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donktm Aktives Mitglied
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Beiträge von donktm

    Ja eine C Lizenz reicht für die E2B.

    Allerdings darfst du damit nur mitfahren und bist nicht Wertungsberechtigt.

    Ansonsten wäre die Klasse EC 3 die richtige.

    Hier wirst du auch mit C Lizenz gewertet.

    In Pfungstadt steht’s drin,u.a. auch,weil z.B. kopierte und dann laminiert Urkundenfälschung sind.

    Das mit der Urkundenfälschung ist ja mal der größte Blödsinn überhaupt.

    Da man weder bei einem geprägten noch bei einem gedruckten Schild die Zulassungs - oder TÜV Plakette nachahmt ist auch der Tatbestand der Urkundenfälschung nicht erfüllt.

    Würde man die Stempel nachmachen wäre das der Fall ganz egal ob das Kennzeichen geprägt oder gedruckt ist.


    Wie ebene schon geschrieben sind laut DMSB Grundausschreibung Enduro seit einiger Zeit auch gedruckte und laminierte Kennzeichen zulässig.


    Für all dieses Wissen braucht es nicht die Veranstaltungsspezifische Aussschreibung.

    So Sachen,dass nur geprägte Nummernschilder erlaubt sind,das Licht gehen muss,,DB Kontrolle,Papiere vorzuzeigen usw….. JEDES Jahr genau diese Diskussionen

    Das steht alles in der Grundausschreibung Enduro.

    Das ist nicht Veranstaltungsspezifisch.

    Die Ausschreibung der Veranstaltung verweist in diesen Punkten auf die Grundausschreibung.

    Bei dem "flexen" am Lenkrohr bin ich nicht dabei. Das Lenkrohr ist mir heilig und bei Honda unbezahlbar teuer. Da press ich das Rohr (incl. dem unteren Lager lieber aus der Brücke und dann wieder rein; aber dafür braucht man eine Presse und ein passendes Rohr zu abstützen.

    Wieso in aller Welt ist das Lenkkopflager nach nur einer Saison kaputt ?

    Beim auspressen kann mehr schief oder kaputt gehen als beim Flexen so wie el Geisel es beschriebn hat.

    Mit scharfer Fächerscheibe oder scharfem Schleifteller auf dem Luftschlifer. wenn man nicht ganz grobmotorisch ist geht es ohne das Lenkrohr auh nur zu verkratzen.

    Habe noch mal geschaut und festgestellt das ich nur die ersten 4 Semester verglichen hatte.

    Grundstudium dauerte damals 4 Semester,

    Bachelor dauert 4 Semester + 2 Semester Vertiefung.

    Trotzdem machen die in den ersten 4 Semestern irgendwie weniger.

    Wir haben damals pro Semesetr 40 SWS gemacht, also 160 SWS in 4 Semestern, finde gerade auf anhieb nicht wieviele das für den Bachelor sind.

    Trotzdem sind die irgendwie alle extrem ahungslos.

    Ich habe mal vor ein paar Jahren die Vorlesungen im Bachelor mit denen die ich in meinem Grundstudium gemacht habe verglichen und es waren einige Vorlesungen und Prüfungen weniger.

    Fällt mir heute auch immer wieder auf wenn ahnungslose Studenten zu mir in die Werkstatt kommen und man dann fragt ob sie schon mal was zum Thema Fertigungstechnik, spanende Fertigung, Umformtechnik oder Konstruktionslehre oder Fügetechnik gehört haben dann bekommt man immer gesagt das einige dieser Themen nicht mehr unbedingt Teil des Bachelors sind sondern man das Wählen kann oder man das dann im Master macht.

    Mal ganz deutlich gesagt haben die Leute die nen Bachelor haben von Scheiße ne Ahnung weil einfach viele der grundlegenden Themen gar nicht mehr behandelt werden und heut zu Tage anscheinend auch keine Prtaktika zu Aufnahme eines Studiums nötig sind wie mir manchmal scheint, so sind die Leute dann noch Ahnungsloser.

    Sorry, aber das ist echt Unsinn:

    Je nach Fachrichtung wird entweder zwingend ein Master verlangt, oder der Bachelor genügt, um in dem Bereich arbeiten zu können. In jedem Fall stellt ein Bachelor ein abgeschlossenes Studium dar.

    Grob gesprochen entspricht ein FH-Diplom eher einem Bachelor, ein Uni-Diplom eher einem Master.


    Und mit der „Pisa-Reform“ hat das gar nichts zu tun.

