Mankra Profi Mitglied
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Beiträge von Mankra

    Leider gabs damals noch nicht viele Anbieter und man nahm halt was was gut aus sah

    Wieviele Monde ist das her?

    Hier dasselbe, bin zu weit außerhalb des Ortes und musste ebenfalls eine eigene Kleinkläranlage installieren. Dürfte schon min. 180 Monde her sein.

    Bei meiner Grube wird per Pumpe belüftet, geht also nur ein Kunststoffschlauch in die Grube hinein.

    754 gibts auch in "grün"

    Dann brauchbar für geradeaus den Berg hoch und so. Seitenhalt leider nicht vorhanden.

    Auf diesen Reifen hab ich mich echt gefreut (Ein Bekannter damals bekam grüne XT754 als Testreifen für die Romaniacs, als ich davon hier und im Enduro Forum schrieb, hat der Mitas DE-Vertreter bißerl einen Aufstand gemacht, diverse Händler angerufen, wer dieser "Mankra" sei und Internas ausplaudere :evil: :evil: :evil: Mir wars egal, hab keine NDA unterschrieben).

    Und dann endlich die ersten 2 Reifen gekauft.......Auweh, der ging ja gar nicht. Kombiniert mit weichem Mousse sind die Stollen sehr früh weg geknickt, IMHO selbst gerade hoch ein eher schlechter Reifen.

    Ev. wäre es besser gewesen, Mitas hätte die weichen Stollen mit einem dicken Gürtel kombiniert. Die langen, weichen Stollen mit der weichen Karkasse ist zuviel des Guten. Leider.

    ch fahr den in rot, da hat der auch seitenhalt....

    Dann muss der Reifen min. 7 Jahre alt sein. Die alte, wirklich harte, rote Mischung + das Alter, klar da knickt nix mehr weg :evil:


    XT754 ohne Strich, wie in den letzten 6-7 Jahren produziert hat die gleiche Gummihärte wie C18 grün, EF07 Gelb. Klar, kein Grip-Wunder, aber ganz schlimm ist er auch nicht auf Wurzeln und Steinen.

    Welche Reifen sind da besser und trotzdem weich, also bessere Allrounder?

    Feuchter Lehm ist immer giftig (bei richtigem Regen, richtig Nass wirds ja wieder besser), deshalb hier als Messlatte:

    Mitas C18 Grün ist ganz OK.
    Mitas TerraForce deutlich besser. Wenn Mitas, wäre dies derzeit meine Empfehlung

    Den Metz SD SuperSoft bin ich bei richtigem Lehm noch nicht gefahren, aber der 3 Tag beim Enduro Panorama ging durch viel nassem Wald, zwischendurch war es schon auch lemig, wäre mir nicht negativ aufgefallen.

    X-Grip Jack the Gripper funktioniert auch halbwegs, würde ich generell ähnlich zum Mitas C18 einstufen.

    Dunlop MX3 sehr, sehr gut, aber schon etwas härter, auf nassen Wurzeln, Steinen nicht so stark. Toller Allrounder, wenn es nicht zu extrem wird. Für flotteres Enduro auf allen Böden.

    MX33 hab ich noch nicht probiert.


    Mein Klassiker: Mitas XT754. Seit Dieser keinen roten Streifen mehr hat, ist der Gummi weicher. Ist mit einem weichem Mousse (wie beim MX3 oder Metz, wegen der harten Karkasse) oder Tubliss ein sehr guter Allrounder. Lange Lebensdauer.

    Ich denke die Stollen verzahnen mit dem Lehm nicht, sondern biegen mehr weg, weil zu weich.

    Wird mitspielen, aber andere, weiche Reifen funktionieren bei Lehm noch immer halbwegs.

    IMHO ist der Einfach-Grüne ebenfalls sehr schlecht auf Lehm, Doc meint dies sogar vom Gelben EF07.

    Deshalb ist meine Theorie eben, dass man den EF07 zuwenig in den Boden drückt.


    Warum auch immer: Gebrauchter EF07 + feuchter Lehm = Kacke.


    Oberflächen-Haftreibung lässt der glitschige Lehm nicht zu - (der Gummi rutscht drüber wie die Hände beim Töpfern über das Töpfergut).

