Doc Brown Profi Mitglied
  • Mitglied seit 26. September 2012

Beiträge von Doc Brown

    Ich hab trotz Reifenhalter mit dem Verdrehen des Reifens am Vorderrad trotz Reifenhalter (Ventil steht nach kurzer Zeit schräg bis zum Abriss/Plattfuss) so meine Probleme.

    Das sollte selbst bei härtesten Bremsmanövern nicht passieren. Eventuell einmal den Reifen runter nehmen, Felgenbett reinigen, neues Felgenband aus Gummi, nicht diese Plastikbänder (meist blau) verwenden. Eventuell neuen Reifenhalter verwenden oder anderen Typ, Aluminiumhalter(Talon) statt einem gummierten Halter verwenden und darauf achten, dass die Reifenflanke innen (wo der Halter ansetzt) fettfrei und staubtrocken ist. Nach der Montage des Reifens den reifen auf mindestens 5 bar aufblasen, erst dann den Reifenhalter festziehen (ca. 12 NM).


    Sollte klappen,

    Doc

    ... weil mir dieses finstere, feuchte, kalte, regnerische Dreckswetter auf den Sack geht. Draußen kann man nichts machen weil es schüttet und in der Garage sind die Mineralwasserflaschen gefroren, das macht alles keinen Spaß X(

    Kurzes Update ... halbe Pillendosis bisher ohne Besserung . Es ist aber auch nicht wirklich dominant , ich höre es zwar auch gerade , kann das aber irgendwie " irgnorieren " . Konzentriere ich mich drauf ists natürlich stärker und störend . Wir werden sehen , eehm hören .... ;)

    Wünsche dir, dass ein Wunder geschieht und es vielleicht weg geht. hast du eine oder beide Seiten betroffen. Ich habe es leider beidseitig X(


    Gruß Doc

    Ich montiere immer den Reifenhalter, hauptsächlich weil Michelin das auch empfiehlt. Ja, beim Vorderreifen ist es nicht so wichtig, stimmt schon. Inzwischen fahre ich ja Mousse nur noch vorne, aber irgendwie hab eich noch nie eines ohne Reifenhalter montiert. Aus dem Freundeskreis höre ich die Meinungen und würde sagen fifty : fifty, hält sich in etwa die Waage.


    LG Doc

    Bei mir hat's das Silikonfett oft noch nach mehreren Stunden Einsatz aus den Löchern oder es wird an der Felgenflanke ausgedrückt.


    Ich mache aber auch gern, zuviel als zu wenig rein

    Das ist bei mir und soweit ich weiß bei Mankra auch fast immer der Fall :)

    Ich bin da auch nicht sparsam, im Gegenteil. Dass ich dann mehr von dem Schlotz putzen und reinigen muss ist mir egal, Hauptsache das Mousse lebt so lange wie möglich.

    Gruß Doc

    Hey, bei mir genauso: bin erst nach 3 Tagen zum Arzt, der sagte dann "Wären Sie mal sofort gekommen, jetzt ist es wahrscheinlich zu spät!" Jo, so war es auch, Tinnitus seit 20 Jahren... :( - ich kann es aber glücklicherweise adaptieren, heißt, ich merke es nur, wenn ich dran denke...

    Mir tut es für dich und jeden anderen leid, der mit diesem verdammten Mist leben muss.
    Aber, geteiltes Leid ist halbes Leid leichter zu ertragen :| Und bei mir ist es so, dass ich es teilweise adaptieren kann. Wenn Umgebungsgeräusche es mir erlauben dann höre ich es nicht, außer ich "suche" danach oder denke daran. Schwierig ist es in ruhiger Umgebung, als z.B. beim Einschlafen.

