Altmarkendurist Mitglied
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Beiträge von Altmarkendurist

    Klinke mich hier mal mit einer einfachen Frage ein.

    An meiner alt gedienten EXC-F 350 MJ. 2012 wollte ich hinten am Federbein die Feder wechseln, nach dem Winter war die Fuhre hinten plötzlich etwas nachgiebiger als zuvor.=O.

    Sieht für mich danach aus, als ginge das nicht einfach so zu machen. Gehe ich recht in der Annahme, dass der Besuch beim Fahrwerker ansteht? Man sagt ja auch die Shim- Belegung anzupassen wäre oftmals nötig und sinnvoll. Wenn die Feder einfach zu wechseln ginge, hätte ich vorab wenigstens mal probiert ob es so fahrbar und einstellbar ist.

    Soll sich jeder seinen eigenen Reim auf die Geschehnisse machen. Gibt verschiedene Ansichten zu dem Thema, ist zu einem guten Teil auch politisch geprägt und dem entsprechend wird argumentiert oder soll argumentiert werden. Wer etwas zu verlieren hat und vom System abhängig ist hält allgemein schön die Klappe, DDR 2.0 halt.

    Gut funktioniert hat auch das Verzinnen des Zuges vor dem Abschneiden am Schaltwerk oder Umwerfer. Hatte dazu Lötwasser und Kolophoniumlot genommen. Da hat sich der Zug beim Schnitt nicht aufgerollt. Wäre eine Variante, falls diese aufpressbare Endhülse nicht vorhanden ist.

    Hatte mir für Reparaturen am Rad irgendwann mal eine spezielle Schere zum Einkürzen der Zughüllen und Züge angeschafft, wäre eine gute Gelegenheit darüber nachzudenken, sofern noch nicht vorhanden. Gibt natürlich auch andere nützliche Werkzeuge für Umbauten dieser Art.

    Hatte mal ein leichtes 26-er Starr MTB mit den ich dann auch viel Straße/ Radweg gefahren bin. Mit den 1.5 Zoll- Glatzen war ich nachher schon bei einem 54-er Kettenblatt glaube ich, einfach vorne. Ist halt der geringere Umfang der Lauffläche der die normale Übersetzung schnell zu kurz werden lässt. Hinten hatte ich ca. 12-27 drauf, fürs Flachland und auch Teilnahme an Hobbywettkämpfen wo es um schnelle Zeiten ging. Ich denke mit schwach profilierten MTB- Reifen und schön Luft drauf und einer guten Position im Wind muss man da nichts optimieren. Fahre zur Zeit auch so mit dem MTB, alles an Federweg auf hart und das geht so recht gut.

    Wenn ich in Richtung Stuttgart blicke und vor allen Dingen bei aktuellen Aufnahmen auch höre bin ich recht erstaunt, wie international und rauflustig die lokale "Party- und Eventszene" zu sein scheint.

    Die Berichterstattung ist von der Realität leider etwas los gelöst und bedient offensichtlich Interessen, wessen auch immer.

    Andere Dinge bereiten mir zur Zeit keine schlechte Laune, fahren im Trainingsbetrieb geht momentan ziemlich gut.

    Manche Hersteller verbauen kürzere Kurbeln bei kleinen Rahmen, 165, 170mm eventuell. Du kannst sicher auch davon ausgehen, dass Schaltzüge und Bremsleitungen zu kurz sind, bei der vorderen Bremse könnte die Länge eventuell passen.

    Skywalker hat halt auch viele Dinge genannt die es zu checken gilt.