    Geiler Vergleich :D :thumb:

    Ein Enduro Medium 90/90-21 ist deutlich weniger voluminös.

    Dabei find ich den MX33 noch gar nicht so Voluminös. Die letzten GT 216 sind größer.

    Für den Gelben stimmt das 100%, der Grüne ist da etwas besser aber gesamt immer noch für'n Hugo.

    Gelben kenn ich gar nicht, nur Grün und Doppelgrün.
    Auf Lehm ganz schlimm. Ganz neu noch OK, aber wenn die Kanten bißerl rund sind, wird es schlimm.
    Meine Theorie: Die einzelnen Stollen haben einen großen Querschnitt, deshalb drücken Diese sich bei halbfesten Lehm nicht weit genug in den Boden für eine gute Verzahnung.
    Dafür, wenn man in der Spur steht und, wie zig Leute vor einem, vor einer Wurzel- oder Steinkante steht und neu anfahren muss, ist der Doppelgrüne schon eine Welt.


    Der Terra Force ist dabei schon deutlich besser. Dazu sehr breit, schiebt schon auch gut an.

    Das klingt gut! MX33, Haltbarkeit ist mir echt egal, aber sowas von rumeiern ist einfach ein Graus.

    Reifen, die auf feuchten Wurzeln, Steinen, usw. gut funktionieren, scheitern oft im halbfesten, feuchten Lehm, ganz vorne weg der EF07.


    Am WE geht es zum TeamSilber. Wenn feucht, ist dort auch ein elendiger Lehm. Mal schauen, wie sich der Metz SD Supersoft dort schlägt.

    Vorne fahr ich dem MX33 weiter.

    Mit der 250er Vergaser (nach dementsprechender Abstimmung) und der 300er TPI ist es schon sehr entschärft. Diese Motoren fahren sich sehr schön, sehr gleichmäßiger Drehmomentverlauf.

    So dass ich eigentlich nix mehr vermisst hätte.


    Damals mit der 12er, 300er hätte ich mir oft die Verstellung der Sherco gewünscht ;)

    Aber mich stört da eher langsam die "zuviele Technik" an den Dingern.

    Zumindest der Faktor KISS des 2T verschwindet immer mehr.
    Der Kabelbaum der 17er ist schon noch recht angenehm, gegenüber der 21er.
    Jetzt kommt die elektronische ALS hinzu.


    Auf der einen Seite hat mir die E-ALS der Shercos schon immer gut gefallen, da hiermit der Mappingschalter wirklich Sinn macht (Nur soll der Verbrauch und Hitze im zahmen Mapping recht hoch sein).
    Aber wir haben wieder mehr Kabeln und Stecker als potentielle Fehlerquellen. Die Mechanische ALS war recht problemlos.

    Was soll das "gute Öl" da kompensieren?

    Temperatur-Stabiler

    Nicht so schnell die Eigenschaften ändern.


    Wir reden hier von €0,50 bis €1,00 kosten pro Betriebsstunde. Ist doch die ganzen Überlegungen gar nicht wert: Nehmt ein Öl der bekannten Marken (Muss ja nicht unbedingt Motorrex sein, z.B. Motul gibts recht günstig in größeren Gebinden, unter €10,- pro Liter) mit den passenden Spezifikationen.

    Passt hier rein:


    Nach der Zwangspause letztes Jahr, hab ich heuer dauernd Armpump im rechten Unterarm.

    Ich bin bis jetzt davon aus, dass es die fehlende Fahrpraxis sei, bzw. ich den Lenker zu verkrampft halten würde.

    Anfang April, bei einem HardEnduro, wo wir im Schritttempo durch Steinfelder gehoppelt sind, war es schon sehr schlimm.

    Beim KRKA Enduro in den steinigen Passagen wieder, so dass ich öfters mal ne kleine Pause zum Ausschütteln brauchte.

    Letzte Woche beim Enduro Panorama war es wieder ganz schlimm. Häufige Pausen, längere Auffahrten musste ich mir ein Platzerl zum Stehen bleiben suchen. Natürlich versucht, den Lenker nur locker zu halten, möglichst mit dem Gewicht nach vorne, um wenig Zug am Lenker zu haben. Viel half es nimmer.

