smcrosser Mitglied
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Beiträge von smcrosser

    Moin,


    mir stellt sich folgende Frage: Habe das Problem das ich mit den Händen immer zum Lenkerinneren rutsche. Meine Daumen scheuern sich gerne an den Griffenden an. Verwende schon Griffdonuts.

    Ich hatte früher auch öfter einen blutigen Knöchel (links).

    Hab mir dann vorm Rennen tape über die Stelle gemacht dann ging es.


    Hab auch Donuts probiert. Die meisten waren aber im Durchmesser kleiner als der Griffgummi. Das hat dann eher dazu geführt, dass es an der zusätzlichen Kante erst recht gescheuert hat... :thumbdown:


    Mittlerweile habe ich extra dicke und große Donuts, seit dem ist Ruhe


    Die müssten es sein

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    Du verwechselst was oder deine EXC hatte keinen PWK. Wie Steve-o schon sagte, geht es beim PWK (leider) nicht.

    Gruß Doc

    1. Es gibt natürlich Exc's mit Fcr nennt sich dann 4 takter.


    2. Man kann den Düsenstock wechseln siehe hier


    3. Ob man das Teil einzeln bekommt steht auf einem andern Blatt

    Ich habe bei meiner eloxierten Brücke auch schon beobachtet, dass die Gabel mit der Zeit langsam nach oben wandert.


    Daher jetzt die Frage, wie die eloxalschicht am besten entfernen?


    Oder doch Cola? :/

    Nachdem ich am Wochenende gegen Ende des 3h Enduros mit Lenker flattern zu kämpfen hatte, weil die Gabel sich im Verlauf des Rennens um 1 Strich nach oben geschoben hat, werde ich wohl doch mal die Cola testen X(

    Das Rennen am Wochenende verlief ohne Motorschaden ;)


    Der Eindruck aus der kleinen Probefahrt hat sich bestätigt.

    Der Übergang unten zu Mitte ist sanfter. Obenraus kann man ein ganzes Ende länger drehen lassen.

    Dementsprechend darf man aber auch nicht zu früh schalten.


    Für mich passt das gerade im Sand besser.



    Aus technischer Sicht hätte ich mir zwar gewünscht,dass die Kompression nicht durch eine größere quetschkante verringert wird. Sondern durch mehr Volumen im Dom bei gleichbleibend enger quetschkante.

    Soo, bevor ich jetzt die ganze Nacht nicht schlafen kann, habe ich doch noch schnell alles zusammen gebaut, und zum Leid der Nachbarschaft eine Test fahrt gemacht.


    Ergebnis: Es fährt.
    Sofern ich dass jetzt auf dem Feldweg im dunkeln testen konnte, würde ich sagen, der Übergang von Unten zur Mitte ist sanfter dafür oben raus etwas freier.

    Ganz genau werde ich es dann am Wochenende beim Rennen merken

    Hallo Leute,


    Ich habe mir bei ebay Kleinanzeigen einen gebrauchten s3 extrem Kopf für meine Sherco geholt.


    Ich habe vorm montieren nochmal die Quetschkante mit dem originalen Kopf gemessen.

    1,8mm (soll 1,7mm)


    Jetzt habe ich den S3 montiert und aus Interesse die Quetschkante gemessen:

    3,3mm!?


    Ja der extrem Kopf soll weniger Verdichtung haben.

    aber ich hatte gedacht, die Quetschkante würde gleich bleiben, nur der Brennraum hat etwas mehr Volumen.


    Hat dazu jemand Erfahrung?

    3,3 mm erscheint mir recht viel...

    Ich würde fast bezweifeln das bei den Indoor Enduros auch nur eine Mopete angemeldet ist .

    Eben, wie viele Teile der zulassungsfähigen EXC und wie viele Teile der SX sind an den anderen bikes verbaut ?


    Wenn man da mal genau schauen würde, kämen manche sicher auch ins schwitzen


    Man hört das ja immer wieder, dass die technische Abnahme bei den etablierten Fahrern auch mal sehr oberflächlich ist.


    "Ist dein Bike ok?"

    "Ja"

    "Ok, dann kannst du durch"

    Ich hatte es jetzt schon zum zweiten Mal dass sich der Reifen auf MX Strecke bei recht zügiger Fahrweise gedreht hat und das Ventil trotz nicht vorhandener Kontermutter abgerissen ist. Daher werde ich jetzt auch im "MX" Radsatz so einen Alu spanner verwenden. Und nein, ich habe die nicht zu wenig angezogen. Ich hatte sogar schon bei einem OEM die Halteschraube abgerissen. Montiert werden die Reifen trocken.