    Zwei Dinge haben mir immens geholfen Schlaf zu finden. Kann jeder für Lau versuchen und wenn es nur einem hilft war es schon die Erwähnung wert. Ich habe zuerst begonnen mich nur schlafen zu legen wenn ich wirklich müde war. Das hat zwar auch zu einem Schlafdefizit geführt, dieses war aber deutlich geringer als mich so wie immer um die gleiche Zeit hinzulegen dann aber stundenlang genervt im Bett zu rotieren.
    Der zweite Trick ist psychologischer Natur und wirkt zusammen mit echter Müdigkeit Wunder. Ich hau mich also aufs Ohr aber anstatt genervt zu sein und mich selbst zu bemitleiden beginne ich mich geistig abzulenken. Und zwar plane ich meistens geistig eine Reise, z.B. Endurourlaub in Rumänien und dann plane ich im Geiste was noch alles zu erledigen ist. Das geht dann vom Ölwechsel, Kerzentausch usw. über das Einräumen der Ersatzteilkiste bis hin zum Packen der Koffer.

    Das braucht etwas Übung, weil das Hirn immer wieder weg von diesen Gedanken hin zum nervigen gefiepe will. Aber ich bin hartnäckig dabei geblieben und inzwischen klappt das auch ganz gut.


    Alles Gute Leidgenosse(n)


    Doc

    Ist das Vorderrad oder das Hinterrad einfacher zu montieren? Hab’s noch nie gemacht und möchte logischerweise mit dem leichteren beginnen.

    Thema Silikonpaste, gilt hier mehr ist besser? Oder einfach alles aus der jeweiligen Tube rein?

    Also ich habe schon wirklich viele Mousse montiert (immer mit einem Reifenhalter), mir ist es noch nie passiert, dass es vorne leichter ging. Hinten ist eigentlich recht oft ein Kinderspiel, vorne eher nicht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich und alle für die ich montiere gerne härtere Voderreifen fahren.

    Fürs Silikonfett gilt:

    mehr Fett > längere Lebensdauer > mords Sauerei beim Reifen/Moussewechsel

    wenig Fett > kürzere Lebensdauer > mittelmäßige Sauerei beim Reifen/Moussewechsel


    Viel Spaß :P

    Doc


    Wenn du Hilfe brauchst und nicht all zu weit von Wien weg bist, gib Bescheid.

    Na, schauen wir mal - ich hab so ein Gefühl daß der 2024 KTM EXC Jahrgang ein guter wird 8) Ich selbst bin nicht so erpicht auf das demnächst wieder anstehende selber mischen, aber es wird mich nicht umbringen. Und punkto TBI EXC - hab letztens einen 2024 150 TE Prototypen (vorserie?) genauer beäugen können wo weder eine Ölpumpe noch ein Injektor am Zylinder zu erkennen war. Muß nix heißen, kann aber ;)


    Apropos Leichen im Keller: das Mapping mit dem die ersten 2023 XC/SX TBIs ausgeliefert wurden hatte einen Softwarefehler welcher unmotiviert (zB wenn man den Starter betätigte während der Motor schon gelaufen ist) einen PowerValve Fehler im Speicher hinterlegt hat. Dieser Fehler hat sich nicht von selbst zurück gesetzt und daher ständig (also auch nach Neustart oder sogar Batterie abklemmen) seinen Fehlercode auf der FI-Leuchte geblinkt. Konnte nur der Händler löschen. Die meisten Bikes sind aber trotz Fehler anstandslos weitergelaufen, war halt lästig. KTM hat jetzt relativ schnell ein neues Mapping nachgeliefert und das Problem damit erledigt. TM hat auch so ein elektronisches PV Software Problem mit den (manchen?) aktuellen 300ern (nach einem Neustart funktioniert das PV erst richtig wenn man den Motor einmal auf über 7000 Umdrehungen treibt <X) Und dort passiert schon seit geraumer Zeit gar nix, nada - keine Info vom Werk, kein Update. KTM hat diesmal wirklich schnell reagiert, sehr untypisch aber hoffentlich ein gutes Zeichen für die Zukunft. Meine latent vorhanden TM Ambitionen hingegen sind damit ziemlich erloschen und das gilt auch für andere kleine Hersteller welche bis jetzt den Großen der Branche mit eigenständigen Lösungen und schneller Reaktion die Stirn bieten konnten. Nachdem die Bikes aber auch in unserem Segment immer komplexer werden und die kleinen Hersteller daher vermehrt Technologie zukaufen müssen über die sie keine volle Kontrolle mehr haben, schauts da für die Zukunft vielleicht nicht so gut aus.