    Die letzten Tage bin ich auch soweit in den Armpump gefahren, dass ich Abends einen dumpfen Schmerz im Arm hatte, Tag 3 auf 4 nur sehr schlecht geschlafen hab und auch jetzt, 5 Tage später noch Nachts aufwache, weil mir die Finger zu krippeln beginnen.


    Bekannter, der auch beim Enduro Panorama war, beim zurückgeben des geliehenen Anhängers, erzählte mir, dass er das auch hatte, Karpaltunnelsyndrom! Er wurde an einem Handgelenk schon operiert, aktuell braucht er eine Schiene am anderen Arm zum Schlafen.

    Symptome würden passen, Handgelenk schmerzt, Daumen bis Mittelfinger schlafen ein.


    Im Alltag hab ich noch keine Probleme. Gestern meinen letzten Termin, wegen meinem Knie, bei Physiotherapeuten, das Handgelenk angesprochen:

    Wahrscheinlich hab ich kein klassisches Karpaltunnelsyndrom, aber ich bin im Handgelenk sehr unbeweglich: 90° erreiche ich beim Dehnen nicht ganz. Nur mit Muskelkraft bring ich die Hand nur ca. 45° hoch (sollten eigentlich knapp 90° sein, mit Druck sollte man über 90° hinaus dehenen können).


    Wahrscheinlich drück ich mir beim Gas geben und mit dem Körper nach vorne, im Handgelenk die Nerven und ev. auch Blutgefäße etwas ab.


    Für mich gilt also, das Handgelenk mobilisieren, Bewegungsspielraum verbessern und ev. lernen mit etwas mehr Übergriff am Gasgriff zu fahren.

    Mir zwar noch nicht passiert, aber Kumpel hatte schon öfters die Sitzbank im Rucksack mit genommen, da diese nun nur mit dem Kunststoff verschraubt ist.

    Erst jetzt beim Enduro-Panorama.

    Da ist das 17er Heck schon fein, wo sich der Heckfender im Fall des Falles nur aufbiegt und wieder zurück springt (wenn man keinen Kennzeichenträger montiert hat).

    Glaub mir halt auch mal was ;) (Ich suchs mal raus...)

    In meinen Fahrwerksbüchern steht es umgekehrt, es wird deshalb auch immer versucht, die ungefederten Massen gering zu halten.
    Sorry, in diesem Fall glaub ich eher den Büchern. Eines davon ist z.B. von einem Techniker von KW Fahrwerken.

    Erhard hat schon recht. Masse ist träge und umso mehr Masse, desto mehr Energie ist nötig um diese Masse in Bewegung zu setzen.

    Das gilt für die gefederte Masse: Je höher Diese ist, um so leichter ist ein komfortables FW zu bauen. Deshalb sind schwere Limos meist auch komfortabler, als Kleinwägen.


    Dein Panzer Beispiel ist ganz lustig. Stimmt schon, ist die Masse groß genug, dann braucht die Federung nicht arbeiten, weil der Untergrund planiert wird :thumbup: :thumbup: , aber um das geht es hier dann doch eher nicht ;)

    Wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Die ungefederten Massen sind nur solange dem Komfort zuträglich, solange die Störgrößen der "Fahrbahn" nicht ausreichen, die ungef. Masse nennenswert zu beschleunigen, sprich bei kleinen Störgrößen oder großer Masse.

    Gut geschrieben.

    Der Rahmen ist eine komplette Neukonstruktion,

    Neu schon, aber, lt. KTM Pressemeldungen damals, blieben die Geometrien gleich, nur das Flex-Verhalten wurde geändert. Ev., weiß ich nimmer, bei den 4T die Motorposition auch geändert.

    Motoren ist klar, speziell die 4T Motoren machten einen guten Schritt.


    Wie gesagt, ich merk nicht viel, aber auch bei der 17er mit einer OC Gabel noch mit dicker Achse, dafür Xtrig-Brücke mit weniger Versatz, bei der 21er mit WP Pro FW, wo die Gabel 15mm länger ist (habs natürlich soweit wie möglich durch gesteckt).