Du vielleicht drinnen anbauen willst. Z.B. Papierrollenhalter, Dosenhalter, Helm-, Brillen-, Handschuh-, Benzinkanisterhalter usw.


    Kann auch sein, dass der Hänger so knapp ist, dass Du nicht viel dranbauen kannst, sondern immer alles in Taschen und Boxen hin und her räumen darfst. Das ist nicht schlimm und nunmal Eure Startposition. Immerhin habt ihr dann schonmal einen überdachten Hänger.


    Wobei mir 2000.- Euro für so einen kleinen überdachten Hänger schon wieder zu teurer wären und ich wohl einfach nen Trailer für 400 Euro gebraucht kaufen würde. Dabei hätte ich dann alle Ausrüstung dann aber auch im Zugfahrzeug, was bei Euch ja nicht gewünscht ist. Mit der VZ26 Lösung habt ihr die Sachen wenigstens alle zusammen und regengeschützt. Anhänger abhängen - Feierabend, Anhänger anhängen - los gehts.


    Hau ein paar Bilder raus, wenn Dein Hänger da ist. Innenraum unbeladen, Innenraum mit Motorrädern und Innenraum abfahrbereit mit Motorrädern samt komplette Ausrüstung. Natüröich auch ein Bild mit Deinem Auto und dem Hänger.


    Grüße, greif zu!