P-Schrauber Aktives Mitglied
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Beiträge von P-Schrauber

    Bumbag also eine Gürteltasche gerne mit Bezug zur Motorrad Marke.


    Dazu das Kettenschloss auf den Schlauch der Motorentlüftung aufgefädelt, so findet man das Kleinteil am besten.


    Den Ventilschrauber gibt's mit Ventilkappe, die Kombikappe kommt an das Hinterrad.


    Alles andere muss in den Bumbag hinein passen.

    Ich gebe zu dass ich die Bremse nach jeder richtigen Schmuddel / Schlammfahrt demontiere, säubere und dann wieder montiere, weil sich feiner Schlamm und Lehm blöderweise überall festsetzt.

    Das passiert in etwa pro Saison bis zu 4x, ansonsten bekommen die Bremsen nach 2 Jahren neue Bremsflüssigkeit, dabei nehme ich dann auch einmal die Beläge raus um zu sehen wie es mit der Abnutzung steht und ob es Beschädigungen gibt, im Zweifel tausche ich sie dann aus, fahre mittlerweile bei meine drei mit Scheibenbremsen bestückten Mopeds auf mit dem 2. Satz Bremsscheiben ...


    Selbst nach einigen Dekaden an Nutzung hab ich da keine Korrosion wegen der Nutzung von Kupferpaste festgestellt.

    Benutze die Paste auch für Nocken und Schaft der Backenbremsen der restlichen Mopeds, bei einem sind noch Beläge von 1979 montiert und seit dem in meinen Besitzt gibt es auch dort bisher keinen Rostfraß???

    Das passiert immer dann wenn den Filterölen Farbstoffen zugesetzt sind unbesehen der Art oder Basis des Öles, da kann man nichts machen außer ein anders Öl benutzen.

    Zum Beispiel ist Luftfilter Öl der Hersteller Plutoline und Bel-Ray in der Verfärbung besonders hartnäckig weil diese blaues Öl verwenden, das Öl coloriert den Schaumstoff sehr stark und davon bleibt halt was drin genauso ist es mit mineralischen Zusätzen die besonders klebrig sein sollen, diese werden nicht so gut weggewaschen wie Stoffe die sich in Wasser lösen.

    No-Toil green verfärbt übrigens auch stark, No-Toil rot fast gar nicht bzw. es fällt kaum auf weil die Filterschäume in der Regel Orangefarbend sind.

    Wenn die Olpumpe das Öl entweder direkt in den Vergaser pumpt oder in die Kurbelwellenkammer oder in die Drehschieberkammer ist das kein Problem.


    Wegen der Lager, die Motoren hatten in den 50'er und 60'er teils auch noch in den 70'er Jahren Kolbenbolzenlager mit Hülsen / Gleitlagern, diese Motoren benötigten Gemische von 1:25 oder 1:33, mit dem Aufkommen der Rollen / Nadellagern war auch 1:50 als Gemisch möglich.

    Drehschieber laufen auch gut mit 1:50 habe selbst eine SWM von 1980 und eine Aprilia von 1988 mit Rotaxmotor beide laufen mit 1:67, (75 ml Öl auf 5 Liter), beide laufen mit Gemisch.


    DSC09424.jpg

    Die Ölpumpe habe ich an meiner TY auch ausgebaut / stillgelegt.


    Wenn der Kolbenbolzen und mit Rollenlager ausgerüstet ist (ebenso unteres Pleullager) sollte gutes Zweitaktöl und Ethanolfreids Benzin vorausgesetzt auch 1:50 als Mischung möglich sein.


    Habe selbst mit einer etwas zu früh eingestellten Zündung und etwas zu mager eingestellten Vergaser eine längere Strecke mit 1:66,7 Gemisch zurück gelegt. Nachdem ich bemerkte dass Vergasergemisch wie Zündung nachjustiert werden müssen, bin noch eine ganze Weile weitergefahren, man muss ja auch zurück... (dann mit reduzierter Drehzahl) und nix ist passiert.


    Empfehle daher die Zündung wie auch das Gemisch über Kerzenbild bzw. Motorverhalten genau an die Fahrweise praktisch mit einigen Testfahrten anzupassen.


    Die Ölpumpe sollte eigentlich (zumindest bei Yamaha) bei Standgas etwas weniger Öl transportieren bei höheren Umdrehungen mehr.

    Anhand des Verbrauchs an Öl nach gefahrene Kilometer bin ich bei der TY bei euner Mischung im Mittel von ca. 1:35 - 1:45 gelandet und das bei überwiegend kurzrn Strecken und viel mit niedrigen Drehzahlen, dass war mir zu viel Öl, und ein mit ausschlaggebender Grund für die Demontage, man sah das auch an der ständigen blauen Fahne und der angesammelten Ölkohle im Auspuff.

    Habe nochmals die damaligen Kaufsummen nachgeschaut, Kauf in 2017/18:
    Hebo
    ECO 02 Trialstiefel Größe 43: 142,42 €
    Gaerne Balanced oiled Größe 43: 281,00 €


    Die Hebo ECO 02 gibt's nicht mehr sondern nun das Nachfolgermodel mit dem

    längeren Namen Hebo Trial Technical Evo 2.0 Micro wie oben genannt,
    optisch und Ausstattungsmäßig sind die gleich.