    Michael

    Glaube auch das 24 für KTM gut werden wird. Ich persönlich mische meinen Sprit seit Jahren, da hab ich kein Problem damit. Das KTM eventuell zwei Varianten, einmal mit Ölzufuhr einmal ohne anbietet halte ich für unwahrscheinlich. Wenn sie die TPI Kunden nicht vergrämen wollen wird ihnen wohl nichts anderes übrig bleiben als die EXCs mit Ölzufuhr anzubieten. So glaube ich jedenfalls. Warum die XC keine haben argumentieren sie damit, dass diese für Rundstrecke gebaut sind und das Fahrerlager kaum weiter als 100m entfernt ist. Da ist selber mischen und mehrmaliges Nachtanken durchaus normal.


    TM gefällt mir auch gut, leider sind in letzter Zeit auffällig viele, negative Berichte zu hören. Das mit dem Mappingfehler ist keine große Sache, dafür finde ich ein elektron. gesteuertes Powervalve sehr gut weil weit genauer regelbar als mit irgendwelchen Fliehkraftverstellern. Eine 2024er EXC würde ich keinesfalls kaufen, ich habe es bei der TPI auch nicht glauben wollen und hab so früh wie mögl. zugeschlagen. Learn it the hard way mother*cker. Nachdem ich ja bereits zweimal diesen Fehler gemacht habe, ist die Lernkurve quasi senkrecht angestiegen. Das passiert mir so leicht nicht wieder.


    Es wird aber in jedem Fall spannend und ich bin gespannt wann andere Hersteller nachziehen. Für mich als Vergaserfuzzi ist aber vorgesorgt, weil besonders lange werde ich altersbedingt sowieso nicht mehr fahren. Darum gehen besonders moderne Konzepte oder irrtümliche Innovationen wie e-Autos an mir berührungslos vorbei.


    Schönes Wochenende


    Doc

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    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: Haaaaaa! Johnny Guitar Watson! Held meiner Jugend, hab heute noch irgendwo diverse LP's im Schrank.


    Eine unserer Hymnen: (der Text hatte es uns angetan!)

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    Möchte KTM nicht in Schutz nehmen, aber "sträflich" ist jetzt bisschen hart. Lenkkopf, Umlenkung und Schwingenlager waren ok - bisschen sparsam mit dem Fett, aber ok. Die Bolzen (Schwingenachse, Umlenkung) waren aber komplett trocken, #1 Kandidaten für Korrosion. Die neue Elektrik ist sehr aufgeräumt, Kabelbaum und Stecker (!!!) sehr gute Qualität, aber bei der Verlegung hat der Monteur (die Monteuse :D ) ein paarmal ein Blackout gehabt, das geht besser. So wie oben gesagt, wenn man ein Bike länger hat rechnet sich der extra Aufwand auf jeden Fall.


