donktm Aktives Mitglied
  • Mitglied seit 23. Oktober 2011

Beiträge von donktm

    Das immer wieder diese Fragen auftaucht.

    Ich habe immer noch nicht verstanden warum man einen Sportmotor mehre Minuten im Stand ohne Kühlung laufen lässt, dabei am besten noch fröhlich am Gas spielt und sich dann wundert das das Gelump das glühen anfängt und sich irgendwann wunder wrum der Motor fratze ist weil man ist ja kaum gefahren und hat das Teil immer schön im Stand warm laufen lassen bis alles kurz vorm kochen ist.


    Bei solchen Motoren gilt am besten anstellen und direkt damit losrollen und den Motor einen Moment mit wenig lasst aber Fahrtwindkühlung warm zu fahren.

    Werkzeugbau, Vorrichtungsbau und allgemeine mechanische Bearbeitungen an einem umformtechnischen Forschungsinstitut.

    Karuselldrehmaschinen sind auch super. Leider haben wir keine.

    Wir machen hier alles von groß bis klein, im Prinzip das was die Maschinen hergeben und mit etwas Trickserei manchmal auch mehr.

    Wir arbeiten hier bei uns in der Forschung noch viel konventionell in Handarbeit und nach alten Methoden.

    Alles was irgendwie ohne CNC geht wird hier bei uns auch noch ohne gemacht da die gesteuerten Maschinen immer einen Flaschenhals bilden da dafür auch reichlich arbeit da ist.

    Gute Leute zu finden die nicht nur Teile ind den Schraubstock legen und CNC Start drücken wird irgendwei immer schwieriger, aber bei uns lernen die Azubie noch richtiges Handwerk.


    Ne Heyligenstädt mit verschiebbarem Bett ist ja mal richtig geil.

    Verstehe nicht warum da keiner dran arbeiten will.

    Drehmaschinen und die Arbeiten darauf werden für meinen Geschmack mit zunehmender Größe und Gewicht immer interessanter.

    Und natürlich umso dicker die Späne werden, ambesten ist es wenn Flachstahl von der Maschine fällt :):)

    Das schwerste was wir mal auf der Böhringer bearbeiten durften war ein 600kg Walzenrohling für ein Walzgerüst im Institut für Werkstoffkunde.

    Saubere Arbeit. Das gefällt mir gut.

    Ich liebe Planscheiben auf drehmaschinen. Gibt nichts was damit nicht geht. Die Azubis hassen mich immer dafür wenn die Größe 600mm planscheibe auf die große örlikon böhringer montiert werden Soll und es dann gilt die unförmigsten Teile sauber zu spannen und aus zu richten. Wenn es sich dann erstmal dreht haben aber immer alle ihren Spaß und es bilden sich Ansammlungen von Zuschauern :thumb::)

    Am besten macht man sowas mit einem einschneidigen Werkzeug mit großem Flugkreis.

    Allerdings wie Steve O schon schrieb muss dazu die Lagerung spielfrei sein und die Ausrichtung der Spindel muss annähernd perfekt sein um die zu bearbeitende Fläche nicht hohl zu fräsen.

    Wenn deine Drehmaschine ausreichend groß ist dann ist die Bearbeitung auf einer Planscheibe nicht die schlechteste Idee.

    Wieso kannst du deine Oma nicht besuchen?

    Wenn Sie in einem Altenheim lebt bekommst du doch sogar einen kostenlosen Schnelltest und eine entsprechend sichere FFP2 Maske.

    So ist das jedenfalls bei und hier in den Heimen und so sollte es doch inzwischen überall sein.

    Wenn die alte Dame noch slebstständig lebt, dann mach nen Schnelltest, kauf dir ne FFP2 Maske, sind bei weitem keine Mangelware mehr und fahr deine Oma besuchen.

    Ich sehe da übehaupt kein Problem.

    Besuch ggf. draußen auf der Terasse oder gutes duchrlüften der Räumlichkeit während des Besuchs schafft zusätzliche enorme Sicherheit und sollte eine evtl. Infektion zu 99% ausschließen.

    https://www.cp-tech.com/material/cpdur1000.html


    Richtige Rennsportrahmen, ob Autos, Buggys oder auch die richtigen KTM rallyewerksmopeds werden heutzutage hieraus gemacht. Das ist die Absolute Spitze an Material für Rahmen das derzeit frei am Markt erhältlich ist.

    Wird hier in Pb von benteler gezogen für cp autosport.

    Ben Kumpel hat da lange gearbeitet und hat sich z.b. nen eigenen Caterham aus dem Zeug geschweißt. Und etliche rennmofas.

    Ne Analyse wäre super.

    Bei KTM bin ich zu 99% sicher das die crmo Material verwenden.

    Und auch rennducatis zählen in meiner Definition zu eierfeilen. Ist aber nicht böse gemeint. Finde das sind sehr schön und ausgefallen konstruierte Mopeds. Und im Asphaltsport wirken auch ganz andere und geringere Belastungen.

    Nur mal so um das für alle etwas einzuordnen.

    Ein 25CrMo4 hat die doppelte bis dreifache Zugfestigkeit wie ein St 37.

    Wenn irgendwelche Chopperrahmen oder sonstige Eierfeilen aus St 37 geschweißt sind mag das evtl. noch haltbar genug sein.

    Im Geländesport ist es das nicht.

    Irgendwann dürfte so ab spätestens Mitte der 80er bei so ziemlich allen Geländemopeds 25CrMo4 verwendet worden sein, da dieser aufgrund der höheren Zugfestigkeit natürlich bei gleicher Wandstärke doppelt bis 3mal so stabil ist wie der St37.

    Ich arbeite viel mit Rohr in den unterschiedlichsten Qualitäten und normales Baustahlrohr ist dermaßen weich das man da eigentlich keinen Gedanken dran verschwendet stark belastete Rahmen daraus zu bauen. damit sowas satbil genug wird muss man Wandstärken und Querschnitte derart groß wählen das man dann eien einzigen Eisenhaufen als Rahmen hat.

    25CrMo4 ist der Werkstoff im Rahmenbau.

    Ist auch relativ unkritisch zu verschweißen.

    Wenn man ängstlich ist kann man vor- und nachwärmen.

    Habe das in der Rahmenfertigung aber noch nicht gesehen das da großartig irgendwas gewärmt wird.

    Ggf. wird der ganze fertig geschweißte Rahmen in einem Durchlaufofen etwas entspannt.

    Bei mir kommt es definitiv vom Federbein.

    Wenn ich ein anderes Federbein einbaue ist das Knarzen weg bzw. knarzt es anders weil die Komponenten Feder und Federteller die auf einander gleiten andere sind.

    Bei euchtigkeit knarzt es logischerweise auch weniger bzw. gar nicht.

    Beim Öhlins tritt das knarzen allerdings besonders häufig / stark auf.

    Allerdings ist das Material bei Öhlins auch alles etwas dünner und fängt daher bestimmt auch leichter das singen an.

    Hab ich bei meinem auch.

    Mal mehr, mal weniger.

    Ist die FEder die sich auf den Tellern minimal bewegt.

    Axiallager unter den Federtellern würden abhilfe schaffen.

    Macht irgendwie ein bissche ieku ieku


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    Aber wo ist dann der Sinn darin das die B Lizenz für Veranstaltungen im europäischen Ausland gilt?

    Bräuchte man dann bei nem EM Lauf auch noch ne extra Lizenz von der FIM?

    Und kann man dann die normalen SixDays auch nicht mit ner B Lizenz fahren?