    Das was man heute für einen Bachelor braucht hat damals im Diplomstudium gerade mal 2 Semester im Grundstudium gefüllt, für sein Vordiplom musste man deutlich mehr leisten als heute für einen Bachelor.

    Ein Vordiplom galt auch nie als abgeschlossenes Studium deswegen halte auch ich es für einen Witz das ein Bachelor für den man viel weniger leisten muss haute als abgeschlossenes Studium angesehen wird.

    Mork hat da schon vollkommen recht.

    Und auch der heutige Masterabschluss verlangt deutlich weniger als es früher für ein Diplom erforderlich war, der Master entsprich in meinen Augen höchstens einem FH Diplom von vor 10 Jahren aber keinem Hochschul- oder Universitätsdiplom.

    Kann nicht beurteilen, was bei euch in Braunschweig abgeht; aber ich könnte mir gut vorstellen, dass die heutigen Studiengänge schwerer im Vergleich zu früher sind, da mehr oder minder der gleiche Lehrstoff vom Diplomstudiengang in den (kürzeren) Bachelorstudiengang gepresst wurde.

    Also ich hab mal vor 13 Jahren ein Ingenieursdiplom gemacht und arbeite seit dem an der selben Universität zwar nicht direkt im Lehrbetrieb sondern als Techniker in der Forschung und ich bekomme schon mit wie das Niveau bzw die Schwierigkeit der Prüfungen sinkt. Ganz einfach auch deswegen weil die Qualität der Lehre bzw die der Hochschule an Hand der Noten der Studenten bemessen wird. Also versucht man natürlich das alle irgendwie gute Noten haben was zum Teil dazu führt das man statt mit 95% der möglichen Punkte Teils schon mit 85% oder 80% eine 1 bekommt. Als ich studiert habe war die durchschnittliche Durchfallquote in Mathe, Mechanik, Maschinenelemente, Konstruktionslehre, Elektro und Regelungstechnik und Thermodynamik bei 85% -95%. Heute liegt das eher bei 60%- 70% Durchfallquote.

    Wir haben an unserem Institut beim aufräumen im Keller mal alte Umformtechnikklausuren aus den 80ern gefunden da haben wir alle mit langen Gesichtern vor gestanden und sogar unser promovierten haben gestaunt und such gefragt wie man das berechnen und beantworten sollte. Das hat niemand auf Anhieb auf die Reihe bekommen und unser russischer Oberingenieur ist erstmal in die Bibliothek gelatscht und hat 5 Bücher geholt und angefangen nach zu schlagen. Echt der Wahnsinn wie schwer das vor 40 Jahren war.

    Kurbelwellenblockierschraube ist großer Murks, passendes Zahnrad verwenden oder das KTM Spezialwerkzeug was ein passendes Zahnradsegment ist leihen oder für 10€ beim freundlichen kaufen. Ist die beste und billigste Methode wenn man schon das Geld für eine revision invetsiert.

    Centstück oder Blech ist auch Murks da so meist nur 1 Zahn die meiste Kraft aufnimmt. das kann auch Bruch geben.

    Das Akronym Inbus steht für „Innensechskant Bauer und Schaurte“.[1] Dagegen ist die durch Assimilation entstandene Schreibweise bzw. Aussprache „Imbus“ zwar verbreitet, aber falsch. Der Name leitet sich vom Ersthersteller Bauer & Schaurte (bis 1980 in Neuss) ab. Heute gehört die Marke Inbus der Inbus IP GmbH mit Sitz in Breckerfeld.[2] Werkzeuge und Schrauben mit dem Zeichen Inbus werden von der Inbus Werkzeug GmbH exklusiv in Lizenz vertrieben und von dieser in Kooperation mit der HaFu Werkzeugfabrik H.J. Fuhrmann GmbH im westfälischen Breckerfeld gefertigt. Im November 2018 hat Inbus, als eine von insgesamt 250 deutschen Marken, erstmals vom Zeitverlag die Auszeichnung zur Marke des Jahrhunderts erhalten.

    Wikipedia.

    Klugscheißmodus off ;) ^^

    Alu und Stahl verschweißen geht schon, aber eher nicht für den Hausgebrauch.

    Gibt z.B. von Fronius ein MIG Verfahren das sich CMT nennt cold matall transfer, damit arbeitet die Fahrzeugtechnik.

    Gibt auch noch die Möglichkeit dei BMW schon seit Jahren verwendet, die bauen Antreibswellen aus Alu mit Stahlflanschen/ Gelenken und verbinden das fganze durch Reibschweißen.

    Und sicher gibt es inzwischen auch noch weitere technologien die mir gerade nicht bekannt sind.