    Habe selbst Gaerne Oiled Balance für Wettbewerb, Trialwandern und schönem Wetter. Die sind ncht besonders preisgünstig aber super bequem und da drin hält der Fuß es gut den ganzen Tag bei Hitze aus.


    Für Training und kalten Schietwetter benutze ich Hebo Trial Technical Evo 2.0 Micro Stiefel, die kosten nur die Hälfte, sind nicht so weich aber dafür schützen die besser und da ich bei nassen und glatten Untergrund auch viel mehr Fehler bzw. Füße mache passt das wieder. Die Hebos lassen sich auch besser reinigen.


    Meine Empfehlung für günstige und gute Schuhe,

    Hallo Gemeinde,


    meine Nichte studiert in Göttingen Sprachwissenschaften, sie hat im Rahmen ihres Studiums eine Umfrage zu der Verwendung von Artikeln erstellt.


    Um ein möglichst große Gruppe an Menschen anzusprechen hat sie mich gebeten den Link weiter zu leiten.


    Die Befragung ist anonym, es werden keine auf den Einzelnen zurückverfolgbare persönlichen Daten abgerufen.


    Umfrage zum Thema sprachliche Zweifelsfälle
    Im Zuge meiner Hausarbeit zum Thema sprachliche Zweifelsfälle, befasse ich mich mit der Verwendung von Genus-Varianzen. In der folgenden Umfrage geht es…
    docs.google.com


    Desto größer die befragte Gruppe ist, desto besser lassen sich Rückschlüsse daraus erzielen, ich habe daher diese Umfrage auch schon im Trialforum hinein gestellt.

    Die Zusatzversicherungen sind stark abhängig davon welche zahntechnische Historie man persönlich hat, man kann da gar nicht alles aufführen, die Techniker erlaubt die volle Kostenübernahme bei "Bestandskunden" bei guter Zahnhistorie mit 41€ im Monat. Für andere kann es anders sein wenn die persönliche Kauleisten malad und schlecht gepflegt wurden.


    Wenn Du auf kleinteiliges Erbsenzählen bestehst und Detais bis in kleinste haben wilst dann schreib doch selbst hier hinein, das wird dann ziemlich unübersichtlich, Rumnörgeln ohne Substanz kann jeder.


    Die Kosten aus den eigenen Rechnungen entnommen, habe drei Implantate:
    (1) Zahn ziehen und an anderer Stelle Knochenmaterial abschälen und damit das Loch füllen damit eine vernünftige Basis für den Stift wächst! und dazu begleitende Besuche 600€ (Kieferchirurg),

    (2) nach 3 - 6 Monaten Stitt einbauen + Nachsorge: 1200 €, (Kieferchirug),
    (3) künstlicher Zahn mit Porzellan (kein Vollmetall) mit "Einbau" und Nachsorge: 1200 €
    Die drei wegen ehemalige 25 jahre alter Wurzelresektion = toter Zahn = Entzündung, eine falsch montierte 20 Jahre alte Krone und eine starke akute Wurzelentzündung. Die anteiligen ca. Kosten für Übernahme hatte ich vermerkt, die sind jedoch auch vom Einzelfall abhängig.


    Wichtigster Punkt generell ist m.E. sich erst einmal einen Kostenvoranschlag holen und den an die Kasse schicken dann ggf. etas handeln und mit dem OK der Kasse dann erst behandeln lassen. Bei den vielen Besuchen bei Implantaten würde ich einen guten Chirurg wählen nicht eine unpersönliche Klinik wenn es nicht sein muß.

    Meine Frau auch, die bieten eine Zusatzversicherung an, der Rest ist Mathematik.


    1 Krone sind i. d. R. 1000€ KK Anteil: 300

    1 Implantat sind i. d. R. 3000€ KK Anteil: 800


    Zusatzversicherung: 45 € x 12 = 540 €


    Ab 50 könnte sich die Versicherung lohnen, in dem Jahrzehnt steht Verschleißmässig einiges an, davor eher nicht, dann aber auch kritisch ausnutzen.


    Keine Wurzelspitzen abscheiden oder Wurzelbehandlung mehr vornehmen stattdessen Implantat wählen und nie wieder an der einen Stelle Ärger haben.

    Bist Du privat oder gesetzlich versichert?


    Das ist ein großer Unterschied.


    Bei den privaten ist eine Zusatzversicherung nicht immer notwendig, sind die Erstattungen hinsichtlich der Kostenübernahme (bei älteren Verträgen) meistens sehr gut .


    Bei den gesetzlichen gibt es Krankenkassen die haben auch bessere Übernahmekonditionen, meist gekoppelt mit Routineuntersuchungen in der Vergangenheit...


    Meines Wissen sind die kleineren gestzl. Krankenkassen da besser aufgestellt.

    HKK, Techniker und einige BKK's als die Großen.

    Seid nicht zu pingelig, von der Baureihe um die Zeit von 1985 - 1990 gibt's nicht mehr viel.


    Die besten Ersatzteile neu oder gebraucht bekommt man in den USA und wegen der mittlerweile verdreifachten Porto- und der zusätzlichen Handlinhkosten des Zolls ist dass mittlerweile sehr teuer geworden.


    Die roten Naben sind übrigens sehr hüsch...