Mankra Profi Mitglied
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  • aus Stmk/Österreich
  • Mitglied seit 23. Juni 2010

Beiträge von Mankra

    Eigentlich heißt die Marke TRRS, siehe Logo und Modelbezeichnung.
    Das rote R wird oft unterschlagen, selbst der Hersteller selbst sieht es wohl eher optional, siehe Link.

    Über Amazon direkt gibts derzeit, in wenigen Farben und Größen den Airoh Commander Helm recht günstig. Mein Large Helm in der günstigsten Version um ca. 250,-

    Sitzt gut und was ich vorher gar nicht raus gelesen hatte: Neben der klaren Frontscheibe, ist noch eine zweite, getönte Scheibe verbaut, die man unabhängig rauf/Runter klappen kann.


    Mit Haslacher wollte ich heute übers FW telefonieren. Eigentlich wolltens heute zurück rufen.....nervig, wenn man den Händlern nachlaufen muss, um Etwas kaufen zu dürfen.......
    Rade ist in der Hinsicht auch nicht viel besser: Wollte schon letztes Jahr ein Fairing Kit kaufen, möchte aber vorher wissen, ob deren Set bei der 17er Husky mit Acerbis 12l Tank paßt. Nie eine Antwort auf die Mails bekommen.
    Auf meine Reklamation, da das Glas leichte Einschlüsse hat, habens schnell geantwortet. Auf die wiederholte Frage, bezüglich des Husky Fairing Kits Funkstille.....

    Also unsere beiden Trials, beides 280er, TRS und GasGas springen eig. 80% beim ersten Kick an

    Zu den zweien kann ich nix sagen. Meine 09er und 12er Sherco brauchten einen kurzen, starken Tritt, sprangen damit recht zuverlässig an.

    Ob ich mit den Knie-Problemen letztes Jahr diese noch so, normal, antreten hätte können, schwer zu sagen.

    Richtig leicht springen die Betas an, auch wenn der Kicker auf der falschen Seite ist.

    Da hätte ich Schiss, dass ich - grobmotorisch wie ich bin - abrutsche und irgendein Malheur anrichte, am Mopped oder an meinen Knochen

    Material mach ich mir weniger sorgen. Mit weniger Schwung, geht die Karre nicht an. Also muss der Mitnehmer fürn Kicker dies aushalten.

    Klein, wie die Kicker bei den Trials sind, ist das nicht Treffen schon eher ein Thema. Mit den Turnschuhen bin ich 1x abgerutscht und hatte dann Aua bei der Wade.....

    Letztendlich muss jeder selbst wissen, wie man die eigene Karre startet, was man den Kicker zumuten möchte. Für mich funktioniert diese Methode. Ob der Verschleiß höher ist, oder nicht, kann ich Euch in ein paar Jahren sagen ;)

    Glückwunsch, wahrscheinlich ein richtig gutes Motorrad. Aber an die Optik von dem Tank kann ich mich nicht richtig gewöhnen....

    Vorhin übersehen, wegen Seiten-Sprung:
    Danke. Der Tank geht halbwegs. Wenn endlich die AXP Motorschutzplatte kommt, dann sieht es nochmal etwas gefälliger aus. Kaschiert etwas die Ausbuchtungen.
    Schlimmer finde ich die orig. Maske. Sowohl die Insekten-Augen, wie auch der freie Bereich zwischen Tank und Maske.
    Das wäre mit dem Auora Kit auch gefälliger, als mit dem Rade Kit. Aber nur für die Optik ca. 1500,- mehr, ist es mir dann sicher nicht Wert.
    Wenns um die Optik geht, ist die T7 deutlich gefälliger, keine Frage.

    Das ist schwierig so hinzubekommen, dass es stehend und sitzend passt. Aber vermutlich wirst Du damit am Ende mehr sitzend unterwegs sein.

    Das ist klar, aber das geht schon. Jetzt ist das Dashboard sogar sitzend zu steil. 30° mehr nach vorne geneigt und es ist ein passender Kompromiss.

    Ich glaube stehend wirst du eher selten auf den Tacho gucken, solang du ihn sitzend siehst dürfte es ausreichen

    Auf den Tacho weniger, aber ev. auf Tankanzeige, sind die Blinker aus, usw.
    Selten, aber trotzdem schadet es nicht, wenn man drauf schauen kann, ohne hin zu sitzen.
    Wie oben geschrieben, etwas weiter nach vorne geneigt, dann ist ein Kompromiss gefunden.

    Wie die das etwa bei der Dakar hinkriegen, da mit 180 durch die Botanik zu brettern und dann noch aufs Navi zu achten, ist mir schleierhaft.

    Ohne deren Leistung schmälern zu wohlen, aber die Jungs fahren ja nicht immer 180. Das kommt ja nur bei freien, ziemlich geraden Strecken vor.

    Wenn es wirklich ums Navigieren geht, werdens schon auch mal langsamer, bis hin zum stehen bleiben und prüfen, ob noch richtig.

