2-Takter Mitglied
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Beiträge von 2-Takter

    Die Dicke nehm ich fast nur im Sägewerk um Tischplatten zu sägen

    Die Kleine reicht bei uns fast für alles. Wieselflink wie ne Hufo :mx: .


    Aber mit der großen mal in Canada bisschen dickes Gehölz umlegen, wäre auch was. Hier ist es höchstens ne Pappel mit mehr als 1m Stammdurchmesser.

    Öko-Image von so ner Motorsäge beim fällen ist glaube ich noch schlechter als mit dem Moped quer durch den Wald zu heizen. :doof: :teufelgri

    Für den Waldeinsatz ist so ne Birne doch recht hinderlich, eignen sich nur für die Cookies beim Wettbewerb oder als "Voll-krass-Umbau" wie bei den Mopeds. Beim tunen der Motorsägen die auch im Wald eingesetzt werden, wird u. A. der Auspuff geportet (ausgeräumt/Löcher gebohrt, etc.). Weitere Tuningmaßnahmen neben Vergaser u/Einspritzung und Motor sind andere Antriebsritzel und schmälere Ketten und Schwerter. Kontur des Sägezahns und Spezieller Schliff beim schärfen kann man da genauso endlos diskutieren wie hier bei den Reifen.

    Hubraum Unterschiede merkt man auch ordentlich. Hab ne 50 und ne 90ccm Husqvarna. Alles orchinool, soll einfach lange problemlos laufen.

    Hast Recht, für wenig mehr bekommt man das Modell auch neu vom Händler. Würde in dem Fall dann auch Händler bevorzugen. Der Preis liegt halt grundsätzlich im Gebrauchtbereich der Pierer Mopeds. Da würde ich dann neu bevorzugen. Klar, Wiederverkauf, etc.

    Muss jeder selbst entscheiden :rolling:

    Ken richtig gut gefahren und sehr stark in den Zweikämpfen. Ein kleiner Rutscher, den aber pariert und auf dem Moped geblieben.

    Man sieht förmlich am Fahrstil, dass er Spass am fahren und sportlichen Wettstreit hat, ohne dabei überagressiv zu werden. Das letzte Überholmanöver des gesamten Abends (gegen Ferrandis) zeigt, dass er dieses ominöse Nachlassen gegen Ende der Rennen überwunden hat. Hat ja auch in der Pressekonferenz etwas darüber gesprochen.

    Auf jeden Fall eine Freude zuzuschauen.

    Ist ja alles immer bisschen zwiespältig hier. Gibt die Originalheimer die jede falsche Schraube bekritteln und im nächsten Post die gute alte Zeit beschwören wo im Wettbewerb auch mal beschissen und manipuliert wurde (Fahrer wie Zuschauer) und das ja dann ne geile Aktion war....

    Genauso haben die meisten ne Abneigung sich irgendwas vorschreiben zu lassen, rufen dann aber quasi nach Regeln das so Auswüchse verboten werden.

    Was nicht verboten ist wird gemacht. Wer pokalgeil ist reizt das dann halt auch aus. Ich wäre da aber nicht stolz drauf wenn nur noch die Rahmennummer klassisch ist.....

    Für mich soll das Spaß machen und das Moped in finanzierbaren Rahmen gut fahrbar sein. Ob ich dann jeden alten Mist der ursprünglich auf dem einen Katalogbild war, dran lassen muss und den jeder schon damals umgebaut hat ist halt die Frage. Halbwegs zeitgenössisch sollte es dann schon sein und halt vom Veranstalter zugelassen. Aber jeder hat da ne andere Grenze.

    Sollte jeder Mal in sich gehen ob er die Regeln die er anderen vorschreiben will umgekehrt auch deren Regeln akzeptieren würde, bzw. was das für Folgen hat wenn man alles bis ins kleinste Detail regeln will. Hier gibt's ja auch selbst mit den vorgeschriebenen Reifen regelmäßig Chaos.

    War mir klar, aber so sieht das doch viel passender aus :prosit: .

    Wird spannend wie es bei ihm und Ken läuft und dann ist ja noch ein Deutscher dabei (Kumpel von Rennspritpabst mit anscheinend dicken E..... :respekt:).

    In Amiland hat Motocross noch ne gewisse Größe und das klappt bestimmt nicht wenn man bescheiden in der Ecke sitzt. Ich finde es sehr gut und ein entspannter Blick hinter die Kulissen, gar nicht angeberisch.