    Ich hatte es auch schon, dass der Schlauch sich verdreht, ohne dass der Reifen sich verdreht.


    Da kann man den reifenhalter noch so sehr anziehen...


    Ich meine das trat vorallem bei dicken Schläuchen auf.

    Größere Trägheit?

    ich hab auch schon 2 mal nach nach ca 100h einen neuen Rahmen bekommen, wegen riss.

    Ursache war meiner Meinung nach, schlecht geformte / ausgeführte schweißnähte.


    Also muss es nicht immer an der Fahrweise / den Belastungen liegen...

    perfekt ist gar kein schlupf.

    bei Schlupf null kann keine kraft übertragen werden!


    Mü-schlupf-kurve heißt das Zauberwort


    "Optimal ist der Betrieb mit dem maximalen Kraftschlussbeiwert, da die Umfangskräfte dann am größten sind. Das Problem dabei ist,

    dass beim Überschreiten dieses Wertes der Schlupf sehr schnell auf 100 Prozent anwächst. Der Reifen würde dann aber durchdrehen


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    Und genau das muss der Fahrer gefühlvoll steuern.



    ich würde sagen, ob das Rad folgen kann oder nicht, hängt von der Form der Einfahrt in die Vertiefung ab - eckige Kante, runde/schräge Einfahrt...

    Die Feder "zwingt" doch das Rad nach unten (zusätzlich zur Schwerkraft)

    Antwort 1: zu wenig Zugstufe, das Rad fällt in die Vertiefung, Zugstufe zudrehen

    Antwort 2: zu wenig Druckstufe, Gabel braucht zuviel Federweg und schlägt durch

    Antwort 3: zu wenig Hi-Speed Druckstufe, Gabel zu soft und geht zu schnell durch den Federweg

    Antwort 4: zu wenig Zug und Druckstufe, alles zudrehen


    bzgl. der Zugstufe sehe ich noch eine andere Interpretationsmöglichkeit.


    Könnte es nicht auch zu viel Zugstufe sein?
    Wenn ich davon ausgehe, dass das Vorderrad in jedem Falle versucht, der Unebenheit (Vertiefung) zu folgen, dann ist für die Stabilität des Motorrades auch die Lage des Gesamtschwerpunktes interessant.

    Ich stelle mir das so vor:
    - langsame Zugstufe: das gesamte Motorrad neigt sich nach vorne, beim durchfahren der Vertiefung. Der Gesamtschwerpunkt neigt sich nach vorn.
    - schnelle Zugstufe: nur das Rad "fällt" in die Vertiefung, der Gesamtschwerpunkt bleibt oben.

    Im Extremfall könnte auch folgendes Auftreten: bei sehr langsamer Zugstufe, verliert das Rad am Anfang der Vertiefung den Bodenkontakt und knallt dann gegen die Ausfahrt (Gegenhang), anstatt einfach durchzurollen. Durch den Schlag wird zusätzlich Gewicht nach vorn verlagert, was den Nachlauf zusätzlich verschlechtert.



    Was sagen die Profis zu dieser Interpretation?

    Die wird ja von außen geschraubt, also kein Problem. Es ging hier um die "Erreichbarkeit" der Kettenradmuttern....

    Nein, in der von mir zitierten Aussage steht, dass es eben nicht wegen der Erreichbarkeit gemacht wurde, sondern wegen den besseren geometrischen Verhältnissen, bei der Speichen Befestigung!

    Und in dem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, wenn das der Grund sein soll, warum dann nicht auch bei der Bremsscheibe.

    ist eigendlich ganz gut durchdacht.

    die haben halt versucht eine möglichst breite basis an der nabe zu schaffen um ein stabileres speichendreieck zu erhalten. dazu ist die nabe recht leicht. das mit der guten erreichbarkeit der muttern ist ein guter nebeneffekt.

    Ob die Gewichts Einsparung an der Nabe die drei Schrauben mehr ausgleicht?


    Wenn das geometrisch so gut ist, warum ist dann die Bremsscheibe mit vier Schrauben?

    Das passt ja wieder nicht ins Muster!?

    ist doch jedes Jahr dieselbe Diskussion hier um das Schlammloch in Rüdersdorf


    Die meisten Fahrer finden es doof, und doch nimmt es der Veranstalter jedes Jahr wieder mit rein...