    Bei den HighSpeed Passagen werden es hauptsächlich Gefahrenhinweise sein oder bei Gabelungen Hinweise ob Rechts oder Links zu halten.
    Bei unseren Hobby-Rallyes fahren wir auf schönen Schotterautobahnen auch bis 150 (mehr bring ich mit der 450er nicht auf den Boden, da muss man schon sehr weit hinten sitzen, auf loseren Schotter ist oft schon bei 130 Schluss). Hierbei ist der große Vorteil des Roadbooks, gegenüber GPS: Man hat schön große Bilder, Hinweise und eine Distanzangabe. Ich weiß z.B. jetzt schon, dass es bis zum nächsten Bild, die nächsten xx km immer diesen Weg entlang geht und dann beim nächsten Bild auf Entfernung xxx Meter Links halten, Rechts halten, usw. D.h. Man ist schon vorbereitet.

    Das größte Problem, IMHO, ist beim hohen Tempo der Schlupf am Vorderrad: Hat man die Tripmaster bei "normalen" Tempo perfekt eingestellt, zählens bei schnelleren Schotterwegen zuwenig. Das können schon bis zu 5% sein, ein paar 100m und schon hat man wieder einen Abzweiger versäumt. Zusammen bremsen, umdrehen, Tripmaster korrigieren. Da verliere ich immer richtig Zeit.

    Mit Totpunkt suchen, usw. bring ich meine Vertigo auch kaum an. Mit meinen beleidigten Knien hatte ich zuerst auch Schwierigkeiten die Karre zu starten.

    Stiefel auf Kickstarter stellen, Druckpunkt suchen und fest runter treten funktioniert recht selten.


    Bis ich als Lösung raus fand:

    Kickstarter raus klappen. Stiefel aus 10-15cm Entfernung zum Kicker mit Schwung auf den Kicker treten. Das funktioniert immer.

    Also nicht irgendwie sauber draufsteigen, OT, bzw. Druckpunkt suchen, sondern einfach oberhalb des Kickers schon Schwung holen und drauf trampeln.

    Mitas XT-754 ist nichts fürs Bachbett.

    Würd ich nicht sagen.
    1. ist der normale XT754 nicht mehr so hart, wie früher mit rotem Streifen. Nachgemessen ist die Gummimischung vergleichbar mit C18 Grün.

    2. nur die Karkasse ist recht hart, dies muss man mit wenig Luftdruck oder weichen Mousse ausgleichen, dann paßt die Auflagefläche er schiebt besser an, als der Grüne (da die Stollen stabiler stehen bleiben).

    Der Grüne punktet erst, bei sehr rutschigen Flächen, wo es um den Reibwert geht, weniger um die Verzahnung.

    Langloch für das erste Provisorium hätte ich mir auch gedacht. Wobei nicht viel Platz ist, da der überstehende Teil recht schnell beim der orig. Platte schnell ansteht.

    1x die Einstellung gefunden, dann werde ich es fix verschrauben.


    Das ist nur ein kleines Kosmetik Thema.


    Größeres Thema ist noch die Navigation. Garmin ist sehr gut, wenn es darum geht, einen fixen GPX Track zu folgen. Aber selbst das CX276 ist unbrauchbar, wenn es um Navigation geht, wenn man von der vorgegebenen Route abweicht. Eine mit Kurviger erstelle 300km Runde läßt es für jede Änderung Minuten lang neu rechnen.

    Gestern bißerl eingelesen, glaub, hab da schon eine ganz gute Android Lösung gefunden, günstiger als das orig. Carpe Iter.

    Dazu mach ich noch einen neuen Thread auf.

    Also da ist der Karbon Turm > Rade-Blechhalterung > KTM Dashboard Halterung > Dashbord


    Ne, leider ist schon KTM Halterung für das Dashboard mit 3 Schrauben asymmetrisch befestigt und so auch die Halterung von Rade nicht symmetrisch.

    Verstellen ist auch nichts vorgesehen.


    Die einfache Variante wäre, mit einem Blechbügel, die untere Befestigung zu verlängern.
    Oder ich druck mir mit dem 3D Drucker gleich einen Ersatz für die orig. KTM Halterung.

    Ist aber recht aufwendig zu zeichnen (ich muss mich in Blender auch erst richtig einarbeiten).

    Bilder im Anhang. Das Bild aus Fahrersicht, ist ungefähr aus der Höhe, wie man sitzt. Da steht das Dashboard schon eher nach unten. Stehend ist gar nix zu sehn.

    Das Garmin ist als Kompromiss ausgerichtet für stehend und sitzend.


    Heute eine kleine Runde nur mit meiner etwas Wind geschützteren Enduro Bekleidung. Sprich vor allem ohne Jacke, nur das Winddichte KTM Hydrotek Shirt und den dünnen, wasserdichten 100% Brisker Handschuhen.

    Das ist kein Vergleich. So fühlt es sich wesentlich besser an.
    Obwohl die Leat 4.5 Lite relativ dünn ist (ich hab noch die erste Version, die aktuellen Jacken sind nochmal dünner, weicher) gegenüber richtigen Rallye oder Touren Jacken, spannt es bei den Schultern.
    Auch wenn mir die Jacke so gut paßt, vielleicht müßte die Jacke fürs Fahren auch nur eine Nummer größer sein.
    Nächste Woche, beim Outlet Sale bißerl durch probieren.