    So langsam könnte man den Threadtitel ändern. Das Ende der Karriere zieht sich ja schon ziemlich lange hin.... Okay es ist ein ? hinten dran. Aber ansonsten könnte man das ja bei jedem aktiven Fahrer drüber schreiben.

    Lästern macht ja Spaß, mach ich auch gerne.

    Aber immer wieder die alten Klischees durchleiern?

    Die Bahn hat Verspätung.

    Auf'm Amt wird gepennt.

    Politiker sind die größten Penner.

    Bauern sind doof.

    Lehrer müssen nur nen halben Tag arbeiten und haben jede Menge Ferien.

    Nationalspieler kassieren nur Millionen und strengen sich nicht an.

    Handwerker sind die coolsten und die Stütze der Gesellschaft.


    Bis auf letztgenannte werden Betroffene sicherlich was anderes erzählen.....

    Genauso wenig wie "früher war alles besser" stimmt, ist auch die Aussage falsch "mit der kompletten jungen Generation ist nichts mehr anzufangen, wir sind verloren".

    Aber solange es Lehrer /Alte, /was auch immer...., gibt es die Aussage die nächste Generation ist dümmer, unmotivierter, etc.. Die Alten lästern über die Jungen. Das ist halt einfach. In voller ist doch sich darauf zu konzentrieren was vernünftig ist. Hier gibt doch schon gute Ansätze: es wird mehr in Keisläufen gedacht, Traumhaus ist inzwischen ein Tinyhouse mit nem schicken Lastenrad davor, Realität dann meistens eine Baugemeinschaft mit Gemeinschaftsräumen wenn man aus der Miete raus will und nicht aufs Land (macht mein einer Sohn gerade, für mich war das nix). Auch die ältere Generation lernt. Es gibt immer mehr Senioren-WGs, etc. .


    Wahrscheinlich läuft das längerfristig auf Teile tauschen statt Reparatur hinaus.

    Ist ja in vielen Bereichen so. Automobil oder auch traditionelle Handwerke wie Schuster oder sowas. Wer kauft heute noch Maßgefertigte Schuhe. Vor 100 Jahren war die gleiche Lästerei über industriell gefertigte Schuhe von den "Alten Meistern".Eine Waschmaschine lohnt heute auch noch kaum zu reparieren. Die ersten kosteten halt noch ein halbes Jahreseinkommen. Das willst du heute sicherlich nicht mehr ausgeben.

    Ich sag nicht, dass ich alle Veränderungen gut finde, aber diese Jugendgebashe finde ich macht man es sich zu einfach und ist eher Ausdruck sich nicht zu verändern. Produktion wird immer mehr abwandern. Die Engländer haben da schon einiges hinter sich, was uns noch bevor steht.

    Die Aussagen hier spiegeln eher wieder, dass man sich gegen Veränderungen wehrt und auf dem beharrt was man mal gelernt hat. Aktuell sieht es ja aber so aus, das man lebenslang lernen muss.

    Wenn man alles nur so macht wie "früher" würden wir noch mit ner Gelände -Max rumfahren oder noch ein bisschen weiter gesponnen gar nicht Moped fahren. Lästern über jüngere die etwas nicht können was man selbst beherrscht ist zwar bequem und stärkt das eigene Selbstwertgefühl, bringt einen aber doch nicht weiter. Spitz formuliert ist es eher Ausdruck/Flucht, dass man aktuellen Anforderungen nicht gewachsen ist.

    Will mich da gar nicht ausnehmen (bin 59J.), das nächste Auto wird max. Baujahr 1998 weil mich die modernen Kisten auch mehr nerven als Spass machen. Oder auf der Arbeit: jüngere Kolleginnen und Kollegen tun sich wesentlich leichter mit Veränderungen, neuen Programmen, Anforderungen, sowas fürchterlichem wie Dashboards, etc. . Egal ob man die Veränderung jetzt gut findet oder nicht. Aber ich finde viele jüngere wesentlich reflektierter als zu meiner Jugend in den 70', auch wenn von denen wesentlich weniger nen Nagel gerade in die Wand kloppen können. Bei Bedarf lernen sie es aber auf jeden Fall schneller.

    Gleiches haben auch unsere Väter und Großväter über uns gesagt. Das zieht sich durch die ganze Menschheitsgeschichte. Lasst die jungen mal machen. Anforderung wird eher sein das Smartphone und Computer im Multitasking zu bedienen als ein sandgefülltes Rohr frei Hand zu biegen.

    Jetzt ist die Zeit wo wir später mal sagen früher war alles besser.....