    PS: Zum Schrauben ist die neue Generation sehr leiwand, viele sehr kreative Lösung die auch funktionell sind. Dann wieder Sachen wo man sich auf den Kopf greift. Luftfilterkasten zB. Bei den TPIs gibt's beim Lufteinlaß zum Drosselklappenkörper eine Stufe (wie bei den 4-Taktern) sodaß nicht jeder Tropfen Wasser gleich in den Motor rinnt - bei der TBI ist das wie ein Trichter sodaß kein Tropfen Wasser am Motor vorbeikommt <X . Musste wirklich ein neuer Luftfilter her? Seitendeckel/Startnummerntafeln die man nur demontieren kann wenn man auch den hinteren Kotflügel abbaut? Die neue Benzinpumpe sitzt sehr Wartungsfreundlich und der Filtertausch ist super easy. Dafür gibts aber keine Verbindung des Ansaugbereiches zu den tiefer liegenden "Taschen" an der Außenseite des Tanks - Benzin von dort kommt also nur durch herumschwappen zur Pumpe. Sprich wenn man nur geradeaus und ohne große Erschütterungen fährt bleibt man mit halbvollem Tank liegen weil die Pumpe trocken läuft. Ist jetzt mehr Theorie, aber bei den Amis gibts Berichte von fast alles verbaucht bis zu mit noch erheblicher Restmenge stehen geblieben. Man wird sehen. Sehr spanned auf jeden Fall :thumb:


    Michael

    OK, hab das "sträflich" oben korrigiert, war aber mehr dahingesagt als wirklich im Sinne von strafrechtlich relevant gemeint.
    Ich habe ja inzwischen so einiges durch, ich pfusche ja ein bisserl, weil nur von Luft lebt es sich schlecht. Die trockenen Achsen und der eher sehr sparsame gebrauch von Fett bei KTM ist ja bekannt. Das können andere besser, GasGas/Rieju und Beta z.B.

    Zu den KTM's kann ich sagen, dass die Qualität sehr gut ist, ohne wenn und aber. 23iger hatte ich noch keine in Händen, die Modelle davor schon. Da habe ich außer der etwas umständlichen Sitzbank-Montage wenig zu bemängeln gehabt. Sicher die besten Kabel und Stecker und auch sehr schöne Spaltmaße. Die Lösung mit dem Ölschnorchel und dem dazugehörigen Gummischlauch durch den Rahmen kann man mögen, muss man aber nicht. Da gibt es definitiv schönere Lösungen für die Öltankunterbringung. Viele Kleinigkeiten sind aber schön gelöst. Auch Dinge an die man nicht denkt, bis man einmal gesehen hat wie die Konkurrenz das löst. Die KTM-Schrauben zum Beispiel, von sowas können sie bei Beta und GasGas (echte GasGas) nur träumen. Oder die Einpressmuttern, sind zwar Kleinigkeiten aber die machen das Leben des Hobbymechanikers wesentlich leichter als bei der Konkurrenz. Meine KTM-Feindlichkeit hat sich nie auf die Motorräder selbst bezogen, dürfte aber inzwischen ohnedies schon bekannt sein.


    Was ich wirklich bescheuert finde sind die neuen Heckkotflügel die im Verbund mit dem sehr widerstandsfähigen Licht/Kennzeichenträger und der sehr unglücklich gewählten Sitzbankbefestigung für erhebliche Schäden sorgen können wenn einem die Kiste einmal auskommt und auf dem Heck landet. Was dann gleich sehr deutlich im höheren, dreistelligen Bereich zu Buche schlägt, weil da oft auch die Sitzbank drauf geht. Und ja, auch wenn es niemand hören will, es gibt noch immer keine würdige Vorderbremse, aber der Nissin Hauptbremszylinder ist mit ca.190.- Euro die Investition wert und macht aus der KTM-Schwammbremse eine Weltklasse Bremse.

    Qualitativ wurde ich heuer schon zweimal sehr überrascht. Einmal im negativen Sinn, bei Beta. Das war zu meiner großen Enttäuschung das am schlechtesten verarbeitete Enduro-Moped das ich in der vergangenen 10 Jahren gesehen habe. Selbst von meiner 2019er GasGas ist die aktuelle XTrainer (ok nicht ganz aktuell da 2022) meilenweit entfernt. Meilenweit. Natürlich weiß ich nicht, ob sich das 1:1 auf die Beta RR und Race Edition Modelle übertragen lässt

    .

    Meine XTrainer ist jedenfalls 1:1 gleich mit dem seligen 2015er Modell, ausgenommen der (22iger)-Motor, der ist wirklich top und den finde ich mindestens so gut wie den KTM Motor ab 17, lediglich bei den Vibrationen kann er mit KTM nicht mit. Kabel, Spaltmaße, die Passgenauigkeit, Lackierung des Rahmens, Schrauben (teilweise wie aus dem Baumarkt), Einpressmuttern usw. sind schlichtweg eine absolut unzeitgemäße Katastrophe, extrem Schrauberfeindlich. Der Luftfilterwechsel ist gelinde gesagt ein Witz, mit einem System, dass KTM kurz nach dem zweiten Weltkrieg zurecht für Müll erklärt und geändert hat.

    Natürlich muss bei einem Preis von um die 7000.- gespart werden, aber bitte nicht auf diese Art und Weise. Dass das Fahrwerk zum Schmeißen ist, wusste ich vorher schon, habe daher schon komplett gegen KYB Gabel getauscht und auch ein anderes Federbein verbaut, jetzt geht auch flott. Und Spaß macht mir das Teil auch, weil es so klein ist. Was beim Schrauben bescheiden ist macht beim Fahren echt Spaß.

    Die zweite Überraschung war für mich Rieju. Ich habe eigentlich eine 2019er GasGas mit anderem Dekor erwartet und rein prinzipiell ist die Rieju das auch. Meine 19er GasGas ist der Beta qualitativ um ein Lichtjahr voraus, aber immer noch weit weg von der KTM Perfektion. Kabel sind aber besser als bei Beta. Rahmenlackierung und teilweise Qualität der Schrauben und Gewinde, naja, sagen wir es geht so. Spaltmaße und Passgenauigkeit der Plastics sind eher mau.

    Und genau da schlägt die Stunde der Rieju. Ich bin extrem pingelig und muss sagen wie die neue 23er Rieju daher kommt ist vorbildlich. Passgenauigkeit der Plastics ist ein Traum, schöne Schrauben, verbesserte Kabel, recht gut alles. Zwei Eigenheiten die unerfreulich sind aber mit denen ich leben kann (harte Schule von Gasgas hehe..) sind der noch immer hemdsärmelige Starter inklusive diesem dümmlichen Schalter am Lenker und der Umstand, dass auch Neufahrzeuge (und zwar alle die ich bisher angreifen durfte) zuviel Spiel in der Umlenkung haben die sich am Hinterrad auf 3mm im Neuzustand aufsummieren. Zum Schluss muss gesagt werden, dass die Rieju in der Anschaffung zu teuer ist um den Verlust gegenüber einer KTM beim Wiederverkauf zu rechtfertigen. Jedenfalls hier in AT. Andrerseits bekommt aber etwas das nicht jeder hat und das alleine reicht mir persönlich schon. Egal wo man hinkommt, 99% KTM in den Farben rot, weiß und orange (und vielleicht bald in noch einer Farbe). Da gibt es inzwischen doch einige, denen ein Hauch von anders sein ein paar Tränen (und Taler) wert ist.

    Ob ich in Zukunft einer EXC mit TBI, bei der man das ganze unnötige Ölgeraffel ausbauen kann widerstehen kann, ist definitiv fraglich. hehe...



    LG, Doc

    So ähnlich hatte ich das auch bei meiner letzten neuen GG gemacht . Ich der Kiste geholt so das noch keiner dran war . Dann zerlegt , alles ordentlich abgeschmiert , extra Schmiernippel dran , mir passende Komponenten verbaut usw.

    Du hast praktisch den Teil, den das Werk sträflich vernachlässigt, selbst erledigt. Mache ich auch meistens.


    LG Doc

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    Ah, its Funk time :)


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